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Der FC Liverpool erreicht einen historischen Tiefpunkt 21. Feb. 22:20 Aktualisiert Der FC Liverpool erreicht einen historischen Tiefpunkt
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Die vierte Heimniederlage in Serie erinnert an das Jahr 1924. Die Kritik an Klopp wächst. ManCity siegt zum 18. Mal. Die vierte Premier-League-Niederlage in Serie für den englischen Fußballmeister FC Liverpool tat Jürgen Klopp besonders weh. "Wir stehen hier, haben das Derby mit 0:2 verloren. Wir wissen alle, wie wichtig das Spiel ist, und das trifft uns hart", sagte der deutsche Coach nach der ersten Heimniederlage gegen den Stadtrivalen Everton seit 1999 am Samstag. Die "Reds" haben nun vier Heimspiele in Serie verloren, das war zuletzt 1924 passiert. Klublegende Graeme Souness übte beim Sender
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Sabitzer brachte Leipzig mit einem Traumtor an die Bayern heran 21. Feb. 20:54 Aktualisiert Sabitzer brachte Leipzig mit einem Traumtor an die Bayern heran
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Der 26-jährige Österreicher traf aus rund 27 Metern sehenswert über Berlins Torhüter unter die Latte. RB Leipzig hat den Patzer der Bayern genutzt, das Titelrennen ist wieder spannend. Durch einen Kunstschuss von Marcel Sabitzer (28. Minute), einen Kracher von Nordi Mukiele (71.) und einen Kopfball von Willi Orban (84.) gewannen die Sachsen am Sonntag bei Hertha BSC mit 3:0 (1:0). Damit verkürzte der Tabellenzweite den Rückstand auf den Rekordmeister aus München auf nur zwei Punkte. Einen Tag nach dem 1:2 der Bayern in Frankfurt benötigten die Leipziger ein Traumtor ihres österreichischen Kapitäns, um in Führung zu gehen. Die Berliner setzten den 26-Jährigen im Mittelfeld nicht unter Druck, der Steirer nahm sich aus rund 27 Metern ein Herz und traf sehenswert über den Tormann ins lange Eck. Es war der vierte Bundesliga-Sieg von Leipzig in Serie. Bereits zuvor hatte Leverkusen im Kampf um einen Champions-League-Startplatz einen weiteren Rückschlag hinnehmen müssen. Ohne den rekonvaleszenten Baumgartlinger und Dragovic (auf der Bank) reichte es in Augsburg nur zu einem 1:1. Schon zuletzt spielte Leverkusen gegen Mainz nur 2:2.
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Der KAC trotzte der Südtiroler Härte und holte die Foxes ein 21. Feb. 20:38 Der KAC trotzte der Südtiroler Härte und holte die Foxes ein
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4:2 im Spitzenspiel. Salzburg feierte ersten Sieg in der Platzierungsrunde, Dornbirn und Bratislava verloren in Qualifikationsrunde. Der KAC hat dem HCB Südtirol in der ICEHL die erste Niederlage in der Platzierungsrunde zugefügt. Die Klagenfurter feierten am Sonntag einen 4:2-Heimsieg und schlossen nach Punkten zu den Foxes aus Bozen auf. Red Bull Salzburg holte mit einem 4:1 gegen Fehervar den ersten Sieg in der oberen Zwischenrunde. In der Qualifikationsrunde ist das Feld nach Niederlagen der beiden Top-Teams aus Dornbirn und Bratislava wieder zusammengerückt. In Klagenfurt lagen die Rotjacken nach dem Tor von Clemens Unterweger (4.) und dem 2:0 durch Lukas Haudum (26./PP) stets in Führung. Zweimal schafften die Südtiroler im Powerplay den Anschlusstreffer, ehe Rok Ticar mit einem Empty-Netter (59.) die Partie endgültig entschied. Das Spiel war geprägt von vielen unfairen Attacken. Die Referees hatten die Partie nicht mehr im Griff. Diverse Fouls von des amtsbekannten HCB-Stürmers Mike Halmo werden wohl am Montag den Strafsenat beschäftigen. In Salzburg schrieben die Roten Bullen erstmals an. Nach einem Blitztreffer von Austin Ortega nach 57 Sekunden zogen sie dank dem wieder genesenen Kapitän Thomas Raffl (24.) und Stefan Espeland mit seinem Premierentreffer für Salzburg (38.) auf 3:0 davon. Einen Shorthander der Ungarn beantwortete Raffl kurz darauf mit seinem zweiten Treffer (52.). "Das Beste an dem Sieg war, wie wir als Team gespielt haben. Wir haben ein richtig starkes Spiel als Mannschaft gezeigt und dabei auch unsere Torchancen genutzt", freute sich Salzburg-Trainer Matt McIlvane. Für Fehervar war es die dritte Niederlage im dritten Zwischenrundenspiel.
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Salzburg lässt Rapid keine Chance und legt im Titelkampf vor 21. Feb. 18:53 Salzburg lässt Rapid keine Chance und legt im Titelkampf vor
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Der Tabellenführer siegt dank dreier Daka-Tore und nach einer turbulenten Schlussphase mit 4:2. Damit schüttelt man die Wiener etwas ab. Red Bull Salzburg hat die Tabellenführung in der Bundesliga am Sonntag ausgebaut. Der Serienmeister gewann den Schlager der 18. Runde gegen Verfolger Rapid klar mit 4:2 und setzte sich um sechs Punkte vom ersten Verfolger ab. Herausragend war in Wals-Siezenheim der 22-jährige Stürmer Patson Daka, der drei Treffer erzielte und damit auch die Führung in der Liga-Schützenliste von seinem wegen Dopings für drei Monate gesperrten Kollegen Sekou Koita übernahm. Salzburg durfte sich damit auch über eine gelungene Generalprobe vor dem Rückspiel bei Villarreal im Europa-League-Sechzehntelfinale am Donnerstag freuen, wo es einen 0:2-Rückstand wettzumachen gilt. Der Liga-Dritte LASK rückte dank einem 2:1-Sieg beim Vorletzten Admira bis auf einen Zähler an Rapid heran und ließ Sturm Graz bereits fünf Zähler hinter sich. Die Steirer gingen aufgrund eines späten Gegentreffers zu Hause gegen den WAC als 1:2-Verlierer vom Platz. Für die Kärntner, die am Donnerstag in der Europa League gegen Tottenham nach dem Hinspiel-1:4 ein Wunder brauchen, war es ein großer Schritt in Richtung Meistergruppe. Der Abstand des Neo-Fünften zu Rang sieben beträgt komfortable sechs Punkte. Siebenter ist die Wiener Austria, die am Samstag Schlusslicht Altach mit 5:1 abgefertigt hatte. Der Sechste WSG Tirol war St. Pölten mit 0:1 unterlegen, Hartberg hatte sich von Ried mit 1:1 getrennt.
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21. Feb. 18:00 "Eine coole Socke": Wie ÖSV-Ass Pertl sein WM-Debüt versilberte
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Der 24-jährige holte überraschend WM-Silber und sorgte für die achte ÖSV-Medaille in Cortina. Er bewies dabei starke Nerven. Als sich Cheftrainer Andreas Puelacher in der Pause zwischen den zwei Durchgängen mit Adrian Pertl austauschte, war ihm schnell klar, dass er sich keine Sorgen machen braucht, dass der unerfahrene Kärntner der großen Aufgabe möglicherweise nicht gewachsen sein würde. Erstmals ging der WM-Debütant als Führender in einen zweiten Durchgang, obendrein beim wichtigsten Slalom des Winters. Doch den 24-Jährigen schien das nicht sonderlich zu berühren.
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Inter distanziert sich in der Serie A mit einem 3:0 von Milan 21. Feb. 17:58 Inter distanziert sich in der Serie A mit einem 3:0 von Milan
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Lautaro (2) und Lukaku sorgen für einen klaren 3:0-Sieg im Derby, Milans Ibrahimovic wurde ausgewechselt. Inter Mailand ist dem ersten italienischen Fußball-Meistertitel seit elf Jahren am Sonntag nähergekommen. Dank einem souveränen 3:0-Derbysieg gegen AC Milan setzten sich die „Nerazzurri“ vom zweitplatzierten Stadtrivalen um vier Punkte ab. Die Mannschaft von Coach Antonio Conte erwischte einen Blitzstart, Lautaro Martinez brachte Inter in der fünften Minute in Führung. Die Entscheidung im Spitzenduell brachte die Phase um Mitte der zweiten Hälfte. Innerhalb von neun Minuten zog Inter in einem ansonsten ausgeglichenen Spiel auf 3:0 davon. Erneut Martinez (57.) und Romelu Lukaku (66.) schossen die Tore.
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Sportgipfel mit Politik zu Corona-Lockerungen am Freitag 21. Feb. 17:23 Sportgipfel mit Politik zu Corona-Lockerungen am Freitag
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Minister Kogler und Anschober beraten mit Vertretern des organisierten Sports über die Zukunft des Amateur- und Freizeitsports. Das Gipfelgespräch zwischen Sport Austria und Österreichs Sport-Dachverbänden mit Vertretern der Regierung zur erhofften schrittweisen Öffnung des Amateur- und Freizeitsports trotz Coronavirus-Pandemie geht am Freitag über die Bühne. Sportminister Werner Kogler und Gesundheitsminister Rudolf Anschober (beide Grüne) werden mit Vertretern des organisierten Sports beraten. Im Detail geht es um Sicherheitskonzepte für die Bereiche des Vereins-, Freizeit- und Gesundheitssport.
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Später WAC-Erfolg gegen Sturm, der LASK besiegt die Admira 21. Feb. 16:48 Später WAC-Erfolg gegen Sturm, der LASK besiegt die Admira
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Sturm spielte nach einem Siebenhandl-Ausschluss fast eine Stunde in Unterzahl. Der LASK festigte indes Tabellenplatz drei. Der WAC hat mit einem Auswärtssieg bei Sturm Graz in der Bundesliga Platz fünf erobert. Die Kärntner setzten sich drei Tage nach dem Europa-League-Auftritt gegen Tottenham am Sonntagnachmittag in Graz spät mit 2:1 durch. Die ab der 35. Minute in Unterzahl spielenden Steirer wurden für ihren Kampf nicht belohnt und verloren in der 18. Runde erstmals in dieser Saison zwei Ligaspiele in Folge. Dominik Baumgartner brachte die Gäste in Führung (28.), die Ivan Ljubic nach dem Ausschluss von Goalie Jörg Siebenhandl wegen einer Notbremse ausglich (43.). Dario Vizinger "erlöste" die Gäste mit dem Siegtor erst in der 90. Minute.
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Bundesliga-Kracher live: So steht es bei Salzburg gegen Rapid 21. Feb. 16:37 Bundesliga-Kracher live: So steht es bei Salzburg gegen Rapid
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Ein Sieg in Salzburg würde Rapids Titelhoffnungen wieder nähren. Die letzten Resultate sind jedoch Warnung genug. Der Schlager der 18. Bundesliga-Runde wird wohl Aufschluss darüber geben, wie es um die Titelchancen von Rapid wirklich bestellt ist. Die zweitplatzierten Hütteldorfer treten am Sonntag beim drei Punkte voranliegenden Spitzenreiter Red Bull Salzburg an - ein Erfolgserlebnis in Wals-Siezenheim würde die Hoffnungen auf die erste Meisterschaft seit 2008 wachsen lassen, wie auch Trainer Dietmar Kühbauer bestätigte. "Es kann schon helfen, wenn du hinfährst und ein gutes Ergebnis erzielst. Das kann neue Kräfte freisetzen", erklärte der 49-Jährige. Kühbauer wies darauf hin, dass noch die Punktehalbierung ansteht und es immer wieder Unwägbarkeiten etwa durch Verletzungen gebe. "Aber es würde uns im Kopf helfen, wenn wir ein gutes Resultat erzielen." Zwei der jüngsten drei Kräftemessen mit den "Bullen" endeten mit einem Debakel. Im vergangenen Juni setzte es ein Heim-2:7, im Dezember verlor Rapid im Cup-Achtelfinale beim Serienchampion 2:6. Dazwischen wurde immerhin ein 1:1 erreicht. In den jüngsten 18 Bundesliga-Duellen gelang Rapid nur ein Sieg.
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ÖSV-Medaille zum WM-Abschluss: Pertl holt im Slalom Silber 21. Feb. 13:58 ÖSV-Medaille zum WM-Abschluss: Pertl holt im Slalom Silber
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Adrian Pertl fährt nur knapp an der Sensations-Goldenen vorbei. Diese geht an den Norweger Foss-Solevaag.
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Adi Hütter und der beste Spieler, den er je trainiert hat 21. Feb. 13:50 Adi Hütter und der beste Spieler, den er je trainiert hat
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Der Frankfurt-Trainer schwärmt nach dem Sieg über die Bayern von Torschütze Younes. In München ist man alarmiert. Bayern München zeigt im Titelkampf Schwächen, Eintracht Frankfurt befindet sich mit Trainer Adi Hütter nach dem 2:1-Heimsieg gegen den Meister hingegen weiter im Hoch. Die Hessen sind mit ihrem Vorarlberger Coach in der deutschen Bundesliga seit elf Matches ungeschlagen und dürfen als Vierte vom Champions-League-Debüt träumen. Großen Anteil am Erfolgslauf hat der von Napoli ausgeliehene Amin Younes, der das 2:0 (31. Minute) erzielte. Hütter schwärmt von dem 27-jährigen Deutschen mit libanesischen Wurzeln. "Ich kann mich nicht erinnern, einen Spieler mit dieser Qualität jemals trainiert zu haben. Er hat eine unglaubliche Technik und Energie, ist ein toller Mensch und geiler Kicker." Younes habe vor der Pause eine Weltklasseleistung mit einem Weltklassetor gekrönt. Daichi Kamada (12.) hatte für die Führung gesorgt. "Der Sieg gibt Kraft, Power und Selbstvertrauen. Ich hoffe, dass wir weiterhin in diesem Flow bleiben", sagte Hütter. Dem Klub-Weltmeister gelang mit David Alaba nur noch der Anschlusstreffer durch das 26. Saisontor von Robert Lewandowski. Karl-Heinz Rummenigge glaubte den Grund der Niederlage zu kennen. "Wir müssen uns den Vorwurf gefallen lassen, dass wir in den ersten 30 Minuten zu unkonzentriert und zu inkonsequent gespielt haben. Wir ersparen uns manchmal den letzten Meter", kritisierte der Vorstandschef.
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Ski-WM live: So steht es in der Slalom-Entscheidung 21. Feb. 13:25 Ski-WM live: So steht es in der Slalom-Entscheidung
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Adrian Pertl führt nach dem ersten Durchgang vor Vinatzer und Foss-Solevaag. Schwarz ist als Achter in Schlagdistanz. Der Österreicher Adrian Pertl liegt bei der Alpinski-WM in Cortina d'Ampezo überraschend nach dem ersten Durchgang des abschließenden Herrenslaloms voran. Der Kärntner führt 0,14 Sekunden vor dem Südtiroler Alex Vinatzer, der mit Startnummer 17 ebenso unerwartet auf Platz zwei fuhr. Dritter ist der Norweger Sebastian Voss-Solevaag (+0,16) vor Kristoffer Jakobsen (SWE). Marco Schwarz hat als Achter und zweitbester Österreicher 0,57 Sek. Rückstand. Vizeweltmeister Michael Matt (+0,95) war nach 50 von 100 Läufern als 13. schon fast eine Sekunde zurück. Manuel Feller (+1,78) ließ sich nach falscher Materialentscheidung durch einen Fahrfehler früh die Schneid abkaufen und schaffte es nicht in die Top 15. Was aber enorm wichtig gewesen wäre, weil die FIS aus Sorge um eine unter der Mittagssonne eventuell stark abbauenden Piste kurzfristig die 30er-Startregel gekippt hat. Gestürzt werden im zweiten Lauf (13.30 Uhr/Live ORF 1) diesmal die Top 15.
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Gold-Sensation im Biathlon: Lisa Hauser schreibt Sportgeschichte 21. Feb. 13:07 Gold-Sensation im Biathlon: Lisa Hauser schreibt Sportgeschichte
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Als erste österreichische Biathletin krönt sich die 27-Jährige in Pokljuka zur Weltmeisterin. Zwei Silber-Medaillen hatte Lisa Hauser bei dieser Biathlon-WM bereits für sich beansprucht, am Sonntag folgte aber der ganz große Erfolg. Die Tirolerin lief im Massenstart-Bewerb sensationell zu Gold. Sie ist damit die erste österreichische Biathletin überhaupt, die über einen WM-Titel jubelt.
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Djokovic souverän zum neunten Titel bei den Australian Open 21. Feb. 11:40 Djokovic souverän zum neunten Titel bei den Australian Open
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Der Serbe ließ dem Russen Medwedew keine Chance, siegte klar in drei Sätzen. Es war sein bereits 18. Grand-Slam-Erfolg. Novak Djokovic hat am Sonntag zum neunten Mal den Titel bei den Australian Open gewonnen. Der 33-jährige Serbe war im überraschend einseitigen Endspiel gegen den zuletzt 20 Matches ungeschlagenen Russen Daniil Medwedew von Beginn an Chef auf dem Platz und siegte nach 1:53 Stunden klar mit 7:5,6:2,6:2. Djokovic untermauerte damit nicht nur seine Nummer-1-Position, sondern hat nun bereits den 18. Major-Titel in seiner Karriere gewonnen.
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Ski-WM live: So steht es beim Slalom der Herren 21. Feb. 9:47 Ski-WM live: So steht es beim Slalom der Herren
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ÖSV-Ass Marco Schwarz geht als einer der großen Mitfavoriten in den finalen WM-Bewerb. "Es gibt keinen Druck", sagte er. Der letzte Bewerb der alpinen Ski-WM in Cortina d'Ampezzo hat es in sich. Im Herren-Slalom am Sonntag (10.00/13.30 Uhr, live ORF 1) werden fast zwei Dutzend Medaillenkandidaten ihr Glück versuchen. Die rot-weiß-roten Anwärter heißen Marco Schwarz, Manuel Feller, Michael Matt und Adrian Pertl. Der zweifache Medaillengewinner Schwarz will "die Coolness" von seinen bisher erfolgreichen Bewerben abrufen. "Es gibt keinen Druck", stellte Schwarz nach der sensationellen Riesentorlauf-Bronzemedaille am Freitag fest. Der Ski-Weltverband FIS hat indes angesichts der erwarteten warmen Temperaturen die Startregel für den zweiten Durchgang des Herren-Slaloms bei der WM kurzfristig geändert. Nicht der 30. des ersten Durchgangs wird am Sonntag in Cortina d'Ampezzo den zweiten Abschnitt eröffnen, sondern der Athlet mit der 15.-schnellsten Zeit.
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Schwarz im WM-Slalom als Gejagter: 21. Feb. 5:00 Schwarz im WM-Slalom als Gejagter: "Kopf ausschalten und genießen"
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Marco Schwarz zählt als großer Favorit auf den WM-Sieg, nimmt die Rolle aber gelassen. Der Erfolgshunger ist noch nicht gestillt. „Platz habe ich jedenfalls noch genug.“ Spätestens nach dieser Aussage müssten bei den Konkurrenten von Marco Schwarz vor dem heutigen WM-Slalom die Alarmglocken schrillen (10 bzw. 13.30 Uhr). Sein Trophäenschrank platzt noch nicht aus allen Nähten, und auch der Erfolgshunger des 25-Jährigen scheint mit Gold (Kombination) und Bronze (Riesentorlauf) noch nicht gestillt. „Ich hoffe, dass es so weitergeht.“ Denn jetzt kommt ja erst die echte Domäne von Marco Schwarz. Im Slalom gab der Kärntner in diesem Weltcup-Winter das Tempo vor, zwei Siege, sieben Podestplätze und nicht zuletzt die bisherigen Auftritte bei dieser WM machen die Frage nach dem Favoriten überflüssig: Marco Schwarz ist der Mann, den es zu schlagen gilt. Er scheint mit dieser Rolle auch kein Problem zu haben: Muffensausen ist dem Besitzer von bereits fünf WM-Medaillen fremd. „Ich gehe gelassen in jedes Rennen“, sagt Schwarz. Überhaupt fährt er äußerst gut mit seinem pragmatischen Zugang. Angesprochen auf den Erfolgslauf bei Weltmeisterschaften meint der 25-Jährige nur: „Ich glaube, ich mache nichts Spezielles. Genau das macht es wahrscheinlich aus.“ Deshalb bleibt auch für den Slalom sein bewährtes Motto: „Ein bisschen den Kopf ausschalten und einfach das Skifahren genießen. Ich komme dann in einen Tunnel rein, so in eine Art Flow, wo einfach alles nur mehr passiert.“
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Liensberger, Schwarz und Co.: Eine einmalige Ski-WM für den ÖSV 21. Feb. 5:00 Liensberger, Schwarz und Co.: Eine einmalige Ski-WM für den ÖSV
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Mit dem Herren-Slalom geht in Cortina der alpine Höhepunkt zu Ende. Österreichs Team überzeugte. Eine Bilanz. Die WM in Cortina d’Ampezzo ist zwar noch nicht Schnee von gestern, doch schon vor dem letzten Bewerb steht fest: Die österreichischen Skifahrer haben mit ihrer Medaillenausbeute die Erwartungen übertroffen und Rang eins im Medaillenspiegel eingefahren. Wer fiel in Cortina besonders auf und wer unten durch? Wer trat positiv in Erscheinung? Was war negativ? Der KURIER zieht Bilanz.
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Rapid-Torhüter Richard Strebinger: 21. Feb. 5:00 Rapid-Torhüter Richard Strebinger: "Es liegt immer nur an mir"
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Die Nummer eins der Wiener spricht vor dem Schlager in Salzburg über seine Rückkehr in die Startelf und die Entwicklung des Teams. Richard Strebinger hat es zum dritten Mal geschafft: Der 28-Jährige ist wieder der unumstrittene Einser-Tormann bei Rapid und am Sonntag in Salzburg (17 Uhr) sicher stärker gefordert als zuletzt.
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Austrias Schösswendter: 21. Feb. 5:00 Austrias Schösswendter: "Das ist Bundesliga, kein Kinderfußball"
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Der Routinier in Violett sprach trotz des 5:1-Sieges über Altach Klartext. Tirol und Hartberg spielten für die Austria, weil sie verloren und nur ein Remis holten. Diesmal spielte aber auch die Austria für die Austria mit dem 5:1-Kantersieg über Altach. Damit lebt die Chance auf die Top 6 doch noch. Trainer Peter Stöger: "Ich glaube nicht, dass die Jungs das als Befreiungsschlag sehen. Sie wissen was sie leisten können und was es dafür braucht. Wir müssen ordentlich Fußball spielen und werden die Chance nicht leichtfertig liegen lassen."  
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