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Leipzig besiegt Augsburg und verliert den Abwehrchef 12. Feb. 22:39 Leipzig besiegt Augsburg und verliert den Abwehrchef
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Mit dem 2:1-Sieg wurde der Rückstand auf Bayern verkürzt, doch Dayot Upamecano wird nach München wechseln. Ungeachtet des Wechselwirbels um Dayot Upamecano bleibt RB Leipzig der einzige halbwegs ernsthafte Herausforderer des FC Bayern. Nur für wie lange? Noch während des 2:1 (2:0)-Sieges der Sachsen am Freitagabend gegen den FC Augsburg wurde bekannt, dass Abwehrchef Upamecano im Sommer von Leipzig nach München wechselt. Bayern-Sportvorstand Hasan Salihamidzic bestätigte den Millionen-Coup der „Bild“-Zeitung. „Das kann ich, und darüber freuen wir uns beim FC Bayern sehr“, sagte der 44-Jährige. Gegen Augsburg saß der französische Nationalspieler nur auf der Bank. „Er spielt nicht, weil wir ein Champions-League-Spiel haben in der Woche. Das hat nichts mit irgendwelchen anderen Dingen zu tun“, sagte RB-Sportchef Markus Krösche in der Halbzeit bei DAZN. Am Dienstag spielt RB das Achtelfinal-Hinspiel der Königsklasse in Budapest gegen den FC Liverpool. „Es ist so, dass er eine Ausstiegsklausel hat. Alles andere kann ich nicht beurteilen“, sagte Krösche. Die Münchner Club-Weltmeister müssen 42,5 Millionen Euro für Upamecano bezahlen, der bis 2026 unterschrieb. Gegen Augsburg war RB auch ohne den 22-Jährigen klar überlegen. Leipzig verkürzte den Rückstand auf die Bayern, die erst am Montag spielen, zumindest vorerst auf vier Punkte. Dani Olmo (38./Foulelfmeter) und Christopher Nkunku (43.) trafen bei Minusgraden für die Hausherren. Die Gäste kamen in der ersten Halbzeit zu keinem einzigen Torschuss, Daniel Caligiuri traf in der 77. Minute auch per Foulelfmeter zum Anschluss. Von Beginn an setzte Leipzig die Gäste mit schnellem Spiel meist über die Außen unter Druck. Nkunku prüfte Augsburgs Torwart Rafal Gikiewicz früh per direktem Freistoß (5.). Der FCA hielt mit einer Fünferkette dagegen - und zeigte offensiv zunächst überhaupt keine Bemühungen. Trainer Heiko Herrlich hatte Stürmer Florian Niederlechner nicht in die Startelf berufen.
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Der VSV startet mit einem Sieg in die Qualifikationsrunde 12. Feb. 21:55 Der VSV startet mit einem Sieg in die Qualifikationsrunde
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Die Villacher gewannen in Bratislava 5:3. Erfolge gab es auch für Linz und Graz. Der VSV startete mit einem wichtigen Erfolg in die Qualifikationsrunde der ICE-Eishockeyliga. Die Kärntner feierten am Freitag einen 5:3-Sieg bei den Bratislava Capitals und drehten dabei das Match nach einem 1:3-Rückstand. Auch den Black Wings aus Linz gelang mit dem 4:1 in Dornbirn eine Überraschung. Die Graz99ers besiegten den Tabellennachbarn Innsbruck mit 3:2. Der VSV war nach vier verlorenen Saisonduellen und mit zuletzt fünf Niederlagen in Serie nach Bratislava gereist. Dass die als Fünfte mit nur einem Bonuspunkt in den Kampf um drei freie Play-off-Plätze gestarteten Kärntner nach dem Rückstand doch noch als Sieger vom Eis gingen, verdankten sie auch zwei Rückkehrern. Matt Mangene (4.) und Sahir Gill (15.) hatten nach frühem 0:2-Rückstand verkürzt, und dann kam der große Auftritt von Jordan Caron beim Comeback nach einer Verletzung. Der 30-jährige Kanadier glich nach Vorarbeit des ebenfalls zurückkehrenden Jamie Fraser aus (40.) und sorgte 1:09 Minuten nach Beginn des Schlussdrittels für die erstmalige VSV-Führung. Felix Maxa (57.) machte den Sieg perfekt.
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Sieg für Rapid und Party in Innsbruck zum Liga-Auftakt 12. Feb. 20:59 Sieg für Rapid und Party in Innsbruck zum Liga-Auftakt
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Rapid II gewann in der zweiten Bundesliga gegen Amstetten 1:0. Bei Wacker Innsbruck wurde schon vor dem Spiel gefeiert. Der FC Liefering rückte zum Frühjahrsauftakt der 2. Liga bis auf einen Punkt an Tabellenführer SV Lafnitz heran. Die nicht aufstiegsberechtigten Lieferinger setzten sich am Freitagabend in Grödig gegen Austria Lustenau klar mit 3:1 durch und kehrten damit nach zwei sieglosen Partien vor Weihnachten auf die Erfolgsstraße zurück. Weiter fünf Zähler dahinter Dritter ist Blau-Weiß Linz. Die Oberösterreicher feierten bei den Young Violets einen ungefährdeten 4:2-Sieg. Während die zweite Mannschaft der Wiener Austria also eine deutliche Niederlage zum Start der 14. Runde kassierte, gab es für das Farmteam von Rapid ein rares Erfolgserlebnis. Mit einem 1:0 gegen SKU Amstetten beendete das Team von Coach Steffen Hofmann eine Serie von neun sieglosen Partien, in denen man gleich siebenmal verloren hatte. Zum erst zweiten Mal durfte man 2020/21 über drei Punkte jubeln. Als Belohnung wurde die „Rote Laterne“ an den Lokalrivalen aus Favoriten weitergereicht. Rote Fackeln waren schon vor dem Abendspiel zu sehen, Wacker Innsbruck empfing Vorwärts Steyr. Die Freude auf das Duell der Traditionsvereine war in Tirol sichtlich groß. Der Weg des Busses mit der Mannschaft war von Fans gesäumt, die ihr Team mit bengalischen Feuern und Gesängen empfingen.
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Der WAC muss gegen Tottenham in Budapest spielen 12. Feb. 19:29 Der WAC muss gegen Tottenham in Budapest spielen
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Für die Stars aus London gibt es keine Landeerlaubnis. Das Spiel in der Europa League kann nicht in Klagenfurt stattfinden. Das Sechzehntelfinal-Hinspiel in der Europa League zwischen dem WAC und Tottenham findet am 18. Februar (18.55 Uhr) doch nicht plangemäß im Klagenfurter Wörthersee-Stadion statt. Da die zuvor erteilte Ausnahme-Landeerlaubnis für den englischen Premier-League-Topklub rund um Starcoach Jose Mourinho zurückgenommen wurde, musste ein Ausweichquartier gefunden werden. Die Partie geht nun in der Puskas Arena in Budapest über die Bühne, wie die Kärntner am Freitag bekanntgaben.
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Enttäuschung für Vanessa Herzog bei der WM im Eisschnelllauf 12. Feb. 18:01 Enttäuschung für Vanessa Herzog bei der WM im Eisschnelllauf
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Die Tirolerin hatte sich Medaillenchancen ausgerechnet, über 500 Meter wurde sie Fünfte. Vanessa Herzog verpasste die erhoffte Medaille über 500 Meter bei der Eisschnelllauf-WM in Heerenveen. Die 25-jährige Tirolerin musste sich am Freitag beim Saisonhöhepunkt mit einer Zeit von 37,85 Sekunden mit Rang fünf begnügen. Die Goldmedaille holte sich die Russin Angelina Golikowa (37,14) vor der niederländischen Topfavoritin und Weltcup-Saisondominatorin Femke Kok (37,28) sowie Herzogs russischer Laufgegnerin Olga Fatkulina (37,45). Herzog war gut in das Rennen gestartet und einige Zeit auch vor Fatkulina gelegen, fuhr nach einigen Problemen aber am Ende hinter der Russin durchs Ziel. Damit war die Chance auf die Medaille quasi schon dahin, da nach Österreichs Sportlerin des Jahres 2019 noch das von der Papierform beste Paar im Einsatz war. Die mit Kok gelaufene Niederländerin Jutta Leerdam (37,61) kam dann über Rang vier nicht hinaus. Herzog wird damit wohl bei der WM ohne Medaille bleiben. Am Samstag (ab 15.13 Uhr) ist die 500-Meter-Weltmeisterin von 2019 zwar noch im 1.000-Meter-Rennen dabei, da gilt die Wahl-Kärntnerin allerdings im Kampf um einen Top-Drei-Platz als klare Außenseiterin.
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Claudia Lösch ist Koglers starke Frau für den Spitzensport 12. Feb. 18:00 Claudia Lösch ist Koglers starke Frau für den Spitzensport
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Sportpolitik: Warum Minister Werner Kogler die ehemalige Behindertensportlerin Claudia Lösch in die Bundes-Sport GmbH holt. Der Rechnungshof hat es auf den kritischen Punkt gebracht: Auch die wichtigen Gremien des Sports leiden unter akutem Frauenmangel. „Die Kritik gibt’s schon lange“, sagt Werner Kogler, der grüne Sportminister, und „ich denke, die haben wir früher sogar selber geübt.“ In einem ersten Schritt hat er reagiert. Die personelle Ausgangsposition: In der Bundes-Sport GmbH gibt es eine Kommission für Leistungs- und Spitzensport, eine zweite für den Breitensport. Von den je sechs Mitgliedern besetzt Sport Austria je vier, das Ministerium je zwei. Die Veränderung: Felix Gottwald wird Mitglied in der Kommission für Breitensport und das Zeichen setzt Claudia Lösch im Spitzensport.
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Ein ÖSV-Coach hat bei der Ski-WM seinen Baumjob gefunden 12. Feb. 18:00 Ein ÖSV-Coach hat bei der Ski-WM seinen Baumjob gefunden
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Wipfelstürmer Max Zettinig hat eine wichtige Aufgabe. Er verfolgt und filmt die Rennen in luftiger Höhe. Eine Handsäge, einen Klettergurt und eine Videokamera – das sind die Gegenstände, die Max Zettinig braucht, um seinen Job gut verrichten zu können. Und zwar genau in dieser Reihenfolge. Das Revier des langjährigen Trainers der ÖSV-Speedmannschaft sind die Baumkronen entlang der Abfahrtspisten. Dort nistet sich der 32-Jährige ein und verfolgt in schwindelerregender Höhe die Trainingsläufe und Rennen der Herren. Meist Seite an Seite mit Betreuerkollegen aus dem Ausland, die ebenfalls in den Bäumen hocken. Oft sogar Ast an Ast. „Wir sind auch schon einmal zu viert auf einem Baum gewesen“, erzählt Zettinig. „Natürlich tragen auch wir in den Bäumen eine Maske.“
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Skispringer Stefan Kraft gibt in Zakopane ein Lebenszeichen 12. Feb. 17:51 Skispringer Stefan Kraft gibt in Zakopane ein Lebenszeichen
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Der 27-jährige Salzburger sprang in der Qualifikation überraschend auf Rang drei. Stefan Kraft zeigte am Freitag in der Qualifikation für den Skisprung-Weltcupbewerb in Zakopane, dass er seinen Beruf nicht verlernt hat. Der zweifache Zakopane-Sieger (2016 und 2019) landete nach einem 130,5-m-Flug an der dritten Stelle. Der Norweger Robert Johansson (137 m) war 6,4 Punkte vor seinem Landsmann, dem zehnfachen Saisonsieger Halvor Egner Granerud (133 m), Tages-Bester, Kraft lag 7,0 Punkte zurück. Der Schweizer Simon Ammann (131 m) überraschte mit Rang vier. Alle sieben Österreicher sind in der ersten Konkurrenz (Ersatz für Peking) am Samstag (16.00 Uhr/live ORF 1) dabei. Philipp Aschenwald (125 m) klassierte sich bei wechselndem Wind an der 20. Stelle, knapp vor Jan Hörl (21./126 m) und Daniel Huber (24./120). Ulrich Wohlgenannt, zuletzt vierfacher Sieger im Kontinentalcup, qualifizierte sich als 34. (120,5 m) und noch vor Thomas Lackner (37./120) und Michael Hayböck (42./116,5).
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Handball-Teamspieler Hutecek wechselt zum TBV Lemgo 12. Feb. 17:02 Handball-Teamspieler Hutecek wechselt zum TBV Lemgo
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Der 20-Jährige verlässt im Sommer die Fivers aus Margareten und spielt dann in der besten Liga der Welt. Österreichs Handball-Teamspieler Lukas Hutecek wird ab Sommer 2021 in der stärksten Liga der Welt auf Torjagd gehen. Der 20-jährige Niederösterreicher wechselt im Sommer vom HC Fivers Margareten zum deutschen Club TBV Lemgo. "Wir sind sehr glücklich, dass sich Lukas für uns entschieden hat, sein großes Potenzial ist natürlich auch anderen Vereinen nicht entgangen", sagten TBV-Geschäftsführer Jörg Zereike und Trainer Florian Kehrmann zum baldigen Wechsel des Aufbauspielers. "Ich freue mich riesig auf Lemgo und habe richtig Lust auf das Projekt TBV, es ist sehr schön, dass ich bald Teil davon bin und dann in der stärksten Liga der Welt spielen werde", fiebert Hutecek dieser neuen Herausforderung bereits entgegen. "In Lemgo kann ich von Weltklassespielern wie den Guardiola-Brüdern oder Jonathan Carlsbogaard viel lernen und mich unter Florian Kehrmann bestimmt super weiterentwickeln. Das waren für mich sehr wichtige Gründe, warum ich mich für den TBV entschieden habe."
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Dominic Thiem bezwingt Nick Kyrgios in fünf Sätzen 12. Feb. 16:28 Dominic Thiem bezwingt Nick Kyrgios in fünf Sätzen
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Der Österreicher hatte in der dritten Runde von Melbourne gegen den exzentrischen Australier lange Zeit Probleme. Djokovic gewann knapp. Auch wenn die beiden abseits des Platzes nicht immer einer Meinung sind – Dominic Thiem zollte der Leistung von Nick Kyrgios Respekt. Als der streitbare Australier unter dem Applaus des Publikums den Platz verließ, klatschte auch der Österreicher anerkennend in die Hände.  Kyrgios hatte den Vorjahresfinalisten voll gefordert, doch Thiem fixierte den Einzug ins Achtelfinale nach drei Stunden und 21 Minuten mit 4:6, 4:6, 6:3, 6:4, 6:4. Der 47. der Weltrangliste kam, angefeuert von den 7.000 Zuschauern, großartig ins Spiel. Thiem schien beeindruckt durch die Atmosphäre, die Fans standen lautstark hinter dem Lokalmatador. „Deshalb bin ich am Anfang auch neben der Spur gestanden. Es gibt leichtere Aufgaben als hier gegen Kyrgios zu spielen, der auf seinem Lieblingsplatz die Fans im Rücken har“, sagte  der Niederösterreicher.  Er zeigte danach aber Qualitäten eines Champions.  Die Schlüsselmomente lagen Anfang des dritten Satzes, als Thiem Breakbälle abwehrte.  Und seinerseits danach immer besser ins Spiel kam, präsenter war und der Herr auf dem Platz. Langsam stellte sich Thiem auch auf das unorthodoxe Spiel  seines 25-jährigen Gegners ein, der immer wieder auch Aufschläge von unten einstreute.  
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Janine Flock belegte bei der Skeleton-WM Rang 16 12. Feb. 13:28 Janine Flock belegte bei der Skeleton-WM Rang 16
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Sie sei kein Roboter, sagte ihr Freund und Trainer Matthias Guggenberger über die Favoritin. Die Tirolerin Janine Flock hat die Skeleton-WM in Altenberg lediglich auf Rang 16 abgeschlossen. Nach Halbzeitrang 15 markierte die 31-jährige Gesamtweltcupsiegerin am Freitag in den Läufen drei und vier die Plätze 13 und 12, was ihr in Summe einen Rückstand von 4,07 Sek. einbrachte. Der Titel ging an Titelverteidigerin Tina Hermann 0,11 Sek. vor ihrer deutschen Landsfrau Jacqueline Lölling sowie 1,68 Sek. und der russischen Europameisterin Jelena Nikitina. Flock hatte alle Weltcuprennen dieser Saison auf dem Podest beendet und souverän die Gesamtwertung geholt. Kurz vor dem Final-Wochenende in Igls war allerdings ihr Großvater verstorben. „Sie hat acht Rennen lang geliefert und jetzt bei der WM eben nicht, weil sie kein Roboter ist, sondern ein Mensch“, sagte ihr Freund und Trainer Matthias Guggenberger. „Andere Athletinnen wären unter diesen Umständen vielleicht gar nicht zur WM gefahren. Die emotionale Belastung ist höher, als viele mitbekommen haben.“ Hermann war ähnlich schlecht wie Flock in die WM gestartet, von Rang elf aus stürmte sie mit drei Laufbestzeiten aber noch an die Spitze. Nikitina schließlich verhinderte nur hauchdünn einen deutschen Triple-Sieg, denn Sophie Griebel wurde nur 0,02 Sek. dahinter ex aequo mit Alina Taraischenkowa Vierte.
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Die Stars kritisieren die WM-Abfahrt: 12. Feb. 12:08 Die Stars kritisieren die WM-Abfahrt: "Das sind brutale Kehren"
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Nach dem ersten Abfahrtstraining auf der WM-Piste gab es kaum zufriedene Gesichter. Den Läufern ging's viel zu langsam dahin. Dominik Paris war im ersten Abfahrtstraining in Cortina d'Ampezzo am schnellsten im Ziel. Aber das hatte nichts zu sagen. Denn der Südtiroler wollte diese Tortur einfach schnell hinter sich bringen und so entschloss er sich, einfach den direkten Weg zu nehmen und ließ kurzerhand einige Richtungstore aus. Im Ziel war Paris entsetzt über die Kurssetzung im obersten Streckenabschnitt. Dort ähnelte die Abfahrt eher einem Riesentorlauf und die Läufer hatten kaum Tempo. "Das waren brutale Kehren. Solche Spitzkehren bin ich noch nie gefahren", kritisierte Paris. "Vielleicht muss ich die Disziplin wechseln. Man kann alles übertreiben."
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In der Waschstraße für Menschen bei der Ski-WM 12. Feb. 12:00 In der Waschstraße für Menschen bei der Ski-WM
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Die WM-Organisatoren setzen bei den Journalisten auf Hygiene. Vor der Dusche gibt es aber noch einige Fragen zu beantworten. Ausschlafen spielt es nicht bei dieser WM. Und das liegt jetzt keineswegs an frühen Beginnzeiten, schon gar nicht an irgendwelchen Ski-Fans, die in Cortina die Nacht zum Tag machen würden – im WM-Ort sind aktuell nämlich keine Ski-Fans anzutreffen. Schuld an den kurzen Nächten sind die Nachrichten mit höchster Dringlichkeitsstufe, die der Weltskiverband FIS und das Organisationsteam der WM jeden Tag bereits in aller Herrgottsfrüh versenden.
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Nach Radunfall: Fernando Alonso erfolgreich operiert 12. Feb. 11:45 Nach Radunfall: Fernando Alonso erfolgreich operiert
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Der Spanier hatte sich am Donnerstag bei einer Kollision das Kiefer gebrochen. Nach seinem Radunfall am Donnerstag wurde Fernando Alonso am Freitag in seiner Wahlheimat Schweiz erfolgreich am gebrochenen Oberkiefer operiert. Der Spanier wird allerdings noch 48 Stunden zur Beobachtung im Krankenhaus in Bern bleiben, gab sein Formel-1-Team Alpine F1 (vormals Renault, Anm.) bekannt. Nach ein paar Tagen völliger Ruhe soll der 39-Jährige langsam wieder das Training aufnehmen. Die Vorbereitung auf die neue Formel-1-Saison sehe man nicht in Gefahr.
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So steht es zwischen Dominic Thiem und Nick Kyrgios 12. Feb. 8:59 So steht es zwischen Dominic Thiem und Nick Kyrgios
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Der Österreicher trifft in der dritten Runde von Melbourne auf den exzentrischen Australier. Der Sieger der Partie spielt im Achtelfinale gegen den Bulgaren Grigor Dimitrow. Die Nummer 18 des Turniers besiegte den Spanier Pablo Carreno Busta, der beim Stand von 6:0 und 1:0 Aufgabe wegen Übelkeit aufgeben musste.  
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Corona-Ausbruch: Australian Open werden ohne Zuschauer fortgesetzt 12. Feb. 7:26 Corona-Ausbruch: Australian Open werden ohne Zuschauer fortgesetzt
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In den kommenden fünf Tagen dürfen in Melbourne keine Fans anwesend sein. Schuld ist ein Ausbruch der britischen Corona-Mutation. Die Australian Open werden in den kommenden fünf Tagen ohne Zuschauer über die Bühne gehen. Grund ist ein neuerlicher Lockdown in Melbourne aufgrund eines des Ausbruchs der britischen Corona-Mutation in einem Quarantäne-Hotel am Flughafen der Metropole. Wie Premierminister Dan Andrews erklärt, kann das Grand-Slam-Turnier aber fortgesetzt werden, da es als "Arbeitsplatz" gelte und deshalb mit limitiertem Personal auf der Anlage fortgesetzt werden kann. Der Lockdown gilt ab Freitag 23:59 Uhr und soll fünf Tage dauern.
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Japans Olympia-Komiteechef in Sexismus-Skandal zurückgetreten 12. Feb. 7:15 Japans Olympia-Komiteechef in Sexismus-Skandal zurückgetreten
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Der 83-jährige Yoshiro Mori sagte, dass Frauen in Sitzungen zu viel reden. Wenige Monate vor den Olympischen Spielen in Tokio ist deren Cheforganisator Yoshiro Mori wegen eines Sexismus-Skandals zurückgetreten. Mori erklärte am Freitag mit sofortiger Wirkung seinen Rücktritt. Er entschuldige sich für die Probleme, die er verursacht habe, sagte der bisherige Chef des Organisationskomitees. "Das Wichtigste ist, dass die Olympischen Spiele erfolgreich abgehalten werden", betonte er.
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Austrias Retter? Ein Fußball-Tausendsassa mit vielen Facetten 12. Feb. 5:00 Austrias Retter? Ein Fußball-Tausendsassa mit vielen Facetten
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Merab Jordania war Spieler, Teamchef, Verbandspräsident und Klubboss. Nun ist der Georgier bei der Wiener Austria ein Thema. „Ich bin bereit, mein gesamtes Vermögen in den Klub zu stecken. In drei Jahren sind wir Meister!“ So etwas hört jeder Fan gerne, wenn ein Investor seinen Klub übernimmt. So stellte sich Merab Jordania vor, als er im Jahr 2010 beim damals hoch verschuldeten niederländischen Verein Vitesse Arnheim vorgestellt wurde. Fünf Trainer gaben sich in drei Jahren die Klinke in die Hand. Mit dem Meistertitel wurde es trotzdem nichts. Aber immerhin wurde aus einem Abstiegskandidaten ein Europa-League-Starter – dank einiger gelungener Transfers wie etwa von Stürmer Wilfried Bony, der 2011 um vier Millionen Euro von Sparta Prag geholt wurde und zwei Jahre später um das Vierfache an Swansea City verkauft wurde. Kurz danach stieg der Georgier bei Vitesse aus. Seine Anteile kaufte der Russe Alexander Tschigirinski, der zum Freundeskreis von Chelsea-Besitzer Roman Abramowitsch gehört. Vitesse und die Londoner kooperierten zu Jordania-Zeiten miteinander. Gerüchte, dass er Abramowitsch’ Strohmann gewesen sei, begleiteten sein Engagement in Arnheim.
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Gerhard Berger zur Corona-Krise: „Ich leide mit vielen Leuten mit“ 12. Feb. 5:00 Gerhard Berger zur Corona-Krise: „Ich leide mit vielen Leuten mit“
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Tiroler, Skifahrer, Spediteur – aktuell keine einfache Mischung. Ein Gespräch über Verantwortung, Privilegien und falsche Symbole der Politik. Er ist einer der bekanntesten Tiroler weltweit, und seit einiger Zeit lebt Gerhard Berger auch wieder in der vertrauten Heimat. Vom Haus in Söll zur Firmenzentrale nach Wörgl, wo der 61-Jährige Spedition, Nutzfahrzeugwerkstätte und Fahrzeugbau betreibt, sind es für die Formel-1-Legende nur ein paar flotte Autominuten. Was die ab Freitag geltenden Ausreisebeschränkungen aus Tirol für ihn und seine Unternehmen bedeuten, kann er nicht genau sagen: "Das werden wir in den nächsten Tagen und Wochen erst sehen."
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