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Alle zwei statt vier Jahre: Wenger will UEFA von WM-Reform überzeugen5. Jul. 10:02

Alle zwei statt vier Jahre: Wenger will UEFA von WM-Reform überzeugen

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Der Vier-Jahres-Zyklus für Weltmeisterschaften müsse "nicht in Stein gemeißelt" sein, ist der FIFA-Chefentwickler überzeugt. FIFA-Chefentwickler Arsene Wenger will Europas Fußball-Mächte von Weltmeisterschaftsturnieren alle zwei statt wie bisher alle vier Jahre überzeugen. "Wenn man die Qualität der Spiele auf der ganzen Welt verbessern möchte, dann sollte man darüber nachdenken. Denn neben den 55 Ländern in der UEFA gibt es noch 156 weitere", sagte der langjährige Trainer des FC Arsenal dem deutschen Fachmagazin "Kicker" (Montag). Als Leiter für die globale Entwicklung des Fußballs im Weltverband FIFA soll der 71-Jährige die Machbarkeit von häufigeren WM-Turnieren prüfen. "Inzwischen gehören 211 Länder zur FIFA – und 133 davon haben noch nie eine WM gespielt. Diese Länder schauen alle vier Jahre zu ohne jede Chance, selbst daran teilzunehmen", begründete Wenger die Idee. Der Vier-Jahres-Zyklus für Weltmeisterschaften müsse "nicht in Stein gemeißelt" sein. Einen Konflikt mit der Europäischen Fußball-Union, die im Wechsel mit den WM-Turnieren alle vier Jahre ihre EM austrägt, wolle er aber nicht, versicherte Wenger.
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