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Admira-Abschied: Klaus Schmidt bricht im Interview in Tränen aus22. Mai. 10:36

Admira-Abschied: Klaus Schmidt bricht im Interview in Tränen aus

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Der 53-Jährige muss sich trotz Klassenerhalt als Trainer verabschieden und zeigt nach dem Spiel gegen Altach Emotionen. Klaus Schmidt hat seine Mission erfüllt, für eine Weiterverpflichtung hat es aber nicht gereicht. Der 53-jährige Steirer muss nach dem 1:1-Remis im letzten Saisonspiel gegen SCR Altach einmal mehr bei Bundesligist Admira seine Koffer packen. "So ein letztes Spiel macht es einem sehr schwer zu gehen. Ich ziehe trotzdem sehr viele positive Sachen aus den letzten Wochen und den fünf Spielen. Jede einzelne Minute war ein Gewinn für mich", sagte Schmidt. Der Admira-Coach war nach Schlusspfiff sichtlich gerührt, kämpfte beim Jubel mit Fans und Spielern, die ihn feierten, aber auch in den Interviews immer wieder mit den Tränen. "Wenn man so ein Spiel Revue passieren lasst, da muss man kurz alleine sein. Es war einer der schönsten Momente, die ich als Trainer erlebt habe", betonte Schmidt. Gleich 16 Akteure hatte er aufgrund von positiven Coronatests vorgeben müssen, sieben Akteure wurden innerhalb kürzester Zeit am Freitag aus dem Hut gezaubert, und fünf davon feierten im Spiel der 32. Runde ihr Debüt im Oberhaus, darunter mit Daniel Kalajdzic, dem Bruder von ÖFB-Teamstürmer Sasa.
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