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Der Siegeslauf der Frankfurter endete in Bremen 26. Feb. 22:48 Der Siegeslauf der Frankfurter endete in Bremen
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Das Team von Adi Hütter gab in der deutschen Fußball-Bundesliga eine 1:0-Führung aus der Hand. Der Erfolgslauf von Eintracht Frankfurt ging am Freitagabend zu Ende. Nach fünf Siegen in Folge unterlag das Team von Coach Adi Hütter zum Auftakt der 23. Runde der deutschen Fußball-Bundesliga bei Werder Bremen nach 1:0-Vorsprung noch mit 1:2. ÖFB-Teamverteidiger Martin Hinteregger und Co. verabsäumten es damit, sich von Platz vier weg zu verbessern und den Sieben-Punkte-Rückstand auf Tabellenführer Bayern München, den man zuletzt besiegt hatte, zu verkleinern. Für die Frankfurter startete die Partie nach Maß, der nach seinen Rückenproblemen zurückgekehrte Topstürmer Andre Silva erzielte in der 9. Minute per Kopf via Innenstange seinen 19. Saisontreffer. Mit dieser Marke ist der Portugiese die Nummer zwei in der Liga hinter Bayerns Robert Lewandowski (26). Nach dem Seitenwechsel führten die Hausherren aber die Wende herbei. Zuerst traf Theodor Gebre Selassie (48.), dann auch noch Joshua Sargent (62.). Bei beiden Treffern musste der Video Assistant Referee (VAR) genau hinsehen. Beinahe hätte auch noch ÖFB-U21-Teamspieler Romano Schmid auf 3:1 (69.) erhöht, sein Treffer wurde allerdings wegen Abseits zurecht nicht anerkannt. Schmid stand bis zur 79. Minute auf dem Feld, Marco Friedl spielte in der Abwehr durch wie auf der Gegenseite Hinteregger. Stefan Ilsanker saß bei Frankfurt nur auf der Bank. Für die Gäste war es erst die zweite Niederlage in den jüngsten elf Runden, in denen man gleich neun Mal triumphierte. Die zwölftplatzierten Bremer gingen nach drei sieglosen Partien wieder einmal als Sieger vom Platz und sammelten wichtige Zähler im Kampf um den Klassenerhalt. „Es war sehr wichtig für uns, wieder einmal zu punkten, es war von A bis Z eine super Teamleistung“, sagte Schmid im DAZN-Interview. Beim Gang in die Kabine gerieten Hinteregger und Bremens Niclas Füllkrug aneinander, auch zuvor hatte es schon während der Partie Rudelbildungen gegeben.
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Dreikampf um den Startplatz in der Champions Hockey League 26. Feb. 22:28 Dreikampf um den Startplatz in der Champions Hockey League
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Bozen baute die Tabellenführung aus, dahinter kämpfen der KAC, Salzburg und die Capitals um das Ticket für die CHL. Der zweite Startplatz in der Champions Hockey League wird in einem Dreikampf entschieden. Red Bull Salzburg besiegte am Freitag in der ICE-Platzierungsrunde den KAC mit 5:3 und liegt nur noch einen Zähler hinter den Klagenfurtern und einen Punkt vor den spielfreien Vienna Capitals. Bozen, schon fix CHL-Teilnehmer, baute mit einem 6:5 bei Fehervar die Tabellenführung auf sechs Punkte aus. In der Qualifikationsrunde feierten Villach und Linz wichtige Siege. Beim 2:5 vor einer Woche verspielte Salzburg gegen den KAC im Schlussdrittel eine 2:1-Führung. Auch im Heimspiel gelang den Klagenfurtern ein Comeback, diesmal aber ohne Happy End. Martin Schumnig (51.) und Clemens Unterweger (56.) machten einen Zwei-Tore-Rückstand wett, doch Dominique Heinrich (59.) und Johan Urbom mit einem Emptynetter (60.) sorgten doch noch für den ersten Salzburger-Sieg gegen den KAC nach zuletzt vier Niederlagen. „Es ist ein gutes Gefühl, ein so unglaublich spannendes Spiel zu gewinnen“, freute sich Salzburg-Coach Matt McIlvane.
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Premierensieger beim ersten Saisonrennen der Formel E 26. Feb. 21:20 Premierensieger beim ersten Saisonrennen der Formel E
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Der Deutsch-Österreicher Maximilian Günther sah beim WM-Auftakt in Diriyah nicht das Ziel. Der Deutsch-Österreicher Maximilian Günther schied am Freitag beim Auftakt der heuer erstmals als WM gewerteten Formel E aus. Der 23-Jährige aus dem BMW i Andretti Team war in Diriyah (Saudi-Arabien) nach Top-Ten-Plätzen in den freien Trainings vom neunten Platz in das erste von zwei Rennen gestartet, erreichte aber nicht das Ziel. Den Sieg sicherte sich erstmals der Niederländer Nyck de Vries vor dem Schweizer Edoardo Mortara (beide Mercedes). "
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Dreistufen-Plan für die Öffnung des Sports 26. Feb. 20:26 Dreistufen-Plan für die Öffnung des Sports
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Der sieht für Anfang März eine Öffnung des Outdoorsports vor, mit Training in Kleingruppen und ohne Körperkontakt. Man ging am Freitagabend in die Verlängerung. Denn da stieg mit den Dachorganisationen, Sportminister Werner Kogler, Gesundheitsminister Rudolf Anschober und Staatssekretär Magnus Brunner als ÖTV-Präsident der Sportgipfel, der deutlich länger dauerte als geplant, am Ende aber noch kein konkretes Ergebnis brachte. Sport Austria legte ein Konzept in Form eines Dreistufen-Plans vor, ausgearbeitet gemeinsam mit Hans-Peter Hutter von der Meduni Wien. Der sieht für Anfang März eine Öffnung des Outdoor-Sports vor, mit Training in Kleingruppen und ohne Körperkontakt. Mitte März sollen auch Teile des Indoor-Sports folgen, ehe Anfang April in vollem Umfang gesportelt wird. So der Plan.
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Handball: Die Fivers spielen doch noch um den Aufstieg 26. Feb. 19:27 Handball: Die Fivers spielen doch noch um den Aufstieg
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Toulouse kassierte in der European League auf dem grünen Tisch zwei Niederlagen. Entscheidungsspiel am Dienstag. Die Chancen der Fivers Margareten auf den Aufstieg ins Achtelfinale der European League sind kräftig gestiegen. Der Europäische Handball-Verband (EHF) entschied am Freitag, dass die Auswärtsspiele von Fenix Toulouse gegen Metalurg Skopje und Tschechow Medwedi, die nicht mehr ausgetragen werden können, jeweils mit 10:0 für die Gastgeber gewertet werden. Damit können sich die Fivers am Dienstag (20.45 Uhr/live ORF Sport +) in Toulouse sogar eine knappe Niederlage leisten. Durch die Niederlagen auf dem grünen Tisch liegen die Franzosen auf Rang fünf, zwei Punkte hinter den Wienern. Da die Fivers das Heimspiel mit 37:32 gewonnen haben, können sie sich eine Niederlage mit vier Toren Differenz oder sogar fünf, wenn die Franzosen nicht mehr als 37 Tore erzielen, leisten, um den für den Aufstieg notwendigen vierten Platz erfolgreich zu verteidigen.
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Königinnen der Lüfte: WM-Gold für die ÖSV-Skispringerinnen 26. Feb. 19:02 Königinnen der Lüfte: WM-Gold für die ÖSV-Skispringerinnen
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Daniela Iraschko-Stolz, Sophie Sorschag, Chiara Hölzl und Marita Kramer triumphieren im Teambewerb auf der Normalschanze. Der Bann ist gebrochen bei der Nordischen WM in Oberstdorf: Nach der Enttäuschung und dem Skandal im Einzelspringen der Damen am Donnerstag - Marita Kramer wurde durch eine fragwürdige Jury-Entscheidung um eine Medaille gebracht - gaben die österreichischen Skispringerinnen die perfekte Antwort und holten im Mannschaftsbewerb die Goldmedaille.   Harald Rodlauer, der Cheftrainer der österreichischen Skisprungdamen, hatte seine Mannschaft gegenüber dem Einzelbewerb am Donnerstag umgestellt. Statt der Vorarlbergerin Eva Pinkelnig rückte Chiara Hölzl ins Team - ein personeller Schachzug, der sich bezahlt machen sollte. Chiara Hölzl, Daniela Iraschko-Stolz, Sophie Sorschag und Marita Kramer stellten eindrucksvoll unter Beweis, dass Österreich nicht von ungefähr in der letzten Saison die Lufthoheit im Frauen-Skispringen hatte.
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Dennis Novaks Erfolgslauf im Viertelfinale gestoppt 26. Feb. 18:13 Dennis Novaks Erfolgslauf im Viertelfinale gestoppt
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Thiems Freund unterlag in Montpellier dem Deutschen Gojowczyk in zwei Sätzen. Jurij Rodionov steht in einem Challenger-Semifinale. Während sein bester Freund Dominic Thiem noch bis 8. März pausiert und dann aller Voraussicht nach in Doha einsteigt, sammelte Dennis Novak einige ATP-punkte. Der Wahl-Burgenländer war nach seiner schwachen Darbietung in Melbourne nur kurz aus den Top 100 geflogen, in Montpellier spielte er sich wieder zurück. In seinem zweiten ATP-Viertelfinale war aber Schluss, der  27-Jährige unterlag dem Deutschen Peter Gojowczyk nach einer vor allem im zweiten Satz mäßigen Leistung 4:6 und 1:6.  Jurij Rodionov, Österreichs Nummer drei, spielt  derzeit eine Ebene darunter und steht  bei einem Challenger in Kasachstan  im Semifinale.Harald Ottawa
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Handball-Nationaltormann nach Herzinfarkt verstorben 26. Feb. 16:50 Handball-Nationaltormann nach Herzinfarkt verstorben
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Im Jänner spielte Alfredo Quintana mit Portugal bei der WM. Nun ist der 32-Jährige tot. Die Trauer ist groß. Der portugiesische Nationaltorhüter Alfredo Quintana ist im Alter von nur 32 Jahren verstorben. Der Profi des FC Porto hatte im Training einen Herzinfarkt erlitten und war am Montag ins Krankenhaus gebracht worden. Am Freitag gab der Klub den Tod des Keepers bekannt. Quintana war bei der kürzlich abgehaltenen Weltmeisterschaft in Ägypten noch im Einsatz gewesen, in der heimischen Liga stand er am vergangenen Sonntag noch im Tor. "Die Nachricht, die wir niemals mitteilen wollten: Unser lieber Alfredo Quintana hat uns heute verlassen", ließ der der FC Porto, ehemaliger Klub von Österreichs Teamgoalie Thomas Bauer, auf Twitter verlauten: "Du wirst für immer als einer von uns in Erinnerung bleiben. Ein wahrer Drache. Ruhe in Frieden, ewiger Quintana!" Der 2,01 Meter große Torhüter war in Havanna auf Kuba geboren, hatte 2014 aber die portugiesische Staatsbürgerschaft angenommen. Quintana war ein großer Rückhalt für die Nationalmannschaft Portugals und ein Hauptgrund für den Aufschwung der Auswahl bei den vergangenen Turnieren.
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Riiber holt Kombinations-Gold, ÖSV-Jungstar Lamparter Siebenter 26. Feb. 16:28 Riiber holt Kombinations-Gold, ÖSV-Jungstar Lamparter Siebenter
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Der Saison-Dominator siegte vor Herola und Oftebro. Der erst 19-jährige Lamparter konnte sich nach starker Leistung nicht belohnen. Auch der Auftakt-WM-Bewerb der Nordischen Kombination hat am Freitag in Oberstdorf nicht die erhoffte erste Medaille für den ÖSV gebracht. Johannes Lamparter brachte sich zwar auf der Schattenberg-Normalschanze als Vierter in eine gute Ausgangsposition für den 10-km-Langlauf. Dort musste er dann allerdings in der entscheidenden Phase des Rennens abreißen lassen. Er wurde am Ende Siebenter.
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Die Formel 1 plant weiter mit Fans bei vielen Rennen 26. Feb. 14:36 Die Formel 1 plant weiter mit Fans bei vielen Rennen
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Die Impffortschritte in Großbritannien seien in der Corona-Pandemie ermutigend. Die Formel 1 ist optimistisch. Die Formel 1 rechnet mit Fans bei vielen Rennen in dieser Saison. "Zu diesem Zeitpunkt bin ich weiter optimistisch, dass der Großteil der Saison Zuschauer sehen wird", wurde die bei der Motorsport-Königsklasse für die Vermarktung der Rennen zuständige Direktorin Chloe Targett-Adams übereinstimmend von englischen Medien zitiert. Die Impffortschritte in Großbritannien zum Beispiel seien in der Corona-Pandemie ermutigend. Allerdings müsse die Zuschauerfrage "sehr gebietsspezifisch, standortspezifisch" betrachtet werden. Die Hoffnung sei da, dass die Formel 1 zum Ende des Jahres an den meisten Standorten beträchtliche Mengen an Fans erlauben könne. In der vergangenen Saison waren nur vereinzelt Besucher an den Strecken erlaubt. Die neue Saison startet am 28. März mit dem Grand Prix in Bahrain. Die Formel 1 plant mit einem Rekordkalender von 23 Rennen. Der Österreich-Grand-Prix auf dem Red Bull Ring in Spielberg steht am 4. Juli auf dem Programm.
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Siebenhofer verpasst Abfahrtssieg in Val di Fassa um 2 Hundertstel 26. Feb. 13:09 Siebenhofer verpasst Abfahrtssieg in Val di Fassa um 2 Hundertstel
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Die erste Abfahrt wurde zum Hundertstelkrimi. Gut-Behrami setzte sich um zwei Hundertstel gegen die ÖSV-Läuferin durch. Ramona Siebenhofer hat den Schwung nach drei fünften Plätzen bei der Alpin-Ski-WM in Cortina in den Weltcup mitgenommen und als Zweite in der ersten von zwei Abfahrten in Va di Fassa den ersten Stockerlplatz der Saison eingefahren. Den Sieg holte sich mit nur 2/100 Sekunden Vorsprung die Schweizerin Lara Gut-Behrami, die die Führung im Gesamtweltcup von der Slowakin Petra Vlhova (9.) übernahm. Tagesdritte wurde Weltmeisterin Corinne Suter aus der Schweiz.
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Siebenhofer in Abfahrt von Va di Fassa nur knapp geschlagen 26. Feb. 13:09 Siebenhofer in Abfahrt von Va di Fassa nur knapp geschlagen
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Die erste Abfahrt wurde zum Hundertstelkrimi. Gut-Behrami setzte sich um zwei Hundertstel gegen die ÖSV-Läuferin durch. Ramona Siebenhofer hat den Schwung nach drei fünften Plätzen bei der Alpin-Ski-WM in Cortina in den Weltcup mitgenommen und als Zweite in der ersten von zwei Abfahrten in Va di Fassa den ersten Stockerlplatz der Saison eingefahren. Den Sieg holte sich mit nur 2/100 Sekunden Vorsprung die Schweizerin Lara Gut-Behrami, die die Führung im Gesamtweltcup von der Slowakin Petra Vlhova (9.) übernahm. Tagesdritte wurde Weltmeisterin Corinne Suter aus der Schweiz.
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ÖSV-Wut über Skisprung-Jury: 26. Feb. 12:19 Aktualisiert ÖSV-Wut über Skisprung-Jury: "Übertreiben es mit Luken-Schieberei"
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Die strittige Entscheidung der Jury, die ÖSV-Jungstar Kramer womöglich eine WM-Medaille kostete, sorgt weiter für Ärger. Auch am Tag nach der fragwürdigen Jury-Entscheidung im ersten Oberstdorfer WM-Skisprungbewerb der Frauen am Donnerstagabend hat es in Oberstdorf noch Diskussionen darüber gegeben. Die Jury hatte unmittelbar vor der Halbzeitführenden Österreicherin Marita "Sara" Kramer den Anlauf verkürzt. Die Slowenin Ema Klinec war bei 100,5 Metern gelandet, wegen angeblich aus Athletensicht besser werdender Bedingungen wurde Kramer dann weniger Anlauf gegeben. Der Technische Delegierte Saso Komovec, dessen Landsfrau von seiner Entscheidung letztlich profitierte und Gold holte, sprach gegenüber dem ORF von einer "schwierigen Entscheidung". "Sicherheit geht immer vor. Marita ist im ersten Durchgang weit gesprungen und konnte den Sprung kaum stehen. Da können Verletzungen passieren. Im zweiten Durchgang wurde der Wind plötzlich viel besser, wir sind ein Gate runtergegangen, damit sie sicher landen kann", erklärte der Slowene. Für ihn sei dies die einzige logische Entscheidung gewesen. Es tue ihm leid, aber man habe wirklich im Sinne der Athletin handeln wollen.
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Teamchef-Assistent Szabics verlässt ÖFB und wird Trainer in Ungarn 26. Feb. 11:35 Teamchef-Assistent Szabics verlässt ÖFB und wird Trainer in Ungarn
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Der Ungar kam gemeinsam mit Teamchef Foda 2017 zum Nationalteam. Nun versucht er sich bei MOL Fehervar als Trainer. Imre Szabics, Assistent von Österreichs Fußball-Teamchef Franco Foda, verlässt den ÖFB mit 1. April und wird Trainer beim derzeitigen ungarischen Tabellendritten MOL Fehervar. Das gab der ÖFB am Freitag bekannt. Demnach wird der Ungar dem Betreuerstab der Nationalmannschaft nur noch in den drei WM-Qualifikationsspielen gegen Schottland (25. März), die Färöer (28.) und Dänemark (31.) angehören. Über seine Nachfolge wird im Lauf der kommenden Wochen entschieden. Szabics stieß 2017 gemeinsam mit Foda und dem zweiten Assistenztrainer Thomas Kristl von Sturm Graz zum Nationalteam. ÖFB-Sportdirektor Peter Schöttel meinte in einer Verbandsaussendung zum Abgang des 39-Jährigen: "Imre Szabics ist mit dem Wunsch auf uns zugekommen, die Chance als Cheftrainer im Clubfußball in seiner Heimat zu arbeiten, ergreifen zu wollen und hat um Auflösung seines laufenden Vertrags gebeten. Das ermöglichen wir nach dem WM-Quali-Auftakt mit dem Nationalteam im März. Jetzt gilt der volle Fokus jedoch den anstehenden Aufgaben mit dem Nationalteam."
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ÖSV-Kombinierer Lamparter nach dem Springen auf Medaillenkurs 26. Feb. 11:26 ÖSV-Kombinierer Lamparter nach dem Springen auf Medaillenkurs
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Der Tiroler landete bei 102,5 Metern und geht als Vierter mit 23 Sekunden Rückstand auf Leader Yamamoto in den Langlauf. Johannes Lamparter liegt nach dem Sprung von der Normalschanze im WM-Einzelbewerb der Kombinierer in Oberstdorf als bester Österreicher auf dem vierten Rang. Der Tiroler landete am Freitag bei 102,5 Metern und geht mit 23 Sekunden Rückstand auf Leader Ryota Yamamoto (JPN) in den 10-km-Langlauf (ab 16.00 Uhr). Topfavorit Jarl Magnus Riiber (NOR) startet eine Sekunde vor Lamparter als Dritter in die Loipe. Zweitbester Österreicher war vorerst Lukas Greiderer an der sechsten Stelle, der Tiroler liegt 37 Sekunden hinter Yamamoto.
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Lukaschenko-Sohn folgte Vater als NOK-Präsident in Weißrussland 26. Feb. 11:17 Lukaschenko-Sohn folgte Vater als NOK-Präsident in Weißrussland
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Viktor Lukaschenko übernimmt das Nationale Olympische Komitee. Sein Vater hatte ihn kritisierende Sportler als Landesverräter beshcimpft. Der Sohn von Machthaber Alexander Lukaschenko ist neuer Präsident des Nationalen Olympischen Komitees (NOK) von Weißrussland (Belarus). Viktor Lukaschenko trat am Freitag die Nachfolge seines Vaters an, wie die Staatsagentur BelTA meldete. Er wurde demnach bei einer Versammlung des Gremiums in der Hauptstadt Minsk gewählt. Alexander Lukaschenko hatte seit 1997 diesen Posten inne. Seit der weithin als gefälscht geltenden Präsidentenwahl vor mehr als einem halben Jahr und den Massenprotesten mit massiver Polizeigewalt übten immer wieder Sportler Kritik an dem Staatschef. Lukaschenko nannte diese Sportler Unterstützer der Opposition und beschimpfte sie als Landesverräter. "Eines sage ich: Mit Vaterlandsverrat wirst du nicht glücklich."
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EL-Aus von Salzburg und WAC: Was das für die Fünfjahreswertung bedeutet 26. Feb. 11:05 EL-Aus von Salzburg und WAC: Was das für die Fünfjahreswertung bedeutet
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Österreich liegt auf Platz zehn und hätte damit einen CL-Platz 2022 sicher. Ganz fix ist das allerdings noch nicht. Nach dem Out von Red Bull Salzburg und dem WAC in der Fußball-Europa-League läuft die internationale Klubsaison ab sofort ohne österreichische Beteiligung weiter. Die heimische Bundesliga liegt in der UEFA-Fünfjahreswertung derzeit auf Platz zehn, sollte dieser Rang bis zum Ende der Spielzeit gehalten werden, wäre der Meister 2022 fix in der Champions League. Die Chancen dafür stehen gut, allerdings droht noch - eher theoretische - Gefahr von Schottland und der Ukraine. Die elftplatzierten Schotten sind mit den Glasgow Rangers in der Europa League vertreten. Angesichts eines Rückstands von 2,7 Punkten auf Österreich müssten die Rangers aber schon einen bemerkenswerten Erfolgslauf hinlegen, damit die schottische Premiership noch an der österreichischen Bundesliga vorbeizieht.
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Ein Österreicher in der obersten Liga der Eishockey-Trainer 26. Feb. 11:00 Ein Österreicher in der obersten Liga der Eishockey-Trainer
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Der Villacher Skills Coach Paul Ullrich ist Vortragender bei einer der größten Trainertagungen im Eishockey.
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Achter NBA-Sieg in Folge für die Brooklyn Nets 26. Feb. 10:22 Achter NBA-Sieg in Folge für die Brooklyn Nets
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Zuhause gelang ein klarer Sieg gegen Orlando Magic. Zuletzt hatten die Nets im Jahr 2006 eine solch lange Siegesserie hingelegt. Auch ohne ihren weiterhin am Bein verletzten Topstar Kevin Durant haben die Brooklyn Nets ihre NBA-Siegesserie ausgebaut. Der 129:92-Heimtriumph am Donnerstagabend (Ortszeit) über Orlando Magic war der bereits achte Erfolg en suite für James Harden (20 Punkte, 9 Rebounds, 7 Assists), Kyrie Irving (27 Punkte, 9 Assists) und Co. Zuletzt hatten die Nets im Jahr 2006 eine solch lange Siegesserie hingelegt. Topscorer des Tages war der zweifache '"MVP" Giannis Antetokounmpo, der 38 Punkte (dazu 10 Rebounds) zum 129:125-Heimsieg über die New Orleans Pelicans beisteuerte. Bei den Gästen kam Jungstar Zion Williamson auf 34 Zähler (dazu 8 Rebounds und 6 Assists).
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Nach Horror-Unfall: Golf-Star Woods in anderes Krankenhaus verlegt 26. Feb. 9:11 Nach Horror-Unfall: Golf-Star Woods in anderes Krankenhaus verlegt
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Zwei Tage nach seinem schweren Autounfall wurde Tiger Woods in ein anderes Spital gebracht. Infos zu seinem Zustand gab es keine. Zwei Tage nach seinem schweren Autounfall ist Golfprofi Tiger Woods in ein anderes Krankenhaus verlegt worden. Das teilte der Arzt Anish Mahajan vom Harbor-UCLA Medical Center am Donnerstagnachmittag (Ortszeit) mit. Woods werde im Cedars-Sinai Medical Center in Los Angeles weiterbehandelt. Angaben zu Woods Zustand machte der Mediziner keine.
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Philipp Aschenwald: 26. Feb. 7:00 Philipp Aschenwald: "Viel denken tut man da zum Glück nicht"
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Der ÖSV-Adler spricht vor dem WM-Auftritt über das Segel-Gefühl in der Luft, seinen Traumberuf und die Vorbilder. Bei der Nordischen WM in Oberstdorf wollen die ÖSV-Adler eine durchwachsene Saison positiv ausklingen lassen. Philipp Aschenwald spricht im Vorfeld der Weitenjagd über Herausforderungen, Erwartungen und Ziele, außerdem verrät der 25-jährige Zillertaler seinen Traumberuf und schildert, was ihm sein Vater mit auf den Weg gegeben hat.
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Salzburg nach dem Europa-League-Aus: 26. Feb. 6:00 Salzburg nach dem Europa-League-Aus: "Es ist wirklich bitter"
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Mit dem 1:2 in Villarreal wurde auch das Rückspiel im Sechzehntelfinale verloren. Die Enttäuschung ist groß.
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Das Ende einer Skisprung-Ära: Als die Flugsaurier ausstarben 26. Feb. 5:00 Das Ende einer Skisprung-Ära: Als die Flugsaurier ausstarben
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Bei der WM vor 30 Jahren gewann der letzte Skispringer in der Paralleltechnik. Der V-Stil revolutionierte daraufhin den Sport. Heinz Kuttin, Andreas Felder, Stefan Horngacher und Ernst Vettori zeigten 1991 in Val di Fiemme ein letztes Mal bei einer nordischen WM Zusammenhalt – betreffend ihre langen Sprunglatten. WM-Gold als Team und WM-Gold von Kuttin auf der Normalschanze waren die letzten Titel bei einem Großereignis, die im Parallelstil ersprungen wurden. Vor 30 Jahren endete im Fleimstal eine Ära. Was die Springer damals nicht wussten, aber schon ahnten. „Es hat damals schon einige gegeben, die umgestellt haben, nicht nur den Jan Boklöv“, erinnert sich Ernst Vettori. Um bei einem missglückten Trainingssprung einen Sturz zu vermeiden, riss der bis dahin unauffällige 19-jährige Schwede Jan Boklöv im Sommer 1985 die Beine auseinander und sprang dadurch noch einige Meter weiter, bis er schließlich sicher landete.
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Vom Flop bis zum Flügel – Die größten Revolutionen im Sport 26. Feb. 5:00 Vom Flop bis zum Flügel – Die größten Revolutionen im Sport
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Im Regelfall entwickeln sich Disziplinen behutsam und linear, doch manchmal wird der Sport über Nacht verändert. 1968 verblüffte ein Amerikaner die Sportwelt. Der damals 21-jährige Dick Fosbury überquerte die Latte beim Hochsprung plötzlich rückwärts – und holte mit 2,24 Metern Gold bei den Olympischen Spielen in Mexiko. Der nach ihm benannte „
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Ein 19-Jähriger ist der ÖSV-Hoffnungsträger in der Kombination 26. Feb. 5:00 Ein 19-Jähriger ist der ÖSV-Hoffnungsträger in der Kombination
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WM-Debütant Johannes Lamparter ist nach seiner starken Saison in Oberstdorf eine Medaille zuzutrauen. Wenn Mario Stecher seinem Schützling Johannes Lamparter beim Kombinieren zusieht, dann hat der Nordische Direktor des ÖSV manchmal sich selbst vor Augen. Stecher war ein Jungspund, als er im Alter von 16 Jahren 1994 die Nordische Kombination am berühmten Holmenkollen gewann – bis heute ist der Steirer der jüngste Sieger. Johannes Lamparter wartet zwar noch auf seinen ersten Weltcupsieg, aber der Tiroler wandelt durchaus auf den Spuren seines Vorgesetzten. Mit seinen knapp 19 Jahren hat Johannes Lamparter schon deutlich mehr erreicht, als manch andere Kombinierer während ihrer gesamten Karriere, gleich bei seiner ersten Nordischen WM ist der Debütant der österreichische Hoffnungsträger. „Er ist die Figur, die um die Medaillen mitkämpfen kann“, sagt Mario Stecher vor dem Auftaktbewerb am Freitag auf der Normalschanze (10.15 bzw. 16 Uhr, live ORFeins).
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