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Freitag, 19. Februar 2021
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11:3 – Die Vienna Capitals feiern einen Kantersieg in Ungarn 19. Feb. 22:14 11:3 – Die Vienna Capitals feiern einen Kantersieg in Ungarn
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Der KAC gewinnt das Topduell des Abends in Salzburg und übernimmt Rang zwei in der Eishockey-Liga. Der KAC übernahm mit dem ersten Sieg in der Platzierungsrunde der ICE-Liga Platz zwei hinter dem einsamen Spitzenreiter aus Bozen. Die Klagenfurter gewannen am Freitag in Salzburg 5:2 und damit auch das vierte Duell nacheinander mit den Bullen. Der KAC profitierte in der Tabelle von der Niederlage von Fehervar. Die Ungarn erlebten gegen die Vienna Capitals beim 3:11 einen rabenschwarzen Tag. Das Spiel war bald zugunsten der groß aufspielenden Wiener entschieden. 40 Sekunden nach dem 0:1 schaffte Benjamin Nissner den Ausgleich (10.), danach zogen die Wiener bis zur 24. Minute auf 6:1 davon. Ty Loney und Alex Wall (je 2 Tore und 2 Assists) und Darren Archibald mit fünf Torvorlagen schrieben in der Scorerwertung kräftig an.
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Österreichs Basketballer verspielen die letzte EM-Chance 19. Feb. 21:17 Österreichs Basketballer verspielen die letzte EM-Chance
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Beim Qualifikationsturnier in Kiew verliert die Auswahl gegen Ungarn 81:83 nach Verlängerung. Österreichs Basketball-Herren sind endgültig aus dem Rennen um ein Ticket bei der Europameisterschaft 2022. Sie verloren am Freitagabend in einer "Blase" in Kiew (Gruppe F) gegen die Auswahl Ungarns im ersten von zwei Aufeinandertreffen mit 81:83 (75:75, 39:30) nach Verlängerung. Beste Werfer bei der fünften Niederlage in der Gruppe F waren Thomas Klepeisz (21) und Enis Murati (15). Es war ein wahrlich bitteres Aus, das die Mannschaft von Coach Raoul Korner erlebte. Mehr als 30 Minuten lang hatte sein Team geführt. Bis zu 14 Punkte waren es zwischenzeitlich (35:21/17. Min.). Spätestens zu Beginn des Schlussviertels (61:59) war das Duell wieder völlig offen. Elf Sekunden vor Ablauf der regulären Spielzeit sorgten die Ungarn für den Ausgleich und die Overtime.
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Österreichs Fußballerinnen haben das EM-Ticket praktisch fix 19. Feb. 20:03 Österreichs Fußballerinnen haben das EM-Ticket praktisch fix
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Finnland leistete Schützenhilfe. Nur ein unrealistisches Ergebnis kann die Teilnahme an der Endrunde 2022 noch verhindern. Der Auftakt in das Länderspieljahr wurde zwar verpatzt. Österreichs Frauen-Nationalteam verlor am Freitag beim Turnier auf Malta gegen Schweden mit 1:6. Dennoch durften sich die Österreicherinnen freuen. Finnland leistete mit einem 1:0-Heimsieg gegen Portugal Schützenhilfe in der EM-Qualifikation. Die ÖFB-Frauen können damit nur noch theoretisch von einem der Fixstartplätze für die drei besten Gruppenzweiten der EM-Qualifikation verdrängt werden. Portugal müsste dafür nächsten Dienstag in Schottland mit mindestens 14 erzielten Toren gewinnen. Bei einem Remis im direkten Duell zwischen Finnland und Portugal hätten beide Teams mit abschließenden Siegen nächste Woche an der ÖFB-Auswahl vorbeiziehen können. Die Österreicherinnen hatten ihre Qualifikationsgruppe bereits im Dezember hinter Frankreich als Zweiter beendet. 19 Punkte und eine Tordifferenz von plus 19 weist die Tabelle aus. Von den bisherigen Gruppenzweiten hat nur Island (19 Punkte, Tordifferenz +20) besser abgeschnitten. Sollte Portugal das völlig unerwartete Wunder in Schottland schaffen, könnten die ÖFB-Frauen immer noch hoffen, dass Italien tags darauf in seiner Gruppe nicht mit sechs oder mehr Toren Unterschied gegen Israel gewinnt.
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Marco Schwarz: 19. Feb. 18:00 Marco Schwarz: "Ich hätte gefragt, ob er nicht ganz dicht ist"
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Der Kombinations-Weltmeister holte in der Problem-Disziplin Riesentorlauf eine Bronzemedaille, mit der kaum einer gerechnet hatte. Anfang Jänner stellte Marco Schwarz seinem Trainer eine Frage, die ihn schon lange beschäftigt. „Wann werde ich es auch im Riesentorlauf einmal aufs Podest schaffen?“. Die Antwort von Technik-Chefcoach Marko Pfeifer war damals in Adelboden deutlich: Bevor das tatsächlich passiere, sagte der Kärntner, würde Marco Schwarz „vier Slaloms gewinnen.“ Zu durchwachsen war zu diesem Zeitpunkt der Riesentorlauf-Winter verlaufen, zu groß schien noch vor eineinhalb Monaten die Kluft zu den Allerschnellsten in der österreichischen Problemdisziplin. Aber welche Problemdisziplin eigentlich?
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Deutscher Schwimm-Trainer tritt nach Missbrauchsvorwurf zurück 19. Feb. 17:32 Deutscher Schwimm-Trainer tritt nach Missbrauchsvorwurf zurück
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Stefan Lurz zieht nach einem Bericht des Magazins "Der Spiegel" die Konsequenzen, bestreitet aber die Vorwürfe. Der deutsche Freiwasser-Bundestrainer Stefan Lurz ist nach Missbrauchsvorwürfen nicht mehr im Amt. In einem
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Entscheidung im Gesamtweltcup der Skispringer vertagt 19. Feb. 16:25 Entscheidung im Gesamtweltcup der Skispringer vertagt
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Halvor Egner Granerud hatte eine Hand an der großen Kristallkugel, wurde aber in Rasnov disqualifiziert. Der Japaner Ryoyo Kobayashi hat am Freitag nach seinem Sieg in Zakopane in Rasnov mit seinem 18. Weltcupsieg nachgelegt. Der Japaner gewann 1,6 Punkte vor dem Polen Kamil Stoch sowie 2,2 Zähler vor dem Deutschen Karl Geiger und profitierte von der Disqualifikation von Halvor Egner Granerud. Der Norweger war vorangelegen und hätte so vorzeitig den Gesamtweltcupsieg fixiert, kam aber nicht durch die Materialkontrolle. Manuel Fettner wurde als bester ÖSV-Athlet Achter. Der Tiroler war völlig überraschend zur Halbzeit mit Granerud ex aequo in Front gelegen, der zweite Sprung gelang dem 25-Jährigen aber nicht nach Wunsch. Unmittelbar dahinter fixierte sein Teamkollege Daniel Tschofenig sein bisher mit Abstand bestes Weltcup-Ergebnis. Mit David Haagen (18.) und Ulrich Wohlgenannt (22.) kamen zwei weitere Österreicher in die Weltcup-Punkteränge. Neben Granerud wurde auch der deutsche Gesamtweltcupzweite Markus Eisenbichler disqualifiziert. Eine knappe Woche vor Beginn der Weltmeisterschaften in Oberstdorf ist Österreichs voraussichtliches WM-Team um Stefan Kraft nicht in Rumänien dabei und absolviert stattdessen in Planica ein WM-Vorbereitungscamp. Die Konkurrenz wie etwa Norweger oder Deutsche sind freilich mit dem stärksten Aufgebot am Start. Granerud hält nun weiter bei elf Saisonsiegen. Am Samstag (9.45 Uhr, live
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Fußball-Splitter: Saison-Aus für Bayerns Tolisso 19. Feb. 15:40 Fußball-Splitter: Saison-Aus für Bayerns Tolisso
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Der Franzose fällt aufgrund einer Muskelverletzung auf unbestimmte Zeit aus.
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Heimsieg im Skicross auf der Reiteralm 19. Feb. 15:38 Heimsieg im Skicross auf der Reiteralm
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Johannes Rohrweck gewann bei den Männern, eine Überraschung gab es bei den Frauen. Ausgerechnet beim Heimrennen auf der Reiteralm gelang Johannes Rohrweck sein erster Sieg im Skicross-Weltcup. Der 30-Jährige setzte sich im großen Finale gegen den Kanadier Reece Howden und den Franzosen Bastien Midol durch. „Davon habe ich immer geträumt, ein paar Mal war ich auf dem Podest“, sagte Rohrweck, der in seiner Karriere bereits einmal Zweiter und dreimal Dritter war. „Dass der Sieg in Österreich gelingt, ist unglaublich. Es war ein mentaler Fight, das Heimrennen war stressig für den Kopf.“ Den letzten Sieg für die ÖSV-Herren hatte Thomas Zangerl 2014 in Nakiska eingefahren. Im Halbfinale gescheitert sind Sandro Siebenhofer und Adam Kappacher, die letztlich auf den Rängen sieben und acht landeten.
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WM-Bronze für Marco Schwarz im Riesentorlauf 19. Feb. 14:35 WM-Bronze für Marco Schwarz im Riesentorlauf
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Der Kärntner wird Dritter, Gold geht an den Franzosen Faivre, Silber an Luca de Aliprandini. Top-Favorit Pinturault scheidet aus. Marco Schwarz hat das ohnehin üppige Medaillenkonto des ÖSV bei der Ski-WM in Cortina d'Ampezzo weiter aufgestockt. 
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Kühbauer: 19. Feb. 14:20 Kühbauer: "So gut wie Villarreal können wir es mit Rapid nicht"
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Rapid-Trainer Didi Kühbauer spricht über das Spitzenspiel gegen Salzburg und die anstehende Rückkehr von drei Verletzten. Wie viele Fußball-Fans saß auch Didi Kühbauer Donnerstagabend vor dem Fernseher. Der Rapid-Trainer verfolgte das 1:4 von Wolfsberg gegen Tottenham und danach – mit besonderem Interesse – das 2:0 von Villarreal in Salzburg. Der Serienmeister ist der nächste Gegner der Rapidler, am Sonntag in einem echten Spitzenspiel (17 Uhr). Die Heimniederlage der Salzburger in der Europa League lag für Kühbauer mehr an den Spaniern als an den Hausherren: „Das war von Villarreal wirklich unglaublich gut gespielt. Sie haben sich nie unter Druck setzen lassen. Vor allem vor der Pause hat vom Tormann bis zum Stürmer jeder Spieler stets die richtigen Entscheidungen getroffen, auch unter großer Bedrängnis.“ Das Resümee des Burgenländers: „Ich sag’s ganz deutlich: So gut wie Villarreal können wir es nicht. Am liebsten würde jeder so spielen gegen Salzburg, aber diese Qualität einer spanischen Spitzenmannschaft haben wir nicht.“ Chancen auf Punkte rechnen sich die Hütteldorfer natürlich trotzdem aus: „Wir müssen das, was wir uns erarbeitet haben, auf den Platz bringen.“ Es wird eben weniger Ballstafetten als bei den Spaniern, dafür mehr Zweikämpfe geben.
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Der ÖFB fordert von der Regierung endlich Lockerungen 19. Feb. 13:27 Der ÖFB fordert von der Regierung endlich Lockerungen
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Vermehrte Corona-Testungen sollen Mannschaftstrainings bei Amateuren und im Nachwuchsbereich emöglichen. Das Präsidium des ÖFB hat  in einem offenen Brief an Bundeskanzler Sebastian Kurz, Vizekanzler und Sportminister Werner Kogler und Gesundheitsminister Rudolf Anschober Lockerungen der Corona-Maßnahmen gefordert. Derzeit ruht der Amateur-Fußball, selbst Trainings sind nicht erlaubt. Eine konkrete Perspektive für Öffnungsschritte fehlt - sehr zum Ärger des ÖFB, der sich Grünes Licht für Sport im Freien bei regelmäßigen Testungen wünscht.
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Nach Medwedew-Sieg: Showdown der Seriensieger in Melbourne 19. Feb. 12:14 Nach Medwedew-Sieg: Showdown der Seriensieger in Melbourne
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Der Russe schlägt den Griechen Tsitsipas in drei Sätzen, am Sonntag wartet im Finale der Australian Open Djokovic. Daniil Medwedew hat seine eindrucksvolle Serie fortgesetzt und ist völlig ungefährdet in sein zweites Major-Endspiel eingezogen. Der als Nummer 4 gesetzte Russe besiegte den Griechen Stefanos Tsitsipas am Freitag im Halbfinale der Australian Open in Melbourne klar mit 6:4,6:2,7:5 und feierte seinen 20. Match-Sieg in Folge. Damit wartet am Sonntag im Endspiel der Ranglisten-Erste Novak Djokovic (9.30 Uhr, Servus TV, Eurosport). Der Serbe ist mit acht Titeln Rekordchamp bei den Australian Open und  hat nun 20. Spiele beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres gewonnen. Im Head-to-Head mit Djokovic, der um seinen 18. Grand-Slam-Titel kämpft, liegt der 33-jährige Serbe knapp mit 4:3 voran. Zuletzt siegte der Russe aber bei den ATP-Finales im November.   Medwedew bleibt locker: "Er  hat den Druck, ich mache mir keinen", sagt der 25-Jährige, der sein bislang einziges Grand-Slam-Endspiel 2019 bei den US Open gegen Rafael Nadal verlor.
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Skispringerin Marita Kramer darf wieder nicht starten 19. Feb. 12:09 Aktualisiert Skispringerin Marita Kramer darf wieder nicht starten
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Der positive Corona-Test der Österreicherin wurde mittlerweile berichtigt. Starterlaubnis erhielt sie trotzdem keine. Marita Kramer konnte auch am Freitag beim Weltcup-Springen im rumänischen Rasnov nicht an den Start gehen. Obwohl sie am Donnerstag einen (vom Organisationskomitee durchgeführten) negativen PCR-Test über das Covid-19-Virus abgegeben hat, erhielt sie von den rumänischen Gesundheitsbehörden keine Startfreigabe. 
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Wie ORF-Kamerafahrer Joachim Puchner zu Sturz kam 19. Feb. 11:59 Wie ORF-Kamerafahrer Joachim Puchner zu Sturz kam
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Der ORF-Experte stellte eindrucksvoll unter Beweis, wie eisig die Riesentorlauf-Piste in Cortina d'Ampezzo wirklich ist. Und plötzlich sahen wir nicht die "Labirinti"-Piste, sondern den Himmel über Cortina d'Ampezzo. Und hörten Joachim Puchner nicht mehr. Muss man sich da Sorgen machen? Nein, denn der ORF-Kamerafahrer war rasch wieder auf den Beinen. Der 33-Jährige war bei seiner Besichtigungsfahrt kurz vor Beginn des WM-Riesentorlaufs zu Sturz gekommen.  "Es ist da runter so eisig, das kann man sich nicht vorstellen. Es hat ein bisserl potschert ausgeschaut - aber es geht schon wieder", sagte der ehemalige Speed-Fahrer wenige Minuten nachdem er im Mittelteil der extrem eisigen Strecke ausgerutscht war. Ende gut, alles gut. Solche Missgeschicke passieren immer wieder mal. Heuer ist Ivica Kostelic im Slalom von Zagreb zu Sturz gekommen als Kameraläufer. Und Thomas Sykora hat sich sogar einmal einen Zahn ausgeschlagen an einer Torstange während der Fahrt.
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So sieht der Alpha Tauri für die neue Formel-1-Saison aus 19. Feb. 11:05 So sieht der Alpha Tauri für die neue Formel-1-Saison aus
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Als zweite Mannschaft nach McLaren stellte das Schwesterteam von Red Bull seinen Boliden vor. Mit dabei auch der neue Pilot. Am Montagabend startete McLaren mit der Präsentation seines Autos für die kommende Saison in der Formel 1. Am Freitag in der Früh war Alpha Tauri das zweite Team, das den neuen Boliden vorstellte. Präsentiert wurde der AT02 im neuen Showroom der Modemarke Alpha Tauri in Salzburg. Die Piloten Pierre Gasly und Neuling Yuki Tsunoda enthüllten die Lackierung - eine Überraschung blieb aus. Wie im Vorjahr präsentiert sich Alpha Tauri im blau-weißen Farbschema. Der 25-jährige Franzose Gasly ist nach seinem missglückten Auftritt bei Red Bull nun im B-Team bereits der Routinier. Sein neuer Teamkollege heißt Yuki Tsunoda, ist 20 Jahre jung und kommt aus Japan. Tsunoda wurde im Vorjahr Dritter der Formel-2-Meisterschaft und wird von Red-Bull-Motorsportberater Helmut Marko gelobt: "Er hat einen unglaublichen Grundspeed und er lernt schnell." Im Vorjahr belegte die Mannschaft des österreichischen Teamchefs Franz Tost Rang sieben in der Konstrukteurswertung noch vor Alfa Romeo, Haas und Williams. "Wir haben nahezu alle aerodynamischen Oberflächen verändert und auch weite Teile des Autos weiterentwickelt", sagte der Technische Direktor Jody Egginton. "Und natürlich mussten wir uns dem neuen Reglement anpassen." Im Heck steckt heuer zum letzten Mal ein Motor, der "Honda" heißt. Ab 2022 wird der Antrieb den Namen "Red Bull" tragen.
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WM-Riesentorlauf live: Feller out, Schwarz Sechster 19. Feb. 10:32 WM-Riesentorlauf live: Feller out, Schwarz Sechster
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Manuel Feller riskiert viel und scheidet aus. Marco Schwarz hat genau eine Sekunde Rückstand auf den Dritten. Pinturault führt.
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Michael Raffl mit Assist bei Flyers-Niederlage in der NHL 19. Feb. 9:49 Michael Raffl mit Assist bei Flyers-Niederlage in der NHL
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Die ersatzgeschwächten Flyers verlieren nach Penaltyschießen gegen die New York Rangers. In ihrem ersten Spiel seit 7. Februar haben die Philadelphia Flyers in der NHL am Donnerstag eine 2:3-Heimniederlage nach Penaltyschießen gegen die New York Rangers bezogen. Flyers-Stürmer Michael Raffl leistete in der ersten Minute einen Assist zum 1:0 von Nicolas Aube-Kubel. Zuletzt hatten vier Philadelphia-Spiele aufgrund mehrerer Coronavirus-Fälle abgesagt werden müssen. Auch gegen die Rangers fehlten noch einige Stammkräfte.
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Enttäuschende Heim-WM in Cortina bisher für Italien 19. Feb. 8:48 Enttäuschende Heim-WM in Cortina bisher für Italien
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Statt der erhofften Medaillenflut gab es bislang Parallel-Gold für Marta Bassino als "Trostpreis". Für Italien ist die Heim-WM in Cortina bisher enttäuschend verlaufen. Statt einer Medaillenflut hat es bisher lediglich zu Überraschungsgold für Marta Bassino im Parallelbewerb gereicht. Dabei hatte Ski-Italien kurz vor WM-Beginn noch riesige Erwartungen und dank Dominik Paris, Sofia Goggia, Federica Brignone und Bassino gleich mehrere Saison-Dominatoren aufzubieten gehabt. Das Ziel von Verbandschef Flavio Roda von "mehr als drei Medaillen" ist aber wohl illusorisch. Schon die Speed-Rennen in der ersten WM-Woche waren für den italienischen Wintersportverband FISI kein gutes Omen, obwohl Italiens Herren die für viele neue Speed-Strecke Vertigine besser kannten als der Rest der Konkurrenz. Der Kitzbühel-Dritte Paris blieb in Abfahrt (4.) und Super-G (5.) knapp hinter den Medaillenrängen. Dabei hatte der 31-jährige Südtiroler ein Jahr nach einem Kreuzbandriss sogar die WM-Generalprobe in Garmisch-Partenkirchen gewonnen und damit die Medaillen-Erwartungen nochmals höhergeschraubt.
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Salzburg wurden die Grenzen aufgezeigt: 19. Feb. 8:20 Salzburg wurden die Grenzen aufgezeigt: "Es wird ganz schwer"
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Der österreichische Serienmeister steht nach einem 0:2 im Hinspiel des Sechzehntelfinales der Europa League gegen eine clevere Villarreal-Elf vor dem Aus. Mit einer 0:2-Heimniederlage gegen Atletico Madrid hatte im Dezember das Europacup-Jahr 2020 für Salzburg geendet. Mit einer 0:2-Heimniederlage gegen Villarreal startete Salzburg am Donnerstag in das Europacup-Jahr 2021. Nach ernüchternden 90 Minuten droht Österreichs Serienmeister das Aus also bereits im Sechzehntelfinale der Europa League. Aber Jesse Marsch wäre nicht Jesse Marsch, wenn er nicht noch Optimismus verbreiten würde: "Der Aufstieg ist noch möglich, aber es wird ganz schwer." Salzburg braucht allerdings im Rückspiel am Donnerstag nicht nur den ersten Sieg seit fast zwei Jahren gegen ein Team aus einer europäischen Topliga, sondern muss mindestens auch zwei Tore erzielen, um das Ausscheiden zu verhindern. Schon im Vorjahr war man nach dem Umstieg von der Champions League als Gruppendritter in der Runde der letzten 32 Teams der Europa League gescheitert. Auch damals war nach einem 1:4 bei Eintracht Frankfurt die Aufstiegschance schon nach dem Hinspiel nur mehr eine theoretische.
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Vor Herren-RTL: 19. Feb. 5:00 Vor Herren-RTL: "Die großen Favoriten sind wir natürlich nicht"
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Ob die gelöste Atmosphäre im ÖSV-Team ausreicht, um in der schwächsten Disziplin den Erfolgslauf fortzusetzen, erscheint fraglich.
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