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Auch London erwägt diplomatischen Boykott der Peking-Winterspiele20. Nov. 5:56

Auch London erwägt diplomatischen Boykott der Peking-Winterspiele

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Wegen Vorwürfen von Menschenrechtsverletzungen in China berät die britische Regierung über ihr weiteres Vorgehen. Nach den USA erwägt nun auch Großbritannien, die Olympischen Winterspiele in Peking diplomatisch zu boykottieren. Dies berichtete die "Times" am Samstag. Hintergrund sind Vorwürfe von Menschenrechtsverletzungen in der Volksrepublik. Die Regierung berate derzeit darüber, ob lediglich der Botschafter in China und nicht britische Minister für die Spiele im Februar nach China reisen sollten. Unterstützt wird der Boykott von Außenministerin Liz Truss. Dem Bericht zufolge hatten fünf konservative Politiker an Premierminister Boris Johnson geschrieben und ihn aufgefordert, jegliche diplomatische Vertretung Großbritanniens bei den Olympischen Winterspielen im Februar zu unterlassen. US-Präsident Joe Biden bestätigte schon am Donnerstag, dass seine Regierung einen diplomatischen Boykott der Winterspiele in Peking erwägt.
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