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Ärger vor Basketball-Comeback: 30. Sep. 13:48

Ärger vor Basketball-Comeback: "Ganz deppate, leichtsinnige Aussagen"

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"Den Sportlern ihren Sport abdrehen zu wollen ist eine sehr harte Ansage", spart Gerald Martens, Präsident von Basketball Austria, nicht mit Kritik an Politik. Mehr als sechseinhalb Monate nach dem abrupten Saisonende wegen der Corona-Pandemie gibt die heimische Basketball Superliga (BSL) unter dem neuen Namensgeber bet-at-home am Wochenende ihr Comeback. Aber auch das Spieljahr 2020/21 steht sogleich im Zeichen von Covid-19. So wurde die Partie SKN St. Pölten - BC Vienna bereits verschoben. Die Wiener haben drei positive Fälle gemeldet. Gerald Martens, Präsident von Basketball Austria (ÖBV), ist bei einer Pressekonferenz am Mittwoch im Wiener Haus des Meeres definitiv nicht der einzige gewesen, der sich gewünscht hat, dass die Saison auch zu Ende gespielt werden kann. "Wir wollen einen tollen Meister sehen." Die Vereine würden gut mit dem Virus umgehen, konstatierte Martens. Alle müssten "sehr flexibel" sein, sagte BSL-Geschäftsführer Johannes Wiesmann. Das gelte für die Liga ebenso wie für die Vereine. Treten bei einem Klub - wie aktuell beim BC Vienna - drei oder mehr positive Fälle auf, sind Spiele laut dem Maßnahmenkonzept zu verschieben.
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