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Corona-Streit: Heftiger Zweikampf vor dem Eishockey-Winter14. Sep. 18:38

Corona-Streit: Heftiger Zweikampf vor dem Eishockey-Winter

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Am Freitag beginnt die ICE Hockey League mit 14 Teams. Liga und Spieler-Gewerkschaft duellieren einander vor dem ersten Bully. Wie ein Damoklesschwert hängen die Corona-Prognosen über den Hallen der International Central European Hockey League (ICEHL). Beim Ligaauftakt am Freitag sollen die Hunderten Geisterspiele aus der vergangenen Saison vergessen sein. In den acht österreichischen Arenen gibt es kaum Einschränkungen, doch die Aussicht auf den Herbst trübt ein wenig die Stimmung. Auch ein Konflikt zwischen Liga und Spielern sorgt für Aufregung. Denn die Hauptdarsteller sollten wie im Vorjahr einen Haftungsverzicht im Rahmen der Covid-Bestimmungen unterschreiben. Manche haben das getan, der Großteil der bei der Gewerkschaft „EishockeyspielerInnen Union“ organisierten Profis aber nicht. Ihnen wurde angedroht, dass sie bei der Liga keine Anmeldung bekommen, wenn sie nicht unterschrieben. Doch die Gewerkschaft sieht den Haftungsverzicht als „sittenwidrig“ an. Vor allem Spieler von Dornbirn, Linz, Villach und den Vienna Capitals verweigerten die Unterschrift.
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