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Nach dem Fotofinish trifft der VSV auf den KAC 7. Mär. 20:58 Nach dem Fotofinish trifft der VSV auf den KAC
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ICE Hockey League: Bozen wählte Bratislava, Salzburg trifft auf Dornbirn und die Capitals auf Fehervar. Eine letzte Entscheidung stand am letzten Spieltag der ICE Hockey League vor dem Play-off noch an. Im Fernduell mit Linz sicherten sich die Villacher Adler das letzte verfügbare Ticket für das Viertelfinale. Linz hatte die Graz 99ers mit 5:3 besiegt und somit mussten die Villacher gegen Dornbirn gewinnen. Doch die Vorarlberger führten bereits 4:1. Dann tauschte VSV-Coach von Tormann-Legionär Sedlacek zu Youngster Schmidt. Und Villach fand zurück. In den letzten 13 Minuten machten die Kärntner aus einem 3:5 ein 5:5 und holten dank des 6:5 nach dem Penaltyschießen das Play-off-Ticket. „So ein verrücktes Ende habe ich noch nie erlebt“, sagte Villachs Trainer-Routinier Rob Daum. Für Innsbruck, Graz und Linz ist die Saison beendet. Zu Belohnung bekommen es die Villacher gleich mit dem noch regierenden Meister KAC zu tun, der sich bei der Gegner-Wahl für das Kärntner Derby entschied. Zuvor hatte Tabellenführer Bozen für die Bratislava Capitals gezogen. Die Vienna Capitals feierten zum Abschluss der Platzierungsrunde einen überraschenden 3:1-Erfolg in Bozen. Alle Wiener Treffer fielen im Powerplay und waren nach vier Niederlagen in Folge Balsam für die Capitals, die damit Rang vier absicherten und somit am Freitag mit einem Heimspiel ins Viertelfinale starten.
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Nullnummer im Derby: Kein Sieger zwischen Austria und Rapid 7. Mär. 18:48 Nullnummer im Derby: Kein Sieger zwischen Austria und Rapid
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Das Duell zwischen der Austria und Rapid hatte nur wenig zu bieten. Am Ende stand ein 0:0, das keinem wirklich hilft.
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Später Ausgleich: Benzema rettet Real im Madrider Derby 7. Mär. 18:32 Später Ausgleich: Benzema rettet Real im Madrider Derby
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Der Franzose traf in der 88. Minute zum 1:1-Ausgleich beim Stadtrivalen und Tabellenführer Atletico. Karim Benzema hat Real Madrid vor einem bitteren Rückschlag in der spanischen La Liga bewahrt. Der Franzose traf in der 88. Minute zum 1:1-Endstand beim Stadtrivalen Atletico Madrid. Durch das Remis verhinderten die Königlichen zumindest, dass Tabellenführer Atletico den Vorsprung weiter ausbaute. Die Rojiblancos haben bei einem Spiel weniger aber weiterhin fünf Punkte mehr als Real und drei mehr als der Tabellenzweite FC Barcelona. Luis Suarez (15.) brachte Atletico nach einem schnell vorgetragenen Angriff aus der eigenen Hälfte in Führung. Der 34-Jährige traf überlegt mit dem Außenrist. Benzema, der zuletzt drei Partien verletzt verpasst hatte, hatte zuvor schon eine gute Chance vergeben (74.). Für den abwehrstarken Tabellenführer Atletico, im Achtelfinale der Champions League Gegner von Chelsea, hatten sich nach der Führung immer wieder Chancen ergeben. Reals Torwart Thibaut Courtois parierte aber gut gegen Yannick Carrasco (53.) und Suarez (55.).
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WAC-Kapitän Liendl nach Feldhofer-Aus: 7. Mär. 18:04 WAC-Kapitän Liendl nach Feldhofer-Aus: "War niemals ein Machtkampf"
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Nach dem klaren 4:0-Erfolg gegen Ried äußerte sich der Routinier zum "Machtkampf" mit nunmehr Ex-Trainer Feldhofer. Der WAC hat turbulente Tage hinter sich. Am Mittwoch scheiterte man im ÖFB-Cup-Halbfinale mit 0:1 am LASK, nur einen Tag danach wurde die Trennung von Trainer Ferdinand Feldhofer bekannt gegeben. Mitverantwortlich dafür war auch ein vermeintlicher, interner Machtkampf. So wurde WAC-Kapitän Michael Liendl zuletzt nicht berücksichtigt.  Auf Feldhofer folgte Roman Stary, das erste Spiel unter neuer Führung endete am Sonntag-Nachmittag mit einem deutlichen 4:0-Erfolg gegen Ried. Die Blicke waren dabei natürlich auch besonders auf Spielmacher Liendl gerichtet, der einen Treffer beisteuerte. Der 35-jährige Routinier äußerte sich danach auch im
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Luftsprünge in Rot-weiß-rot: Die Tops und Flops der Nordischen WM 7. Mär. 18:00 Luftsprünge in Rot-weiß-rot: Die Tops und Flops der Nordischen WM
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Das österreichische Team zeigte in Oberstdorf mit sieben Medaillen auf. Der KURIER zieht WM-Bilanz. Heia Norge – das war nicht zum ersten Mal der Schlachtruf bei einer Nordischen WM. Mit 31 Medaillen waren die Norweger die großen Abräumer von Oberstdorf. Am letzten Tag holte Emil Iversen mit dem Sieg über 50 Kilometer das 13. Gold für die Langlaufnation Nummer 1. Doch nach dem Rennen sprach keiner über den Sieger. Johannes Klæbo, der ursprünglich als Erster ins Ziel gekommen war und Gold bejubelt hatte, wurde eine Stunde nach dem Rennen disqualifiziert, da er im Zielsprint angeblich den Russen Alexander Bolschunow behindert haben soll – ein mehr als fragwürdiges Urteil. Für die Österreicher endete die Nordische WM mit sieben Medaillen, darunter gleich vier in Gold. Der KURIER zieht Bilanz und blickt auf die Tops und Flops von Oberstdorf zurück.  
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0:1 gegen Fulham: Liverpool rutscht tiefer in die Krise 7. Mär. 17:24 0:1 gegen Fulham: Liverpool rutscht tiefer in die Krise
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Der englische Meister verliert zum sechsten Mal in Folge ein Heimspiel im legendären Stadion Anfield. Die Negativserie des englischen Meisters FC Liverpool im Stadion Anfield setzt sich fort: Die Mannschaft von Trainer Jürgen Klopp verlor am Sonntag in der Premier League bereits das sechste Heimspiel in Serie. Die Reds unterlagen dem abstiegsgefährdeten FC Fulham verdient mit 0:1 (0:1). Den Siegestreffer für die Gäste aus London erzielte Mario Lemina kurz vor der Pause. Liverpool wirkte unsicher und strahlte im Angriff wenig Gefahr aus. Während der Partie drehte ein Flugzeug mit einem motivierenden Banner über dem Stadion Anfield seine Runden. Aufschrift: „Einheit ist Stärke – auf geht’s, Reds! You'll never walk alone.“ Auch das nutzte nichts.
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Rapid verpflichtet Robert Ljubicic vom SKN St. Pölten 7. Mär. 17:12 Rapid verpflichtet Robert Ljubicic vom SKN St. Pölten
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Das lange Werben hatte Erfolg: Der "kleine Ljubicic" wird im Sommer ablösefrei aus St. Pölten nach Hütteldorf wechseln. Nach Marco Grüll hat Rapid den nächsten Wunschspieler verpflichtet: Robert Ljubicic wird im Sommer vom SKN kommen. Und so wie der Rieder Grüll ist auch „der kleine Ljubicic“ ablösefrei zu haben. Lediglich eine geringe Ausbildungsentschädigung (fürs Ausland wäre sie höher ausgefallen) ist für den 21-Jährigen zu überweisen. Die Hütteldorfer bemühten sich lange um den Linksfuß, der im 4-3-3 der St. Pöltner im linken Mittelfeld seine besten Leistungen gebracht hat. Ex-Trainer Djuricin schlug schon im Sommer 2018 einen Kauf vor, setzte sich aber beim damaligen Sportdirektor Bickel damit nicht durch.
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Salzburg mit Pflichtsieg, klarer WAC-Erfolg nach Trainerwechsel 7. Mär. 16:44 Salzburg mit Pflichtsieg, klarer WAC-Erfolg nach Trainerwechsel
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Der Tabellenführer gewinnt gegen St. Pölten nach einem Rückstand, dem WAC gelingt ein Befreiungsschlag gegen Ried. Nach dem "Ausrutscher" gegen Sturm Graz in der Woche zuvor hat Österreichs Serienmeister am Sonntag wieder voll angeschrieben. Der Tabellenführer feierte gegen St. Pölten einen sicheren Heimsieg. Der WAC besiegte indes zum Debüt von Neo-Trainer Roman Stary Ried mit 4:0.
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7. Mär. 16:29 Wiener Derby live: So steht es bei der Austria gegen Rapid
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Die Rapidler gehen als Tabellenzweiter und klarer Favorit in dieses Spiel. Die Austria kämpft noch um die Meistergruppe. Laut Papierform hat das 332. Wiener Fußball-Derby am Sonntag in der Generali Arena einen klaren Favoriten. Rapid liegt als Tabellenzweiter 16 Punkte vor der achtplatzierten Austria, die noch um die Teilnahme an der Meisterrunde bangt. Eine Niederlage gegen den Erzrivalen würde den violetten Hoffnungen auf einen Sprung unter die Top sechs einen massiven Dämpfer versetzen, daher sieht Rapid-Coach Dietmar Kühbauer die Austria unter Zugzwang. "Es ist schon Brisanz dabei. Wir wollen oben dabei bleiben, die Austria wäre mit einem Sieg in einer besseren Position. Vielleicht ist es für uns vom Druck her nicht so wie für die Austria", vermutete Kühbauer.
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Glasgow Rangers mit Trainer Gerrard erstmals seit 2011 Meister 7. Mär. 15:52 Glasgow Rangers mit Trainer Gerrard erstmals seit 2011 Meister
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Nach dem Konkurs 2012 ist es für den schottischen Top-Klub der erste große Titel. Die Glasgow Rangers sind erstmals seit 2011 wieder schottischer Meister. Die Mannschaft von Trainer Steven Gerrard gewann den Titel vorzeitig, weil Stadtrivale Celtic beim torlosen Unentschieden gegen Dundee United am Sonntag erneut Punkte liegen ließ. Mit 20 Zählern Vorsprung bei nur noch sechs verbleibenden Spielen ist Tabellenführer Rangers, der zuvor am Samstag mit 3:0 gegen St. Mirren gewonnen hatte, rechnerisch nicht mehr einzuholen. Für den früheren Liverpool-Star Steven Gerrard ist es in der dritten Saison im Ibrox Park die erste Trophäe als Trainer. Seine Mannschaft ist in der laufenden Saison noch ungeschlagen. Der Sieg gegen St. Mirren war der 28. Sieg im 32. Spiel. Die Rangers waren nach einem Konkurs 2012 erst 2016 ins schottische Oberhaus zurückgekehrt. Die Meisterschaft, die 55. der Klubgeschichte, ist ihr erster großer Titel nach dem Wiederaufstieg. Zuvor hatte neunmal in Serie Celtic triumphiert.
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Der LASK startet im Frauenfußball und sucht Spielerinnen 7. Mär. 15:46 Der LASK startet im Frauenfußball und sucht Spielerinnen
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Die Linzer gehen das Projekt ambitioniert an. "Wir wollen möglichst bald Spitzenfußball in der Bundesliga bieten", so Thalhammer. Der LASK hat eine Abteilung für Mädchen- und Frauenfußball aus der Taufe gehoben. "Dem LASK liegt viel daran dem oberösterreichischen Frauenfußball nun einen weiteren Impuls zu geben, dabei traditionelle Geschlechterrollen aufzubrechen und zu zeigen, dass Fußball ein Sport für alle ist", erklärten die Oberösterreicher am Sonntag in einer Aussendung. Sie suchen nun Spielerinnen für ihre erste Mannschaft. Ein Start in der "OÖ-Liga Frauen" (3. Leistungsstufe) sei denkbar. Die Linzer gehen das Projekt ambitioniert an. "Wir wollen möglichst bald Spitzenfußball in der Bundesliga bieten. Mit Nationalspielerinnen in unseren Reihen. Dafür haben wir jetzt schon die Rahmenbedingungen geschaffen", erklärte LASK-Sportdirektor Dominik Thalhammer, seines Zeichens auch Ex-Teamchef der ÖFB-Frauen.
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Norweger Kläbo holte über 50 km viertes WM-Gold im Langlauf 7. Mär. 15:31 Norweger Kläbo holte über 50 km viertes WM-Gold im Langlauf
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Im packenden Finish kam es zur Neuauflage des Staffel-Finales zwischen Kläbo und dem Russen Alexander Bolschunow. Johannes Hösflot Kläbo ist der König der Langläufer bei der Nordischen Ski-WM in Oberstdorf. Mit dem Sieg im abschließenden 50-km-Rennen am Sonntag schraubte der 24-Jährige die Zahl seiner Goldmedaillen bei den 53. Titelkämpfen auf vier. Damit schwang er sich gemeinsam mit seiner norwegischen Landsfrau Therese Johaug zum erfolgreichsten Athleten im Allgäu auf. Im packenden Finish kam es zur Neuauflage des Staffel-Finales zwischen Kläbo und dem Russen Alexander Bolschunow. Wieder setzte sich der Norweger durch. Nach einem Kontakt zwischen den Rivalen 100 m vor dem Ziel brach bei Skiathlon-Weltmeister Bolschunow der rechte Stock ab und er musste sich vorbehaltlich einer Jury-Entscheidung hinter dem Norweger Emil Iversen (+0,7 Sekunden) mit 1,4 Sekunden Rückstand mit Bronze begnügen.
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Federer vor Comeback: 7. Mär. 14:37 Federer vor Comeback: "Knie bestimmt, wie lange ich spiele"
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Der Schweizer feiert kommende Woche in Doha seine Rückkehr auf die ATP-Tour: "Es gibt schon noch viele Fragezeichen." Vor seinem mit großer Spannung erwarteten Comeback nach mehr als einem Jahr Pause weiß Tennis-Star Roger Federer selbst nicht genau, in welcher Verfassung er zurückkehrt. "Ich fühle mich gut, aber es gibt schon noch viele Fragezeichen", sagte der 39-jährige Schweizer am Sonntag in Doha. Dort wird die langjährige Nummer eins der Welt wahrscheinlich am Dienstag oder Mittwoch ins Turnier starten. Nach einem Freilos in der ersten Runde trifft Federer entweder auf den Franzosen Jeremy Chardy oder den Briten Daniel Evans.
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Vlhova holt Heimsieg im Jasna-RTL, Bassino fixiert Kristall 7. Mär. 13:44 Vlhova holt Heimsieg im Jasna-RTL, Bassino fixiert Kristall
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Die Slowakin setzte sich vor Robinson und der Halbzeit-Führenden Shiffrin durch. Siebenhofer war als Fünfte beste Österreicherin. Petra Vlhova hat ihren ersten Heimsieg im Ski-Weltcup gefeiert. Die Slowakin setzte sich am Sonntag im Riesentorlauf in Jasna vor der Neuseeländerin Alice Robinson und der Halbzeit-Führenden Mikaela Shiffrin aus den USA durch. Ramona Siebenhofer wurde als beste Österreicherin wie bei der WM in Cortina d'Ampezzo Fünfte. Die kleine Kristallkugel für die Disziplinwertung sicherte sich im vorletzten Riesentorlauf die Italienerin Marta Bassino. "Ganz top war es sicher noch nicht, ich habe auch ein paar kleine Schnitzer gehabt. Aber ich habe mich um einiges besser gefühlt als im ersten Durchgang", meinte die zur Halbzeit auf Position 13 rangierende Siebenhofer. Für die Steirerin war es das beste Weltcup-Resultat im Riesentorlauf. Für das Finale habe sie nach Anraten ihres Servicemannes einen anderen Ski mit "mehr Spannung" herangezogen. "Er hat geglaubt, mit dem geht es besser, und er hat Recht behalten."
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Mut zur Zahnlücke? Ski-Ass Odermatt sorgt mit Maske für Lacher 7. Mär. 13:22 Mut zur Zahnlücke? Ski-Ass Odermatt sorgt mit Maske für Lacher
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Der Schweizer jubelte in Saalbach über den Sieg im Super-G. Und hatte danach die Lacher auf seiner Seite. Mit einer Traumfahrt sicherte sich der Schweizer Marco Odermatt beim Super-G in Saalbach-Hinterglemm den Sieg und hatte damit allen Grund zur Freude. "Es wäre falsch, wenn man da noch viel zu meckern hätte", sagte der 23-Jährige danach. Im Super-G finde man zwar immer ein paar Hundertstel. "Aber mit der Situation, dass es heute sehr schwierig war, ist es sicher eine perfekte Fahrt." Odermatt machte damit nicht nur das Rennen um die kleine Kristallkugel (er liegt nun 83 Punkte hinter ÖSV-Ass Vincent Kriechmayr), sondern auch jenes um den Gesamtweltcup spannend. Vor den letzten sechs Rennen schrumpfte Pinturaults Vorsprung auf Odermatt auf 81 Punkte. Der Schweizer hat aktuell also gut Lachen, was er auch nach dem Rennen bewies. So zeigte er sich bei der Siegerehrung mit einer speziellen Schutzmaske, auf der ein ein Bart samt großer Zahnlücke zu sehen ist.
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Rapid steht vor der Verpflichtung von Robert Ljubicic vom SKN 7. Mär. 13:15 Rapid steht vor der Verpflichtung von Robert Ljubicic vom SKN
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Das lange Werben hatte Erfolg: Der "kleine Ljubicic" wird im Sommer ablösefrei aus St. Pölten nach Hütteldorf wechseln. Nach Marco Grüll steht Rapid vor der Verpflichtung des nächsten Wunschspielers: Robert Ljubicic wird im Sommer vom SKN kommen. Und so wie der Rieder Grüll ist auch „der kleine Ljubicic“ ablösefrei zu haben. Lediglich eine geringe Ausbildungsentschädigung (fürs Ausland wäre sie höher ausgefallen) ist für den 21-Jährigen zu überweisen. Die Hütteldorfer bemühen sich schon lange um den Linksfuß, der im 4-3-3 der St. Pöltner im linken Mittelfeld seine besten Leistungen gebracht hat. Ex-Trainer Djuricin schlug schon im Sommer 2018 einen Kauf vor, setzte sich aber beim damaligen Sportdirektor Bickel damit nicht durch.
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ÖSV-Jungstar Lamparter nach WM-Gala: 7. Mär. 12:23 ÖSV-Jungstar Lamparter nach WM-Gala: "Hätte ihm eine runtergehaut"
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Der 19-Jährige wurde noch vor Stefan Kraft zum erfolgreichsten ÖSV-Athleten bei dieser WM: "Ein Lebensziel ist erreicht." Im letzten Abdruck haben die Skispringer im inner-österreichischen Medaillen-Duell mit den Kombinierern die Nase nach vorne gebracht. Für Stefan Kraft und Co. gibt es die eine Silberne vom Team-Bewerb mehr als für das Team um Johannes Lamparter, deren Bilanz bei den Nordischen Weltmeisterschaften in Oberstdorf mit zwei Goldmedaillen und einer in Bronze äußerst gut ausgefallen ist. Exakt so erfolgreich war man davor nur bei den rot-weiß-roten Rekord-Titelkämpfen 2011 gewesen. Damals war in Oslo Felix Gottwald Österreichs Triple-Medaillengewinner, als es bei noch zwei Teambewerben jeweils zum Titel und für ihn im Normalschanzen-Einzel zu Bronze gereicht hatte. Gottwald war damals als 35-Jähriger schon ein gestandener Athlet und hatte zudem den 33-jährigen Mario Stecher, den 29-jährigen David Kreiner und den 28-jährigen Bernhard Gruber an seiner Seite. Sehr viel Routine und Erfahrung also, nun aber haben zwei Debütanten die Geschichte dieser WM mitgeschrieben.
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Super-G-Entscheidung vertagt: Kriechmayr in Saalbach Dritter 7. Mär. 12:06 Super-G-Entscheidung vertagt: Kriechmayr in Saalbach Dritter
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Der Tagessieg ging an Odermatt. Kriechmayr geht nun mit 83 Punkten Vorsprung ins Weltcupfinale. Der Super-G-Weltcup der alpinen Ski-Herren wird im allerletzten Rennen entschieden. Für Doppelweltmeister Vincent Kriechmayr war am Sonntag beim Heimweltcup in Saalbach-Hinterglemm Rang drei zu wenig, um die Kugel vorzeitig sicherzustellen. Hauptschuldig daran war der Schweizer Marco Odermatt, der sich mit einer Traumfahrt vom Zwölferkogel den Tagessieg holte und nun 83 Punkte hinter Kriechmayr liegt. Odermatt, der mit dem Vorsprung von 0,62 Sekunden auf den Franzosen Mathieu Bailet und 0,81 auf Kriechmayr über seinen dritten Weltcupsieg jubelte, ist gleichzeitig der einzige verbliebene Konkurrent von Kriechmayr. Matthias Mayer ist nach Platz sieben (+1,28) nach 42 Läufern aus dem Rennen.
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340 Meter übers Wasser: Golf-Star mit unglaublichem Schlag 7. Mär. 11:37 340 Meter übers Wasser: Golf-Star mit unglaublichem Schlag
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Der US-Amerikaner Bryson DeChambeau zeigte in Orlando seine Kraft und beförderte den Ball über den kompletten See. Bryson DeChambeau riss die Arme in die Höhe und jubelte wie nach einem Turniersieg. Der Power-Golfer, der rund 20 kg Muskelmasse zugelegt hat, schlug den Ball beim Palmer-Invitational-Turnier in Orlando am Samstag auf der hufeisenförmigen sechsten Spielbahn 340 Meter weit quer über den See in Richtung Loch. "Das war etwas Besonderes, ich will es morgen wieder versuchen", sagte der 27-jährige US-Amerikaner. Dennoch blieb er dort nur einen Schlag unter der Platznorm (Par 5). Nach der 68er-Runde am dritten Tag des 9,3-Millionen-Dollar-Turniers war DeChambeau, ob seiner Figur bereits mit dem grünen Comic-Helden "Hulk" verglichen, mit dem Gesamtscore von zehn unter Par Zweiter, gleichauf mit dem Canadier Corey Conners. Der Engländer Lee Westwood benötigte am Samstag nur 65 Schläge (7 unter Par). Er schaffte - allerdings weniger spektakulär - im Gegensatz zu DeChambeau sogar einen Eagle (16. Loch/2 unter Par) und startet mit einem Schlag Vorsprung ins finale Rennen um den 1,8-Millionen-Siegerscheck. Der Burgenländer Bernd Wiesberger rangiert nach einer Par-Runde mit insgesamt einem Schlag unter Par an der 42. Stelle.
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BVB-Wut nach Pleite gegen Bayern: 7. Mär. 10:48 BVB-Wut nach Pleite gegen Bayern: "Schieri hatte keine Eier"
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Dortmund-Kapitän Marco Reus ärgerte sich nach der 2:4-Niederlage im Topspiel gegen Leader Bayern über den Schiedsrichter. Der Frust über die nächste Pleite im deutschen Top-Duell entlud sich bei Marco Reus in heftiger Schiedsrichter-Schelte. "Für mich hat der Schiri keine Eier gehabt, da zu pfeifen", schimpfte der Kapitän von Borussia Dortmund über die Schlüsselszene der Schlussphase. Nach einem Zweikampf zwischen Bayerns Flügelstar Leroy Sané und BVB-Defensivmann Emre Can hätten die Westfalen vor dem vorentscheidenden Treffer zum 2:3 durch Leon Goretzka gerne einen Freistoß zugesprochen bekommen. "Ich sage ihnen ganz ehrlich: Wenn dieses Foul bei Bayern gewesen wäre, hätte er es hundertprozentig gepfiffen. Das ist einfach so", sagte Reus und unterstellte damit dem Schiedsrichter, den FC Bayern bevorteilt zu haben. Ähnlich klang auch Can nach der 50. Dortmunder Bundesliga-Niederlage gegen die Bayern. "Ich finde generell, der Schiedsrichter hat zu viel auf Zuruf gepfiffen. Bei 50:50-Entscheidungen haben wir glaube ich kein Foul für uns bekommen."
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Shiffrin greift im Jasna-RTL nach nächstem Sieg, ÖSV zurück 7. Mär. 10:31 Shiffrin greift im Jasna-RTL nach nächstem Sieg, ÖSV zurück
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Die US-Amerikanerin führt vor Vlhova und Gasienica-Daniel. Liensberger war mit eineinhalb Sekunden Rückstand ÖSV-Beste. Ski-Star Mikaela Shiffrin schickt sich an, im slowakischen Jasna nach dem Slalom auch den Riesentorlauf zu gewinnen. Die US-Amerikanerin beendete den ersten Durchgang als Führende mit 0,16 Sekunden Vorsprung vor Lokalmatadorin Petra Vlhova, die Polin Maryna Gasienica-Daniel hat als Halbzeitdritte 0,44 Rückstand. Beste Österreicherin war nach 30 Läuferinnen Katharina Liensberger (+1,51) als Zehnte. Nach dem Starthaus kam die Vorarlbergerin nicht gleich in den Rhythmus, beim Stockeinsatz unterlief ihr ein kleines Missgeschick. "Dann habe ich mir gedacht, jetzt aber voll", beschrieb Liensberger die Herangehensweise danach. Ramona Siebenhofer lag 1,68 hinter RTL-Vizeweltmeisterin Shiffrin. "Ich habe jetzt nicht ganz so ein schlechtes Gefühl gehabt, wie der Rückstand war", sagte die Steirerin. Elisa Mörzinger schied aus. Marta Bassino hat als Fünfte 0,84 Rückstand auf die Spitzenreiterin. Die Italienerin führt in der Disziplinwertung mit einem komfortablen Polster und hätte sich beim derzeitigen Stand im vorletzten Rennen schon die Kristallkugel gesichert. Weltmeisterin Lara Gut-Behrami geht mit einem Rückstand von 1,78 jenseits der Top Ten in den zweiten Durchgang, der um 12.30 Uhr (live ORF 1) beginnt.
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WM-Jubel der ÖSV-Adler: 7. Mär. 10:26 WM-Jubel der ÖSV-Adler: "Bin nervlich fast draufgegangen"
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Österreichs Skispringer beendeten die Nordische WM mit drei Medaillen. Vor allem Stefan Kraft wuchs über sich hinaus. Österreichs Skisprung-Männer nehmen einen kompletten Medaillensatz von den Nordischen Weltmeisterschaften in Oberstdorf mit. Noch zu Beginn der Titelkämpfe hätte kaum jemand damit gerechnet, da es nur drei Einzel-Podestplätze im Saisonverlauf gegeben hatte. Der letzte Einzel-Sieg vor dem Saison-Höhepunkt war rund ein Jahr zurückgelegen, einzig zwei Weltcup-Teambewerbe machten Hoffnung. Und mit der Mannschaft gab es dann am Samstag auch den silbernen Abschluss. Stefan Kraft komplettierte damit seinen Medaillensatz, hatte er doch davor schon mit Michael Hayböck als zweitem männlichem Teil des ÖSV-Quartetts Bronze im Mixed sowie Gold im Großschanzen-Einzel geholt. Platz zehn von der Normalschanze war damit längst vergessen. "Unglaublich, alle Medaillen abgeholt - Gold, Silber, Bronze - eine Wahnsinns-WM", sagte der Salzburger, und in Erinnerung an das Einzel bei dichtem Schneefall: "Es war keine Schneeschlacht, sondern eine Nervenschlacht."
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Letzter Schliff am 7. Mär. 5:00 Letzter Schliff am "wichtigsten Projekt des Jahrzehnts" bei Rapid
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Warum das Trainingszentrum so große Bedeutung für Rapid hat und wie im Prater mit Milliardär Michael Tojner kooperiert wird. Seit fünf Jahren bastelt Rapid am Trainingszentrum. Einen offiziellen Termin im Prater gab es  immer noch nicht. Während die Austria mit Partner „Insignia“ zumindest neuen Mut schöpft, fehlen in Hütteldorf verbindliche Neuigkeiten. „Das ist die wichtigste Entscheidung seit dem Stadionbau. Es wird das wichtigste Projekt für dieses Jahrzehnt. Da muss alles passen“, erklärt ein Präsidiumsmitglied den noch ausbleibenden weißen Rauch für das Acht-Millionen-Projekt im Prater. Geschäftsführer Christoph Peschek beruhigt: „Wir sind dabei, die allerletzten Details zu klären. Es bleibt dabei: Im Spätherbst wollen wir das Trainingszentrum in der geplanten ’Europa-League-Variante’ in Betrieb nehmen.“ Das heißt, das 2019 gekaufte Funktionsgebäude am Elektra-Platz wird adaptiert und zwei zusätzliche Rasenplätze entstehen.
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Das sind die neuen starken Männer der Wiener Austria 7. Mär. 5:00 Das sind die neuen starken Männer der Wiener Austria
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Die Violetten bleiben als Verein eigenständig, parallel existiert eine GmbH. Wer ist nun wofür bei den Violetten verantwortlich? Die Austria ist finanziell einmal gerettet und blickt mit leuchtenden Augen in die Zukunft. Wie schon im Jahr 2000, als Frank Stronach vom Champions-League-Sieg fantasiert hat, auch wenn man behauptet, die richtigen Lehren gezogen zu haben. Der Verein bleibt trotz des neuen strategischen Partners, der Insignia Group, unabhängig, die Geschäfte wickelt man im Doppelpass über die neu gegründete GmbH ab. Insignia hält dort die Mehrheit und kann bei Sponsorenverpflichtungen und Spielertransfers Gewinne machen. Darüber hinaus hebt Luka Sur, Sohn von Insignia-Boss Michael Surguladze, den Standort Wien hervor. Wahrscheinlich, dass die Georgier die Austria als Türöffner zu Geschäften abseits des Fußballs verwenden. Der KURIER gibt einen Überblick über die starken Männer der neuen Austria, und für was sie verantwortlich sind.
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