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Atletico Madrid kassierte 0:2-Heimniederlage gegen Levante 20. Feb. 23:44 Aktualisiert Atletico Madrid kassierte 0:2-Heimniederlage gegen Levante
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Nach acht Siegen aus den letzten neun Spieltagen mussten die Madrider eine überraschende Pleite hinnehmen. Real Madrid holt auf. Real Madrid ist dem in Führung liegenden Lokalrivalen Atletico in der spanischen Fußball-LaLiga bis auf drei Punkte nahe gerückt. Die „Königlichen“ setzten sich am Samstagabend im Auswärtsspiel der 24. Runde bei Real Valladolid mit 1:0 durch, feierten den dritten Zu-Null-Sieg in Folge und profitierten von einer überraschenden 0:2-Heimniederlage des Leaders gegen Levante. Atletico hat aber auch noch den Vorteil, ein Spiel weniger ausgetragen zu haben. Den vierten Real-Erfolg en suite fixierte Casemiro per Kopf in der 65. Minute nach einer idealen Freistoßflanke von Toni Kroos. Coach Zinedine Zidane durfte sich also über eine gelungene Generalprobe vor dem Champions-League-Achtelfinal-Hinspiel bei Atalanta Bergamo am Mittwoch freuen. Für Atletico setzte es hingegen einen Dämpfer. Wie auch schon beim 1:1 im Nachtrag am Mittwoch konnte Levante nicht bezwungen werden. Diesmal waren Treffer von Jose Luis Morales (30.) und Jorge de Frutos (95.) entscheidend. In den neun Runden zuvor hatte man acht Siege und ein Unentschieden geholt.
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20. Feb. 21:07 Aktualisiert Southampton bremste Talfahrt mit 1:1 gegen Chelsea
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Der Ex-Salzburger Takumi Minamino traf für die Elf von Trainer Ralph Hasenhüttl. Die Talfahrt von Southampton in der englischen Premier-League ist am Samstag zumindest gebremst worden. Die Truppe des Steirers Ralph Hasenhüttl rang dem zuletzt starken Chelsea ein Heim-1:1-(1:0) ab und punktete damit erstmals nach sechs Liga-Niederlagen in Folge. Die Gastgeber waren im St. Mary's Stadium durch ein Tor von Ex-Salzburger und Liverpool-Leihgabe Takumi Minamino (33.) in Führung gegangen, Mason Mount (54.) glich per Elfer für die Truppe des weiterhin ohne Niederlage dastehenden Thomas Tuchel aus. Southampton hätte in der zweiten Hälfte erneut in Führung gehen können, Jannik Vestergaard köpfelte den Ball in der 74. Minute jedoch an die Latte.
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Hütters Erfolgslauf geht mit einem Sieg gegen die Bayern weiter 20. Feb. 20:58 Hütters Erfolgslauf geht mit einem Sieg gegen die Bayern weiter
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Die Hütter-Elf gewann neun der letzten zehn Spiele. Die Frankfurter liegen damit nur mehr sieben Punkte hinter dem Spitzenreiter. Der Erfolgslauf von Eintracht Frankfurt ist auch vom FC Bayern nicht gestoppt worden. Die Mannschaft von Trainer Adi Hütter feierte am Samstag einen 2:1-Heimsieg über den deutschen Meister und liegt damit als Tabellenvierter nur noch sieben Punkte hinter dem Spitzenreiter. Der Zweite RB Leipzig würde den Rückstand auf die Münchner mit einem Auswärtserfolg am Sonntag über Hertha BSC auf zwei Zähler reduzieren. Sasa Kalajdzic köpfelte seinen VfB Stuttgart zu einem 1:0-Sieg beim 1. FC Köln. Karim Onisiwo und Kevin Stöger sorgten mit ihren Toren für ein 2:1 des FSV Mainz 05 bei Borussia Mönchengladbach. Die Partie SC Freiburg gegen Union Berlin endete mit einem 1:0 für die Gäste. Bereits am Freitag hatte der Dritte VfL Wolfsburg mit Coach Oliver Glasner bei Arminia Bielefeld 3:0 gewonnen.
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Warmes Wetter befürchtet: Neue Start-Regel für Herren-Slalom 20. Feb. 20:53 Warmes Wetter befürchtet: Neue Start-Regel für Herren-Slalom
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Die Top 15 beginnen in umgekehrter Reihenfolge den zweiten Durchgang, damit die Piste für die Top-Läufer hält. Der Ski-Weltverband FIS hat angesichts der erwarteten warmen Temperaturen die Startregel für den zweiten Durchgang des Herren-Slaloms bei der WM kurzfristig geändert. Nicht der 30. des ersten Durchgangs wird am Sonntag in Cortina d'Ampezzo den zweiten Abschnitt eröffnen, sondern der Athlet mit der 15.-schnellsten Zeit. "Die Jury kann das machen, wenn es ein Problem mit der Piste gibt", erklärte ÖSV-Rennsportleiter Andreas Puelacher der APA. Nach den besten 15 geht es mit dem 16. des ersten Durchgangs weiter, danach wird in aufsteigender Reihenfolge bis zum Letzten fortgefahren. Das verkündete die Jury am Samstagabend in der Mannschaftsführersitzung. Laut Punkt 620 der Internationalen Skiwettkampfordnung können für Olympische Winterspiele, Ski-Weltmeisterschaften, FIS-Weltcups und Kontinentalcups "besondere Vorschriften erlassen werden". Unter 621.11.3 heißt es: "Die Jury kann bis spätestens eine Stunde vor dem Start zum ersten Lauf die Umkehrung auf die ersten 15 klassierten Wettkämpfer des ersten Laufs reduzieren." In Artikel 9.5 der Weltcup-Regeln, die Vorrang vor der Wettkampfordnung haben, steht, die 30 bestplatzierten "sollten" in umgekehrter Reihenfolge starten - nicht müssen.
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Die Austria feiert ein Torfestival, St. Pölten eine Siegpremiere 20. Feb. 19:04 Die Austria feiert ein Torfestival, St. Pölten eine Siegpremiere
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Die Wiener schlugen Altach klar mit 5:1, St. Pölten gelang der erste Erfolg 2021. Hartberg und Ried trennten sich 1:1. Der Nebel legte sich über Favoriten und trübte den Blick auf das Geschehen in der Generali Arena. Die violetten Fans, die ihr Team vor dem Spiel noch vor den Toren bejubelt hatten, hätten dennoch einiges zu sehen bekommen. Einen Kantersieg, den der eigene Torhüter Pentz und ein Schiedsrichter-Assistent einleiteten. Denn Altach hätte zwischenzeitlich deutlich führen können. Die Austria startete durchaus mit Ambitionen in das Spiel, wollte mit Wimmer, Pichler, Teigl und Sarkaria für Schnelligkeit über die Seiten sorgen. Der anfängliche Elan kam zum Erliegen, als Altach in der Offensive vorstellig wurde und sich die Defensive der Austria wiederholt stümperhaft anstellte. Wie beim 0:1, als Wimmer schlecht klärte und Maderner volley Obasi bediente, der volley vollendete (25.).
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12 Frauen, 16 Herren: Das ist der ÖSV-Kader für die Nordische WM 20. Feb. 18:09 12 Frauen, 16 Herren: Das ist der ÖSV-Kader für die Nordische WM
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Skisprung-Star Schlierenzauer ist in Oberstdorf nicht mit dabei. Die größten Hoffnungen ruhen auf Kramer, Kraft und Lamparter. Das Präsidium des Österreichischen Skiverbands hat Samstagabend auf Vorschlag der sportlichen Leitung seinen Kader für die Nordischen Weltmeisterschaften vom 23. Februar bis 7. März in Oberstdorf nominiert. Österreich wird bei den 53. Welt-Titelkämpfen im Allgäu mit insgesamt 28 Athleten vertreten sein. Zwölf davon sind Frauen, 16 sind Männer. Die größten Hoffnungen im ÖSV-Kader ruhen auf Marita Kramer, Stefan Kraft und Johannes Lamparter. Wie schon für die Heim-WM 2019 in Seefeld erneut nicht aufgeboten wurde Skisprung-Weltcup-Rekordsieger Gregor Schlierenzauer. Erstmals im Kampf um WM-Gold, -Silber und -Bronze mit von der Partie sind die Kombiniererinnen, die erst im vergangenen Dezember in der Ramsau ihren bisher einzigen Weltcup bestritten haben. Der ÖSV schickt vier Damen nach Deutschland.
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Katharina die Große: Die WM-Krönung von ÖSV-Star Liensberger 20. Feb. 18:00 Katharina die Große: Die WM-Krönung von ÖSV-Star Liensberger
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Die 23-Jährige ist auf dem Höhepunkt ihrer noch jungen Karriere. Auch ein Gezanke um Ausrüsterfirmen bremste sie nicht. Wenn Katharina Liensberger über ihr Erfolgsrezept spricht, dann hört sich das bei ihr immer so einfach an. „Ich will immer mit Herz und Begeisterung Skifahren“, sagt die Vorarlbergerin gerne. Und wenn man Liensberger bei dieser WM in Cortina erlebte, dann konnte man ihre Begeisterung auch sehen. Meistens stand die 23-Jährige schon mit einem Lächeln im Starthaus und strahlte Zuversicht und Selbstvertrauen aus, und im Ziel lief sie dann ohnehin ständig nur mit einem Dauergrinser herum. Gold im Parallelrennen, Bronze im Riesentorlauf und zum krönenden Abschluss auch noch Gold im Slalom – Katharina Liensberger aus Göfis im Bezirk Feldkirch, die in ihrem Leben noch kein Weltcuprennen gewonnen hat, ist neben der Schweizerin Lara Gut-Behrami (2 Gold, 1 Bronze) und Mikaela Shiffrin (Gold, Silber, 2 Bronze) der weibliche Superstar dieser WM. „Das klingt richtig gut, Superstar der WM“, sagte die Vorarlbergerin nach ihrer Goldfahrt im Spezialslalom.
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Katharina die Große: Die Krönung von WM-Superstar Liensberger 20. Feb. 18:00 Katharina die Große: Die Krönung von WM-Superstar Liensberger
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Die 23-Jährige ist auf dem Höhepunkt ihrer noch jungen Karriere. Auch ein Gezanke um Ausrüsterfirmen bremste sie nicht. Wenn Katharina Liensberger über ihr Erfolgsrezept spricht, dann hört sich das bei ihr immer so einfach an. „Ich will immer mit Herz und Begeisterung Skifahren“, sagt die Vorarlbergerin gerne. Und wenn man Liensberger bei dieser WM in Cortina erlebte, dann konnte man ihre Begeisterung auch sehen. Meistens stand die 23-Jährige schon mit einem Lächeln im Starthaus und strahlte Zuversicht und Selbstvertrauen aus, und im Ziel lief sie dann ohnehin ständig nur mit einem Dauergrinser herum. Gold im Parallelrennen, Bronze im Riesentorlauf und zum krönenden Abschluss auch noch Gold im Slalom – Katharina Liensberger aus Göfis im Bezirk Feldkirch, die in ihrem Leben noch kein Weltcuprennen gewonnen hat, ist neben der Schweizerin Lara Gut-Behrami (2 Gold, 1 Bronze) und Mikaela Shiffrin (Gold, Silber, 2 Bronze) der weibliche Superstar dieser WM. „Das klingt richtig gut, Superstar der WM“, sagte die Vorarlbergerin nach ihrer Goldfahrt im Spezialslalom.
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Hütters Erfolgslauf geht weiter: Frankfurt schlägt auch Bayern 20. Feb. 17:46 Hütters Erfolgslauf geht weiter: Frankfurt schlägt auch Bayern
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Die Hütter-Elf gewann neun der letzten zehn Spiele. Die Frankfurter liegen damit nur mehr sieben Punkte hinter dem Spitzenreiter. Der Erfolgslauf von Eintracht Frankfurt ist auch vom FC Bayern nicht gestoppt worden. Die Mannschaft von Trainer Adi Hütter feierte am Samstag einen 2:1-Heimsieg über den deutschen Meister und liegt damit als Tabellenvierter nur noch sieben Punkte hinter dem Spitzenreiter. Der Zweite RB Leipzig würde den Rückstand auf die Münchner mit einem Auswärtserfolg am Sonntag über Hertha BSV auf zwei Zähler reduzieren. Sasa Kalajdzic köpfelte seinen VfB Stuttgart zu einem 1:0-Sieg beim 1. FC Köln. Karim Onisiwo und Kevin Stöger sorgten mit ihren Toren für ein 2:1 des FSV Mainz 05 bei Borussia Mönchengladbach. Die Partie SC Freiburg gegen Union Berlin endete mit einem 1:0 für die Gäste. Im Abendspiel (18.30 Uhr) trafen die Erzrivalen FC Schalke 04 und Borussia Dortmund aufeinander, bereits am Freitag hatte der Dritte VfL Wolfsburg mit Coach Oliver Glasner bei Arminia Bielefeld 3:0 gewonnen.
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Der Wind am Schießstand bremst die ÖSV-Biathlon-Staffeln ein 20. Feb. 16:19 Der Wind am Schießstand bremst die ÖSV-Biathlon-Staffeln ein
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Damen auf Platz sieben, Herren Zehnte. Norwegen gewinnt beide Titel am vorletzten WM-Tag in Pokljuka Mit den Staffeln bog die WM im slowenischen Pokljuka am Samstag in die Zielgerade ein. Die ÖSV-Damen wurden Siebente: Startläuferin Dunja Zdouc übergab nach fünf Nachladern an 13. Stelle, auch Katharina Innerhofer brauchte fünf Zusatzpatronen, schickte aber Julia Schwaiger als Zehnte auf die Reise, sie kam mit zwei Nachladern durch. Schlussläuferin Julia Hauser übernahm an achter Stelle, musste beim Liegendschießen zwar zwei Mal nachladen, konnte aber noch die Französin Julia Simon überholen – Platz sieben. „Das kann sich sehen lassen“, sagte die Kitzbühelerin. „Wenn wir am Schießstand besser durchgekommen wären, wäre noch einiges mehr möglich gewesen. Ein Nachlader kostet acht, zehn Sekunden, das summiert sich dann einfach.“
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20. Feb. 14:23 Gold im Slalom: Liensberger avanciert zum WM-Superstar
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Die Vorarlbergerin krönt sich in Cortina mit ihrer dritten Medaille, der zweiten in Gold. Sie gewinnt vor Vlhova und Shiffrin.
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Ski-WM live: Holt Liensberger im Slalom die nächste ÖSV-Goldene? 20. Feb. 13:21 Ski-WM live: Holt Liensberger im Slalom die nächste ÖSV-Goldene?
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Die Vorarlbergerin greift im zweiten Durchgang nach ihrer bereits zweiten Goldmedaille. Sie führt vor Vlhova und Holdener. Katharina Liensberger geht mit der Chance auf ihre dritte Medaille in die Slalom-Entscheidung bei den alpinen Ski-Weltmeisterschaften in Cortina d'Ampezzo. Als Halbzeitführende vor der Slowakin Petra Vlhova (+0,30 Sek.), der Schweizerin Wendy Holdener (+1,24) und der vierfachen US-Titelverteidigerin Mikaela Shiffrin (+1,30) hat die Vorarlbergerin sogar die Chance auf ihren zweiten WM-Titel nach dem Parallelrennen und den Titel weiblicher Superstar der Welttitelkämpfe.
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20. Feb. 12:39 ÖSV-Mixed-Skisprungteam im letzten Test vor der WM Dritter
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Norwegen siegte in Rasnov vor Slowenien. Das ÖSV-Quartett hielt Japan um 3,8 Punkte auf Distanz. Österreichs Skisprungteam hat am Samstag im Mixed-Weltcupbewerb in Rasnov Rang drei belegt. Eva Pinkelnig, Daniel Tschofenig, Daniela Iraschko-Stolz und Manuel Fettner überzeugten bei dieser letzten Konkurrenz vor den zur Wochenmitte beginnenden Weltmeisterschaften in Oberstdorf, war doch die ÖSV-Einsergarnitur bei den Männern in Rumänien nicht am Start. Das norwegische Quartett gewann mit 968,7 Punkten um 23,4 Zähler vor Slowenien und 44,1 Punkte vor den Österreichern. Gegen die in Bestbesetzung angetretenen Norweger war nicht anzukommen, Weltcup-Dominator Halvor Egner Granerud markierte als Schlussspringer mit 97,0 bzw. 96,5 jeweils die Höchstweite. Die Slowenen hielten mit den Skandinaviern lange mit, vor allem dank den Topspringerinnen Nika Kriznar und Ema Klinec. Ziga Jelar verlor in der Gruppe mit Granerud aber je Durchgang rund zehn Meter. Das ÖSV-Team wiederum arbeitete sich als Halbzeit-Vierter noch um 3,8 Zähler an Japan vorbei auf das Podest.
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Ein Sturz mit Folgen: Ex-Skistar Hirscher holt sich blaues Auge 20. Feb. 12:04 Ein Sturz mit Folgen: Ex-Skistar Hirscher holt sich blaues Auge
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Marcel Hirscher ist nach wie vor regelmäßig auf Skiern unterwegs. Diesmal brachte es ihm eine kleine Verletzung ein. Auch ein achtfacher Ski-Gesamtweltcupsieger macht Fehler. Zumindest ab und zu. Ex-Skistar Marcel Hirscher teilte am Freitag ein Video auf Social Media, in dem er beim Carven auf einer Skipiste zu sehen ist. Bei einem Schwung rutschte der Salzburger jedoch ab und landete hart im Schnee. "Lektionen des Lebens", kommentierte Hirscher dazu und nahm das ganze mit Humor.  Sein ehemaliger ÖSV-Teamkollege Philipp Schörghofer kommentierte: "Innenski muss ja für dich eine totale Neuerfahrung sein." Dass der unfreiwillige Sturz nicht ganz ohne Folgen blieb, bewies Hirscher kurz danach in einer Instagram-Story. Zu sehen ist der 31-Jährige mit einem blauen Auge. Dazu schrieb Hirscher: "Teil des Spiels." 
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Klarer Finalsieg: Osaka triumphiert bei den Australian Open 20. Feb. 11:18 Klarer Finalsieg: Osaka triumphiert bei den Australian Open
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Für die Japanerin war es der zweite Major-Titel in Melbourne, der vierte insgesamt. Sie besiegte die US-Amerikanerin Brady. Naomi Osaka hat wie erwartet die Australian Tennis Open 2021 gewonnen. Die favorisierte Weltranglisten-Dritte aus Japan setzte sich am Samstag in Melbourne gegen die 25-jährige US-Finaldebütantin Jennifer Brady glatt mit 6:4,6:3 durch. Für die 23-jährige Osaka, die im Halbfinale US-Legende Serena Williams besiegt hatte, war es der zweite Sieg in Australien nach 2019 sowie der insgesamt vierte Major-Titel. Für den Turniersieg kassiert Osaka rund 1,77 Mio. Euro Preisgeld.
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Australian Open: Thiem-Duell mit Kyrgios sorgte für Top-Quoten 20. Feb. 10:55 Australian Open: Thiem-Duell mit Kyrgios sorgte für Top-Quoten
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Der Turnier-Boradcaster erfreute sich guter Einschaltquoten. Besonders beliebt war das Match von Lokalmatador Kyrgios gegen Thiem. Dass Fans wegen der Pandemie viel Zeit vor dem TV-Schirm verbringen, hat sich auch bei den Tennis Australian-Open positiv für die Fernsehanstalten ausgewirkt. Hinsichtlich nationaler Berichterstattung hat Turnier-Broadcaster
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Ski-WM live: ÖSV-Star Liensberger liegt im Slalom auf Goldkurs 20. Feb. 10:48 Ski-WM live: ÖSV-Star Liensberger liegt im Slalom auf Goldkurs
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Die Vorarlbergerin greift nach ihrer zweiten Goldmedaille bei dieser Ski-WM. Sie führt vor Vlhova und Holdener.
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Ski-WM live: So steht es beim Slalom der Damen 20. Feb. 9:42 Ski-WM live: So steht es beim Slalom der Damen
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ÖSV-Star Liensberger geht auf ihre bereits dritte Medaille los. Sie fährt unter anderem gegen Shiffrin oder Vlhova. Als letzte Damen-Entscheidung bei der Ski-WM in Cortina d'Ampezzo wird am Samstag (10.00/13.30 Uhr, live ORF 1) der Slalom ausgetragen. Die bereits zweifache Medaillengewinnerin Katharina Liensberger geht in ihrer Paradedisziplin als eine der Favoritinnen ins Rennen und "kann befreit drauflosfahren". Ihre Konkurrentinnen heißen vor allem Mikaela Shiffrin, Petra Vlhova und Michelle Gisin. Aus dem ÖSV-Team sind Chiara Mair und Katharina Huber Geheimtipps. Vlhova, Titelverteidigerin Shiffrin aus den USA und die Schweizerin Gisin haben die bisher fünf Weltcup-Slaloms in diesem Winter unter sich aufgeteilt. Dabei war Vlhova mit drei Siegen, zweimal in Levi sowie in Zagreb, klar die erfolgreichste aus dem Trio. Die Slowakin führt auch die Disziplinwertung vor Liensberger an, die in jedem Rennen unter den Top drei war. Gisin gewann den Semmering-Slalom, Shiffrin das bisher letzte Rennen in Flachau am 12. Jänner.
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Nach der Ski-WM ist vor Olympia 2026 20. Feb. 5:00 Nach der Ski-WM ist vor Olympia 2026
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Cortina wird 2026 auch Schauplatz von Winterspielen sein, die es in dieser Form noch nie gegeben hat. Der legendäre Trampolino Italia hat schon einmal bessere Zeiten gesehen. Gäbe es Haltungsnoten für Sprungschanzen, der ehrwürdige Bakken am Ortseingang von Cortina d’Ampezzo würde sich maximal eine 7,5 verdienen. Vom Schanzenturm bröckelt der Putz ab, auf den Trainerturm aus Holz würde sich heute kein Betreuer mehr wagen, die Farben der olympischen Ringe unter dem Schanzentisch sind längst verblasst. Der Trampolino Italia, errichtet für die Winterspiele 1956, ist dem Verfall preisgegeben. Um die Pista Olimpica Eugenio Monti am Fuße der Tofana ist es nicht viel besser bestellt. Die 1.700 Meter lange Bobbahn, einst Kulisse tollkühner Verfolgungsjagden in James Bonds „In tödlicher Mission“, liegt ebenfalls auf Eis. Äste hängen in die Rinne, die Natur hat sich den Eiskanal zurückerobert, seit fast eineinhalb Jahrzehnten ist kein Schlitten mehr durch die Olympiabahn gerast.
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Nach der WM ist vor Olympia 2026 20. Feb. 5:00 Nach der WM ist vor Olympia 2026
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Cortina wird 2026 auch Schauplatz von Winterspielen sein, die es in dieser Form noch nie gegeben hat. Der legendäre Trampolino Italia hat schon einmal bessere Zeiten gesehen. Gäbe es Haltungsnoten für Sprungschanzen, der ehrwürdige Bakken am Ortseingang von Cortina d’Ampezzo würde sich maximal eine 7,5 verdienen. Vom Schanzenturm bröckelt der Putz ab, auf den Trainerturm aus Holz würde sich heute kein Betreuer mehr wagen, die Farben der olympischen Ringe unter dem Schanzentisch sind längst verblasst. Der Trampolino Italia, errichtet für die Winterspiele 1956, ist dem Verfall preisgegeben. Um die Pista Olimpica Eugenio Monti am Fuße der Tofana ist es nicht viel besser bestellt. Die 1.700 Meter lange Bobbahn, einst Kulisse tollkühner Verfolgungsjagden in James Bonds „In tödlicher Mission“, liegt ebenfalls auf Eis. Äste hängen in die Rinne, die Natur hat sich den Eiskanal zurückerobert, seit fast eineinhalb Jahrzehnten ist kein Schlitten mehr durch die Olympiabahn gerast.
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Shiffrin plant den Slalomlauf in die Rekordbücher 20. Feb. 5:00 Shiffrin plant den Slalomlauf in die Rekordbücher
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Die Amerikanerin ist seit 2013 Slalom-Weltmeisterin. Verlängert sie heute ihre Serie? Man möchte meinen, dass sich bei Mikaela Shiffrin doch irgendwann einmal ein leichtes Völlegefühl einstellen müsste. So fett wie die Amerikanerin bisher bei Ski-Weltmeisterschaften abgeräumt hat. Mit all dem Edelmetall, das die 25-Jährige in ihrer Karriere schon gesammelt hat, würde Shiffrin in Cortina d’Ampezzo den Medaillenspiegel locker gewinnen. Bei zwölf WM-Starts war Mikaela Shiffrin zehn Mal auf dem Podest, in Cortina hat die Alleskönnerin bereits einen ganzen Medaillensatz gewonnen, aber damit gibt sich jemand wie sie nicht zufrieden. „Ich bin noch immer hungrig“, sagte die 25-Jährige nach ihrem zweiten Rang im Riesentorlauf. Aber das war ohnehin all ihren Konkurrentinnen klar, dass sie sich mit den drei Medaillen noch nicht begnügen würde. Das würde zu jemandem wie ihr nicht passen, die erst dieser Tage in Cortina wieder erzählte: „Als kleines Mädchen habe ich in mein Tagebuch geschrieben, dass ich die beste Skifahrerin der Welt sein will.“
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Auf die Austria warten nur noch Endspiele 20. Feb. 5:00 Auf die Austria warten nur noch Endspiele
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Die Veilchen stehen sportlich und finanziell unter Dauerstress. In den nächsten zehn Tagen soll Klarheit herrschen. Klarheit würde der  Wiener Austria in ihrem aktuell so diffusen Dasein guttun. Sportlich, indem man bald weiß, ob man zu den oberen oder zu den unteren Sechs der Tabelle gehört. Aber auch im finanziellen Bereich, um zu wissen, ob die Zukunft gesichert ist, in welcher Struktur man weiter existiert, welche die handelnden Personen sein werden. Weil die Zeit drängt, wird derzeit alles zu einem Endspiel in Violett. Auf dem Feld wie abseits des Platzes. Das erste Finale steigt am Samstag mit dem Heimspiel gegen Altach. Trainer Peter Stöger: „Wenn du mit den Top sechs spekulierst, dann wirst du gewinnen müssen.“ Mit der Favoritenrolle müsse man als Austrianer vor so einem Duell umgehen können, sagt Stöger: „Wenn man hier einen Vertrag unterschreibt, dann sollte man damit fertig werden können.“
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Minus 110 Grad - das spezielle Geschenk für den Diskuswerfer 20. Feb. 5:00 Minus 110 Grad - das spezielle Geschenk für den Diskuswerfer
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Österreichs bester Leichtathlet wird am Samstag 29 Jahre alt. Sein Präsent zum Geburtstag lässt ihn im wahrsten Wortsinn kalt. Stillstand ist Rückschritt, sagen sie. Diskus-Rekordhalter Lukas Weißhaidinger und Coach Gregor Högler sind das kongeniale Team. Eine Bronzemedaille bei der Leichtathletik-WM in Doha 2019 war der Lohn. Tokio 2021 ist das nächste Ziel, und der perfekte 70-m-Diskuswurf ist ihr Antrieb. Innovation und Weiterentwicklung gehören zum täglichen Programm. Ein paar Gewohnheiten werden dennoch nicht angetastet. Eine davon: In der Woche, in der der Innviertler seinen Geburtstag feiert, bleibt er traditionell im heimatlichen Taufkirchen an der Pram und trainiert am Bauernhof seines Bruders Franz. Dort hat er längst ein kleines Trainingszentrum eingerichtet. Mit Coach Högler hält er via Skype Verbindung. Am Samstag, wenn Lukas seinen 29. Geburtstag feiert, steht nur ein lockeres Krafttraining auf dem Programm.
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