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26. Jun. 15:52

"Aus sportlichen Gründen": Sturm sortierte Spendlhofer aus

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Der Abwehrspieler wird nicht mehr für die Grazer zum Einsatz kommen. Interimstrainer Hösele ist gleich gegen Rapid gefordert. Im ersten Spiel von Thomas Hösele als Cheftrainer trifft Sturm Graz am Sonntag auf Rapid. Beide Teams haben Niederlagen zu verdauen, Sturm steckt nach dem Abgang von Nestor El Maestro noch dazu am Beginn eines Umbruchs. Bei der Suche nach dem neuen Trainer werde man nichts überstürzen, sagte Sport-Geschäftsführer Andreas Schicker. "Er muss deutschsprachig sein", verriet er die Minimalanforderung. Normalerweise wäre Sturm gegen Rapid ein Schlager vor ausverkauftem Haus. Doch am Sonntag wird das definitiv nicht der Fall, wie Sturms scheidender Pressesprecher Alexander Fasching am Freitag in der Merkur-Arena feststellte. Es war die erste Pressekonferenz seit dem Wiederbeginn der Meisterschaft, die nicht virtuell abgewickelt wurde. Und die erste, bei der nicht einer der El-Maestro-Brüder die Hauptrolle auf dem Podium innehatte. Stattdessen musste der etatmäßige Amateure-Trainer Hösele erklären, wie er seine auf vorerst drei Spiele begrenzte Mission auf der Kommandobrücke anlegen wolle. "Wenn mir gestern um dieselbe Zeit wer gesagt hätte, dass ich heute da sitze, hätte ich es nicht wirklich geglaubt", sagte der 51-Jährige. Der Donnerstagabend, als die Trennung von El Maestro ausgesprochen war, sei mit Besprechungen, Trainingsvorbereitung und Video-Analysen stressiger verlaufen als erwartet.
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