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Tuchel führt Chelsea zurück unter die Top-4 der Premier League 15. Feb. 23:33 Tuchel führt Chelsea zurück unter die Top-4 der Premier League
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Unter dem deutschen Trainer gab es den fünften Sieg im sechsten Spiel. Newcastle wurde 2:0 besiegt. Chelsea hat seinen Erfolgslauf unter Neo-Trainer Thomas Tuchel fortgesetzt. Die Londoner holten am Montagabend mit einem souveränen 2:0 (2:0) gegen Newcastle United im sechsten Spiel unter dem Deutschen ihren fünften Sieg in Folge. Die „Blues“ schoben sich in der englischen Fußball-Premier-League damit erstmals seit Mitte Dezember in die Top vier, die einen Champions-League-Fixplatz erhalten. Die Tore erzielten Olivier Giroud (31.) und Timo Werner (39.). Auf Tabellenführer Manchester City fehlen Chelsea bei einem Spiel mehr immer noch elf Punkte. Manchester United und Leicester City scheinen bei vier Zählern Rückstand aber noch in Reichweite. Weil sich auch der punktegleiche neue Tabellenfünfte West Ham mit einem 3:0 gegen Schlusslicht Sheffield United keine Blöße gab, fiel Liverpool auf Rang sechs zurück. Der Titelverteidiger hatte am Samstag beim Christian-Fuchs-Club Leicester mit 1:3 verloren.
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Die Bayern leisten sich im Schnee einen kleinen Ausrutscher 15. Feb. 22:33 Die Bayern leisten sich im Schnee einen kleinen Ausrutscher
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Der Rekordmeister kam gegen Aufsteiger Bielefeld nicht über ein 3:3 hinaus. Auch ein Österreicher traf für die Gäste. Die Beziehungen zwischen Bayern und Tirol sind angespannt. Da passt es ganz gut ins Bild, dass am Montagabend auch noch ein Tiroler in der deutschen Fußball-Bundesliga ein wichtiges Tor in München gegen den Rekordmeister erzielte. Christian Gebauer, vergangenen Sommer von Altach zu Arminia Bielefeld gewechselt, traf nach der Pause zum 3:1 für die Gäste gegen den frischgebackenen Klub-Weltmeister. Die Bayern konnten immerhin eine totale Blamage verhindern und erzielten noch zwei Tore. Das Unentschieden ist dennoch eine handfeste Sensation aus Sicht des Aufsteigers. Dabei hatten die Gäste den Champions-League-Sieger im Schneegestöber der ersten Hälfte kalt erwischt und zur Pause mit 2:0 geführt. Nach dem schnellen Anschlusstreffer durch Lewandowski nach Seitenwechsel (48.) traf der Tiroler Gebauer zum 1:3. Tolisso und Davies sorgten für den Endstand. Bei den Gästen spielte neben Gebauer auch der Steirer Manuel Prietl im Mittelfeld. Bei den Bayern hatte David Alaba in der Innenverteidigung gewonnen. Zur Halbzeit wechselte Österreichs Fußballer des Jahres ins zentrale Mittelfeld.
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Michael Jordan spendet 10 Millionen Dollar für zwei Spitäler 15. Feb. 20:51 Michael Jordan spendet 10 Millionen Dollar für zwei Spitäler
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Die Basketball-Legende lässt bis 2022 zwei Krankenhäuser in seiner Heimatstadt errichten. Basketball-Legende Michael Jordan hat zehn Millionen Dollar (8,26 Mio. Euro) für den Bau von zwei Krankenhäusern für nicht oder nicht ausreichend versicherte Menschen gespendet. Die beiden Einrichtungen in Jordans Heimatstadt Wilmington in North Carolina sollen 2022 eröffnet werden. Im Sommer hatte der 57-Jährige für zehn Jahre insgesamt 100 Millionen Dollar für Organisationen, die sich Gleichberechtigung und sozialer Gerechtigkeit verschrieben haben, zur Verfügung gestellt. Das Vermögen Jordans wird auf 1,7 Milliarden US-Dollar geschätzt.
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15. Feb. 18:36 "Anschober berücksichtigt Sport nicht als Gesundheitsfaktor"
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Dass Kinder in die Schule gehen, aber nicht im Verein Sport betreiben dürfen, sei völlig unverständlich, so Hans Niessl. Hans Niessl, Präsident von Sport Austria (ehemals Bundessportorganisation) hat nach fehlenden Öffnungsschritten im Sport Kritik an der österreichischen Bundesregierung geübt. Es habe viele, lange Gespräche zwischen dem organisierten Sport und Sportminister Werner Kogler gegeben", so Niessl und der Sportminister habe sich auch stets viel Zeit für diese Gespräche genommen und Verständnis gezeigt. Jedoch: "Leider wurden aber die Argumente für verantwortungsvolle Öffnungsschritte bei der Umsetzung bislang ignoriert", ärgert sich Niessl. Aus Sicht des ehemaligen Landeshauptmannes des Burgenlandes sei es "unverständlich, dass jene Maßnahmen, die für die Schulen Gültigkeit haben, nicht auch im Sport zur Anwendung kommen." Aktuell dürfen Kinder mit einem gültigen negativen Corona-Test in die Schule gehen, aber nicht im Sportverein unter entsprechenden sportartenspezifischen Auflagen und einem gültigen negativen Test Sport betreiben. "Das passt nicht zusammen", betont der 69-Jährige. "Die Auswirkungen des Lockdowns - insbesondere auf Kinder und Jugendliche - im psychischen und physischen Bereich werden von Woche zu Woche größer." Mit jedem Tag werde es schwieriger, Kinder wieder in Bewegung zu bringen. "Der Lockdown im Sportbereich wirkt sich negativ auf die Gesundheit aus. Das darf nicht weiter ignoriert werden. Leider aber berücksichtigt Gesundheitsminister Anschober den Sport bis jetzt nicht als Gesundheitsfaktor."
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Doppel-Weltmeister Kriechmayr: 15. Feb. 18:10 Doppel-Weltmeister Kriechmayr: "Ich hatte einen Damenspitz"
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Der Oberösterreicher kam direkt vom Feiern ins ORF-WM-Studio. "Die Leute werden das verstehen." Auch am Tag nach seinem Abfahrtstriumph stand Vincent Kriechmayr noch im Mittelpunkt. Auch wenn für den Doppelweltmeister die Super-Kombination schon nach wenigen Slalomtoren endete. Am Sonntagabend war Kriechmayr noch im ORF-WM-Studio. Und dort war es dem Oberösterreicher anzumerken, dass er in den Stunden nach seiner Gold-Fahrt mit seinen Mannschaftskollegen gefeiert hatte. "Ich hatte einen leichten Damenspitz", gestand der 29-Jährige. "Das will ich nicht leugnen." Kriechmayr wird sein Auftritt keineswegs eine Schelte einbringen. Vielmehr ist es nur zu menschlich und nachvollziehbar, dass er nach dem Erfolg zusammen mit den Kollegen und dem Betreuerstab anstieß."Denen gebührt mein Dank. Wenn man nach zwei Goldenen nicht feiern darf, dann weiß ich auch nicht mehr", sagte Kriechmayr. "Es kommt immer blöd, vor allem im Fernsehen. Aber ich glaube, die Leute werden es verstehen, dass es nicht alltäglich ist, was mir da passiert ist."
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Ex-Salzburg-Trainer Rose wechselt im Sommer zu Dortmund 15. Feb. 15:51 Ex-Salzburg-Trainer Rose wechselt im Sommer zu Dortmund
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Nun ist es fix: Der derzeitige Gladbach-Trainer macht von der Ausstiegsklausel Gebrauch. Trainer Marco Rose verlässt Mönchengladbach nach dieser Saison und wechselt zu Borussia Dortmund. Der 44-Jährige machte von einer Ausstiegsklausel in seinem bis 2022 laufenden Vertrag Gebrauch. Dies gaben die Gladbacher am Montag bekannt. Rose war im Sommer 2019 von Red Bull Salzburg zurück nach Deutschland gewechselt. Sein möglicher Wechsel nach Dortmund war seit Wochen Gesprächsthema in der deutschen Liga.
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Marco Schwarz holt drittes Gold für Österreich bei der Ski-WM 15. Feb. 15:28 Marco Schwarz holt drittes Gold für Österreich bei der Ski-WM
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Der Kärntner gewinnt die Kombination vor dem Top-Favoriten Alexis Pinturault. Die anderen Österreicher scheiden im Slalom aus. Nach den g
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Gold für Shiffrin in der WM-Kombination, ÖSV-Damen chancenlos 15. Feb. 14:30 Gold für Shiffrin in der WM-Kombination, ÖSV-Damen chancenlos
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Die US-Amerikanerin gewinnt vor der Slowakin Vlhova und der Schweizerin Gisin. Es war schon vor dem Rennen klar, dass die Medaillenchancen der Österreicherinnen in der Super-Kombination nicht allzu groß sein würden. Ramona Siebenhofer oder Franziska Gritsch hätten schon über sich hinauswachsen müssen, um gegen die starke Konkurrenz der Allrounderinnen (Shiffrin, Vlhova, Holdener, Gisin, Brignone) bestehen zu können. Dass die ÖSV-Läuferinnen dann im Super-G aber dermaßen hinterher fuhren, ist doch enttäuschend. Für das heimische Quartett sind bereits zur Halbzeit der Kombination die Medaillen außer Reichweite. Im Super-G schaffte es keine Österreicherin in die Top Ten, Ramona Siebenhofer war als 15. (+1,07)  noch die beste der schwachen Kombiniererinnen. Franziska Gritsch, die bei der letzten Kombination im Weltcup (2020 in Crans Montana) auf dem zweiten Rang gelandet war, riss im Super-G einen Rückstand von 1,38 Sekunden auf.
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Motoren-Lösung gefunden: Red Bull kann in der Formel 1 bleiben 15. Feb. 11:21 Motoren-Lösung gefunden: Red Bull kann in der Formel 1 bleiben
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Nach dem Ausstieg von Motorenhersteller Honda wird das österreichische Team die Antriebe selbst betreiben. Das Red-Bull-Team kümmert sich ab dem kommenden Jahr wie erwartet selbst um den Bau der Motoren für seine Formel-1-Autos. Der ehemalige Weltmeister-Rennstall gründete eine neue Firma namens „Red Bull Powertrains Limited“. Diese wird auf die Technologie des aktuellen Motorenpartners Honda zurückgreifen. Die Japaner steigen nach der heurigen Saison aus, sie beliefern Red Bull und auch AlphaTauri, das zweite Team des österreichischen Milliardärs Dietrich Mateschitz. Möglich wurde diese von Red Bull angestrebte Lösung vor allem auch durch einen Beschluss des Motorsport-Weltrats des Internationalen Automobilverbandes, demzufolge die Motorenentwicklung in der Formel 1 ab 2022 bis zur Saison 2025 eingefroren wird. Red Bull und AlphaTauri können somit nun praktisch in Eigenregie weitere drei Jahre die Antriebstechnologie der Japaner nutzen, ohne weitere teure Entwicklungsarbeit leisten zu müssen. Die Einigung mit Honda sei ein bedeutsamer Schritt auf der Formel-1-Reise von Red Bull, sagte Teamchef Christian Horner in einer Mitteilung am Montag.
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ÖSV-Läuferinnen fahren in der WM-Kombination hinterher 15. Feb. 10:47 ÖSV-Läuferinnen fahren in der WM-Kombination hinterher
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Nach dem Super-G sind die Medaillen außer Reichweite. Die Italienerin Federica Brignone geht als Führende in den Slalom. Es war schon vor dem Rennen klar, dass die Medaillenchancen der Österreicherinnen in der Super-Kombination nicht allzu groß sein würden. Ramona Siebenhofer oder Franziska Gritsch hätten schon über sich hinauswachsen müssen, um gegen die starke Konkurrenz der Allrounderinnen (Shiffrin, Vlhova, Holdener, Gisin, Brignone) bestehen zu können. Dass die ÖSV-Läuferinnen dann im Super-G aber dermaßen hinterher fuhren, ist doch enttäuschend. Für das heimische Quartett sind bereits zur Halbzeit der Kombination die Medaillen außer Reichweite. Im Super-G schaffte es keine Österreicherin in die Top Ten, Ramona Siebenhofer war als 15. (+1,07)  noch die beste der schwachen Kombiniererinnen. Franziska Gritsch, die bei der letzten Kombination im Weltcup (2020 in Crans Montana) auf dem zweiten Rang gelandet war, riss im Super-G einen Rückstand von 1,38 Sekunden auf.
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Fußball-Splitter: Kalajdzic und Lienhart in kicker- 15. Feb. 10:30 Fußball-Splitter: Kalajdzic und Lienhart in kicker-"Elf des Tages"
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Für Sasa Kalajdzic ist es die zweite Nominierung nach der vor einer Woche.
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Feuerunfall und Außenseitersieg bei den 500 Meilen von Daytona 15. Feb. 10:13 Feuerunfall und Außenseitersieg bei den 500 Meilen von Daytona
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Erst nach neun Stunden fiel in der Nacht auf Montag die Entscheidung. Ein schwerer Crash überschattete das Rennen. Geprägt von zwei schweren Unfällen und einer stundenlangen Unterbrechung gewann Außenseiter Michael McDowell völlig überraschend die berühmten 500 Meilen von Daytona. Die Entscheidung fiel erst nach mehr als neun Stunden am Montag in der letzten Runde, als der spätere Sieger aus den USA die beiden führenden Piloten, Brad Keselowski und Loey Logano, mehr oder weniger aus dem Rennen schob. Die Aktion führte zu weiteren Kollisionen, einige Autos gingen in Flammen auf. Für McDowell war es in seinem 358. Nascar-Rennen der erste Sieg. Die 63. Auflage des Motorsport-Klassikers hatte bereits nach 15 von insgesamt 200 Runden (804,5 Kilometer) unterbrochen werden müssen. Ein Massenunfall bei mehr als 300 Stundenkilometern, an dem insgesamt 16 Fahrzeuge beteiligt waren, sowie ein anschließendes Unwetter mit Blitz, Gewitter und Starkregen machten rund 21 Minuten nach dem Start ein Weiterfahren zunächst unmöglich. Verletzt wurde bei dem Unfall kein Fahrer. Die Unterbrechung dauerte 6:05 Stunden. Hinter McDowell belegten Nascar-Champion Chase Elliott (USA) und der ehemalige Daytona-500-Sieger Austin Dillon (USA) die Plätze zwei und drei.
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Überflieger aus Wien: Historischer Erfolg für die Stadtadler 15. Feb. 10:10 Überflieger aus Wien: Historischer Erfolg für die Stadtadler
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Die jungen Skispringer aus der Hauptstadt räumten bei den Nachwuchs-Meisterschaften ab und holten drei Goldmedaillen. Wenn das so weiter geht, dann ist es wohl nur mehr eine Frage der Zeit, bis der erste Skispringer aus Wien im Weltcup abhebt. Einen erfolgreichen Flachlandadler gab es bekanntermaßen bereits - Tourneesieger Thomas Diethart aus dem Tullnerfeld - doch mittlerweile stehen auch die sogenannten "Stadtadler" aus der Hauptstadt hoch im Kurs. Das zeigten nicht zuletzt die Nachwuchs-Staatsmeisterschaften am vergangenen Wochenende in Villach, bei denen die Wiener Jungadler groß abräumten und gleich dreiGoldmedaillen gewinnen konnten. Damit waren die Stadtadler einer der erfolgreichsten Skisprungvereine bei diesen Titelkämpfen. Meghann Wadsak aus der Wiener Innenstadt sprang mit Sara Pokorny (Meidling) zum Teamtitel bei den Mädchen. Fabian Plank (Wieden) gewann die Schülerklasse. „Meghann, Sara und ich haben natürlich gehofft, dass wir ganz vorne mitspringen können, wenn wirklich alles zusammenpasst. Aber dass es die Mädels im Team und ich vorher im Einzel echt geschafft haben, können wir gar nicht richtig fassen“, sagte Plank.
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Die Saison der Formel 1 startet bei ServusTV 15. Feb. 9:31 Die Saison der Formel 1 startet bei ServusTV
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Der Privatsender und der ORF übertragen jeweils die Hälfte der Rennen. Nun ist fix, welcher Grand Prix auf welchem Kanal läuft. Nachdem das traditionelle Auftaktrennen von Melbourne wegen der Corona-Pandemie verschoben wurde, soll die neue Saison der Formel 1 am 28. März in Bahrain beginnen. Nun wurden zwischen ServusTV als Rechteinhaber und dem ORF als Sublizenznehmer die Rennen aufgeteilt. Der erste Grand Prix des Jahres auf dem Wüstenkurs im Königreich wird ServusTV übertragen. Den Großen Preis von Österreich am 4. Juli gibt es auf beiden Sendern zu sehen. Das Finale in Abu Dhabi am 12. Dezember überträgt dann der ORF. Wie in den vergangenen Jahren wird ServusTV auch weiterhin die MotoGP übertragen. In einem Magazin sollen zudem Geschichten aus der Welt der Formel 1 und der MotoGP vereint werden, hieß es in einer Aussendung. "Die heimischen Fans erwartet bei ServusTV ein intensiver Motorsport-Sommer mit drei Rennen in Serie: In Kanada, Frankreich und dem Heimrennen in Spielberg als Höhepunkt", wird Bereichsleiter Sport Christian Nehiba zitiert.
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Nadal und Medwedew mühelos ins Melbourne-Viertelfinale 15. Feb. 9:19 Nadal und Medwedew mühelos ins Melbourne-Viertelfinale
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Beide feiern glatte Dreisatz-Siege. Tsitsipas ist kampflos weiter, auch Rublew profitiert von der Aufgabe seines Gegners. Der zweite Achtelfinal-Tag der Australian Open ist bei den Herren sehr kurz gewesen. Rafael Nadal und Daniil Medwedew, die Nummern zwei und vier des Turniers, ließen Fabio Fognini (ITA-16) bzw. Mackenzie McDonald (USA) mit glatten Dreisatz-Siegen keine Chance. Andrej Rublew profitierte nach einer 2:0-Satzführung nach 77 MInuten von der Aufgabe von Casper Ruud und dann wurde auch noch bekannt, dass Matteo Berrettini gegen Stefanos Tsitsipas nicht antreten kann. Der Italiener zog vor der Night Session wegen einer Bauchmuskelverletzung zurück. Damit wurden von den vier ausständigen Achtelfinali der Herren nur 5:02 Stunden gespielt. Damit stehen die Viertelfinali der Herren fest: Djokovic (1) - Zverev (6), Dimitrow (18) - Karazew, Rublew (7) - Medwedew (4), Tsitsipas (5) - Nadal (2). Von den Top 7 hatte sich am Sonntag Dominic Thiem vorzeitig im Achtelfinale verabschiedet.
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So sehen die Corona-Regeln für die Europacup-K.o.-Phase aus 15. Feb. 9:06 So sehen die Corona-Regeln für die Europacup-K.o.-Phase aus
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Die Heimvereine sind dafür zuständig, dass die angesetzten Spiele stattfinden. Zum Anpfiff müssen beide Teams jeweils mindestens 13 Spieler stellen. Die UEFA hat auch für die K.o.-Phasen der Champions League und Europa League spezielle Corona-Regeln erlassen. Grundsätzlich sind die gastgebenden Vereine während der Pandemie dafür zuständig, dass die angesetzten Spiele stattfinden. Gelingt dies nicht, etwa durch die Verlegung an einen neutralen Ort oder in beschränktem Maße auf einen anderen Termin, wird die Partie mit 3:0 für den Gastverein gewertet. Bei den Ausweichquartieren, etwa der Puskas Arena in Budapest, in der der WAC am Donnerstag Tottenham empfängt, sollen die Vereine stets von der UEFA geprüfte Stadien vorschlagen. Europacupspiele außerhalb Europas wird es also auch während der Pandemie kaum geben. Das letzte Wort bei der Suche nach einem neuen Ort oder Termin hat der Kontinentalverband. Über neue Restriktionen der lokalen Behörden müssen die Vereine die UEFA unverzüglich informieren. Verweigert der Gastverein die Teilnahme an einem verlegten Spiel unbegründet, wird die Partie mit 3:0 für den Heimverein gewertet.
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Jakob Pöltl bestätigt in der NBA seine starke Form 15. Feb. 8:42 Jakob Pöltl bestätigt in der NBA seine starke Form
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Acht Punkte und zwölf Rebounds steuert der Wiener zum Auswärtssieg seiner San Antonio Spurs bei den Charlotte Hornets bei. Die San Antonio Spurs haben am Sonntag in der NBA auch das zweite Spiel auf ihrem "Rodeo Road Trip" gewonnen. Jakob Pöltl verpasste beim 122:110 über die Charlotte Hornets mit acht Punkten und zwölf Rebounds - acht in der Offensive - knapp ein weiteres Double-Double. Für den Center aus Wien standen außerdem zwei Assists, ein Steal und vier Blocks beim bisher längsten Saisoneinsatz (36:32 Minuten) zu Buche. Die Spurs sahen sich nach dem ersten Viertel mit 17:33 im Rückstand, ehe sie in den zweiten zwölf Minuten unglaubliche 47 Punkte erzielten. Mit 89:89 ging es in den Schlussabschnitt, in dem die von den Guards Dejounte Murray (26) und Derrick White (25) angeführten Texaner den längeren Atem hatten. "Am Ende haben wir in der Defense einen Gang höherschalten und offensiv den guten Flow aufrechterhalten können", sagte Pöltl. Am Dienstag ist der 25-Jährige mit seinem Team bei den Detroit Pistons zu Gast. Er trifft dabei auch auf seinen früheren Coach bei den Toronto Raptors, Dwane Casey.
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15. Feb. 8:27 Aktualisiert "Grauenhaft zum Anschauen": Austria wieder vom Hoch ins Tief
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Die Wiener sind nach dem 0:1 gegen Hartberg von der Meisterrunde weit entfernt. St. Pölten und Ried stellen sich auf den Abstiegskampf ein. Es ist ein violettes Deja-vu: Nach hoffnungsvollem Start positiv nach vorne blickend, ist die Austria binnen kurzer Zeit auf dem harten Boden der Realität gelandet. Das 0:1 gegen den TSV Hartberg bremste die Hoffnungen auf das Erreichen der Meisterrunde am Sonntag abrupt ein. Die Austria muss wohl auch dieses Jahr auf den Umweg über das Play-off hoffen, um einen Europacup-Startplatz noch ins Visier zu nehmen. Hartberg befindet sich indes wieder im Rennen um die Top Sechs. Peter Stöger analysierte die zweite Saisonniederlage gegen den vermeintlichen Underdog aus der Oststeiermark kühl. Der Coach der Favoritner bemängelte zu wenig "Inspiration und Bewegung im Spiel". Erst 30 Minuten vor Schluss - und der Umstellung auf völlige Offensive - war sein Team ein wenig in Fahrt gekommen. Stögers Fazit: "Was wir uns vorgenommen haben, haben wir nicht so gesehen." Beim Gegentor half die Austria noch dazu mit. Die Kopfballrückgabe des ansonsten solide spielenden Christoph Schösswendter wurde zum Geschenk für Hartbergs Rückkehrer Florian Flecker (22.), das dieser dankend annahm. Danach fiel den Hausherren gegen kompakt verteidigende Gäste kaum etwas Konstruktives ein. Schösswendter fand die Partie "grauenhaft zum Anschauen", wie er nach Schlusspfiff anmerkte. Sechs Zähler fehlen der Austria bei fünf ausstehenden Runden im Grunddurchgang auf Platz sechs. Nach zwei Siegen und einem Remis in den ersten Frühjahrspartien ist eine Überraschung in Salzburg ebenso ausgeblieben wie die fix eingeplanten Zähler gegen Hartberg. 18 Punkte - laut Statistik hatte die Austria zuletzt in der Saison 2006/07 nach 17 Runden so wenige am Konto. Damals gelang die Veilchen dann ein Sieg. Kommenden Samstag winkt im Heimspiel gegen Altach damit eine weitere Negativmarke. Bemerkenswert ist auch, dass die Austria in dieser Saison erst eine Partie daheim gewonnen: Am 20. September des Vorjahres in der 2. Runde gegen Ried.
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Vor der WM-Kombination: 15. Feb. 5:00 Vor der WM-Kombination: "Der Super-G ist die große Unbekannte"
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Für Marco Schwarz läuft es im Slalom fast perfekt. Doch der Speedbewerb bereitet Kopfzerbrechen. Gut möglich, dass die Skifans Marco Schwarz am Montag von einer Seite kennenlernen, die man so von ihm nicht erwartet hätte. Der 25-jährige Kärntner wirkt nach außen ja stets besonnen und ausgeglichen, als könnte ihn rein gar nichts aus der Fassung bringen. Und genau so fährt er auch Ski. Kontrolliert, kalkuliert, immer mit einem Rest Sicherheit. Dass er mit dieser Strategie gut fährt, zeigen seine souveränen Auftritte in den bisherigen neun Weltcup-Slaloms, in denen Schwarz nie in Verlegenheit kam, auszuscheiden – und sieben Mal auf dem Stockerl landete. In dem Slalom, der auf der Tofana ausgeflaggt ist, wird man möglicherweise einen etwas anderen Marco Schwarz erleben. Einen, der seine letzte dünne Sicherheitsleine löst und sich im Grenzbereich bewegen wird. Denn wenn der Slalomläufer der Stunde in der Alpinen Kombination wie bei der WM 2019 in Åre in den Medaillenrängen landen möchte (Bronze), dann wird er dafür den Grundstein im Slalom legen müssen. Und dann wird eine souveräne Fahrt in typischen Schwarz-Manier wohl zu wenig sein. Der 25-Jährige befürchtet jedenfalls, dass er im Super-G nicht mit den Top-Kombinierern Alexis Pinturault (FRA) und Loïc Meillard (SUI) wird mithalten können. Ganz zu schweigen von seinen Teamkollegen Vincent Kriechmayr und Matthias Mayer. „Für mich wird es sehr schwierig“, weiß Schwarz. Seit seinem Kreuzbandriss im Februar 2019 bestritt er im Weltcup nur ein Speedrennen. Vor der Anreise nach Cortina reichte es gerade einmal zu zwei Trainingstagen mit den langen Latten. „Ich wollte wieder das Gespür für das Tempo kriegen. Für das Timing, wie man den Schwung ansetzt. Da fehlen mir die Anhaltspunkte. Der Super-G ist eine große Unbekannte“, sagt Schwarz. Die neue Startregel, die seit dem vergangenen Winter Anwendung findet, macht die Sache für das Slalom-Ass nicht leichter. Denn nun darf der Schnellste des Super-G als Erster über die Slalompiste gehen – welche Auswirkungen das hat, zeigte zuletzt Matthias Mayer, der dank dieser Startregel im vergangenen Winter sensationell die Kombination von Wengen gewann und dabei von der perfekten Slalompiste profitierte. Für Marco Schwarz bedeutet das: „Ich werde einen guten Super-G brauchen, damit ich dann noch eine gute Slalompiste vorfinde.“ Der ebenfalls nominierte Otmar Striedinger wird am Montag gar nicht antreten. Das gab der ÖSV am Sonntagabend bekannt, ohne Details dazu zu nennen.
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Bühne für die Größten 15. Feb. 5:00 Bühne für die Größten
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Im Skisport finden die Kombinierer praktisch nur noch bei Großereignissen Beachtung. Als die vier österreichischen Starterinnen zu Beginn dieser WM von den Journalisten nach den Spielregeln in der Alpinen Kombination gefragt werden, herrschte großes Rätselraten. Keine aus dem Quartett konnte auf Anhieb sagen, wie der Bewerb denn genau ablaufen würde. Und man kann ihnen im Grunde ja nicht einmal einen Vorwurf machen: Woher sollen sie’s auch wissen, wenn nur alle Menschengedenken eine Kombination stattfindet? Wieso sollen sich die Läufer ernsthaft mit einer Disziplin auseinandersetzen, wenn selbst die Verantwortlichen bei der FIS diesen Bewerb offenbar nicht wirklich ernst nehmen? Dass in diesem Winter im Weltcup keine Kombinationen stattfinden, wird mit der Covid-Krise argumentiert. Das ändert aber nichts daran, dass der Bewerb schon seit Jahren stiefmütterlich behandelt wird und bei Weitem nicht das Ansehen und die Bedeutung genießt, die ihm eigentlich zustehen sollten: die Suche nach dem komplettesten Skifahrer, dem Alleskönner auf zwei Brettl’n. In der Leichtathletik gelten die Zehnkämpfer seit jeher als die Könige der Leichtathletik und erfahren allergrößten Respekt. Im Skisport finden die Kombinierer praktisch nur noch bei Großereignissen Beachtung. Wie würdig dieser Bewerb eigentlich ist, zeigt ein Blick auf die Weltmeister in der Kombination in diesem Jahrtausend: Von Janica Kostelic bis Anna Veith und Tina Maze; von Kjetil André Aamodt bis Marcel Hirscher und Alexis Pinturault – auf der Nebenbühne spielen nur die Allergrößten die Hauptrolle.
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Oliver Glasner über Sprints im Fußball und Irrtümer als Trainer 15. Feb. 5:00 Oliver Glasner über Sprints im Fußball und Irrtümer als Trainer
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Der Oberösterreicher erklärt, wie er Spieler zum Laufen bringt und warum er nicht so lange arbeiten will wie Ernst Happel. Am Sonntag hat Trainer Oliver Glasner mit dem VfL Wolfsburg mit einem 0:0 gegen Mönchengladbach in der deutschen Bundesliga Kurs gehalten Richtung Champions League. Der 46-Jährige über die Mischung aus Konsequenz und Pragmatismus im Trainerjob, ständige Sprints und Entschleunigung auf dem Golfplatz.
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Kriechmayr lässt den ÖSV von einer magischen Marke träumen 15. Feb. 5:00 Kriechmayr lässt den ÖSV von einer magischen Marke träumen
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Nach den zwei Goldenen des Oberösterreichers nehmen die rot-weiß-roten Läufer den ewigen WM-Medaillenspiegel ins Visier. Zwei Goldmedaillen bei den WM-Speedrennen der Herren - bereits diese Tatsache allein genügt für strahlende Gesichter beim Österreichischen Ski-Verband (ÖSV). Obendrein hat sich Doppelweltmeister Vincent Kriechmayr auf eine Stufe mit den Ski-Legenden Hermann Maier und Bode Miller (USA) gestellt. Doch für den ÖSV geht es nun in der zweiten Woche in Cortina d'Ampezzo um einen echten Meilenstein. Der erfolgsveröhnte Skiverband hält in der ewigen WM-Medaillenstatistik nun bei 98 Goldenen. Neun Rennen sind in Italien noch Zeit, um die 100er-Marke zu knacken Dass dieser optimale Start mit den zwei Goldmedaillen nun den Druck von den Schultern der anderen für die noch ausstehenden Bewerbe genommen hat, sieht auch ÖSV-Herren-Rennsportleiter Andreas Puelacher so. „Wir haben noch Medaillenchancen, wir sind nur im Riesentorlauf Außenseiter, sonst nirgends. Wir haben eine starke Mannschaft. Die, die jetzt herkommen, haben zuhause mitgejubelt und wollen nun auch zeigen, dass sie da dabei sind.“ Schon am Montag wartet auf die Herren die Kombination. Für Puelacher ist klar, dass die Speedfahrer da deutlich vorlegen müssen, ansonst werde es ganz schwer. Es folgen Parallelrennen und Teambewerb sowie Riesentorlauf und Slalom, in denen alle vier von Marco Schwarz angeführten ÖSV-Fahrer auf das Podest kommen können. Bei den noch medaillenlosen Damen ist die beste Edelmetall-Chance dank Katharina Liensberger im Slalom gegeben. Die Leistung von Kriechmayr konnte Puelacher nicht hoch genug würdigen. „Was die Skitechnik betrifft, ist er wirklich top. Er ist über die Jahre gereift und konstant geworden. Er ist lockerer und nicht mehr zu verbissen. Das ist der Höhepunkt für ihn - für jetzt einmal.“ 
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