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Arnautovic nach Schimpftirade beim ÖFB-Sieg: Aktualisiert14. Jun. 12:03

Arnautovic nach Schimpftirade beim ÖFB-Sieg: "Bin kein Rassist"

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Nach seinem Treffer beim ersten EM-Sieg Österreichs zeigte der Stürmer Emotionen: "Es war ein Wortgefecht in der Emotion." Zwei Einwechselspieler haben das EM-Auftaktspiel am Sonntag in Bukarest für die österreichische Nationalmannschaft in die richtigen Bahnen gelenkt. Die beiden "Joker" Michael Gregoritsch und Marko Arnautovic verwandelten mit ihren Treffern ein 1:1 in einen 3:1-Sieg gegen Nordmazedonien. "Es ist ein schönes Gefühl. Ich freue mich, dass die Mannschaft gewonnen hat. Das Tor ist jetzt egal", erklärte Arnautovic. Der Wiener hatte sich am 11. Mai in einem Match mit seinem Klub Shanghai Port eine Muskelverletzung zugezogen und war erst am 4. Juni voll ins Mannschaftstraining eingestiegen. Deshalb ließ Teamchef Franco Foda den 89-fachen Internationalen, der sein 27. ÖFB-Tor erzielte, zunächst auf der Bank. In der 58. Minute eingewechselt, half Arnautovic mit, den ersten österreichischen Sieg überhaupt bei einer EURO zu fixieren. "Das erste Spiel so überlegen zu gewinnen, ist ein riesengroßer Schritt. Jetzt sind wir bereit für mehr", sagte der Stürmer und freute sich auch über die Rückkehr der Fans: "Ein tolles Gefühl. Endlich fühlt man sich wieder als Fußballer." 
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