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Aktion scharf gegen die Fußballer-Berater22. Nov. 5:00

Aktion scharf gegen die Fußballer-Berater

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2019 verdienten Agenten 550 Millionen, die FIFA will nun die Provisionen begrenzen. Berater Mino Raiola soll im Jahr 2016 für den Transfer von Paul Pogba von Juventus Turin zu Manchester United 49 Millionen Euro bekommen haben. Und Ronaldo-Berater Jorge Mendes soll laut Wirtschaftsmagazin Forbes 2018 fast 90 Millionen Euro verdient haben. Das mögen Ausnahmefälle sein. Das sind zwei der schillerndsten Spielerberater. Ein dritter ist der Israeli Pini Zahavi, der auch David Alaba berät. Der 65-Jährige machte sich bei den Bayern und deren Fans noch unbeliebter als der österreichische Kicker. Ex-Teamspieler Dietmar Hamann sagte: „Wenn du dir einen Berater wie Zahavi holst, der kein Verhältnis zum Spieler hat, der zum Verein kein Verhältnis hat, der den letzten Euro aus dem Verein herauspressen will, dann passiert das, was jetzt passiert ist.“
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