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Cup-Duell gegen Admira: Rapid will Befreiungsschlag und Revanche23. Sep. 5:00

Cup-Duell gegen Admira: Rapid will Befreiungsschlag und Revanche

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Rapid ist beim Gastspiel in der Südstadt gegen die Admira Favorit, will sich für das 1:2 vor fast zwei Wochen rehabilitieren. Das Beste kommt zum Schluss – unter diesem Motto könnte die zweite Runde im ÖFB-Cup stehen, wenn es am Donnerstag in der Südstadt zum einzigen Duell zweier Bundesligaklubs kommt (20.30 Uhr, live ORF 1). Die Admira empfängt Rapid, ein Wiedersehen nach nur zwölf Tagen. Am 11. September fuhren die Südstädter mit einem 2:1-Sieg und drei Punkten zurück nach Maria Enzersdorf. „Man kann nicht davon ausgehen, dass die Admira zweimal innerhalb so kurzer Zeit gegen Rapid gewinnt“, sagt Andreas Herzog. „Unser Ziel ist es trotzdem.“ Herzog stellt klar, dass seine Admira keinesfalls in die Favoriten-Rolle schlüpfen wird, dies sei bei solch einem Duell schon Aufgabe der Rapidler, deren Probleme dem Ex-Rapidler freilich nicht entgangen sind. „Wir haben auch vor, Rapids Probleme mit diesem Spiel noch etwas hinauszuzögern. Wir müssen ihnen einen echten Cupfight anbieten und mutig auftreten. Mir ist es lieber, ich spiele in der zweiten Runde gegen Rapid als in Kapfenberg, wie man am Dienstag gesehen hat.“ Den 2:1-Erfolg von Hütteldorf weiß Herzog zwar als gutes Omen zu sehen, kann ihn aber auch richtig einordnen. „Wir hatten dabei schon Phasen mit viel Glück, weil Rapid einfach Qualität hat. Aber wir möchten nicht reagieren, sondern unser Spiel praktizieren und das Heil in der Offensive suchen.“
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