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Thiem nach Krimi gegen Djokovic im Endspiel gegen Medwedew 21. Nov. 23:56 Thiem nach Krimi gegen Djokovic im Endspiel gegen Medwedew
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Der Österreicher vergab im zweiten Satz vier Matchbälle. Im Tiebreak des dritten Satzes kam er nach einem 0:4 noch zurück. Dominic Thiem schreibt ständig die Sportgeschichtsbücher um. Was er vielleicht nicht weiß: Er ist der erste Spieler seit 2010, der in einem Kalenderjahr Rafael Nadal und Novak Djokovic schlagen konnte. Der bislang letzte war mit Roger Federer auch nicht gerade ein Durchschnittsspieler. Was er aber weiß: Nach dem 7:5-6:7(10)-7:6(5)-Halbfinalsieg über den Weltranglisten-Ersten Djokovic steht Thiem zum zweiten Mal in Folge im Endspiel der ATP Finals. Dort wartet am Sonntag der Russe Daniil Medwedew, der im zweiten Semifinale Rafael Nadal 3:6, 7:6 (4), 6:3 besiegte. Nadal hatte im zweiten Satz bereits auf den Matchgewinn aufgeschlagen, verlor aber sein Aufschlagspiel zu null. Gegen den Russen steht es im direkten Duell 3:1 für Thiem. Zuletzt siegte der Österreicher im Semifinale der US Open, die er danach auch gewann. "Es war eine mentale Schlacht, es ist etwas Besonderes, diese Legende zu schlagen", sagt der 27-Jährige und fügte schmunzelnd hinzu: "Nach dem Sieg bei den US Open dachte ich, ich wäre bei Matchbällen ruhiger - aber das war ein Irrtum". Thiem fehlte eingangs etwas wenig Rhythmus, mit starken Aufschlägen rettete sich der Lichtenwörther aber über leicht kritische Situationen. Der Serbe wiederum tat, was er sehr gut kann, er öffnete bei seinen Aufschlagspielen gut den Platz. Breakbälle ließen beide Herren nicht zu. An die Klasse des Matches von Thiem gegen Rafael Nadal kam dieses Semifinalspiel aber nicht heran. Thiem war der Lauteste in der fast leeren Halle, nur die Teammitglieder und Organisatoren saßen irgendwo in der Londoner O2-Arena herum, der Ranglisten-Dritte haderte immer wieder mit unnötigen Fehlern. Aber er zeigte, dass er bei den Big Points groß da ist und zur Zeit der nervenstärkste Spieler auf der Tour ist - schon die erste Breakchance des Spiels nutzte Österreichs Sportler des Jahres zum 6:5. Nach 51 Minuten war der erste Satz zugunsten von Thiem entschieden.
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ICEHL: Villach stoppte mit einem 4:1 die Serie der Capitals 21. Nov. 21:49 ICEHL: Villach stoppte mit einem 4:1 die Serie der Capitals
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Die Wiener hatten zuvor fünf Partien in Folge gewonnen. Innsbruck unterlag Fehervar mit 3:4. Der VSV hat die Siegesserie der Vienna Capitals in der ICE Hockey League beendet. Die Villacher gewannen am Samstag zu Hause 4:1 und fügten den Wienern die erste Niederlage nach fünf Erfolgen in Folge zu. Dadurch gaben sie die Rote Laterne an Linz ab. Innsbruck unterlag Fehervar zuhause 3:4. Am Sonntag steigt mit Salzburg auch das letzte Team nach der Corona-Pause wieder ins Geschehen ein. Die Bullen treten nach fast einem Monat Pause beim KAC an. Die Capitals, die mit zwei Siegen vielversprechend aus der dreiwöchigen Zwangsauszeit gekommen waren, gerieten beim bisher heimschwachen VSV 0:3 ins Hintertreffen. Benjamin Lanzinger (4.), Scott Kosmachuk (32./PP) und Kevin Schmidt (35.) trafen für die Kärntner. Auf der Gegenseite war für das bisher stärkste Auswärtsteam der Liga erst kurz vor Ende des Mitteldrittels Taylor Vause (39.) in Überzahl erfolgreich. Eine weitere Aufholjagd der Caps blieb aber aus. Kosmachuk sorgte drei Minuten vor dem Ende mit seinem zweiten Powerplaytor für das 4:1 und damit endgültig klare Verhältnisse. Innsbruck machte es gegen Fehervar trotz eines 1:4:-Rückstandes in der Schlussphase noch einmal spannend. Nach dem 3:4 durch Samuel Herr 15 Sekunden vor Schluss hatte Braden Christoffer sogar noch die Chance zum Ausgleich, scheiterte aber an Gäste-Goalie Daniel Kornakker. Somit kamen die Ungarn zum erst dritten Sieg in Innsbruck in den jüngsten elf Duellen und zogen an Punkten mit den hinter Graz zweitplatzierten Capitals gleich.
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Jürgen Melzer zieht im Doppel ins Endspiel der ATP Finals ein 21. Nov. 21:27 Jürgen Melzer zieht im Doppel ins Endspiel der ATP Finals ein
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Mit dem Franzosen Roger-Vasselin gewinnt er im Semifinale gegen Ram/Salisbury mit 6:7(4), 6:3, 10:8. Österreichs Tennis ist sensationell in den Endspielen im Einzel und Doppel der ATP Finals vertreten. Nach Dominic Thiem mit seinem Sieg über Novak Djokovic qualifizierte sich auch der 39-jährige Jürgen Melzer an der Seite von Edoard Roger-Vasselin (FRA) für das Titel-Match. Das Duo eliminierte in London die als Nummer zwei gesetzte, US-amerikanisch-britische Paarung Rajeev Ram/Joe Salisbury nach 1:47 Stunden mit 6:7(4),6:3,10:8. Melzer und sein Partner drehten einen 6:7,0:2-Rückstand sowie später einen großen 1:7-Rückstand im entscheidenden Match-Tiebreak noch zum Sieg. Melzer steht damit als zweiter österreichischer Doppel-Spieler nach Julian Knowle 2007 im Endspiel beim Masters. Für Melzer bedeutet das Finale kurz vor seinem Karriere-Ende schon jetzt einen seiner größten Erfolge im Doppel. Bei seinem dritten Antreten im Doppel-Masters hatte er erstmals die Gruppenphase überstanden.
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Primera Division: Real Madrid verpasst den Anschluss an Spitze 21. Nov. 19:20 Primera Division: Real Madrid verpasst den Anschluss an Spitze
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Der spanische Meister kommt gegen Villarreal nicht über ein 1:1 hinaus und bleiben Vierter. Der spanische Fußballmeister Real Madrid ist auswärts gegen Villarreal nicht über ein Unentschieden hinausgekommen und hat damit den direkten Anschluss an die Tabellenspitze der Primera Division verpasst. Nach der schnellen Führung kassierten die Madrilenen am Samstag in der zweiten Hälfte das 1:1 per Elfmeter und stehen auf Platz vier drei Punkte hinter Tabellenführer Real Sociedad. Die Madrilenen gingen bereits in der zweiten Minute durch einen Treffer von Mariano Diaz in Führung, der erstmals in dieser Saison in der Startelf stand. Villarreal protestierte wegen einer Abseitsposition kurz vor dem Treffer - diese wurde aber nach der Überprüfung des Video-Assistenten als passiv gewertet. In der Folge verwaltete Madrid die Führung, während der Tabellenzweite Villarreal in Hälfte eins keine nennenswerten Aktionen zu Ende spielte. Nach dem Seitenwechsel machte Villarreal etwas mehr Druck. Nachdem Real-Torwart Thibaut Courtois eine Viertelstunde vor Schluss zu spät gekommen war und Samuel Chukweze von den Beinen geholt hatte, verwandelte Gerard Moreno den Elfmeter zum Ausgleich (76. Minute). Damit tritt das Team von Zinedine Zidane nach der herben 1:4-Niederlage gegen Valencia vor der Länderspielpause weiter auf der Stelle.
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Der LASK verjuxt leichtfertig den sicheren Sieg 21. Nov. 19:09 Der LASK verjuxt leichtfertig den sicheren Sieg
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Die Linzer vergeben in Hartberg unzählige Chancen und kommen nur zu einem 1:1-Remis. Wie der Fußball so spielt: Der LASK, die klar bessere Mannschaft, machte sich in Hartberg das Fußballer-Leben selbst unheimlich schwer. Der stärkste Gegner der Linzer war die Unfähigkeit, die zahlreichen Chancen zu verwerten, weshalb man sich am Ende mit einem 1:1 zufriedengeben musste. Mit einem Sieg hätte man sogar mit Meister Salzburg gleichziehen können. Der LASK machte von Beginn an Druck, presste gegen die Hartberger intensiv an und ließ sie nur ganz selten aus der eigenen Hälfte kommen. Die logische Folge war die Führung durch Filipovic nach einem Eckball von Michorl, den Gruber verlängerte (22.). Kein Zufall, dass der Linzer Treffer aus einer Standardsituation fiel.
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Sensation in der Bundesliga: Sturm entzaubert Salzburg 21. Nov. 18:59 Sensation in der Bundesliga: Sturm entzaubert Salzburg
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Die Grazer landen beim Meister einen 3:1-Erfolg. Es ist die erste Saison-Niederlage für die Salzburger. Das Duell beste Offensive (Salzburg) gegen beste Defensive (Sturm) endete mit einem unerwarteten Resultat. Die Grazer siegten mit 3:1 und fügten dem Serienmeister die erste Niederlage in der Bundesliga nach dem Lockdown zu. Und das völlig verdient. Salzburg-Trainer Jesse Marsch hatte vor dem Champions-League-Hit am Mittwoch bei den Bayern alles geschont, was er schonen konnte. Deshalb kam auch der 19-jährige Red-Bull-Akademiker Nicolas Seiwald im defensiven Mittelfeld zu seinem Bundesliga-Startelfdebüt. Er sollte noch einer der besseren Salzburger sein. Sturm-Trainer Christian Ilzer hatte jene Startelf aufgeboten, die vor drei Wochen gegen den LASK verloren hatte. Seitdem hatten die Grazer wegen der Absage der WAC-Partie kein Pflichtspiel mehr.
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Der WAC hat das Corona-Chaos weggesteckt 21. Nov. 18:57 Der WAC hat das Corona-Chaos weggesteckt
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Im ersten von neun Spielen in 30 Tagen landen die Wolfsberger einen 2:0-Sieg in Altach. Für Wolfsberg beginnt nach der Länderspielpause ein stressiger Jahresausklang, weshalb man sich auch einen Flug nach Vorarlberg leistete. Neun Pflichtspiele sind innerhalb von 30 Tagen zu absolvieren. Zumindest die Corona-Situation, weshalb das Spiel gegen Sturm vor zwei Wochen abgesagt wurde, hat sich beim WAC entspannt. Erst im Lauf dieser Woche konnte Coach Ferdinand Feldhofer wieder mit fast allen Spielern trainieren, zwei von ihnen sind noch positiv. Altach schien beim 0:0 gegen die Austria defensiv gefestigter. Dadurch traute man sich auch mehr zu. Doch Emanuel Schreiner scheiterte zwei Mal am gut regierenden WAC-Tormann Manuel Kuttin. Aber die Wolfsberger investierten nach dem Seitenwechsel mehr in die Offensive. Altmeister Michael Liendl zirkelte den Ball direkt auf den Kopf des eingewechselten Eliel Peretz, der die Führung erzielte (73.). Dario Vizinger legte dann noch einen drauf, schloss einen Konter nach Idealvorlage von Liendl eiskalt ab (79.).
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Judo: Hegyi verlor nächste EM-Bronzemedaille in letzter Sekunde 21. Nov. 18:31 Judo: Hegyi verlor nächste EM-Bronzemedaille in letzter Sekunde
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Im kleinen Finale in Prag setzt es eine Ippon-Niederlage gegen den Georgier Matiashvili. Judoka Stephan Hegyi hat seine dritte EM-Bronzemedaille in Serie am Samstag in Prag in letzter Sekunde verloren. Der 22-jährige Wiener kassierte in der Klasse über 100 kg im Kampf um Rang drei gegen den Georgier Levani Matiashvili in Führung liegend unmittelbar vor Ablauf der vierminütigen Kampfzeit eine Ippon-Wertung. Damit endeten die Titelkämpfe in Tschechien mit einer Medaille für Österreich, Magdalena Krssakova hatte am Freitag in der Klasse bis 63 kg Silber geholt. Hegyi war nach je einem Sieg und einer Niederlage durch einen Erfolg in der Hoffnungsrunde gegen den Niederländer Jur Spijkers in den Medaillenkampf gekommen. Sein nächster dritter EM-Rang nach 2018 und 2019 glitt ihm nach lange gut geführtem Kampf im letzten Moment aber noch aus den Händen. Hegyi kassierte im zweiten Duell mit Matiashvili die zweite Niederlage und landete auf dem geteilten fünften Rang. Für seine drei am Schlusstag ebenfalls angetretenen ÖJV-Teamkollegen war die EM frühzeitig zu Ende gegangen. Marko Bubanja (Klasse bis 90 kg), Aaron Fara (bis 100 kg), und Daniel Allerstorfer (über 100 kg) unterlagen allesamt zum Auftakt mit Ippon.
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Deutsche Bundesliga: Dragovic rettet Leverkusen späten Sieg 21. Nov. 17:52 Deutsche Bundesliga: Dragovic rettet Leverkusen späten Sieg
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Mit Xaver Schlager und Christoph Baumgartner trafen zwei weitere ÖFB-Teamspieler für ihre Mannschaften. Es war ein Samstagnachmittag, der das Selbstbewusstsein von Leverkusens Verteidiger Aleksandar Dragovic so richtig streichelte. Beim Gastspiel in Bielefeld wurde er in der 50. Minute eingewechselt, knapp vor dem Schluss bescherte er seinem Team mit dem 2:1 den Sieg. Davor hatte Leverkusens Goalie Hradecky für eine wahre Slapstick-Einlage gesorgt, als er den Ball bei einem Rückpass nur „rasierte“ und ins eigene Tor lenkte. Unterm Strich war der Sieg für die überlegenen Leverkusener verdient. Einen ungefährdeten Erfolg feierte auch Wolfsburg bei abermals extrem schwachen Schalkern. Schon nach 24 Minuten erzielte Xaver Schlager beim 2:0 das zweite Tor, danach hatte man leichtes Spiel. Ein verrücktes Spiel wiederum fand in Hoffenheim statt, das am Ende 3:3 endete. Christoph Baumgartner brachte Hoffenheim in Führung, Stuttgart drehte das Geschehen zwischenzeitlich auf 2:1. Hoffenheim kam retour, Grillitsch holte den Elfmeter zum 3:2 heraus, allerdings glich Stuttgart in letzter Minute aus. Die Bayern haben zum Jubiläum von Hansi Flick den Sieg verpasst und wichtige Punkte im Kampf um die Tabellenspitze liegen gelassen. Im 50. Pflichtspiel des Trainers verhinderten die Münchner dank einer Leistungssteigerung nach der Pause und dem Tor von Kingsley Coman (62.) beim 1:1 daheim gegen Werder Bremen wenigstens die erste Heimniederlage seit fast einem Jahr. Bremen spielte schlau, überließ den Bayern das Geschehen und verteidigte geschickt. Mit dem 1:1 holten die Bremer nach 27 Pflichtspiel-Niederlagen wieder einmal einen Punkt gegen die Bayern.
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ATP-Finals-Halbfinale live: Thiem - Djokovic wird zum Krimi 21. Nov. 17:44 Aktualisiert ATP-Finals-Halbfinale live: Thiem - Djokovic wird zum Krimi
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Der Österreicher gewinnt den ersten Satz, der Serbe den zweiten - nachdem Thiem im Tiebreak vier Matchbälle vergab.
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ÖSV-Adler gewinnen den Weltcup-Auftakt der Skispringer 21. Nov. 17:40 ÖSV-Adler gewinnen den Weltcup-Auftakt der Skispringer
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Das österreichische Quartett landet im Teamspringen in Wisla einen souveränen Sieg. "Einen Sprung ins Ungewisse." So hatte Andreas Widhölzl den Saisonauftakt der Skispringer in Wisla bezeichnet, nachdem Corona in der Sommervorbereitung keine internationalen Vergleiche möglich machte. Sorgen vor einem Fehlstart hatte Österreichs neuer Chefcoach deshalb allerdings keine. "Wir haben mit Stefan Kraft ja eine gute Messlatte im Team." Und den Fähigkeiten des Gesamtweltcupsieger haben auch seine chronischen Rückenprobleme offenbar nichts anhaben können. Stefan Kraft führte die österreichische Mannschaft beim Teamspringen in Wisla gleich einmal zum Sieg. Der Salzburger und seine Kollegen Michael Hayböck, Daniel Huber und Philipp Aschenwald gewannen vor Deutschland und Polen und starteten beeindruckend in den Winter. Auch vor einem Jahr hatte Österreich  das Teamspringen in Wisla gewonnen. Nach dem ersten Durchgang war das ÖSV-Quartett noch knapp hinter den Deutschen an zweiter Stelle gelegen, im Finale zeigten die vier Österreicher keine Schwäche und überflügelten noch das deutsche Team. Der Sieg lässt auch einiges für das Einzelspringen am Sonntag erwarten (16 Uhr, live
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MotoGP: KTM-Pilot Oliveira startet in Portugal aus Pole 21. Nov. 17:31 MotoGP: KTM-Pilot Oliveira startet in Portugal aus Pole
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Miguel Oliveira verweist im Qualifying den Italiener Franco Morbidelli und den Australier Jack Miller auf die weiteren Plätze. Motorrad-Pilot Miguel Oliveira aus dem KTM-Team startet am Sonntag im MotoGP-Rennen beim Grand Prix von Portugal in Portimao aus der Poleposition. Der Portugiese verwies im Qualifying den Italiener Franco Morbidelli (Yamaha) um 0,044 Sekunden und den Australier Jack Miller (Ducati) um 0,146 auf die weiteren Plätze. Der als Weltmeister feststehende Spanier Joan Mir (Suzuki) enttäuschte mit Platz 20. Der Spanier Pol Espargaro (KTM) war Neunter.
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ÖSV-Adler zur Halbzeit des Weltcup-Teambewerbs auf Rang zwei 21. Nov. 16:50 ÖSV-Adler zur Halbzeit des Weltcup-Teambewerbs auf Rang zwei
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Das österreichische Quartett liegt ganze 0,7 Punkte hinter Deutschland. Das ÖSV-Quartett nimmt zur Halbzeit des Teambewerbs beim Skisprung-Weltcupauftakt in Wisla (Polen) den zweiten Rang ein. Michael Hayböck, Philipp Aschenwald, Daniel Huber und Stefan Kraft haben 0,7 Punkte Rückstand auf Deutschland. Gastgeber Polen liegt als Dritter 7,6 Zähler zurück.
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ATP-Finals-Halbfinale live: Thiem holt 1. Satz gegen Djokovic 21. Nov. 16:26 Aktualisiert ATP-Finals-Halbfinale live: Thiem holt 1. Satz gegen Djokovic
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Der Österreicher nützt die einzige Breakchance im ersten Satz überhaupt und gewinnt ihn 7:5.
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Damen-Slalom in Levi: Vlhova siegt vor Shiffrin und Liensberger 21. Nov. 14:14 Damen-Slalom in Levi: Vlhova siegt vor Shiffrin und Liensberger
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Die Slowakin gewann in Finnland 18 Hundertstelsekunden vor der Amerikanerin. Liensberger fehlen nur 57 Hundertstel. 300 Tage war sie nicht mehr am Start eines Weltcuprennens gestanden, am Samstagvormittag kehrte Mikaela Shiffrin wieder zurück. Und die 25-jährige Amerikanerin, die nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters die letzte Saison erst unter- und dann coronabedingt abgebrochen hatte, zeigte, dass abermals mit ihr zu rechnen ist. Nachdem sie den Riesenslalom in Sölden noch wegen Rückenproblemen hatte auslassen müssen, trainierte die 66-fache Siegerin von Weltcuprennen zuletzt in Copper Mountain im US-Bundesstaat Colorado, und nun zeigte sie sich auch im ersten Lauf des Slaloms von Levi wieder von ihrer besten Seite. Stilistisch sauber legte die Amerikanerin zunächst die Bestzeit in den finnischen Schnee, die nur ihre große Rivalin aus der Slowakei  zu unterbieten vermochte: Petra Vlhova war in 54,19 Sekunden um 15 Hundertstelsekunden schneller. „Es ist ein bissl verrückt, nach all dem wieder zurück zu sein. Ich bin einfach nur glücklich, dass ich wieder hier bin“, sagte Shiffrin. „Einerseits hat sich nichts geändert, andererseits hat sich alles geändert. Aber es ist cool, dass wir unseren Sport machen können, und es ist schön, dass ich all die anderen wieder sehen kann.“
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Ex-Salzburger Haaland gewann den 21. Nov. 12:10 Ex-Salzburger Haaland gewann den "Golden-Boy-Award"
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Die italienische Sportzeitung "Tuttosport" kürte den Norweger zum besten U21-Fußballer Europas. Ausnahmetalent Erling Haaland vom Bundesligisten Borussia Dortmund ist mit dem "Golden-Boy-Award" 2020 ausgezeichnet worden. Die italienische Sportzeitung
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Weiterer positiver Corona-Test bei der Admira 21. Nov. 11:37 Weiterer positiver Corona-Test bei der Admira
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Der Betroffene sei isoliert und befinde sich in häuslicher Quarantäne, teilte der Bundesligist mit. Bei Bundesligist FC Admira hat sich ein weiterer positiver Corona-Fall ergeben. Nachdem bei routinemäßigen Covid-19-Untersuchungen zwei Personen positiv getestet worden waren, wurde bei einem weiteren bei Spielern, Betreuern und Mitarbeitern durchgeführten Test eine weitere Infektion festgestellt. Der Betroffene ist isoliert und befindet sich in häuslicher Quarantäne. Die Bundesliga und die zuständige Gesundheitsbehörde seien laut Admira-Aussendung informiert worden.
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Damen-Slalom in Levi: Vlhova führt vor Shiffrin und Liensberger 21. Nov. 10:58 Damen-Slalom in Levi: Vlhova führt vor Shiffrin und Liensberger
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Die Slowakin liegt in Finnland bei Halbzeit 15 Hundertstelsekunden vor der Amerikanerin. Liensberger fehlen nur 52 Hundertstel. 300 Tage war sie nicht mehr am Start eines Weltcuprennens gestanden, am Samstagvormittag kehrte Mikaela Shiffrin wieder zurück. Und die 25-jährige Amerikanerin, die nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters die letzte Saison erst unter- und dann coronabedingt abgebrochen hatte, zeigte, dass abermals mit ihr zu rechnen ist. Nachdem sie den Riesenslalom in Sölden noch wegen Rückenproblemen hatte auslassen müssen, trainierte die 66-fache Siegerin von Weltcuprennen zuletzt in Copper Mountain im US-Bundesstaat Colorado, und nun zeigte sie sich auch im ersten Lauf des Slaloms von Levi wieder von ihrer besten Seite. Stilistisch sauber legte die Amerikanerin zunächst die Bestzeit in den finnischen Schnee, die nur ihre große Rivalin aus der Slowakei  zu unterbieten vermochte: Petra Vlhova war in 54,19 Sekunden um 15 Hundertstelsekunden schneller. „Es ist ein bissl verrückt, nach all dem wieder zurück zu sein. Ich bin einfach nur glücklich, dass ich wieder hier bin“, sagte Shiffrin. „Einerseits hat sich nichts geändert, andererseits hat sich alles geändert. Aber es ist cool, dass wir unseren Sport machen können, und es ist schön, dass ich all die anderen wieder sehen kann.“
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26,25 Mio. Dollar für drei Jahre: Neuer Vertrag für Pöltl 21. Nov. 10:31 26,25 Mio. Dollar für drei Jahre: Neuer Vertrag für Pöltl
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Österreichs NBA-Pionier Jakob Pöltl bleibt bei den San Antonio Spurs. Basketballer Jakob Pöltl bleibt beim NBA-Klub San Antonio Spurs. Der Wiener hat am Samstag bei den Texanern einen neuen Dreijahresvertrag über insgesamt 26,25 Mio. Dollar (22,13 Mio. Euro) unterschrieben. Davon werden wegen Covid-19 voraussichtlich rund 18 bis 20 Prozent einbehalten. Die offizielle Vertragsunterzeichnung soll am Sonntag erfolgen. Pöltl war "Restricted Free Agent", ab Samstagmitternacht durften Gespräche über künftige Verträge aufgenommen werden.
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Historischer Erfolg: Erster Podestplatz für Bobpilotin Katrin Beierl 21. Nov. 10:11 Historischer Erfolg: Erster Podestplatz für Bobpilotin Katrin Beierl
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Die Niederösterreicherin startete in Sigulda mit einem zweiten Platz in die neue Weltcupsaison. Sigulda ist ein guter Eisboden für das kleine, aber feine österreichische Bob- und Skeletonteam. Nachdem am Freitag bereits Skeletonpilotin Janine Flock mit einem souveränen Sieg in die neue Weltcupsaison gestartet war, legte 24 Stunden später Katrin Beierl nach. Die Niederösterreicherin steuerte ihren Zweierbob auf den zweiten Rang und landete damit erstmals im Weltcup auf dem Podest.  
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Hacker-Angriff auf Manchester United 21. Nov. 10:09 Hacker-Angriff auf Manchester United
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Die "Cyberabwehr" habe die "ausgeklügelte Operation organisierter Cyberkrimineller" identifiziert. Manchester United ist Opfer eines "ausgeklügelten" Hacker-Angriffs geworden. Wie der Premier-League-Klub am Freitagabend mitteilte, habe man aber rasche Maßnahmen ergriffen, um den Angriff einzudämmen. United erklärte, dass seine "Cyberabwehr" die "ausgeklügelte Operation organisierter Cyberkrimineller" identifiziert und die betroffenen Systeme abgeschaltet habe, um "den Schaden einzudämmen und die Daten zu schützen." Derzeit sehe es nicht so aus, als ob persönlichen Daten von Fans und Kunden betroffen sind, hieß es. Experten sollen den Vorfall untersuchen. "Alle kritischen Systeme, die für die Spiele in Old Trafford benötigt werden, bleiben sicher und betriebsbereit, und das morgige Spiel gegen West Bromwich Albion wird stattfinden", hieß es in der Erklärung. 
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Realist Stöger: 21. Nov. 5:00 Realist Stöger: "Sind noch nicht dort, wo wir gern sein würden"
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Die Wiener sind seit drei Runden sieglos. Gehofft wird vor dem Heimmatch gegen St. Pölten auf die Comebacks von Turgeman und Fitz. Die Austria hängt nach den jüngsten Ergebnissen in der Bundesliga ein wenig in den Seilen. Mit dem SKN St. Pölten gastiert am Sonntag (14.30 Uhr) nun ein Gegner in Wien, gegen den die Violetten zuletzt wenig zu lachen hatten. Das 2:5 Ende Juni sollte noch in den Köpfen stecken, davor gab es in Duellen dreimal ein Unentschieden. Die Niederösterreicher sind auch besser in die laufende Saison gestartet. Bei einem Heimsieg könnte die Austria freilich Plätze gut machen. Peter Stöger blieb nach drei sieglosen Runden bei nur einem geschossenen Tor Realist. "Wir sind noch nicht so weit, wie wir es gerne sein würden", sagte der Austria-Trainer bei einem Online-Medientermin. "Wir haben uns mehr erhofft, auch punktetechnisch. Das würde auch die Platzierung besser ausschauen lassen", fuhr Stöger fort. Als Tabellensechstem sitzen der Austria die WSG Tirol, der WAC und Ried im Nacken. St. Pölten liegt als Vierter jedoch nur zwei Zähler vor den Wienern.
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Fußball-Wunderkinder: Nur wenige schafften die große Karriere 21. Nov. 5:00 Fußball-Wunderkinder: Nur wenige schafften die große Karriere
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Das 16-jährige Dortmund-Talent Youssoufa Moukoko könnte heute Geschichte schreiben. Wunderkinder wurden im Fußball immer wieder gefeiert. Da macht Youssoufa Moukoko keine Ausnahme. Der in Kamerun geborene Stürmer hat bei Borussia Dortmund einen Ausbildungsvertrag, sowie mit Ausrüster Nike einen seit 2019 laufenden Werbevertrag in Millionenhöhe. Der seit gestern 16-Jährige gilt als Wunderkind des deutschen Fußballs. Dortmund hat wegen ihm beim DFB sogar eine Regeländerung erwirkt: Nun dürfen Spieler ein Jahr früher eingesetzt werden, bereits ab dem 16. Geburtstag. Der Youngster steht seit dieser Saison im Bundesliga-Kader von Trainer Lucien Favre. Heute (20.30) könnte er mit 16 Jahren und einem Tag im Spiel bei Hertha BSC zum Einsatz kommen und damit zum jüngsten Spieler in der Geschichte der deutschen Bundesliga werden. „Ich glaube, es geht fast kein Weg an ihm vorbei“, glaubt Hertha-Coach Bruno Labbadia an einen Einsatz des Teenagers. Im Nachwuchs war Moukoko zuletzt unterfordert. In der höchsten Klasse der U17 und der U19 erzielte Moukoko zuletzt in 73 Spielen unglaubliche 127 Tore. Selbst für Joachim Löw ist der Deutsch-Kameruner „eine Granate“.
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Stefan Kraft: Der Überflieger, der nur einen Gegner fürchtet 21. Nov. 5:00 Stefan Kraft: Der Überflieger, der nur einen Gegner fürchtet
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Der Salzburger ist der konstanteste Springer der letzten Jahre. In Wisla hebt der 27-Jährige in die neue Saison ab. Sein größter Gegner ist der Rücken Wie buchstabiert man jetzt doch schnell noch einmal Konstanz? Am besten so: K R A F T Wenn Stefan Kraft heute mit 27 Jahren auf seine bisherige Karriere als Skispringer zurückblickt, dann tut er sich schwer, irgendwelche Formtiefs, Luftlöcher oder Abstürze zu finden. Sicher, ihm fehlt noch eine Olympiamedaille, und dann ist da natürlich auch noch diese leidige Sache mit der Schanze in Garmisch, die ihn in den letzten drei Jahren regelmäßig abgeworfen hat (31., 49., 13.) – aber das war’s dann im Grunde auch schon mit den Makeln. „Es macht mich unheimlich stolz, dass das schon über Jahre so funktioniert“, sagte Stefan Kraft vor dem Auftakt in die neue Saison, die heute in Wisla (Polen) mit einem Teambewerb eröffnet wird. „Ich habe einen guten Grundstock und einen soliden Basissprung.“
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