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Formel 1: Fernando Alsonso hatte einen Radunfall in der Schweiz 11. Feb. 21:27 Formel 1: Fernando Alsonso hatte einen Radunfall in der Schweiz
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Fernando Alonso bereitet sich in der Schweiz auf dem Rennrad auf die neue Saison vor. Er wurde bei einem Unfall verletzt. Die italienische Gazzetta dello Sport schlug am Donnerstag Alarm. Sie berichtete von einem Fahrradunfall von Fernando Alonso in seiner Wahlheimat Schweiz. Der Spanier soll sich Knochenbrüche zugezogen haben, weshalb sogar das Saisondebüt im März fraglich sein soll. Die spanische Zeitung Marca bezog sich auf die italienischen Kollegen, berichtete dass Alonso in Lugano ins Krankenhaus gebracht und dort geröngt wurde. Eine offizielle Stellungnahme gab es von Alonso vorerst keine. Sein Team Alpine hingegen bestätigte am Abend den Unfall. Zum Zustand des Fahrers hieß es, dass es ihm gut gehe und dass es am Freitag weitere medizinische Untersuchungen geben werde. Erst dann könne man etwas über Alonso und den Saisonstart sagen.
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Fußball: Bayern krönten Top-Saison mit dem sechstem Titel 11. Feb. 21:18 Fußball: Bayern krönten Top-Saison mit dem sechstem Titel
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Bayern München wurde im Finale in Doha der Favoritenrolle gerecht und gewann gegen den mexikanischen Vertreter Tigres 1:0. Für ÖFB-Star David Alaba und Co. war es der sechste Titel 2019/20. Das Endspiel hätte eigentlich im Dezember 2020 über die Bühne gehen sollen, war aber wegen der Coronakrise nach hinten verschoben worden.Benjamin Pavard sorgte mit seinem Tor in der 59. Minute dafür, dass die Bayern nach der Champions League, dem Meistertitel und Cupsieg in Deutschland sowie den Supercup-Bewerben in der Heimat sowie in Europa zum sechsten Mal in einer Saison über einen Titel jubeln durften. Dieses Kunststück war zuvor nur dem FC Barcelona 2009 gelungen. Alaba stand wie gewohnt über die gesamte Spielzeit auf dem Platz. Deutschlands Rekordmeister trat in die Fußstapfen von Liverpool. Die Engländer hatten 2019 erst in der Verlängerung gegen den brasilianischen Vertreter Flamengo Rio de Janeiro mit 1:0 die Oberhand behalten.
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Für Deutschland zu WM-Silber: „Sportlich war ich ganz unten“ 11. Feb. 18:00 Für Deutschland zu WM-Silber: „Sportlich war ich ganz unten“
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Ex-ÖSV-Läufer Romed Baumann holte als Deutscher Silber. Wirklich geglaubt hatte kaum noch jemand an ihn. Eigentlich hätte der ÖSV im Super-G ja einen Doppelsieg gefeiert, war gestern in Cortina d’Ampezzo immer wieder zu hören. Doch damit würde man Romed Baumann nicht gerecht werden. Denn als Österreicher hätte er nie und nimmer in Cortina die Silbermedaille gewonnen. Als Österreicher wäre er wohl längst aus allen Kadern geflogen und hätte seine Karriere bereits beendet. "Es gab doch sehr viele, die gesagt haben: Da geht nix mehr, der ist zu alt, der traut sich nicht mehr, der attackiert nicht, seit er eine Familie hat“, erinnert sich Baumann. "Sportlich gesehen war ich ganz unten. Jetzt bin ich fast ganz oben.“ Als Baumann im Sommer 2019 zum deutschen Skiverband wechselte, war das in Skikreisen mit einem Schmunzeln kommentiert worden. Der Allrounder, der im Rennanzug des ÖSV zwei WM-Medaillen errungen hatte, fuhr damals der Konkurrenz weit hinterher und erntete Mitleid und Spott. „Er war oft der Buhmann der Nation, oft zu Unrecht, er hat viel Kritik einstecken müssen“, erinnert sich Super-G-Weltmeister Vincent Kriechmayr an die Zeit mit seinem früheren Mannschaftskollegen. Beim Deutschen Skiverband erhielt der sensible Familienvater dann genau jene Nestwärme, die er in Österreich vermisst hatte. „Ihm hat dort der soziale Zuspruch gefehlt. Die Mentalität ist in Österreich eine andere“, sagt der deutsche Alpindirektor Wolfgang Maier, der zugibt, dass er anfänglich von Baumann nicht überzeugt war. „Ich war nicht begeistert und fragte mich, welche Lästereien muss ich mir aus Österreich gefallen lassen?“
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Die Beachvolleyball-EM in Zeiten von Corona 11. Feb. 16:53 Die Beachvolleyball-EM in Zeiten von Corona
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Die EM im August bekommt eine neue Heimat am Wiener Eislaufverein. Ins Stadion passen bis zu 2.150 Fans. Fast alles, das Beachvolleyball in den vergangenen Jahren so populär gemacht hat, ist in Corona-Zeiten verboten oder nicht besonders klug. Egal, denkt sich Veranstalter Hannes Jagerhofer und holt direkt nach Olympia die EM (11. bis 15. August) nach Wien. Dass Corona bis dahin besiegt ist, will das Veranstalterteam nicht glauben und präsentierte gemeinsam mit Sportminister Werner Kogler und Sportstadtrat Peter Hacker das neue Konzept: Der Centre-Court am Wiener Eislaufverein wird maximal 2.150 Plätze haben, die meisten sind in Containern mit acht Sitzen. Durch die Bauweise wird das Stadion 14 Meter hoch werden. Zuschauer müssen Karten kaufen und einen aktuellen Test vorweisen, die Spieler werden im anliegenden Hotel Intercontinental wohnen. Die Nebenschauplätze werden auf der Donauinsel sein.
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Veni, Vidi, Vincent: Das ist der neue Weltmeister 11. Feb. 16:45 Veni, Vidi, Vincent: Das ist der neue Weltmeister
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Hannes Trinkl war immer ein Vorbild des Oberösterreichers. Jetzt konnte Kriechmayr in die Fußstapfen seines Landsmannes treten. Normalerweise kann diesen Vincent Kriechmayr praktisch nichts aus der Ruhe bringen, aber als er im WM-Super-G am Start stand, da war’s bei ihm vorbei mit der Coolness und der Sicherheit. „Ich habe mich richtig angeschwitzt“, gestand der Oberösterreicher. Vor ihm waren die ersten drei Rennläufer ein Opfer der trickreichen Kurssetzung geworden, alle drei verpassten im oberen Streckenabschnitt ein Tor, weshalb der Topfavorit mit der Startnummer fünf auf einmal zum Testpiloten wurde. „Der erste Läufer? Ausgeschieden. Dann habe ich mir gedacht: Schaust du dir den zweiten Läufer dann halt auch noch an, damit du weißt, wie der untere Teil der Strecke ist. Auch ausgeschieden. Und dann die Startnummer drei auch noch.“
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Diese Frau zeigte Nadal den Mittelfinger und wurde abgeführt 11. Feb. 14:44 Aktualisiert Diese Frau zeigte Nadal den Mittelfinger und wurde abgeführt
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Der spanische Superstar konnte es kaum glauben und nahm es mit Humor. Die Security in Melbourne aber nicht. Rafael Nadal hat in seiner langen Profi-Karriere schon viel gesehen. Dass ihm aber während eines Spiels ohne offensichtlichen Grund ein Mittelfinger gezeigt wird, wohl noch nicht. Und schon gar nicht von einem weiblichen Fan. Die offenbar angeheiterte Dame hatte zuvor schon mit Zwischenrufen gestört.
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Vincent Kriechmayr holt im Super-G Gold für Österreich 11. Feb. 14:00 Vincent Kriechmayr holt im Super-G Gold für Österreich
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Vincent Kriechmayr gewinnt bei der Ski-WM in einem spektakulären Super-G Gold. Romed Baumann wird für Deutschland Zweiter.
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Ski-WM live: Vincent Kriechmayr führt beim Super-G der Herren 11. Feb. 13:00 Ski-WM live: Vincent Kriechmayr führt beim Super-G der Herren
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Nachdem der ÖSV bei den Damen leer ausging, darf Vincent Kriechmayr hoffen: Der Oberösterreicher führt. Matthias Mayer bleibt ohne Medaille.
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Tippler nach Super-G: 11. Feb. 12:31 Tippler nach Super-G: "Jetzt werde ich plärren müssen"
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Die Steirerin verpasste als Siebente die angepeilte Medaille und zeigt sich selbstkritisch: "Einmal bist der Gigl, einmal der Gogl" Tamara Tippler ist eine ehrliche Haut. Sie zeigt, wie sie sich fühlt und sie sagt, was sie sich denkt. Und deshalb sind Interviews mit der steirischen Speedspezialistin auch immer so kurzweilig. Nach dem WM-Super-G, den Tippler als beste Österreicherin nur auf Rang sieben beendet hatte, zeigte sich die 29-Jährige enttäuscht, aber auch selbstkritisch. "Ich weiß, wo ich die Zeit verloren habe", sagte Tippler. "Eigentlich fehlt ja nicht so viel auf das Podest. Einmal bist halt der Gigl und einmal der Gogl."
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Vor Thiem gegen Kyrgios: Ein Duell in aller Feindschaft 11. Feb. 12:00 Vor Thiem gegen Kyrgios: Ein Duell in aller Feindschaft
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Vor dem Drittrunden-Duell bei den Australian Open gab es bereits verbale Schlagabtäusche mit dem Lokalmatador. Wenn man sich einen konventionellen Tennisspieler oder gar einen Vorzeigeprofi vorstellen will, wird man nicht zwingend an Nick Kyrgios denken. Und damit sind nicht unbedingt nur sein kräftiger Aufschlag und seine atemberaubende Vorhand gemeint, der Drittrundengegner von Dominic Thiem bei den Australian Open zwingt die Tennis-Familie zu unterschiedlichen Meinungen.
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Seit 26 Jahren beim Verein: Streich bleibt in Freiburg 11. Feb. 11:29 Seit 26 Jahren beim Verein: Streich bleibt in Freiburg
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Der dienstälteste Trainer der deutschen Bundesliga verspürt weiter "große Lust". Trainer Christian Streich verlängerte seinen Vertrag beim SC Freiburg erneut. Der aktuell dienstälteste Coach der deutschen Bundesliga wird damit ab dem Sommer in seine elfte Saison als Coach der Breisgauer gehen. Wie lange der neue Vertrag läuft, teilten die Freiburger am Donnerstag wie gewohnt nicht mit. Bisher hatte der 55-jährige Streich in der Regel für ein Jahr unterschrieben. Sein ursprünglicher Kontrakt wäre am Saisonende ausgelaufen. „Ich freue mich über die Anerkennung und das Vertrauen, die unserer Arbeit entgegengebracht werden. Die Zusammenarbeit beinhaltet alle Voraussetzungen, die wichtig sind, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen“, sagte Streich, der seit etwas mehr als neun Jahren als Chef-Trainer des Sport-Clubs arbeitet. Im Dezember 2011 hatte er den Job von Marcus Sorg übernommen. „Wir verspüren weiterhin große Lust auf den gemeinsamen Weg. Das Miteinander ist einfach konstruktiv“, sagte Sportvorstand Jochen Saier. Streich arbeitet bereits seit 1995 im Verein.
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Klub-WM: Bayern-Star Müller vor dem Finale positiv getestet 11. Feb. 10:43 Klub-WM: Bayern-Star Müller vor dem Finale positiv getestet
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Der 31-Jährige wird damit für das Endspiel gegen Tigres am Donnerstagabend ausfallen. Am Donnerstagabend (19 Uhr, live DAZN) treffen die Bayern im Finale der Klub-WM auf Tigres aus Mexiko. Nicht dabei sein wird Thomas Müller. Der Stürmerstar der Münchner wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Eine offizielle Bestätigung ist aktuell noch ausständig. Die Bayern sind bereits seit Samstag in Doha, am Montag gewannen sie das Halbfinale gegen Al Ahly aus Ägypten glatt mit 2:0.
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Nach sexistischen Äußerungen: Olympia-OK-Chef vor Rücktritt 11. Feb. 10:03 Nach sexistischen Äußerungen: Olympia-OK-Chef vor Rücktritt
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"Frauen reden viel", hatte der 83-jährige Yoshiro Mori unter anderem gemeint. Er wird seinen Sessel räumen. Der wegen sexistischer Kommentare massiv in die Kritik geratene japanische Olympia-Organisationschef Yoshiro Mori wird Medienberichten zufolge zurücktreten. Das meldeten die japanische Nachrichtenagentur Kyodo und andere lokale Medien am Donnerstag unter Berufung auf informierte Kreise. Für Freitag berief das OK eine Sondersitzung ein, auf der Mori den Berichten zufolge seinen Rücktritt bekanntgeben wollte. Der 83-jährige Ex-Regierungschef Mori hatte bei einer Online-Vorstandssitzung des OK der Sommerspiele zur geplanten Verdoppelung der Frauenquote in Führungsgremien der Sportverbände auf 40 Prozent erklärt, Frauen redeten viel, weshalb Vorstandssitzungen Zeit in Anspruch nähmen. Mori hatte sich für die Äußerung entschuldigt, doch der Sturm der Entrüstung riss nicht ab. Dem japanischen Fernsehsender Nippon TV zufolge erklärte Mori am Donnerstag, er wolle nicht, dass sich die Sache noch länger hinziehe. Er wolle, dass es gute Spiele würden, daher müssten die Vorbereitungen vorangetrieben werden. „Wir haben keine Zeit mehr“, zitierte der Sender Mori. Als sein Nachfolger ist Berichten zufolge Saburo Kawabuchi im Gespräch, Gründer der japanischen Fußball-Profiliga J.League und ehemaliger Präsident des japanischen Fußballverbandes.
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Ex-Teamspieler Florian Klein beendet seine Karriere 11. Feb. 9:30 Ex-Teamspieler Florian Klein beendet seine Karriere
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Der 45-fache Teamspieler und EM-Teilnehmer will sich nun ganz der Trainerausbildung verschreiben. Speziell unter Teamchef Marcel Koller war Florian Klein als rechter Verteidiger ein Fixpunkt des österreichischen Nationalteams. Der heute 34-Jährige brachte es zwischen 2010 und 2016 auf 45 Länderspiele. Darunter alle drei bei der EM 2016 in Frankreich. Nun erklärte der gebürtige Linzer seinen Rücktritt vom Profifußball. "Ich war bis zum Schluss zu hundert Prozent fit und wollte eigentlich nicht aufhören, manchmal kommt es aber anders, als man denkt", sagt Klein zu
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Zufriedenheit beim LASK, Austria ortet Aufwärtstrend 11. Feb. 9:14 Zufriedenheit beim LASK, Austria ortet Aufwärtstrend
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Die Linzer gewannen in St. Pölten durch drei Tore aus ruhenden Bällen, was die Niederösterreicher besonders ärgert. Dem LASK ist am Mittwoch in der Fußball-Bundesliga die Rückkehr zu alter Stärke bei Standard-Situationen gelungen. Beim 3:1-Auswärtssieg gegen den SKN St. Pölten wurden alle drei Tore aus ruhenden Bällen erzielt, da ließ sich der Gegentreffer aus einem Corner verschmerzen. Grund zur Freude hatte auch die Admira - mit dem Heim-3:1 über Altach wurde die Rote Laterne an die Vorarlberger abgegeben. Der LASK wiederum festigte Platz vier und zeigte im Vergleich zu den jüngsten Auftritten gegen Rapid und Austria Klagenfurt eine klare Steigerung. „Ich bin vor allem mit der ersten Hälfte sehr zufrieden, da hatten wir alles im Griff. Letztlich war es ein völlig verdienter Sieg von uns“, erklärte Trainer Dominik Thalhammer.
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Australian Open: Titelverteidigerin Kenin ist draußen 11. Feb. 8:49 Australian Open: Titelverteidigerin Kenin ist draußen
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Die 22-Jährige verlor am Donnerstag in Melbourne gegen die Estin Kaia Kanepi deutlich. Titelverteidigerin Sofia Kenin aus den USA ist bei den Australian Open bereits in der zweiten Runde ausgeschieden. Die 22-Jährige verlor am Donnerstag in Melbourne gegen die Estin Kaia Kanepi deutlich mit 3:6, 2:6 und war dabei völlig ohne Chance. Kanepi unterstrich dagegen ihre Rolle als Geheimfavoritin. Die 35-Jährige ist zwar nur die Nummer 65 der Welt, zeigt aber bereits seit einiger Zeit Topleistungen. Gegen Ende des vergangenen Jahres gewann sie zwei kleinere ITF-Turniere, bei einem der drei Vorbereitungsturniere auf die Australian Open verlor sie in der vergangenen Woche erst im Finale gegen die Belgierin Elise Mertens. Die Weltranglisten-Erste Ashleigh Barty zog dagegen in die dritte Runde ein. Die Australierin bezwang ihre Landsfrau Daria Gavrilova mit 6:1, 7:6 (9:7), musste dabei im zweiten Durchgang aber sogar zwei Satzbälle abwehren.
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New York öffnet seine Sport-Stadien für Zuseher 11. Feb. 8:37 New York öffnet seine Sport-Stadien für Zuseher
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Stadien mit mehr als 10.000 Plätzen dürfen ab 23. Februar mit zehn Prozent ausgelastet werden. Der US-Staat New York öffnet seine Stadien wieder für Großveranstaltungen. „Jedes große Stadion oder jede große Arena - Eishockey, Basketball, Football, Fußball, Baseball, Musikshows, Vorführungen - kann ab dem 23. Februar öffnen“, sagte Gouverneur Andrew Cuomo am Mittwoch (Ortszeit). Grundlage dafür sei, dass die individuellen Pläne der Veranstalter zur Vermeidung von Corona-Ansteckungen von der zuständigen Gesundheitsbehörde abgesegnet würden. Für die Öffnung auch in der Millionenmetropole New York gelten dabei strenge Richtlinien: Infrage kommen nur Stadien mit mehr als 10.000 Plätzen. Diese dürfen dabei nur zu zehn Prozent ausgelastet sein. Außerdem müsse jeder Besucher einen negativen Corona-Test vorweisen können, der nicht älter als 72 Stunden ist, eine Gesichtsmaske tragen, Abstand von anderen Menschen halten sowie sich einem Temperatur-Check unterziehen. New York hat die zweite Welle der Corona-Pandemie auch wegen streng durchgesetzter Maßnahmen bisher vergleichsweise gut und mit in der Spitze weniger Krankenhaus-Einweisungen als bei dem fatalen ersten Ausbruch im Frühjahr 2020 überstanden. Zuletzt wurden Museen und auch die Innenräume von Restaurants unter strikten Limitierungen wieder geöffnet. Bereits knapp zehn Prozent der Einwohner erhielten bisher zumindest eine Impfdosis gespritzt.
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ÖSV-Chefcoach Puelacher: „Hirscher ist nicht mehr präsent“ 11. Feb. 5:00 ÖSV-Chefcoach Puelacher: „Hirscher ist nicht mehr präsent“
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Andreas Puelacher über die Ära nach dem Superstar, den Status der Ski-Nation und ungeliebte Rennen. Andreas Puelacher hat bei der Ski-WM viel um die Ohren: Sitzungen, Analysen, Aufstellungsdiskussionen, Medientermine. „Bei einer WM kommst du nie richtig zur Ruhe“, erklärt der Cheftrainer der ÖSV-Herren.
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Positive Schwindel-Gefühle: Zwei Österreicher im Super-G Favorit 11. Feb. 5:00 Positive Schwindel-Gefühle: Zwei Österreicher im Super-G Favorit
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Die Herren fahren auf einer Piste, die kaum einer kennt. Vincent Kriechmayr und Matthias Mayer sollen die Nase vorn haben. Der Name einer Abfahrtspiste hat grundsätzlich nichts zu bedeuten. Wer käme etwa darauf, dass sich hinter Streif die schwierigste Abfahrtsstrecke der Welt verbirgt? Die Piste, auf der die Herren in Cortina die Speedweltmeister ermitteln, trägt den Namen freilich nicht von ungefähr. Vertigine, übersetzt: Schwindel. Denn tatsächlich haben fast alle Läufer von dieser Schwindel-Piste, auf der heute mit dem Super-G (13 Uhr) die erste Medaillenentscheidung bei den Herren fällt, nur ein verschwommenes Bild.
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