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Corona sorgte in der Eishockey-Liga nicht für weniger Legionäre8. Feb. 16:03

Corona sorgte in der Eishockey-Liga nicht für weniger Legionäre

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13,375 Legionäre waren durchschnittlich bei den acht österreichischen Klubs der ICEHL engagiert. Es gibt aber auch positive Tendenzen. Reisebeschränkungen hin, wirtschaftliche Krisensituation her, das Coronavirus hat die Legionärsflut in der ICE-Eishockeyliga nicht stoppen können. Im Gegenteil. Die acht österreichischen ICEHL-Vereine haben zu den Transferkarten gegriffen wie selten nie zuvor. Im am Sonntag zu Ende gegangenen Grunddurchgang wurden 107 Legionäre eingesetzt, also durchschnittlich 13,375 pro österreichischer Mannschaft. In den vergangenen Jahren hatten die heimischen Klubs während einer Saison meist zwischen 90 und 100 Transferkartenspieler engagiert. Die Hoffnung, dass aufgrund der Pandemie diese Zahl in der erstmals als ICE Hockey League laufenden Meisterschaft zurück geht, erfüllte sich nicht.
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