Zurück Kurier Sonntag, 22. November 2020
Suchen Rubriken 22. Nov.

Kurier

Sonntag, 22. November 2020
Schließen
Anzeige
Premier League: Der FC Liverpool bremst Leicester City aus 22. Nov. 23:00 Premier League: Der FC Liverpool bremst Leicester City aus
Kurier
Der Titelverteidiger besiegte die Mannschaft von Christian Fuchs im Sonntag-Schlager ganz klar mit 3:0. Liverpool hat den großen Sonntagschlager gegen Leicester City in der englischen Premier-League klar mit 3:0 für sich entschieden. Die „Reds“ setzten sich am Sonntag dank Toren von Jonny Evans (21./Eigentor), Diogo Jota (41.) und Roberto Firmino (86.) gegen Ex-ÖFB-Teamkapitän Christian Fuchs und Co. durch und zogen in der Tabelle am Konkurrenten vorbei. Liverpool ist nun punktgleich hinter Tottenham Hotspurs Zweiter, Leicester City fiel nach der neunten Runde vom ersten Rang auf den vierten Platz vier zurück. Der von Jürgen Klopp gecoachte und ersatzgeschwächte Titelverteidiger ist nun bereits 64 Liga-Heimspiele im legendären Stadion Anfield ungeschlagen – und das, obwohl von den Rängen die Unterstützung fehlt. Leicester-Goalgetter Jamie Vardy ging nach zuvor acht Toren in sieben Spielen in Liverpool leer aus. Fuchs verteidigte bis zur Auswechslung in der 62. Minute links in der Dreier-Abwehr. Für sein Team setzte es die insgesamt dritte Niederlage in der laufenden Saison. Weiter nur im Premier-League-Mittelfeld befindet sich Arsenal. Rapids Europa-League-Gruppengegner kam bei Leeds United über ein torloses Remis nicht hinaus. Das war zudem noch schmeichelhaft für die „Gunners“, traf der Aufsteiger doch dreimal Aluminium, nachdem Arsenal-Stürmer Nicolas Pepe in der 52. Minute die Rote Karte gesehen hatte. Der Ivorer wurde für einen Kopfstoß gegen Ezgjan Alioski bestraft. Die Gunners sind damit nur Elfter, liegen aber immerhin vor Manchester City (Platz 13). Dazwischen liegen die Wolverhampton Wanderers, die am Montag noch an Arsenal vorbeiziehen könnten. Der Tabellen-Zwölfte hat den FC Southampton zu Gast. Die Mannschaft von Trainer Ralph Hasenhüttl könnte andererseits mit einem Auswärtssieg nicht nur Leicester von Platz 4 verdrängen, sondern auch noch den Tabellen-Dritten Chelsea überholen.
 Gefällt mir Antworten

Kommentare

Noch keine Kommentare...
Wahrungen in EUR
GBP 1,12 0,000%
CHF 0,93 +0,216%
USD 0,84 -0,119%
Golf: Wiesberger gelingt ein Top-Resultat 22. Nov. 22:55 Golf: Wiesberger gelingt ein Top-Resultat
Kurier
Der Burgenländer wird bei den RSM Classic auf Sea Island (Georgia) starker Vierter. Bernd Wiesberger hat eine Woche nach seinem mäßigen Abschneiden im Golf-Masters in Augusta (58. Platz) sein bisher bestes Resultat auf der US-PGA-Tour geschafft. Der 35-jährige Burgenländer schloss das mit 6,6 Millionen Dollar dotierte RSM Classic auf Sea Island (Georgia) am Sonntag als Vierter ab. Den Sieg sicherte sich Robert Streb im Stechen gegen seinen höher eingeschätzten US-Landsmann Kevin Kisner. Der 33-Jährige feierte dank eines Birdie am zweiten Extraloch seinen zweiten PGA-Erfolg. Der dreifache Sieger auf der Europa-Tour 2019 kam in dem auf zwei Plätzen gespielten Turnier auf ein Gesamtscore von insgesamt 265 Schlägen (17 unter Par). Als Vierter übertraf Wiesberger sein zuvor bestes Saisonergebnis, einen fünften Platz im vergleichsweise kleinen Handa UK Championship (1 Mio. Euro) Ende August. Damit wird sich Wiesberger auch in der Weltrangliste vom 39. Platz verbessern. Österreichs Top-Golfer hatte das durch die Pandemie unterbrochene Spieljahr als 22. in Angriff genommen. Der in den USA lebende Sepp Straka landete mit 274 Schlägen (8 unter Par) an der 44. Stelle.
 Gefällt mir Antworten
Nach 1:0-Satzführung: Thiem verliert ATP-Finals-Endspiel 22. Nov. 21:45 Nach 1:0-Satzführung: Thiem verliert ATP-Finals-Endspiel
Kurier
Der Österreicher entscheidet den ersten Satz 6:4 für sich. Der Russe wendet das Blatt und feiert den größten Erfolg seiner Karriere.
 Gefällt mir Antworten
Schwimmen: Dressel und Peaty in Budapest mit Weltrekorden 22. Nov. 21:22 Schwimmen: Dressel und Peaty in Budapest mit Weltrekorden
Kurier
Die beiden US-Amerikaner verbesserten ihre eigenen Bestleistungen, die nur eine Woche alt waren. Der zweite Tag des Final-Wochenendes der International Swimming League (ISL) in Budapest hat zwei weitere Kurzbahn-Weltrekorde gebracht. Der US-Amerikaner Caeleb Dressel verbesserte die bisherige Topmarke über 100 m Lagen um 0,60 Sekunden auf 49,28 Sekunden, der Brite Adam Peaty jene über 100 m Brust um 0,08 auf 55,41 Sekunden. Beide hatten auch die bisherigen Bestleistungen gehalten, aufgestellt rund eine Woche davor. Die Güte von Dressels neuer Lagen-Bestzeit verdeutlicht, dass der bisher Nächstschnellste der Russe Wladimir Morosow mit 50,26 Sek. und damit fast eine Sekunde langsamer war. Dressel hatte schon am Vortag zwei weitere Weltrekorde fixiert, sein Team Cali Condors gewann auch die Finalveranstaltung der Mitte Oktober gestarteten und durchwegs in Budapest geschwommenen Serie. Im Semifinale ausgeschieden sind u.a. Felix Auböck mit den New York Breakers und Caroline Pilhatsch mit dem Team Iron.
 Gefällt mir Antworten
ATP Finale live: Thiem - Medwedew geht in den dritten Satz 22. Nov. 21:14 ATP Finale live: Thiem - Medwedew geht in den dritten Satz
Kurier
Der Österreicher entscheidet den ersten Satz 6:4 für sich. Der zweite Satz geht im Tiebreak an den Russen.
 Gefällt mir Antworten
ATP Finale live: Thiem gewinnt ersten Satz gegen Medwedew 22. Nov. 20:37 Aktualisiert ATP Finale live: Thiem gewinnt ersten Satz gegen Medwedew
Kurier
Der Niederösterreicher entscheidet den ersten Satz des Endspiels gegen den 24-jährige Russen 6:4 für sich.
 Gefällt mir Antworten
ICEHL: Der KAC kontert Salzburg aus, Graz besiegt Linz 22. Nov. 20:27 ICEHL: Der KAC kontert Salzburg aus, Graz besiegt Linz
Kurier
Linz findet den Weg aus der Krise nicht, Salzburg verlor im ersten Spiel nach vier Wochen Pause. Die Graz99ers setzten sich dank eines starken Schlussdrittels gegen die Black Wings aus Linz mit 3:1 durch und feierten den fünften Sieg in ihren jüngsten sechs Spielen in der ICEHL. Erste Verfolger sind seit Sonntag Fehervar (4 Punkte zurück) dank eines 3:2 in Dornbirn und der KAC (6 zurück), der die Salzburger bei deren Comeback nach einmonatiger Pause mit 4:1 besiegte. Die Grazer gerieten gegen das seit dem Liga-Neustart sieglose Schlusslicht zwar in Rückstand (Umicevic/36.), schlossen aber im Schlussabschnitt an ihre jüngsten Leistungen an. Innerhalb von fünfeinhalb Minuten drehten sie das Match zu einer deutlichen Führung. Anthony Cameranesi (54), Ken Ograjensek (57.) und Samuel Fejes (59./ins leere Tor) trafen.
 Gefällt mir Antworten
ATP Finale live: So steht es bei Thiem - Medwedew 22. Nov. 19:52 Aktualisiert ATP Finale live: So steht es bei Thiem - Medwedew
Kurier
Der Niederösterreicher liegt im ersten Satz des Matches gegen den 24-jährige Russen mit einem Break voran.
 Gefällt mir Antworten
Tor-Spektakel: Ried bestraft Rapid-Hollywood 22. Nov. 18:49 Tor-Spektakel: Ried bestraft Rapid-Hollywood
Kurier
So offensiv wie nie in dieser Saison wollten die Wiener die Tabellenführung und verloren mit 3:4. Nur einen Tag nach Spitzenreiter Salzburg ist auch Verfolger Rapid gestolpert. Die Wiener mussten sich im abschließenden Spiel der achten Bundesliga-Runde Aufsteiger Ried mit 3:4 geschlagen geben. 
 Gefällt mir Antworten
Melzer/Roger-Vasselin verlieren Masters-Finale in London 22. Nov. 18:04 Melzer/Roger-Vasselin verlieren Masters-Finale in London
Kurier
Die österreichisch-französische Paarung unterliegt den favorisierten Koolhof/Mektic in drei Sätzen. Jürgen Melzer und sein französischer Partner Edouard Roger-Vasselin haben am Sonntag das Endspiel bei den mit 5,7 Mio. Dollar dotierten ATP Finals in London verloren. Die Überraschungs-Finalisten verloren gegen die niederländisch-kroatische Paarung Wesley Koolhof/Nikola Mektic mit 2:6,6:3,5:10. Damit wurde es nichts aus dem ersten Doppel-Triumph beim Masters für einen Österreicher. 2007 hatte auch Julian Knowle (damals mit Simon Aspelin/SWE) das Endspiel erreicht. Am Abend hat am "Österreicher-Tag" beim Saisonabschluss der besten Tennis-Profils noch Dominic Thiem die Chance, den ersten Masters-Triumph für Österreich einzufahren. Der US-Open-Sieger trifft ab 19.00 Uhr MEZ (live auf KURIER.at) auf den Russen Daniil Medwedew, der als Nummer vier gesetzt ist.
 Gefällt mir Antworten
Huber in Wisla Halbzeit-Zweiter, Kraft verpasste Finale 22. Nov. 17:14 Huber in Wisla Halbzeit-Zweiter, Kraft verpasste Finale
Kurier
Der Slowene Lanisek führt. Schlierenzauer ist ebenso wie Kraft im zweiten Durchgang nicht mehr dabei. Daniel Huber nimmt den zweiten Durchgang beim Skisprung-Weltcupauftakt in Wisla als Zweiter in Angriff. Der Salzburger flog auf die Höchstweite von 137,5 m, doch der Slowene Anze Lanisek erhielt für 136 m dank etwas besserer Landung 1,2 Punkte mehr. Philipp Aschenwald (125 m) war als zweitbester Österreicher Zehnter, auch Michael Hayböck schaffte es als 13. ins Finale. Ausgeschieden sind hingegen Pokalverteidiger Stefan Kraft und Gregor Schlierenzauer. Kraft gelang sein Sprung nicht nach Wunsch, mit 112 m blieb ihm nur der 32. Platz, 1,4 Punkte fehlten zum Weiterkommen. Schlierenzauer war mit 110 m nur 44.
 Gefällt mir Antworten
Nicole Billa schnürt zum 2. Mal in Folge einen Doppelpack 22. Nov. 16:57 Nicole Billa schnürt zum 2. Mal in Folge einen Doppelpack
Kurier
Die 24-Jährige von 1899 Hoffenheim ist nun die alleinige Nummer zwei in der Schützenliste der deutschen Bundesliga. Nicole Billa hat in der deutschen Frauen-Fußball-Bundesliga zum zweiten Mal in Folge einen Doppelpack erzielt. Die 24-jährige ÖFB-Teamstürmerin erzielte am Sonntag beim 5:1-Auswärtserfolg von 1899 Hoffenheim beim SC Freiburg den ersten (21./Elfmeter) und letzten Treffer (91.) des Spiels. Mit nun acht Saisontoren ist die Tirolerin alleinige Zweite in der Liga-Schützenliste, nur Frankfurts Laura Freigang (10) hat öfter getroffen. Damit reist Billa mit viel Selbstvertrauen zu den entscheidenden beiden EM-Qualifikationsspielen Österreichs gegen Frankreich und Serbien. Wie die Angreiferin spielte auch Laura Wienroither durch, Katharina Naschenweng wirkte bis zur 68. Minute mit. Hoffenheim arbeitete sich vorerst auf Rang drei vor. Das auch deswegen, weil der Vierte Turbine Potsdam (gegen Werder Bremen) - wie übrigens auch der makellose Leader Bayern München (gegen Bayer Leverkusen) - wegen Coronafällen bei den Gegnerinnen nicht im Einsatz waren.
 Gefällt mir Antworten
Barca versinkt im Mittelmaß - Messi wieder schwach 22. Nov. 16:49 Aktualisiert Barca versinkt im Mittelmaß - Messi wieder schwach
Kurier
Die Katalanen haben nach dem 0:1 im Spitzenspiel bei Atletico schon neun Zähler Rückstand auf Spitzenreiter Real Sociedad. Ein missglückter Ausflug von Tormann Marc-Andre ter Stegen hat dem FC Barcelona eine 0:1-Niederlage bei Atletico Madrid eingebracht. Die katalanische Startruppe um Lionel Messi versinkt immer tiefer im Liga-Mittelmaß. Auch Messi konnte in seinem 800. Spiel für Barca mit einer erschreckend schwachen Leistung nicht verhindern, dass der langjährige Atletico-Trainer Diego Simeone zum ersten Mal in der Liga einen Sieg gegen den großen Rivalen bejubeln durfte. Die Schlüsselszene ereignete sich in der Nachspielzeit der ersten Hälfte. Ter Stegen lief dem angreifenden Yannick Carrasco entgegen. Der Madrilene spielte den Ball rund 40 Meter vor dem Tor mit einem kleinen Schubs geschickt unter dem rechten Bein des Deutschen hindurch und schoss dann aus großer Distanz ins verwaiste Tor der Gäste. Vorausgegangen war ein Fehler von Abwehrchef Gerard Pique.
 Gefällt mir Antworten
Holzhauser trifft gegen Anderlecht und ist bester Torschütze 22. Nov. 16:36 Holzhauser trifft gegen Anderlecht und ist bester Torschütze
Kurier
Der Österreicher trifft beim 2:1-Erfolg von Beerschot und hält nach 13 Partien bei zehn Treffern. Raphael Holzhauser ist in der belgischen Fußball-Jupiler-Pro-League einfach nicht zu stoppen. Der 27-jährige Offensivspieler erzielte am Sonntag beim 2:1-Heimerfolg seines Klubs Beerschot gegen Anderlecht seinen bereits zehnten Liga-Saisontreffer. Diese Ausbeute schaffte er in nur 13 Partien. Der ÖFB-Teamspieler machte mit dem 2:0 in der 50. Minute den Sack zu, war dabei nach einem vom Torhüter zuerst noch parierten Elfmeter im Nachschuss erfolgreich. Holzhauser führt damit auch alleinig die Schützenliste der Liga an. Beerschot ist nach 13 Runden mit 25 Punkten Tabellenzweiter.
 Gefällt mir Antworten
WSG Tirol beendet den Heimfluch 22. Nov. 16:22 WSG Tirol beendet den Heimfluch
Kurier
Gegen die Admira feiern die Tiroler einen 3:0-Sieg und rücken auf den sechsten Tabellenrang vor. Was auch immer sich die Admiraner für das Auswärtsspiel gegen Wattens vorgenommen hatten, bereits nach wenigen Sekunden waren alle guten Vorsätze und taktischen Vorgaben schon wieder über den Haufen geworfen. Das Schlusslicht startete am Tivoli praktisch mit 0:1 ins Spiel, nachdem ein erster Warnschuss von Frederiksen gleich den Weg ins Tor gefunden hatte – Admira-Torhüter Leitner sah beim frühen 0:1 nicht gut aus. Es dauerte einige Zeit, bis sich die Gäste von diesem Schock erholten. Nach einer halben Stunde hatte Breunig den Ausgleich auf dem Fuß, WSG-Goalie Oswald verhinderte mit einem Reflex aber das 1:1.
 Gefällt mir Antworten
1:1 gegen St. Pölten: Die Austria wacht zu spät auf 22. Nov. 16:20 1:1 gegen St. Pölten: Die Austria wacht zu spät auf
Kurier
Youngster Aleksandar Jukic sorgt für den späten Ausgleichstreffer in Wien. Die Wiener Austria bleibt im Bundesliga-Mittelfeld stecken. Die Violetten kamen am Sonntag im Heimspiel gegen den SKN St. Pölten nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus und verpasste somit den Anschluss an die vorderen Plätze. Nach acht gespielten Runden liegen die Wiener auf dem achten Tabellenrang. 
 Gefällt mir Antworten
Portugiese Oliveira fuhr dritten MotoGP-Sieg für KTM ein 22. Nov. 16:02 Portugiese Oliveira fuhr dritten MotoGP-Sieg für KTM ein
Kurier
Lokalmatador Miguel Oliveira feiert in Portimao seinen zweiten Saisonerfolg. Der Portugiese Miguel Oliveira hat am Sonntag seinen Motorrad-Heim-Grand-Prix in Portimao gewonnen und für den dritten Erfolg des Herstellers KTM in der MotoGP-Klasse gesorgt. Bei seinem zweiten Saisonerfolg setzte sich der Fahrer des französischen Tech-3-Rennstalls, der 2021 ins Werksteam wechselt, vor dem Australier Jack Miller (Ducati) und Vize-Weltmeister Franco Morbidelli (Italien/Yamaha) durch. Der Spanier Joan Mir (Suzuki) war schon zuvor als Weltmeister festgestanden.
 Gefällt mir Antworten
Levi-Slalom: Petra Vlhova siegt vor Gisin und Liensberger 22. Nov. 14:13 Levi-Slalom: Petra Vlhova siegt vor Gisin und Liensberger
Kurier
Die Slowakin unterstreicht ihre Ausnahmestellung. Die Vorarlbergerin wird zum vierten Mal in ihrer Karriere Dritte Zweiter Slalom-Tag in Levi, zweite Halbzeitführung für Petra Vlhova: Die Slowakin war auch am Sonntag wieder das Maß aller Dinge. Auf dem bislang einfachsten Kurs an diesem Wochenende in Finnland zeigte die 25-jährige Samstag-Siegerin abermals ihre momentane Sonderstellung, die letzten vier Slaloms hat sie ja allesamt gewonnen. Anders als am Samstag musste sie ihre Halbzeitführung allerdings teilen – die Schweizerin Michelle Gisin löste zeitgleich die Lichtschranke im Ziel aus, für die 26-jährige Kombi-Olympiasiegerin aus Engelberg eine Premiere. „Ich hatte schon erwartet, dass es so eng werden würde“, sagte Vlhova, „viele haben ja gestern Selbstvertrauen getankt.“ Am Ende siegte Vlhova 31 Hundertstelsekunden vor Gisin, womit es dabei bleibt: Die letzte Schweizerin, die einen Weltcup-Slalom gewonnen hat, ist Marlies Oester aus Adelboden – am 20. Jänner 2002 (!). "Es war nicht so leicht", sagte Petra Vlhova. "Hier zu gewinnen, ist sowieso schon schwierig, und noch schwieriger ist es, einen Sieg zu bestätigen. Heute habe ich auch den Druck gespürt, den ich mir selbst gemacht habe. Und dazu waren alle so knapp beisammen." Auf Platz drei landete wie schon am Samstag Katharina Liensberger, die sich mit Bestzeit im zweiten Lauf noch vom sechsten Rang nach vorne schob. Nach einem groben Schnitzer im ersten Teil der Aufgabe zeigte die 23-Jährige, dass sie in der Weltspitze angekommen ist. Exakt eine halbe Sekunde fehlte auf Vlhova, die ihren 16. Weltcupsieg feierte. "So macht's einfach Spaß, zu fahren", freute sich Liensberger. "Der flache Abschnitt war noch nicht das, wo ich hin will, aber ich freue mich über die beiden Podestplätze. Und wir haben ein super Teamergebnis geschafft. Die Richtung stimmt, und jetzt wissen wir, wo wir weiterarbeiten müssen." Mikaela Shiffrin hingegen wirkte im zweiten Bewerb nach ihrer Rückkehr in den Weltcup ungewohnt unsicher. „Ich habe nicht gewusst, ob es mir gelingen würde, überhaupt zurückzukommen. Es hat sich nicht perfekt angefühlt“, hatte die 25-jährige Amerikanerin nach ihrem zweiten Platz am Samstag noch gesagt. „Ich war nicht wirklich nervös, aber ich bin so lange nicht mehr auf diesem Level gefahren. Es ist so ermüdend und emotional. Ich mag aber nicht mehr emotional sein.“ Doch die Emotionen schienen auch am Sonntag zu stark zu sein, Shiffrin wirkte beinahe fahrig, mehrfach rutschten ihr die Skier im ersten Durchgang weg, am Ende reichte es zu Platz 5 (+0,93).
 Gefällt mir Antworten
Nach dem 1:1 gegen Bremen empfangen die Bayern Salzburg 22. Nov. 13:22 Nach dem 1:1 gegen Bremen empfangen die Bayern Salzburg
Kurier
Manuel Neuer in Hochform rettete das 1:1 gegen Bremen. Der Triple-Sieger hat vor dem Duell mit Salzburg Verletzungssorgen. Das dank Goalie Manuel Neuer noch halbwegs gerettete Jubiläum von Bayern-München-Trainer Hansi Flick hat dem deutschen Triple-Sieger einen Vorgeschmack auf den schwierigen Jahresendspurt gegeben. "Wir haben jetzt noch vier Wochen mit acht Spielen, da müssen wir uns drauf einstellen", sagte Flick nach dem 1:1 gegen Werden Bremen, seinem 50. Pflichtspiel mit den Bayern, die als nächstes am Mittwoch in der Champions League FC Salzburg empfangen. "Aber wir lassen uns nicht einreden, dass es jetzt zu viel des Guten ist", stellte Flick klar. Als Ausrede will der Erfolgscoach die vielen Termine nicht gelten lassen. Wie auch nicht die Ausfallliste, die durch die Verletzung von Lucas Hernandez am Samstag noch etwas länger wurde. "Wir haben noch genügend Spieler an Bord, auch wenn es auf gewissen Positionen ein bisschen eng ist", sagte Flick mit Blick auf das defensive Mittelfeld und den Linksverteidigerposten. "Da müssen wir kreativ sein."
 Gefällt mir Antworten
Levi-Slalom: Vlhova und Gisin führen bei Halbzeit ex aequo 22. Nov. 11:04 Levi-Slalom: Vlhova und Gisin führen bei Halbzeit ex aequo
Kurier
Die Österreicherinnen haben am zweiten Tag in Lappland einige Mühe. Auch Mikaela Shiffrin kann mit den Besten nicht Schritt halten Zweiter Slalom-Tag in Levi, zweite Halbzeitführung für Petra Vlhova: Die Slowakin war auch am Sonntagvormittag wieder das Maß aller Dinge. Auf dem bislang einfachsten Kurs an diesem Wochenende in Finnland zeigte die 25-jährige Samstag-Siegerin abermals ihre momentane Sonderstellung, die letzten vier Slaloms  hat sie ja allesamt gewonnen. Anders als am Samstag musste sie ihre Führung allerdings teilen – die Schweizerin  Michelle Gisin löste zeitgleich die Lichtschranke im Ziel aus, für die 26-jährige Kombi-Olympiasiegerin aus Engelberg eine Premiere.  Und ihre Landsfrau Wendy Holdener sicherte sich mit 23 Hundertstelsekunden Rückstand Platz drei. „Ich hatte schon erwartet, dass es so eng werden würde“, sagte Vlhova, „viele haben ja gestern Selbstvertrauen getankt.“ Mikaela Shiffrin hingegen wirkte zu Beginn des zweiten Bewerbes nach ihrer Rückkehr in den Weltcup ungewohnt unsicher. „Ich habe nicht gewusst, ob es mir gelingen würde, überhaupt zurückzukommen. Es hat sich nicht perfekt angefühlt“, hatte die 25-jährige Amerikanerin nach ihrem zweiten Platz am Samstag noch gesagt. „Ich war nicht wirklich nervös, aber ich bin so lange nicht mehr auf diesem Level gefahren. Es ist so ermüdend und emotional. Ich mag aber nicht mehr emotional sein.“ Doch die Emotionen schienen auch am Sonntagmorgen zu stark zu sein, Shiffrin wirkte beinahe fahrig, mehrfach rutschten ihr die Skier  eingangs des Steilhangs weg. Immerhin kam sie mit 37 Hundertstelsekunden Rückstand auf Platz vier.
 Gefällt mir Antworten
Vor dem großen Finale in London: Thiem führt gegen Medwedew 3:1 22. Nov. 10:43 Vor dem großen Finale in London: Thiem führt gegen Medwedew 3:1
Kurier
Österreichs Tennis-Star duellierte sich zuletzt in New York mit dem 24-jährigen Russen, der am Samstag erstmals Nadal schlagen konnte. Dominic Thiem und Daniel Medwedew kämpfen bei den Tennis-ATP-Finals in London am Sonntag (19.00 Uhr MEZ/KURIER.at-Liveticker) um ihren Premierentitel. Der als Nummer vier gesetzte Russe rang den Weltranglistenzweiten Rafael Nadal am Samstagabend nach hartem Kampf mit 3:6,7:6(4),6:3 nieder. Österreichs Star Thiem hatte zuvor beim 7:5,6:7(10),7:6(5)-Erfolg in der Nachmittagssession gegen den topgesetzten Serben Novak Djokovic noch etwas mehr Mühe gehabt.
 Gefällt mir Antworten
Klagenfurter Stadionmacher Gert Unterköfler an Corona gestorben 22. Nov. 10:22 Klagenfurter Stadionmacher Gert Unterköfler an Corona gestorben
Kurier
Der Sportpark-Manager verstarb 53-jährig an den Folgen einer Coronavirus-Infektion. Der Klagenfurter Sportpark-Manager Gert Unterköfler ist am Samstag unerwartet an den Folgen einer Coronavirus-Infektion gestorben. Der 53-Jährige zeichnete verantwortlich für den Bau des neuen Klagenfurter Stadions und brachte sowohl große Spiele - unter anderem jene der EM 2008 - als auch große Konzerte und die Kulturinstallation "For Forest" in die Kärntner Landeshauptstadt. "Sein Weitblick und seine Gabe stets über den Tellerrand zu sehen, werden mir stets in Erinnerung bleiben und sind ein riesengroßer Verlust für das Sportland Kärnten und die Stadt Klagenfurt. Ich bin persönlich tief betroffen von seinem Ableben, meine Gedanken sind nun bei den Hinterbliebenen, allen voran Ehefrau Sabine, ihren beiden Kindern und Enkeln", sagte Arno Arthofer, Obmann von Kärnten Sport. Auch Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz (SPÖ) und die Mitglieder der Stadtregierung zeigten sich tief betroffen: "Niemand kannte das Wörthersee Stadion so gut wie er. Er war das Herz und die Seele des Sportparks und auch maßgeblich für die Entstehung mitverantwortlich." Bestürzt ist auch SPÖ-Landeshauptmann Peter Kaiser, demzufolge Unterköfler im Klinikum Klagenfurt an den Folgen einer Corona-Infektion verstorben ist. "Gert war mehr als ein verlässlicher Kooperationspartner, er hat für seinen Job und für die vielfältige Belebung des Stadions richtig gebrannt, hat auch in schwierigen Zeiten und bei harten Diskussionen immer Standfestigkeit und Kämpfertum für die Sache bewiesen", so Kaiser.
 Gefällt mir Antworten
Salzburger Eingeständnis: 22. Nov. 8:11 Aktualisiert Salzburger Eingeständnis: "Das war sehr peinlich von uns"
Kurier
Der Serienmeister ist nach der Heimblamage gegen Sturm und vor dem Bayern-Spiel in die Krise geschlittert. Und da ist sie wieder, die Lethargie im Spätherbst, die Salzburg auch schon in der vergangenen Saison übermannt hatte. Vor einem Jahr wurde in der Bundesliga nur eines der letzten vier Spiele der Herbstsaison gewonnen - gegen den späteren Absteiger WSG Tirol. Gegen St. Pölten sowie bei der Admira und in Hartberg - allesamt nicht gerade zur Fußball-Elite gehörend - reichte es nur zu Unentschieden. Von zwölf möglichen Punkten wurden nur sechs geholt. Die erste Saisonniederlage konnte allerdings verhindert werden, die wurde erst in Runde 19 im ersten Spiel des Jahres 2020 im Februar gegen den LASK kassiert (2:3 in Wals-Siezenheim). In dieser - verursacht durch die Coronavirus-Krise - Spätstarter-Saison erwischte es die Salzburger schon Ende November und das bereits in der 8. Runde. Mit dem 1:3 gegen Sturm Graz hat der Serienmeister die Generalprobe vor dem Champions-League-Schlager am Mittwoch bei den Münchner Bayern verpatzt. Zum dritten Mal in Folge ging man nicht als Sieger vom Platz. "Das war sehr peinlich von uns", sagte Salzburg-Tormann Cican Stankovic. Und wieder waren die Probleme in der Defensive nicht zu übersehen. Diese bekommen die Salzburger momentan einfach nicht in den Griff. Wie schon beim 2:6 gegen die Bayern vor zweieinhalb Wochen kassierte man in kürzester Zeit zu viele Tore. War es damals in der Schlussviertelstunde, passierte das Malheur am Samstag in den ersten 15 Minuten nach der Pause. Da leitete Ivan Ljubic (48.) den Gäste-Sieg ein und ließ Jakob Jantscher wie in besten alten (auch Salzburger) Zeiten zwei Tore (53., 59.) folgen. "Wir waren nicht wir, und Sturm hat so gespielt, wie wir spielen wollten. Das war der Grund, warum wir verloren haben", analysierte der ÖFB-Teamtormann im
 Gefällt mir Antworten
Aktion scharf gegen die Fußballer-Berater 22. Nov. 5:00 Aktion scharf gegen die Fußballer-Berater
Kurier
2019 verdienten Agenten 550 Millionen, die FIFA will nun die Provisionen begrenzen. Berater Mino Raiola soll im Jahr 2016 für den Transfer von Paul Pogba von Juventus Turin zu Manchester United 49 Millionen Euro bekommen haben. Und Ronaldo-Berater Jorge Mendes soll laut Wirtschaftsmagazin Forbes 2018 fast 90 Millionen Euro verdient haben. Das mögen Ausnahmefälle sein. Das sind zwei der schillerndsten Spielerberater. Ein dritter ist der Israeli Pini Zahavi, der auch David Alaba berät. Der 65-Jährige machte sich bei den Bayern und deren Fans noch unbeliebter als der österreichische Kicker. Ex-Teamspieler Dietmar Hamann sagte: „Wenn du dir einen Berater wie Zahavi holst, der kein Verhältnis zum Spieler hat, der zum Verein kein Verhältnis hat, der den letzten Euro aus dem Verein herauspressen will, dann passiert das, was jetzt passiert ist.“
 Gefällt mir Antworten
MotoGP anno 2020: Viele Überraschungen, eine Sensation 22. Nov. 5:00 MotoGP anno 2020: Viele Überraschungen, eine Sensation
Kurier
Das österreichische KTM-Team schaffte in diesem Jahr den Sprung an die Spitze. Einiges überraschte in dieser WM-Saison, die heute mit dem Grand Prix in Portimão/Portugal (14 Uhr/live
 Gefällt mir Antworten
In Ried rumort es bei der Rapid-Rückkehr 22. Nov. 5:00 In Ried rumort es bei der Rapid-Rückkehr
Kurier
Die Hütteldorfer gastieren im Innviertel, wo Corona die Aufstiegseuphorie ausgedämpft hat. Es war der 8. April 2017. Die Grünen führten ihren Gegner vor, der die Rolle des Abstiegskandidaten überzeugend ausfüllte. Nur: Die Grünen, das waren bei diesem 3:0 die Rieder. Und der Gegner, das waren rot-blau gewandete Rapidler mit der peinlichen Ouvertüre zu einem denkwürdigen Tag. Um sich den empörten, mitgereisten Fans nicht zum Gaudium des Rieder Publikums vor dem Stadion erklären zu müssen, wurde eine „Aussprache“ auf einem nahen Autobahn-Parkplatz vereinbart. Goran Djuricin dachte, es wäre sein letzter Auftritt im Rapid-Trainingsanzug. Denn Cheftrainer Damir Canadi war zu diesem Zeitpunkt bereits auf dem Heimweg. Zurück in Hütteldorf erfuhr der überraschte Djuricin, dass er zum Interimscoach aufsteigt. Aus den nur noch fünf Punkten Vorsprung auf Ried wurden bis zum Saisonende elf. Und die grandios aufspielenden Rieder? Stiegen durch ein 2:3 gegen bereits gerettete Mattersburger am Ende noch ab. „Das ist Vergangenheit“, sagt Gerald Baumgartner, der die damals überraschend motivierten Mattersburger zum folgenschweren Sieg in Ried coachte. „Aber eine Sache können wir schon mitnehmen ins Boot fürs Spiel“, meint der Salzburger vor dem Wiedersehen mit Rapid (17 Uhr) und denkt dabei an die unglaubliche Statistik: Während Ried in 40 Ligaspielen in Wien keinen Erfolg einfahren konnte, war das 3:0 der dritte Heimsieg gegen die Grünen in Folge.
 Gefällt mir Antworten
Nach oben

Datumseinstellungen

Heute ist Samstag, 28. November 2020

+ 1 -
+ 1 -
+ 2016 -

Schließen

Durch die Nutzung unserer Website erklären Sie sich mit der Verwendung der Cookies in unserer Cookie-Policy einverstanden.

Akzeptieren