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Atalanta folgt Juve ins Cup-Finale, Barcelona unterliegt Sevilla 10. Feb. 23:06 Atalanta folgt Juve ins Cup-Finale, Barcelona unterliegt Sevilla
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Nationale Cup-Bewerbe: Während Bergamo Napoli ausschalten kann, muss Barca im Halbfinal-Rückspiel alles geben. Atalanta Bergamo ist Juventus Turin ins Finale des italienischen Cups gefolgt. Die Lombarden besiegten Titelverteidiger SSC Napoli am Mittwochabend im Halbfinal-Rückspiel mit 3:1 (2:0) und stehen zum insgesamt vierten Mal im Endspiel. Das Hinspiel vergangenen Woche hatte 0:0 geendet. Duvan Zapata brachte Atalanta in Führung (10.). Matchwinner für den Champions-League-Achtelfinalisten war Matteo Pessina mit einem Doppelpack (16., 78.). Hirving Lozano gelang für Napoli nur der zwischenzeitliche Anschlusstreffer (53.). Dem Vorjahresfinalisten und Serienmeister Juventus reichte am Vorabend ein torloses Remis gegen den Ligarivalen Inter Mailand. Das Hinspiel hatten Turiner dank zweier Tore von Superstar Cristiano Ronaldo mit 2:1 gewonnen. Das Finale der Coppa Italia steigt am 19. Mai.
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Salzburg dreht die Partie gegen die Austria 10. Feb. 22:22 Salzburg dreht die Partie gegen die Austria
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Der Meister macht aus einem 0:1-Rückstand ein 3:1 und kehrt an die Tabellenspitze zurück. Nichts war es mit der erhofften Revanche: In Salzburg zog die Wiener Austria wenige Tage nach dem Cup-Aus auch in der Liga den Kürzeren, diesmal verloren die Violetten 1:3. Dabei machten sie über längere Strecken eine bessere Figur als noch im Cup. Schon nach vier Minuten hatte Teigl die Top-Chance zur frühen Führung, Solet rettete in höchster Not auf der Linie. Danach hatte vor allem Koita seine Hetz’ mit der Austria-Abwehr. Einen Schuss wehrte Goalie Pentz mit einem sensationellen Reflex ab, Ebner rettete danach vor Berisha. Kurz danach tanzte Koita durch die violetten Reihen und schob den Ball unbedrängt am Eck vorbei.
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Die Austria steht vor Deal mit Investor 10. Feb. 21:32 Die Austria steht vor Deal mit Investor
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AG-Vorstand Markus Kraetschmer bestätigte auf "Sky" Gespräche, wollte den Namen Merab Jordania aber nicht kommentieren. Es ist kein Geheimnis, dass die Wiener einen internationalen Investor suchen und seit geraumer Zeit Gespräche in dieser Richtung führen. Aktuell befindet sich die Austria auf der Zielgeraden, wie AG-Vorstand Markus Kraetschmer zugibt. Die Zeit drängt, ein Deal muss noch im Februar zustande kommen, um die nötigen Unterlagen für die Lizenz Anfang März vorlegen zu können. Deswegen tagen die Gremien auch noch im Februar, sowohl das Präsidium, als auch der Aufsichtsrat. Kraetschmer: "Wir haben klar gesagt, dass wir bis Ende Februar fertig sein müssen, auch um die Unterlagen für die Lizenzierung vorlegen zu können. Das muss durch die Gremien gehen. Wir sind im Zeitplan."
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Tampa feierte Super-Bowl-Triumph mit wilder Bootsparade 10. Feb. 21:29 Tampa feierte Super-Bowl-Triumph mit wilder Bootsparade
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Die Abstandsregeln wurden bei den Feierlichkeiten nicht immer eingehalten. Mit tausenden ihrer Fans und Superstar Tom Brady mittendrin haben die Tampa Bay Buccaneers am Mittwoch auf einer Bootsparade ihren Sieg in der Super Bowl gefeiert. Zwei Tage nach dem überraschend klaren Triumph gegen die Kansas City Chiefs jubelten die Anhänger ihren Idolen bei Sonnenschein vom Ufer aus zu. Auf Anordnung von Tampas Bürgermeisterin Jane Castor galt wegen Corona eine Abstands- und Maskenpflicht - einige Fans hielten sich aber nicht daran. Während sein Lieblingspassempfänger Rob Gronkowski bei der Parade oben ohne auf einem Boot tanzte, zeigte sich Brady mit seiner Tochter Vivian. Der Star-Quarterback hatte am Sonntag zum siebten Mal in seiner Karriere das NFL-Finale gewonnen - zum ersten Mal mit den Buccaneers, denen er sich vor einem Jahr angeschlossen hatte. Brady ist der erfolgreichste Profi in der Geschichte der NFL. Der 43-Jährige hat mehr Super-Bowl-Titel gewonnen als jede Mannschaft der Liga.
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Die Admira übergibt die rote Laterne an Altach 10. Feb. 20:36 Aktualisiert Die Admira übergibt die rote Laterne an Altach
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Die Neuzugänge Wooten und Atanga treffen beim 3:1 gegen die Vorarlberger. Neven Subotic war der prominenteste Neuzugang der Winter-Transferzeit. Der ehemalige Dortmund-Verteidiger fehlte beim gestrigen Auftritt der Altacher in der Südstadt noch. Nach einer Verletzung hat der 32-Jährige noch Trainingsrückstand. Bei der Admira feierte der neue Abwehrchef hingegen sein Debüt: Niko Datkovic hatte sich mit der 93 (sein Geburtsjahr) eine ähnlich ungewöhnliche Rückennummer ausgesucht wie auch die anderen Neuzugänge Atanga (77), Ostrzolek (84) und Wouten (99), die im Duell um den letzten Platz in der Startelf standen.
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Der LASK streitet über das Stadion und bleibt doch cool 10. Feb. 20:31 Der LASK streitet über das Stadion und bleibt doch cool
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Der 3:1-Sieg in St. Pölten wird überschattet von den Bauplänen einer Arena, die 117 Millionen kosten könnte. Ein Tag, an dem der LASK schon viel früher als gewünscht in den Schlagzeilen war, endete mit einem beruhigenden Sieg: Cool, als wäre nichts gewesen, wurde in St. Pölten bei Minusgraden gestartet und schließlich mit 3:1 (2:0) gewonnen. Ein neuer Corner-Trick landete über Trauner bei Peter Michorl – 0:1 (10.). Der starke Trauner holte einen Elfmeter heraus, den Philipp Wiesinger verwertete (33.). Direkt nach dem 0:2 scheiterte Schmidt an der Stange. Ansonsten lief der SKN, der das 3-4-3 der Linzer spiegeln wollte, meist hinterher. Nach einem Muhamedbegovic-Kopfball zum 1:2 (65.) wurde es doch spannend. Schmidt vergab den Ausgleich (77.). Michorl köpfelte noch eine Ecke ein, 1:3 (83.).
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Splitter von Ski-WM: In Cortina muss man in die Desinfektionsstraße 10. Feb. 20:08 Splitter von Ski-WM: In Cortina muss man in die Desinfektionsstraße
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Im WM-Ort lässt man keine Möglichkeit aus, um die Sicherheit der Beteiligten zu gewährleisten.
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Splitter von der Ski-WM: Goggia untröstlich - 10. Feb. 19:59 Aktualisiert Splitter von der Ski-WM: Goggia untröstlich - "Das killt mich"
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Die verletzte Favoritin leidet weiter unter dem WM-Aus.
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Fußball-Splitter: Katar spielt in Austrias Generali Arena 10. Feb. 17:43 Fußball-Splitter: Katar spielt in Austrias Generali Arena
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Das katarische Nationalteam trägt im Frühling zwei Länderspiele am Verteilerkreis aus.
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Sensationeller WM-Erfolg für Österreichs Biathleten 10. Feb. 16:25 Sensationeller WM-Erfolg für Österreichs Biathleten
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Zum WM-Auftakt gibt es in der Mixed-Staffel Silber für David Komatz, Simon Eder, Dunja Zdouc und Lisa Hauser. Die österreichische Mixed-Staffel hat am Mittwoch zum Auftakt der Biathlon-WM in Pokljuka mit Silber überrascht. David Komatz, Simon Eder, Dunja Zdouc und Lisa Hauser holten nach 4 x 7,5 km bei schwierigen Nassschneeverhältnissen als beste Mannschaft am Schießplatz mit nur zwei Nachladern die erste ÖSV-Medaille in dieser Disziplin. Gold ging überlegen an Topfavorit und Titelverteidiger Norwegen. Bronze holte drei Sekunden hinter Österreich Schweden. Die Top-Ergebnisse für Österreich in der gemischten Staffel waren bis dato fünfte Rängen 2015 und 2016 gewesen. Hauser, Zdouc und Komatz jubelten über ihre ersten WM-Medaillen, Routinier Eder hat schon mehrere gewonnen.
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Rapids Punkterekord: Auch 1996 waren Kühbauer/Barisic am Werk 10. Feb. 16:00 Rapids Punkterekord: Auch 1996 waren Kühbauer/Barisic am Werk
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So viele Punkte holten die Rapidler zuletzt vor 25 Jahren. Zwischen den "Daltons" und der aktuellen Führung gibt es Parallelen. Rapid eilt von Sieg zu Sieg. Gepunktet wird wie zu Zeiten, als die sportlich Verantwortlichen Didi Kühbauer und Zoran Barisic noch im Rapid-Dress mitwirkten. Auch wenn der Weg dorthin einmal mühsamer ist, wie beim 1:0 gegen den WAC, halten die Hütteldorfer mit dem fünften Erfolg in Serie den Kurs. Der erste Schuss der Partie aufs Tor brachte den entscheidenden Treffer von Ercan Kara. Das dürften die besonderen Gesetze eines „Laufs“ sein. Nur ein einziger Schuss des WAC aufs Tor wurde zugelassen, den hielt Strebinger gegen Vizinger stark. Nach 16 Runden ist die Hälfte der Saison gespielt. Eine Halbzeit-Bilanz macht wenig Sinn, weil nach Runde 22 bekanntlich die Punkte halbiert werden. Klar ist hingegen der Blick in den Rückspiegel: Rapid holt so viele Punkte wie seit 25 Jahren nicht mehr. Noch erfolgreicher waren die Hütteldorfer seit Gründung der Bundesliga gar nur in der Zwei-Punkte-Ära. Kühbauer betont den Jetzt-Stand: "Wir können es besser, vor allem offensiv. Es zählt nur die nächste Aufgabe. Das ist am Samstag Altach."
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Jürgen Klopp darf nicht zur Beerdigung seiner Mutter 10. Feb. 13:16 Jürgen Klopp darf nicht zur Beerdigung seiner Mutter
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Wegen Einreisebeschränkungen kann der Trainer seiner Mutter nicht die letzte Ehre erweisen. Sie starb im Alter von 81 Jahren.
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Biathlon: Österreichs Chefcoach vor WM-Start positiv getestet 10. Feb. 10:58 Biathlon: Österreichs Chefcoach vor WM-Start positiv getestet
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Ricco Groß weißt laut ÖSV aber keine Symptome auf. Er wurde von der Mannschaft isoliert. ÖSV-Herrencheftrainer Ricco Groß ist vor der am (heutigen) Mittwoch beginnenden Biathlon-WM in Pokljuka positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Wie der Österreichische Skiverband bekanntgab, sei Groß, der keine Symptome aufweist, sofort isoliert worden. Die ÖSV-Athleten sind von den slowenischen Behörden nicht als enge Kontaktpersonen eingestuft worden, dementsprechend müssen sie nicht in Quarantäne.
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Australian Open: Djokovic nur mit Mühe in Runde drei 10. Feb. 10:12 Aktualisiert Australian Open: Djokovic nur mit Mühe in Runde drei
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Der Serbe brauchte gegen den Franzosen Tiafoe dreieinhalb Stunden und vier Sätze. Wawrinka ist out. Gleich mehrere Grand-Slam-Champions sind am Mittwoch, dem dritten Tag der mit umgerechnet 45,05 Mio. Euro dotierten Australian Open in Melbourne, schon ausgeschieden. Mit Bianca Andreescu (CAN-8) und Petra Kvitova (CZE-9) zwei Top-Ten-Spielerinnen und mit Stan Wawrinka der in Abwesenheit von Roger Federer stärkste Beitrag der Schweizer. „Stan the man“ scheiterte nach toller Aufholjagd und dreier vergebener Matchbälle en suite im fünften Satz am Ungarn Marton Fucsovics. In die Runde der letzten 32 eingezogen sind hingegen US-Star Serena Williams, ein geforderter Titelverteidiger Novak Djokovic (SRB-1) und auch der als Nummer 3 gesetzte Vorjahresfinalist Dominic Thiem. Während Thiem in Runde drei spazierte, tat sich Djokovic allerdings gegen den US-Amerikaner Frances Tiafoe sehr schwer. 6:3,6:7(3),7:6(2),6:3 hieß es nach dreieinhalb Stunden für Djokovic. „Ich muss ihm gratulieren“, sagte Djokovic, der seine Siegesserie bei den Australian Open auf 16 ausbaute. „Es war ein fantastisches Match unter schwierigen Bedingungen.“ Mit den Bedingungen meinte er wohl auch den dieses Jahr besonders schnellen Court. Laut Thiem-Manager Herwig Straka, der diese Information von Turnierdirektor Craig Tiley hat, wurde der Platz deswegen schneller gemacht, damit die Bälle nicht so „aufgehen“, also länger halten. „So schnell wie noch nie“ seien die Plätze im Melbourne Park, so der „Djoker“. Und als achtfacher Triumphator weiß er es wohl am besten.
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Dominic Thiem: 10. Feb. 9:14 Dominic Thiem: "Weiß nicht, ob ich mich impfen lasse"
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Er müsse sich noch genauer informieren. Eine Bevorzugung von Profisportlern lehnt er ab. Dominic Thiem steht ohne Satzverlust in der dritten Runde der Australian Open. Der Blick auf die Fernsehbilder aus Melbourne lässt die von der Coronavirus-Pandemie gebeutelte Welt fast neidisch werden. Auch Österreichs „Sportler des Jahres“ kann sich nach zweiwöchiger Quarantäne „down under“ nun frei bewegen, zudem dürfen Sportfans endlich auch wieder vor Ort zuschauen. Ein Umstand, der der rigorosen Politik, aber auch der isolierten Lage des Kontinents, zuzuschreiben ist. Thiem hat übrigens noch nicht entschieden, ob er sich gegen das Virus impfen lassen wird, erzählte auf Nachfrage der
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LASK-Vize schlägt Alarm: Neues Stadion kostet 117 Millionen 10. Feb. 9:01 LASK-Vize schlägt Alarm: Neues Stadion kostet 117 Millionen
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Manfred Zauner gab in einem Schreiben an die LASK-Gesellschafter Einblicke in die Baukosten. Veranschlagt waren 60 Millionen. Das alte Linzer Stadion auf der Gugl ist bereits abgerissen. Doch noch bevor auch nur ein Stein zur Errichtung der neuen modernen Arena gelegt wurde, scheint das Linzer Stadion-Projekt bereits zu wackeln. In einem Schreiben, das dem KURIER vorliegt, berechnet Vizepräsident Manfred Zauner die Kosten des Neubaus auf 117 Millionen Euro statt der bisher veranschlagten 60 Millionen. Unternehmer Zauner ist der für die technischen Projektbelange zuständige Geschäftsführer.
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Thiem brauste in dritte Runde der Australian Open 10. Feb. 7:16 Thiem brauste in dritte Runde der Australian Open
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Nun gegen Kyrgios oder Humbert - Wawrinka nach drei Matchbällen out Dominic Thiem ist am Mittwoch mit einer sehr starken Leistung in die dritte Runde der mit umgerechnet 45,05 Mio. Euro dotierten Australian Open eingezogen. Der Weltranglisten-Dritte ließ dem Deutschen Dominik Koepfer (ATP-Nr. 70) in Melbourne beim 6:4,6:0,6:2 in nur 1:39 Stunden nicht den Funken einer Chance. Thiem trifft nun am Freitag entweder auf den als Nummer 29 gesetzten Franzosen Ugo Humbert oder das australische "enfant terrible" Nick Kyrgios.
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Hannes Trinkl: 10. Feb. 5:00 Hannes Trinkl: "Als Rennläufer war ich weniger nervös"
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Vor 20 Jahren wurde Hannes Trinkl Weltmeister in der Abfahrt. Der Sieg hat für ihn keine Bedeutung mehr. Heute, Mittwoch, hätte auf der Herren-WM-Abfahrtspiste erstmals trainiert werden sollen. Hätte. Das WM-Programm ist
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Die Ski-WM und das Wetter: Es kommt meist anders als gedacht 10. Feb. 5:00 Die Ski-WM und das Wetter: Es kommt meist anders als gedacht
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Nur selten läuft eine alpine Ski-WM nach Plan. Schon bei der ersten anno 1931 spielte das Wetter nicht mit - und eine wurde abgesagt Programmänderungen sind so alt wie die alpinen Skiweltmeisterschaften selbst: Am 20. Februar 1931 hätte im schweizerischen Mürren die erste WM-Abfahrt der Geschichte gestartet werden sollen. Das war dann zwar auch der Fall, wegen eines Schneesturms wurde der Kurs aber deutlich verkürzt. Der oftmals zitierte Freiluftsport ist eben ein solcher, zumal oft genug im Hochgebirge gefahren wird, wo das Wetter noch einmal um einiges unberechenbarer ist als in mittleren Höhen, wie ja auch die Nebelbank am Dienstag in Cortina d’Ampezzo zeigte.
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Wie die Austria am Mittwoch Salzburg besiegen will 10. Feb. 5:00 Wie die Austria am Mittwoch Salzburg besiegen will
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Im Cup setzte es zuletzt eine 0:2-Niederlage. Noch diese Woche könnte in Favoriten ein Investor präsentiert werden. Cup und Liga sind zwar zwei verschiedene Paare Schuhe, wenn der Gegner Salzburg heißt, sollte man aber generell keinen Stiefel spielen. Die Austria weiß, dass sie nach dem 0:2 im Cup in der neuerlichen Auflage des Duells in Salzburg eine verbesserte Leistung präsentieren muss, um auch Zählbares auf die Heimreise nach Wien mitnehmen zu können. Trainer Peter Stöger kennt einerseits die Schwere der Aufgabe, auf der anderen Seite aber auch die Fehler, die es abzustellen gilt. „Wenn du die Salzburger in ihrer Defensive länger stören kannst, ist das durchaus hilfreich.“ Am Wochenende gelang dies der Austria 15 Minuten lang, ehe man sukzessive zurückfiel und unter Dauerdruck geriet. Das hatte auch zur Folge, dass die Kontermöglichkeiten der Wiener seltener und das Umschalten immer fehleranfälliger wurden. Viel zu schnell verschenkte man den erst gewonnenen Ball wieder, weshalb es nicht gelang, Ruhe ins eigene Spiel zu bringen. Stöger: „Das ist aber auch dem starken Gegner geschuldet. Klar ist aber, dass es sehr schwer wird, wenn du in den Aktionen nach vorne ungenau wirst und schlechte Lösungen findest.“ Jedoch müsse man realistisch genug sein, um zu wissen, „dass man gegen Salzburg nicht alles zustellen kann“. Wer gegen den Meister bestehen möchte, müsse „aktiv sein und auf hohem Niveau agieren“. Und zwar konstant. „Das ist auch der Grund, warum sie seit Jahren oben stehen.“
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Wie St. Pölten mit LASK-Leihspieler Alex Schmidt Geld verdient 10. Feb. 5:00 Wie St. Pölten mit LASK-Leihspieler Alex Schmidt Geld verdient
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Goalgetter im Fokus: Alex Schmidt gehört dem LASK, kann vom SKN gekauft und nach Linz zurückgekauft werden. Heute kommt's zum Duell Alex Schmidt steht beim Duell SKN – LASK (18.30 Uhr) im Mittelpunkt: Der Mittelstürmer ist die personalisierte Hoffnung der St. Pöltner, nur er hat im Frühjahr getroffen. Und zugleich ist der 23-Jährige der künftige Hoffnungsträger der Linzer: Schmidt gehört dem LASK, soll im Sommer zurückkehren und die Nachfolge von Bremen-Leihgabe Eggestein antreten. Bereits im Winter hatte der LASK versucht, den körperlich wie technisch starken Wiener zurückzuholen, doch im Leihvertrag war keine Rückholoption eingebaut. „Sonst hätte ich damals dieser Leihe auch nicht zugestimmt. Für uns war entscheidend, dass auf der wichtigen Mittelstürmer-Position für uns ein Jahr lang Sicherheit herrscht“, erklärt Georg Zellhofer. Der SKN-Sportdirektor hat deshalb auch abgelehnt, dem LASK den eigenen Stürmer im Jänner zurück zu verkaufen.
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