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Blender und echte Milliardäre: Von Insignia bis Dietrich Mateschitz29. Okt. 18:00

Blender und echte Milliardäre: Von Insignia bis Dietrich Mateschitz

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Speziell bei Neureichen aus Ländern, in denen die Geldflüsse nur schwer durchschaubar sind, ist Skepsis angebracht. Diese schlug damals auch Mateschitz entgegen. Große Worte im Blitzlichtgewitter, danach nur heiße Luft statt Geld. Die jüngsten Erfahrungen der Austria mit vermeintlichen Gönnern alias strategischen Partnern sollten auch für Medien eine Lehre sein. Indem sie sich nicht blauäugig wie die tief in roten Zahlen befindlichen Violetten für Gratis-PR missbrauchen lassen . Immer wieder fällt gerade die Fußballbranche auf Blender herein. Speziell bei Neureichen aus Ländern, in denen die Geldflüsse nur schwer durchschaubar sind, ist Skepsis angebracht. So eine schlug freilich, begleitet von Buhrufen aus Wien, auch
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