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Der: LASK kennt seinen Gegner in der Conference-League-Quali 29. Jul. 22:35 Der: LASK kennt seinen Gegner in der Conference-League-Quali
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Die Linzer werden in der 3. Runde auf Vojvodina Novi Sad aus Serbien treffen. Der LASK trifft in der dritten Qualifikationsrunde zur Conference League auf Vojvodina Novi Sad. Der serbische Klub setzte sich gegen den FK Panevezys aus Litauen nach einem 1:0 im Auswärtsspiel auch daheim am Donnerstagabend mit 1:0 durch. Das Hinspiel findet am kommenden Donnerstag (20.00 Uhr) in Novi Sad statt, das Rückspiel sieben Tage später im Klagenfurter Wörthersee-Stadion (21.00 Uhr). Der LASK muss nach Kärnten ausweichen, da die derzeitige Heimstätte in Pasching nicht Europacup-tauglich ist. Um in die Gruppenphase vorzustoßen, müsste die Mannschaft von Trainer Dominik Thalhammer danach noch eine Hürde im Play-off nehmen. "Vojvodina verteidigt sehr kompakt und ist gut organisiert. Wir müssen geduldig und hochkonzentriert auftreten, um im Hinspiel eine gute Ausgangslage zu schaffen. Unser Ziel ist klar: Aufstieg ins Play-off ist unser Anspruch", meinte Thalhammer in einem Statement der Linzer. Vojvodina beendete die Vorsaison auf Platz vier in der serbischen Liga. Gegen einen Club aus Österreich ging es zuletzt 2012 gegen Rapid in der Europa-League-Qualifikation. Die Wiener stiegen nach einem 1:2 auswärts mit einem 2:0-Heimsieg auf.
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Blamage auf Island: Die Wiener Austria fliegt aus dem Europacup 29. Jul. 21:25 Blamage auf Island: Die Wiener Austria fliegt aus dem Europacup
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Conference-League-Quali: Nach dem mageren 1:1 im Hinspiel enttäuschen die Violetten auch in Breidablik und verlieren 1:2. Die Austria ist in der Qualifikation zur Conference League blamabel an Außenseiter Breidablik gescheitert. Die Wiener verloren am Donnerstag das Zweitrunden-Rückspiel auf Island mit 1:2 (0:2), nach dem 1:1 in Wien bedeutete dies das Aus für die Elf von Trainer Manfred Schmid. Kristinn Steindorsson (6.) und Arni Vilhjalmsson (24.) legten für Breidablik in Kopavogur früh vor, Dominik Fitz (68.) schaffte nach Seitenwechsel nur noch den Anschlusstreffer.
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Nach Crash mit Verstappen: Keine weitere Strafe für Hamilton 29. Jul. 21:12 Nach Crash mit Verstappen: Keine weitere Strafe für Hamilton
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Den Rennkommissaren reichten die Beweise von Red Bull nicht aus. Verstappen erneuerte indes seine Kritik an Mercedes. Der siebenfache Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton wird nicht nachträglich für den Rennunfall vor knapp zwei Wochen bei seinem Heimsieg in Silverstone bestraft. Nach einer Anhörung der Teamverantwortlichen von Red Bull und Mercedes am Donnerstag auf dem Hungaroring in Budapest entschieden die Rennkommissare, es bei der Zehn-Sekunden-Strafe zu belassen, die Hamilton nach seinem Unfall mit Max Verstappen noch während des Rennens bekommen hatte. Den Rennkommissaren reichten die von Red Bull vorgelegten angeblichen neuen Beweise nicht aus. Sie seien weder neu noch signifikant und eher erstellt als entdeckt worden, hieß es: "Aus diesem Grund weisen die Stewards den Antrag auf Überprüfung ab." Red Bull hatte sich von der erneuten Betrachtung des Hergangs mehr versprochen. Teamchef Christian Horner hatte mehrfach sein Unverständnis über die seiner Meinung nach zu lasche Strafe für Hamilton geäußert. Verstappen hatte nach der Berührung kurz nach dem Start die Kontrolle über seinen Wagen verloren und war mit enormer Wucht in die Reifenstapel eingeschlagen.
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Topgesetzter Ruud und Doppel Miedler/Erler im Kitzbühel-Halbfinale 29. Jul. 20:47 Topgesetzter Ruud und Doppel Miedler/Erler im Kitzbühel-Halbfinale
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Der Norweger gewann trotz körperlicher Probleme. Aus österreichischer Sicht überzeugte das ÖTV-Duo Miedler und Erler. Beim Tennis Generali Open in Kitzbühel hat sich der topgesetzte Casper Ruud am Donnerstag trotz großer Probleme ins Halbfinale gekämpft. Der Norweger besiegte Mikael Ymer mit 3:6,7:6(5),6:1 und musste dabei einen Matchball des Schwedens abwehren. Neben Ruud schafften auch Daniel Altmaier (GER), Arthur Rinderknech (FRA) sowie Pedro Martinez (ESP) den Sprung ins Halbfinale. Aus heimischer Sicht erfreulich: Das ÖTV-Doppel Lucas Miedler/Alexander Erler steht im Halbfinale. Ruud hatte noch das lange Nachtmatch vom Mittwoch gegen den Spanier Mario Vilella Martinez in den Beinen und war körperlich sichtlich nicht auf der Höhe. Nach verlorenem ersten Satz nahm sich der Norweger im zweiten Durchgang ein "medical timeout", um wieder in die Partie zu kommen. Allerdings kassierte die Nummer 14 der Welt ein Break zum 4:5, Ymer servierte zum Matchgewinn. Der Schwede - im Achtelfinale Sieger gegen Alexander Erler - konnte jedoch einen Matchball nicht nutzen und gab im Anschluss sein Service mit zwei Doppelfehlern zum 5:5 ab.
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Europacup live: So steht es bei Breidablik gegen Austria Wien 29. Jul. 19:23 Aktualisiert Europacup live: So steht es bei Breidablik gegen Austria Wien
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Nach dem mageren 1:1 im Hinspiel wollen die Wiener auf Island das die Chance auf die Conference League am Leben halten. Nach verhaltenem Saisonstart sinnt die Austria auf ein Erfolgserlebnis. Auf Island benötigt Violett eine Leistungssteigerung, um ein blamables Aus gegen Außenseiter Breidablik abzuwenden. Das magere 1:1 im Hinspiel des Zweitrunden-Duells mit den Isländern in der Qualifikation zur Conference League sollte Warnung genug sein. Schaffte die Austria den Aufstieg, winkt ein Aufeinandertreffen mit Aberdeen. Die Wiener benötigen "nur" einen Sieg - ob nach 90, 120 Minuten oder Elferschießen. "Ich denke, dass alle Austrianer nicht unzufrieden sind, dass die Auswärtstorregel heuer eine Revolution erfahren hat. Somit könnten wir ein Nutznießer sein, da wir die PS daheim nicht auf die Straße gebracht haben", meinte Sportdirektor Manuel Ortlechner über die Ausgangslage. Auf Island tat sich die Austria bei ihrem letzten Auftritt in jüngerer Vergangenheit schwer. Ein 0:0 in einem Zitterspiel gegen Hafnarfjördur in der Champions-League-Qualifikation 2013 reichte zum Aufstieg. Der nunmehrige Kapitän Markus Suttner sah damals Gelb-Rot. Aus der derzeitigen Mannschaft war auch noch Alexander Grünwald dabei.
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Österreichs Eishockey-Star Michael Raffl hat einen neuen NHL-Klub 29. Jul. 18:17 Österreichs Eishockey-Star Michael Raffl hat einen neuen NHL-Klub
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Der 32-jährige Kärntner unterschrieb bei den Dallas Stars einen Vertrag bis Ende der Saison. Man kann Michael Raffl getrost schon zum NHL-Inventar zählen. Denn der Kärntner spielt schon eine halbe Ewigkeit in der stärksten Eishockey-Liga der Welt. Auch in der kommenden Saison wird der 32-Jährige wieder in Nordamerika dem Puck hinterherjagen. Michael Raffl zieht es zu den Dallas Stars. Der Villacher Flügelstürmer unterschrieb beim Team aus Texas einen Vertrag bis zum Saisonende. Für den 32-Jährigen ist Dallas die dritte Station in der NHL. Die Dallas Stars hatten 1999 den Stanley-Cup gewonnen. Michael Raffl hatte den Nachwuchs des Villacher SV durchlaufen, ehe er für zwei Saisonen zum schwedischen Klub Leksands wechselte. Dort ereilte ihn 2013 der Ruf aus der NHL. Acht Saisonen lang ging er für die Philadelphia Flyers auf Torjagd, für die er über 500 Partien bestritt. Zuletzt war der Österreicher bei den Washington Capitals engagiert.
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Olympia-Hoffnung Weißhaidinger: Der Mann mit dem Tunnelblick 29. Jul. 18:00 Olympia-Hoffnung Weißhaidinger: Der Mann mit dem Tunnelblick
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Der 29-Jährige bereitete sich akribisch auf die Spiele in Tokio vor und zählt zum Kreis der Medaillenanwärter. Lukas Weißhaidinger scheint bereit zu sein: „Ich weiß, wie viele Schritte es vom Callroom zum Ring sind; ich weiß, wie sich der Diskus bei dieser hohen Luftfeuchtigkeit anfühlt; ich habe in Österreich schon mitten in der Nacht trainiert, um die andere Zeitzone zu simulieren; ich kenne die Situation mit den wenigen Zuschauern im Stadion.“ In der Nacht zum Freitag startet der 29-jährige Oberösterreicher in die Diskus-Qualifikation, die zwölf besten Werfer stehen im Finale am Samstag (13.15 Uhr MESZ). „Mut und Aggressivität“ brauche er, wusste der 1,96 Meter große und 147 Kilogramm schwere Athlet vor seinem Auftritt. Mit einer Weite von 66 Metern ist man fix im Finale, dahinter wird das Feld bis auf die zwölf Teilnehmer aufgefüllt. Der WM-Dritte von Doha 2019 hat das Projekt Olympia akribisch geplant. Da die Regenwahrscheinlichkeit in Tokio hoch ist, wurden ähnliche Verhältnisse noch in Österreich trainiert. „Wir haben mit dem Gartenschlauch einen Starkregen simuliert“, sagte Weißhaidinger am Tag vor seinem ersten Auftritt. „Ich war waschelnass.“
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Überraschung bei den Vienna Capitals: Mario Fischer kehrt zurück 29. Jul. 17:05 Überraschung bei den Vienna Capitals: Mario Fischer kehrt zurück
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110 Tage lang hat es der Kapitän der Wiener in der Pension ausgehalten. Nun gibt er in Kagran sein Comeback. „Mit ein wenig Abstand ist bei mir das Gefühl immer deutlicher geworden, dass es das mit meiner Karriere noch nicht gewesen sein kann. Nach einem kurzen Familien-Rat mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern war daher klar: Ich hole meine Eislaufschuhe wieder aus dem Keller.“ Mario Fischer, im Mai zurückgetreten, kehrt nun wieder zu den Vienna Capitals zurück. „Die Caps sind eine Herzensangelegenheit“, sagt der 32-jährige Wiener, der die Mannschaft nach dem personellen Umbruch in der Sommerpause wieder als Kapitän aufs Eis führen wird. „Die Gesichter der Caps haben sich in der Off-Season geändert. Zwei Spieler haben ihre Karriere überraschend beendet, andere haben sich entschlossen, eine neue Herausforderung anzunehmen. In der Mannschaft ist es zu einem Umbruch gekommen, die neue Generation an jungen Spielern aus dem eigenen Nachwuchs trägt heuer mehr Verantwortung. Ich will vor allem unseren Young Guns auf und abseits der Eisfläche weiter mit Rat und Tat zur Seite stehen.“ So kann er nun seine Leistungsbilanz weiter ausbauen. Fischer hält aktuell bei 538 Liga-Einsätzen für die Vienna Capitals – den drittmeisten in der
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Lobnig: 29. Jul. 16:58 Lobnig: "Das Essen hängt mir schon raus" + Djokovic souverän ins Olympia-Halbfinale
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Die wichtigsten News und Ergebnisse rund um die Olympischen Sommerspiele in Tokio auf einem Blick zusammengefasst. Das Wichtigste in aller Kürze zu den Bewerben und Österreichs Sportlerinnen und Sportlern selbst finden Sie in diesem Live-Blog.
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29. Jul. 16:01 "Feige": Formel-1-Star Hamilton kritisiert Ungarns Anti-LGBTIQ-Gesetz
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Der Weltmeister sicherte den vom Anti-LGBTIQ-Gesetz Betroffenen seine volle Unterstützung zu. Vettel findet das Gesetz "peinlich". Lewis Hamilton und Sebastian Vettel haben sich vor dem Formel-1-Grand-Prix von Ungarn klar gegen das umstrittene Gesetz zur Beschränkung der Information über Homo- und Transsexualität ausgesprochen. Hamilton sicherte den vom Anti-LGBTIQ-Gesetz Betroffenen seine volle Unterstützung zu. "Es ist inakzeptabel, feige und irreleitend für die Machthaber, ein solches Gesetz vorzuschlagen", schrieb Hamilton auf Instagram. Ungarns Premier Viktor Orban hatte in der vergangenen Woche ein Referendum über das Gesetz, das sich gegen nicht heterosexuelle Menschen richtet, angekündigt. Das Gesetz verbietet unter anderem Werbung, in der Homosexuelle oder Transsexuelle als normalen Teil der Gesellschaft Normalität erscheinen. Dies hatte heftige Kritik von vielen Seiten zur Folge gehabt. Die EU-Kommission etwa sieht es als diskriminierend an und hat Schritte gegen Ungarn eingeleitet.
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Fallrückzieher gegen Chelsea: Das ist das Tor der letzten Saison 29. Jul. 15:48 Fallrückzieher gegen Chelsea: Das ist das Tor der letzten Saison
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Porto-Stürmer Mehdi Taremi erhielt bei der UEFA-Wahl knapp 30 Prozent der Stimmen. Auch ÖFB-Spielerin Zadrazil war nominiert. Mehdi Taremi vom portugiesischen Klub FC Porto hat das UEFA-Tor der Saison 2020/21 erzielt. Der iranische Angreifer traf in der Nachspielzeit des Champions-League-Viertelfinals gegen Chelsea spektakulär per Fallrückzieher, konnte das Ausscheiden seines Teams aber nicht mehr verhindern. Bei der Fan-Wahl auf der Webseite der Europäischen Fußball-Union UEFA erhielt Taremi beinahe 30 Prozent der 600.000 abgegebenen Stimmen. Rang zwei belegte Lorenzo Insignes Tor bei der EM gegen Belgien. Auf der Shortlist stand auch ein Treffer der österreichischen Bayern-München-Legionärin Sarah Zadrazil, die sehenswert per Fernschuss nach einer Ecke im Champions-League-Viertelfinale gegen Chelsea getroffen hatte.
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Gala gegen Nishikori: Djokovic stürmt ins Olympia-Halbfinale 29. Jul. 14:46 Gala gegen Nishikori: Djokovic stürmt ins Olympia-Halbfinale
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Nach einem deutlichen Sieg über den Japaner ist der Tennis-Star weiter auf Kurs Richtung "Golden Slam". Novak Djokovic hat seinen aktuellen Siegeszug im Tennisbewerb der Olympischen Spiele in Tokio fortgesetzt und ist weiter auf Kurs "Golden Slam". Der 34-jährige Serbe ließ am Donnerstag dem früheren Weltranglisten-4. Kei Nishikori in 70 Minuten nicht den Funken einer Chance und siegte 6:2,6:0. Damit ist nach Naomi Osaka auch die zweite japanische Hoffnung im Einzel ausgeschieden. Djokovic trifft nun entweder auf den Deutschen Alexander Zverev oder den Franzosen Jeremy Chardy.
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Trainingsunfall mit Todesfolge: Drama um 19-jährige Hammerwerferin 29. Jul. 14:36 Trainingsunfall mit Todesfolge: Drama um 19-jährige Hammerwerferin
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Die talentierte Kubanerin Alegna Osorio wurde im Training von einem Hammer getroffen und erlag nun ihren schweren Verletzungen. Die kubanische Hammerwerferin Alegna Osorio ist an den Folgen eines schweren Trainingsunfalls gestorben. Nach übereinstimmenden Medienberichten ereignete sich der Vorfall bereits im April in Havanna. Demnach wurde die Vierte der Olympischen Jugendspiele 2018 vom Hammer eines Trainingskollegen getroffen und erlitt schwere Verletzungen. Nun ist die 19-Jährige diesen erlegen. "Wir teilen den unendlichen Schmerz mit ihrer Familie", schrieb der Präsident des kubanischen nationalen Sportinstituts am Donnerstag bei Twitter. In Tokio war die Betroffenheit bei den Hammerwerferinnen groß. Auf Twitter zeigte sich die US-Amerikanerin Gwen Berry schockiert: "Ich sende in diese Zeit Liebe an ihre Familie. Das ist so traurig."
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Straka im Golf an der Spitze + Djokovic souverän ins Olympia-Halbfinale 29. Jul. 14:27 Straka im Golf an der Spitze + Djokovic souverän ins Olympia-Halbfinale
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Die wichtigsten News und Ergebnisse rund um die Olympischen Sommerspiele in Tokio auf einem Blick zusammengefasst. Das Wichtigste in aller Kürze zu den Bewerben und Österreichs Sportlerinnen und Sportlern selbst finden Sie in diesem Live-Blog.
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ÖFB-Stürmer Sasa Kalajdzic positiv auf Corona getestet 29. Jul. 13:20 ÖFB-Stürmer Sasa Kalajdzic positiv auf Corona getestet
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Der Stuttgart-Legionär ist bei einer Routine-Untersuchung positiv getestet worden und ist in häuslicher Isolation. Torjäger Sasa Kalajdzic vom VfB Stuttgart ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Damit verpasst der österreichische Nationalspieler auch das Testspiel der Schwaben am Samstag (18.00 Uhr) gegen den FC Barcelona, wie der Fußball-Bundesligist am Donnerstag mitteilte. Der 24-Jährige sei zu Beginn der Trainingswoche bei einer routinemäßigen Untersuchung positiv getestet worden und befinde sich seitdem in häuslicher Isolation, hieß es weiter. Alle weiteren Profis sowie das Trainer- und Betreuerteam wurden dagegen wiederholt negativ getestet, weshalb der Trainingsbetrieb planmäßig fortgesetzt werden kann.
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Beinbruch: Marcel Hirschers Rallye-Abenteuer endete im Spital 29. Jul. 12:52 Aktualisiert Beinbruch: Marcel Hirschers Rallye-Abenteuer endete im Spital
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Der ehemalige Ski-Star verletzte sich bei der Enduro-Rallye "Red Bull Romaniacs" schwer und ist in Spitalsbehandlung. In seiner erfolgreichen Karriere als Ski-Läufer war Marcel Hirscher weitgehend von schweren Verletzungen verschont geblieben - sieht man einmal von einem Kahnbeinbruch und einer Fraktur des Außenknöchels ab. In seiner Ski-Pension ereilte den achtfachen Gesamtweltcupsieger nun die mit Abstand folgenschwerste Verletzung seiner Karriere. Marcel Hirscher nahm an der anspruchsvollen Enduro-Rallye "Red Bull Romaniacs" teil, doch bereits am zweiten Wettkampftag war das Motocross-Abenteuer für den 32-Jährigen zu Ende. Der Salzburger fuhr gegen einen Stein und kam schwer zu Sturz. Dabei zog er sich einen Beinbruch zu.   Der Motorsport-Liebhaber postete bereits ein Bild aus dem Krankenhaus in Salzburg, wo sich Hirscher in Behandlung befindet. Die Spaß am Motocross-Fahren kann ihm dieser Sturz aber nicht nehmen. Hirscher, der den Rallye-Dakar-Sieger Matthias Walkner zu seinen besten Freunden zählt, kündigte bereits an. "Das war ein unglaubliches Abenteuer. Enduro ist ein harter Sport, der keinen Fehler verzeiht. Verletzungen gehören dazu, vielleicht sehen wir uns nächstes Jahr wieder."
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Kein Edelmetall für Auböck + Österreicher Straka im Golf an der Spitze 29. Jul. 12:26 Aktualisiert Kein Edelmetall für Auböck + Österreicher Straka im Golf an der Spitze
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Hillsborough-Katastrophe: 32 Jahre später gibt es das 97. Todesopfer 29. Jul. 12:04 Hillsborough-Katastrophe: 32 Jahre später gibt es das 97. Todesopfer
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Andrew Devine, der seiner Familie zufolge am Dienstag gestorben war, wurde bei dem tödlichen Massengedränge 1989 schwer verletzt. Mehr als 30 Jahre nach der Tragödie im Hillsborough-Stadion im englischen Sheffield ist die Zahl der Todesopfer noch einmal gestiegen. Der 55-jährige Andrew Devine, der seiner Familie zufolge am Dienstag gestorben war, gilt nach Feststellung eines Gerichts als 97. Todesopfer der Katastrophe, wie die BBC am Donnerstag berichtete. Bei dem tödlichen Massengedränge im Stadion im Jahr 1989 wurden zusätzlich viele Zuschauer schwer verletzt - darunter auch Devine. Da er bei den Vorfällen "lebensverändernde Verletzungen" erlitten hatte, erklärte ihn das Liverpool Coroner's Court als weiteres Todesopfer der Katastrophe. Seine Angehörigen begrüßten diese Entscheidung. Am 15. April 1989 waren beim Cup-Halbfinale zwischen dem FC Liverpool und Nottingham Forest in Sheffield mehr als 90 Menschen im Gedränge einer völlig überfüllten Zuschauertribüne ums Leben gekommen. Die meisten Opfer waren Fußball-Anhänger des FC Liverpool. Erst 2016 - nach jahrelangem Streit um die Schuldfrage - entschied ein Gericht nach einer unabhängigen Untersuchung, dass die Katastrophe kein Unfall war, sondern die Polizei durch ihr Fehlverhalten eine Mitschuld trug. Weitreichende Konsequenzen gab es allerdings nicht, mehrere Beteiligte wurden freigesprochen.
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Europacup gegen Breidablik: Die Austria glaubt an den Aufstieg 29. Jul. 12:00 Europacup gegen Breidablik: Die Austria glaubt an den Aufstieg
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Die Veilchen stehen in der Conference League nach dem 1:1 aus dem Hinspiel gegen Breidablik unter Druck. Die Wiener Austria erwartet im isländischen Sommer gegen Breidablik ein heißer Tanz unweit der Vulkane (19.30 Uhr/live Puls24). Nach dem wenig zufriedenstellenden 1:1 aus dem Hinspiel glaubt Cheftrainer Manfred Schmid fest an die Aufstiegschance in der zweiten Qualifikationsrunde der Europa Conference League. „Wir werden jedenfalls alles dafür unternehmen und raushauen. Die Ausgangssituation ist ähnlich wie in Wien. Wir brauchen zumindest ein Tor, um weiterzukommen.“ Unmittelbar nach der Landung am Mittwochnachmittag begab sich der violette Tross in die „Corona-Bubble“ und durfte das Hotel nur für das Abschlusstraining im Stadion Kópavogsvöllur in Kopavogur unweit der isländischen Hauptstadt Reykjavík verlassen. Auch Sportdirektor Manuel Ortlechner durfte die mitgenommenen Laufschuhe nur im Hotel-Gym einem Belastungstest unterziehen, Joggen in der Natur ist strikt untersagt. Trotz aller Hürden nahmen 40 bis 50 Austria-Fans die Reisestrapazen auf sich, um das Team anzufeuern.
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Kein Edelmetall für Auböck + Trainer muss nach Rassismus-Eklat abreisen 29. Jul. 10:19 Kein Edelmetall für Auböck + Trainer muss nach Rassismus-Eklat abreisen
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29. Jul. 10:13 "Bin entsetzt": Olympia-Trainer muss nach Rassismus-Eklat abreisen
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Patrick Moster muss nach seiner rassistischen Entgleisung beim olympischen Zeitfahren vorzeitig die Heimreise antreten. Der Rad-Sportdirektor Patrick Moster muss nach seinen rassistischen Aussagen im Olympischen Einzelzeitfahren vorzeitig abreisen. Diese Entscheidung fiel der Deutsche Olympische Sportbund am Donnerstag mit 24 Stunden Verspätung. „Wir sind weiterhin davon überzeugt, dass seine öffentliche Entschuldigung für die gestern von ihm getätigte rassistische Äußerung aufrichtig ist. Mit dieser Entgleisung hat Herr Moster jedoch gegen die olympischen Werte verstoßen. Fairplay, Respekt und Toleranz sind für das Team Deutschland nicht verhandelbar“, erklärte DOSB-Boss Alfons Hörmann am Donnerstag. Damit zog Deutschlands Sportbund die Konsequenzen nach dem Rassismus-Eklat um den Rad-Sportdirektor. Patrick Moster hatte den Kölner Profi Niklas Arndt mit den rassistischen Worten „Hol die Kameltreiber! Hol die Kameltreiber, komm“ angefeuert. Damit meinte er offenbar die vor dem Deutschen gestarteten Azzedine Lagab (Algerien) und Amanuel Ghebreigzabhier (Eritrea). Die Szene war während der Live-Übertragung hörbar. Später entschuldigte sich der Funktionär für seine Wortwahl. Er habe sich „im Eifer des Gefechts“ in der Wortwahl vergriffen. „Es tut mir unendlich leid, ich kann nur aufrichtig um Entschuldigung bitten. Ich wollte niemanden diskreditieren“, sagte Moster. Mit dem DOSB gab es ein klärendes Gespräch, erst später folgten weitere Konsequenzen. Moster wäre vor den anstehenden Bahn-Radbewerben noch als Funktionär aufgetreten. Der Beschimpfte reagierte auf die rassistische Entgleisung Mosters via Twitter: „Nun, es gibt kein Kamelrennen bei Olympia, deshalb betreibe ich Radsport. Wenigstens war ich in Tokio dabei“, schrieb Lagab. Persönliche Konsequenzen wollte der 54-jährige Rad-Sportdirektor nicht ziehen und stattdessen seine Aufgabe bei den am Montag beginnenden Wettkämpfen wahrnehmen. Auch BDR-Präsident Rudolf Scharping wollte die „nicht akzeptable“ Aussage erst nach den Spielen aufarbeiten. Letztlich war die Kritik an Monster groß, ein Verbleib bei Olympia nicht akzeptabel. Niklas Arndt hatte sich „entsetzt“ gezeigt und sich klar von den rassistischen Aussagen distanziert.  „Ich bin entsetzt über die Vorfälle beim heutigen olympischen Zeitfahren und möchte mich hiermit deutlich von den Aussagen des sportlichen Direktors distanzieren! Solche Worte sind nicht akzeptabel“, schrieb der 29-jährige Olympia-Teilnehmer.
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Kein Edelmetall für Auböck + Kanutin Weratschnig mit Medaillenchance 29. Jul. 9:11 Kein Edelmetall für Auböck + Kanutin Weratschnig mit Medaillenchance
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Die wichtigsten News und Ergebnisse rund um die Olympischen Sommerspiele in Tokio auf einem Blick zusammengefasst. Das Wichtigste in aller Kürze zu den Bewerben und Österreichs Sportlerinnen und Sportlern selbst finden Sie in diesem Live-Blog.
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29. Jul. 9:04 "Ziel ist Gold": Österreicher Straka nach Startrunde im Golf voran
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Der 28-Jährige ist dank einer fehlerlosen 63er-Runde und 8 unter Par vor einer Wetter-Unterbrechung an der Spitze. Golfprofi Josef "Sepp" Straka hat sich bei Olympia in Tokio mit einer sensationellen 63er-Runde am ersten Tag zunächst an die Spitze des Feldes gesetzt. Der in der ersten Tages-Gruppe spielende Wiener blieb am Donnerstag bei seiner fehlerlosen Runde acht Schläge unter Par und führt vor einer Wetterunterbrechung wegen Blitzen am Himmel und damit Gewittergefahr das 60er-Feld an. Matthias Schwab lieferte eine 69er-Auftaktrunde ab. Die beiden Olympia-Debütanten Straka und Schwab hatten die Ehre, das Olympia-Golfturnier im wunderschönen Kasumigaseki Country Club quasi zu eröffnen. Der nach dem Verzicht von Bernd Wiesberger mit dem zweiten Österreich-Startplatz ausgestattete Straka spielte um 7.30 Uhr Ortszeit im ersten, Landsmann Schwab im zweiten Flight des Tages. Straka kam dann auch als Erster ins "Ziel" und führte dank seiner famosen und vor allem fehlerlosen Leistung mit zwei Schlägen Vorsprung auf ein Trio, als die Runde kurz vor 14.00 Uhr Japan-Zeit wetterbedingt unterbrochen werden musste. Zu verdanken hatte dies Longhitter Straka vor allem seiner Fehlerlosigkeit. Was insofern bemerkenswert war, weil der von Zwillingsbruder Sam am Bag begleitete Longhitter seine oft riskanten Schläge gerne auch "streut" und zuletzt auf der PGA-Tour gleich drei Mal in Folge den Cut verpasst hat. In Japan schaffte der 28-Jährige zunächst auf den Spielbahnen drei bis acht aber vier Birdies (Schlaggewinne). Gleiches gelang ihm dann auch noch vom 13. bis zum 17. Loch, Fehler machte er diesmal keine.
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Kein Edelmetall für Schwimmer Auböck + Kanutin Weratschnig mit Medaillenchance 29. Jul. 8:54 Kein Edelmetall für Schwimmer Auböck + Kanutin Weratschnig mit Medaillenchance
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Olympia: Judoka Graf verlor nach Auftaktsieg 29. Jul. 6:52 Olympia: Judoka Graf verlor nach Auftaktsieg
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Weltranglisten-Spitzenreiterin Malonga siegte mit Ippon,.
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Olympia: Auböck über 800 m Kraul ohne Medaillenchance + Trainer ohrfeigt Judoka 29. Jul. 6:35 Olympia: Auböck über 800 m Kraul ohne Medaillenchance + Trainer ohrfeigt Judoka
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Olympia: Auböck fiel über 800 m Kraul Tempoverschärfung zum Opfer 29. Jul. 6:27 Olympia: Auböck fiel über 800 m Kraul Tempoverschärfung zum Opfer
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OSV-Ass konnte in Rennhälfte zwei nicht mehr mit und wurde Siebenter.
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Ende der Rapid-Serie: 29. Jul. 5:00 Ende der Rapid-Serie: "Wir konnten nie unser Spiel durchziehen"
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Nach 31 Jahren sollte ein Hinspielsieg wieder einmal zu wenig sein. Rapids Champions-League-Aus in Prag war aber auch verdient. Jede Serie endet einmal. Dass Rapid erstmals seit 1990 und einem 1:3 nach Verlängerung bei Inter Mailand nach einem Sieg im Hinspiel noch im Rückspiel ausscheidet, hat sich Didi Kühbauer vielleicht gleich nach dem Aufstehen am Matchtag gedacht. Es war aber auch verdient, dass nach 19 erfolgreichen Versuchen der Vorteil aus den ersten 90 Minuten nicht mehr reichen sollte. Sparta Prag hat sich das 2:0 (1:0) und damit das Gesamtscore von 3:2 in der 2. Quali-Runde zur Champions League redlich verdient. Karlsson aus einem Elfmeter (16.) und Pesek (81.) schossen die goldenen Tore. Weiter geht's für die Tschechen am Dienstag in Monaco.
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Wie der Vater, so die Tochter: Reit-Ass Siegl im Olympia-Einsatz 29. Jul. 5:00 Wie der Vater, so die Tochter: Reit-Ass Siegl im Olympia-Einsatz
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Die 22-jährige Oberösterreicherin startet 17 Jahre nach ihrem Vater bei Olympischen Spielen Im Alter von drei Jahren bekam Lea Siegl ihr erstes Pony geschenkt. Als sie im Jahr 2004 sechs Jahre alt wurde, trat ihr Vater Harald Siegl mit der Vielseitigkeits-Mannschaft bei den Spielen in Athen an. 17 Jahre später hat die 22-jährige Oberösterreicherin in der Nacht auf Freitag selbst ihren ersten Olympia-Auftritt, auch in der Vielseitigkeit, einem Bewerb, der aus drei Teilprüfungen besteht, der Dressur, dem Geländeritt und dem Springen. „Wir haben einen Reitstall daheim“, erzählt Siegl, die auf dem Rücken der Pferde aufgewachsen ist. „Ich bin schon als Baby bei meinem Papa vorne auf dem Pferd gesessen.“ Den Olympia-Auftritt des Vaters hat sie als Sechsjährige schon sehr gut mitbekommen. „Ich kann mich noch erinnern, wie er zusammengepackt hat und dann weggefahren ist nach einer großen Verabschiedung.“ Mehr noch in den Fokus gerückt ist die WM 2006 in Aachen. „Da war ich mit, und das war der Tag, an dem ich gemerkt habe, dass ich das selbst einmal beruflich machen will. Ich habe diese Sprünge gesehen und gewusst: Das ist es.“
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