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In der Over-Time: Black Wings gewinnen in Salzburg 23. Okt. 22:56 Aktualisiert In der Over-Time: Black Wings gewinnen in Salzburg
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Die Linzer siegen durch ein Tor von Dragan Umicevic mit 3:2. Es war das einzige Spiel am Freitag in der Liga. Im einzigen Freitagsspiel der ICE-Eishockeyliga haben sich die Black Wings Linz bei Salzburg einen 3:2-(2:1,0:1,0:0;1:0)-Sieg in der Verlängerung gesichert. Das entscheidende Tor erzielte Dragan Umicevic, für Salzburg traf Rick Schofield zum 1:0 (4.) bzw. 2:2 (40.) doppelt. Für die Linzer (8 Punkte) war es im achten Spiel der erst dritte Erfolg nach zwei Siegen zum Auftakt. Salzburg (13) ist weiter Dritter hinter Leader Capitals (16) und Graz (14). Matchwinner der Oberösterreicher war der starke Torhüter David Kickert, der sogleich von seinem eigenen Trainer auch geadelt wurde: "David ist für mich der beste Torhüter der Liga", schwärmte Pierre Beaulieu. Die Partie der 19. Runde war vorgezogen worden, nachdem die vier eigentlich für Freitag angesetzten Spiele des 9. Spieltags wegen diverser Corona-Fälle verschoben werden mussten. So sind an diesem Wochenende in den zwei angesetzten Partien nur die Black Wings, Salzburg und die Bratislava Capitals im Einsatz. Wie die Liga in einer Stellungnahme am Freitag festhielt, werden durch die Corona-Pandemie nötige kurzfristige Änderungen auch künftig nicht zu verhindern sein.
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Marco Rossi unterschreibt seinen NHL-Vertrag 23. Okt. 22:30 Marco Rossi unterschreibt seinen NHL-Vertrag
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Zwei Wochen, nachdem der Vorarlberger von Minnesota auserwählt wurde, ist die Tinte nun trocken. Marco Rossi wird der nächste Österreicher sein, der in der National Hockey League spielt. Wann es soweit ist, wird man sehen. Der 19-jährige Vorarlberger wurde jedenfalls vor zwei Wochen im NHL-Draft von Minnesota Wild in der ersten Runde auserwählt. Am Sonntag hat der Center nun seinen ersten NHL-Vertrag auch unterschrieben. Es handelt sich dabei um einen gewöhnlichen Einstiegsvertrag. "Ein Traum wird wahr, ich könnte glücklicher nicht sein, meinen ersten Vertrag mit Minnesota zu unterschreiben", schrieb Rossi auf Twitter. "Ich danke allen, die mich auf diesem Weg unterstützt haben." Saisonbeginn in der NHL ist vermutlich Anfang Jänner. Ob Rossi da schon im NHL-Team stehen wird, wird man sehen. Zuvor könnte er im Dezember jedenfalls auch bei der U-20-Weltmeisterschaft für Österreich in Edmonton aufs Eis gehen.
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2. Liga: Lafnitz stürmt an die Tabellenspitze 23. Okt. 21:26 2. Liga: Lafnitz stürmt an die Tabellenspitze
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Die Steirer gewannen gegen Austria Klagenfurt mit 2:1. Blau-Weiß Linz fertigte Wacker Innsbruck mit 4:0 ab. Der SV Lafnitz ist am Freitag in die Pole Position im Kampf um den Aufstieg in die Fußball-Bundesliga vorgestoßen. Die Steirer gewannen in der 2. Liga den Schlager der 6. Runde zu Hause gegen den bisherigen Leader Austria Klagenfurt mit 2:1 und zogen um zwei Punkten an den nur noch drittplatzierten Kärntnern vorbei. Neuer Zweiter ist Blau-Weiß Linz nach einem 4:0-Kantersieg beim weiter schwächelnden und schon fünf Spiele sieglosen Aufstiegsaspiranten Wacker Innsbruck. Der GAK verbesserte sich dank einem 2:1 gegen den Vorletzten Amstetten auf Rang fünf. Dornbirn liegt nach einem torlosen Remis gegen Horn, wo Alexander Schriebl sein Trainerdebüt gab, einen Zähler dahinter. Neuer Siebenter ist Kapfenberg nach einem überraschend klaren 5:0 bei den Juniors Oberösterreich. Der Zehnte Austria Lustenau kam bei den Young Violets Austria Wien über ein 1:1 nicht hinaus. Die „Jungveilchen“ sind weiter siegloses Schlusslicht. Ebenfalls ein 1:1 gab es im Duell zweier Nachzügler zwischen Vorwärts Steyr - im ersten Spiel nach der Amtszeit von Trainer Wilhelm Wahlmüller - und der zweiten Mannschaft von Rapid. Im Abendspiel beim FAC hatte der nicht aufstiegsberechtigte FC Liefering noch die Möglichkeit, die Spitzenposition zu erklimmen. Lafnitz gelang postwendend die Revanche für das Out in der 2. Cup-Runde gegen die Klagenfurter am vergangenen Freitag. Mitentscheidend war die Rote Karte für Kosmas Gezos nach einer halben Stunde. Trotz Unterzahl brachte zwar Ex-Bundesliga-Stürmer Markus Pink (44.) die Micheu-Truppe nach einem Eckball per Kopf in Front. Nach dem Seitenwechsel drehten die Hausherren allerdings die Partie, wobei auch hier die Tore durch einen Eckball eingeleitet wurden. Zuerst staubte Martin Krienzer (61.) mit einer Direktabnahme ab, dann sorgte Philipp Wendler (86.) für die Entscheidung. Für Lafnitz war es der zweite Liga-Sieg in Folge und der dritte in den jüngsten vier Partien. Klagenfurt ging erstmals nach dem Vizemeistertitel 2019/20 als Verlierer vom Feld.
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Corona-Verstöße? Die UEFA ermittelt gegen Stade Rennes 23. Okt. 20:47 Corona-Verstöße? Die UEFA ermittelt gegen Stade Rennes
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Im Spiel der Champions League gegen Krasnodar hatten Fans überschwänglich gemeinsam gefeiert. Dem französischen Champions-League-Teilnehmer Stade Rennes droht wegen der Missachtung der Corona-Vorgaben eine Strafe. Die Europäische Fußball-Union (UEFA) teilte am Freitag mit, nach den Vorfällen im Königsklassen-Spiel am Dienstag gegen FK Krasnodar (1:1) ein Verfahren eingeleitet zu haben. Die Rennes-Fans hatten während der Partie auf den teilweise eng besetzten Tribünen dicht an dicht gestanden und überschwänglich gemeinsam gejubelt. Entsprechend wirft die UEFA dem Club Verstöße gegen entsprechende Paragrafen im Corona-Protokoll für den Europacup vor. Die Kontroll-, Ethik- und Disziplinarkammer des Verbands behandelt den Fall am 10. November.
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ÖFB-Cup terminiert: Salzburg vs. Rapid am 16. Dezember 23. Okt. 19:23 ÖFB-Cup terminiert: Salzburg vs. Rapid am 16. Dezember
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Der Österreichische Fußball-Bund gab am Freitagabend die genauen Ansetzungen der Achtelfinalspiele bekannt. Das Schlagerspiel des ÖFB-Cup-Achtelfinales zwischen Titelverteidiger Salzburg und Rapid geht am 16. Dezember (20.30 Uhr) in Wals-Siezenheim über die Bühne. Der Österreichische Fußball-Bund gab am Freitagabend die genauen Ansetzungen bekannt. Demnach ist mit dem LASK (gegen den Viertligisten ASK Elektra) etwas mehr als eine Woche vor Weihnachten ein weiterer Europacup-Starter im Einsatz. Eröffnet wird die Runde der letzten acht mit dem Bundesliga-Duell Austria gegen Hartberg. Die beiden Teams treffen am 3. November (17.30 Uhr) in der Wiener Generali Arena aufeinander. Wenig später (20.25 Uhr) bekommt es der FAC mit Zweitliga-Konkurrent Austria Klagenfurt zu tun. Am 4. November folgen die Matches Sturm Graz - Wacker Innsbruck (18.00 Uhr) sowie Wiens Stadtligist Vienna - Altach (18.00 Uhr). Noch nicht terminiert sind die beiden restlichen Spiele, für die zuvor erst die beiden letzten Achtelfinal-Teilnehmer ermittelt werden müssen.
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Schock bei Rapid: Gips für Fountas nach dem Tor gegen Arsenal 23. Okt. 19:08 Schock bei Rapid: Gips für Fountas nach dem Tor gegen Arsenal
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Taxi Fountas hat sich gegen Arsenal einen Mittelhandknochen gebrochen. Am Freitag bekam er einen Gips. Nach wenigen Minuten und einem harten Zweikampf fiel Taxi Fountas auf die Hand. Nach einer kurzen Behandlung spielte der Grieche gegen Arsenal weiter. Doch der Rapid-Stürmer griff sich in der ersten Hälfte öfters an den Arm. In Halbzeit zwei schien wieder alles in Ordnung: Fountas traf und spielte bis zum Schlusspfiff beim 1:2 eine starke Partie. Nach dem Auftakt in der Europa League wurde vereinbart, dass am Freitag noch eine Untersuchung folgt. Der Goalgetter war aber guter Dinge.
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Nach der Europa League: Die Freude kommt auf den zweiten Blick 23. Okt. 19:00 Nach der Europa League: Die Freude kommt auf den zweiten Blick
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Auftakt der Gruppenphase für Rapid, LASK und WAC: Es gibt mehr Positives als nur einen Punkt. Eine gemischte Bilanz. Drei Spiele, ein Punkt – der Start in die Europa League sieht auf den ersten Blick für Österreichs Teilnehmer Rapid, LASK und WAC enttäuschend aus. Allerdings hatte es das Trio jeweils mit dem Gegner aus Topf 1 zu tun. Plus und Minus in der KURIER-Übersicht:
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Trotz positiver Tests: ICE-Hockey-Liga soll fortgesetzt werden 23. Okt. 17:42 Trotz positiver Tests: ICE-Hockey-Liga soll fortgesetzt werden
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Trotz Absagen: „Das primäre Ziel ist es immer, so viele Spiele wie möglich durchführen zu können“, heißt es seitens der Liga. Nach einer Vielzahl an mit dem Coronavirus infizierten Spielern in der ICE Hockey League hat die Eishockey-Liga die Reißleine gezogen. Für Freitag bis Sonntag anvisierte Spiele mussten verschoben werden. In den drei angesetzten Partien sind nur die Black Wings aus Linz, Red Bull Salzburg und die Bratislava Capitals im Einsatz. Wie die Liga in einer Stellungnahme festhielt, werden durch die Corona-Pandemie erfolgte kurzfristige Änderungen auch künftig nicht zu verhindern sein. Seit dem Start in die neue Saison seien mehr als 3.000 Testungen durchgeführt worden, berichteten die Verantwortlichen am Freitag. Mit dem frühen Beginn der Meisterschaft sei die Voraussetzung dafür geschaffen worden, Spiele flexibel verschieben zu können. Die Absage der Nationalteam-Aktivitäten im November habe außerdem bewirkt, dass zusätzliche Termine zur Verfügung stehen. „Das primäre Ziel ist es immer, so viele Spiele wie möglich durchführen zu können“, hieß es in einem von Präsident Jochen Pildner-Steinburg und Geschäftsführer Christian Feichtinger unterzeichneten Schreiben. Aktuell sind acht Runden gespielt, wobei auch in diesen Runden aufgrund von Corona-Erkrankungen nicht jede Partie über die Bühne gehen konnte. „Die ICE Organisation wird auch weiterhin alles daran setzen, unter dem Grundsatz 'safety first', den Spielbetrieb der multinationalen Eishockey Liga auch unter den gegebenen Rahmenbedingungen aufrecht zu erhalten“, teilte die Liga mit.
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Arnautovic und Shanghai im Semifinale der Chinese Super League 23. Okt. 16:59 Arnautovic und Shanghai im Semifinale der Chinese Super League
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Der Wiener gewann mit seinem Klub das Viertelfinal-Rückspiel daheim gegen Shanghai Shenhua mit 5:4 im Elfmeterschießen. Marko Arnautovic ist am Freitag mit Shanghai SIPG ins Semifinal-Play-off der chinesischen Fußball-Meisterschaft eingezogen. Der Wiener gewann mit seinem Klub das Viertelfinal-Rückspiel daheim gegen Shanghai Shenhua mit 5:4 im Elfmeterschießen. Nach 90 und 120 Minuten war es 1:1 gestanden. Das Hinspiel hatte 0:0 geendet, allerdings gibt es im Play-off keine Auswärtstorregel. Das Tor für SIPG erzielte der Brasilianer Hulk in der 55. Minute aus einem Elfmeter. Herausgeholt wurde der Strafstoß von Aaron Mooy nach Fersler-Vorlage von Arnautovic. Der ÖFB-Internationale wurde in der 78. Minute ausgetauscht und sah in der 88. Minute auf der Bank sitzend die Gelbe Karte. Drei Minuten danach schoss Shenhua den Ausgleich. SIPG trifft nun im Semifinal-Play-off auf den Sieger aus Jiangsu Suning gegen Chongqing Lifan. Sollte es der Arbeitgeber von Arnautovic bis ins Final-Play-off am 8. und 12. November schaffen, stünde der 31-Jährige für die drei November-Partien des österreichischen Nationalteams nicht zur Verfügung.
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23. Okt. 15:41 "Höchst professionell": Anschobers Kompliment an die Bundesliga
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Der Gesundheitsminister nahm Stellung zu den neuen Verordnungen und ihre möglichen Auswirkungen auf den Sport. Gesundheitsminister Rudolf Anschober hat am Freitag in einer rund 90-minütigen Pressekonferenz zu den neuen Verordnungen ausführlich Stellung genommen. Unter anderem erklärte er auch spezifische Fragen zum Sport bzw. der Kultur, warum etwa nicht auch Stadion- oder Hallen-Kapazitäten bei der Zuschauerbeschränkung eine Rolle spielen.
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Italien-Teamchef Mancini erntet Shitstorm wegen Corona-Witz 23. Okt. 15:13 Italien-Teamchef Mancini erntet Shitstorm wegen Corona-Witz
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Roberto Mancini postete auf Instagram einen Comic, in dem das Virus verharmlost wird. Nicht alle finden es lustig. Der Witz geht in etwa so: "Liegt ein Patient im Krankenhaus, neben ihm steht seine Pflegerin und hält ihm die Hand. Fragt sie ihn: 'Hast du eine Idee, wie du erkranken konntest?' Darauf antwortet der Patient: 'Beim Nachrichtenschauen!'" Der Urheber des Comics ist uns nicht bekannt, der Mann, der den entsprechenden Comic mit Sprechblasen auf seinem Instagram-Profil veröffentlicht hat sehr wohl. Es handelt sich um niemand geringerem als Roberto Mancini. Der Trainer der italienischen Fußball-Nationalmannschaft sieht sich nun mit einer Shitstorm-Lawine auf seinen Social-Media-Profilen konfrontiert. Denn es ist eben nicht das erste Mal, dass der 55-Jährige in Sachen Corona in ein Fettnäpfchen getreten ist. 
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23. Okt. 14:04 Mercedes-Dominanz: Bottas vor Hamilton im 1. Portimao-Training
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Red-Bull-Pilot Verstappen hat auf der neuen Strecke als Dritter knapp acht Zehntel Rückstand auf den Finnen im Mercedes. Das Mercedes-Duo hat am Freitag zum Auftakt der Grand-Prix-Premiere in Portimao wie erwartet den Ton angegeben. Der Finne Valtteri Bottas fuhr vor dem Engländer Lewis Hamilton die beste Rundenzeit. Bottas war auf seiner besten Runde gut drei Zehntel schneller als der Weltmeister. Hinter Hamilton tat sich eine noch größere zeitliche Lücke auf. Der drittplatzierte Niederländer Max Verstappen im Red Bull büßte knapp acht Zehntel auf Bottas ein. Die Rundenzeiten standen während der ersten 90 Minuten nicht im Vordergrund. Es ging vielmehr um das Kennenlernen des Rundkurses und um das Ausloten des Grenzbereichs. Die Suche nach dem Limit war keine leichte Aufgabe, denn die vor kurzem neu asphaltierte Strecke bot noch nicht die übliche Haftung. Mit dabei war auch Lance Stroll, der zuletzt im Rennen auf dem Nürburgring hatte passen müssen. Er war vor knapp zwei Wochen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Auf der vor zwölf Jahren eingeweihten Strecke an der Algarve im Süden des Landes findet zum ersten Mal seit 24 Jahr wieder ein Grand Prix von Portugal statt. Zwischen 1984 und 1996 war die Königsklasse im westlich der Hauptstadt Lissabon gelegenen Estoril zu Gast gewesen.
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Fußball in Belgien wegen hoher Corona-Zahlen wieder ohne Fans 23. Okt. 13:54 Fußball in Belgien wegen hoher Corona-Zahlen wieder ohne Fans
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Betroffen ist auch das Europa-League-Match des LASK am 5. November bei Royal Antwerpen. Wegen einer steigenden Zahl von Infektionen mit dem Coronavirus gilt in der belgischen Fußball-Liga seit Freitag wieder ein einmonatiges Stadionverbot für Fans. Bis zum 19. November finden alle professionellen Sportwettbewerbe ohne Publikum statt, teilte die belgische Regierung am Freitag mit. Betroffen ist auch das Europa-League-Match des LASK am 5. November bei Royal Antwerpen. Zudem mussten mehrere belgische Erstliga-Partien wegen zahlreicher positiv getesteter Spieler verschoben werden. Dies betrifft zunächst die Samstagspartien Eupen gegen Mechelen und Brügge gegen Mouscron sowie die Begegnung Charleroi gegen Waasland-Beveren am Sonntagabend. Bei Mouscron seien inzwischen zwölf Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden, teilte der Club Belga zufolge schon am Donnerstag mit. Beim FC Mechelen sind inzwischen zehn Personen positiv. Waasland-Beveren erklärte am Donnerstag, dass ein weiterer Spieler positiv getestet wurde, womit die Gesamtzahl der Fälle im Klub auf 17 stieg. Alle drei Vereine beantragten nach Bekanntwerden der Neuinfektionen Spielverschiebungen bei der Liga. In Belgien waren die Infektionszahlen in den vergangenen Wochen teilweise rasant gestiegen.
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Noch Karten für die beste Qualifikation, die es in Wien je gab 23. Okt. 13:20 Noch Karten für die beste Qualifikation, die es in Wien je gab
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Erste Bank Open: Aufgrund einer extrem starken Besetzung wird der Weg in den Hauptbewerb heuer extrem steinig. „Wien, Wien nur du allein“... Das Stadthallenturnier hat ab Montag das Privileg, das einzige Turnier in dieser Woche zu sein. Was den Vorteil hat, dass jeder, der spielen will, auch kommt. Novak Djokovic zum Beispiel, die regierende Nummer eins. 16 der Top-20-Leute sind beim Erste Bank Open am Start, im 32-er-Raster könnte es für einen der acht Gesetzten also schon am Montag zu einer riesigen Herausforderung kommen. Der Cut liegt um Platz 30. Für einige Spieler geht es noch um ein Special Exempt, eine Sonderzulassung für den am Montag startenden Hauptbewerb, wenn sie bei einem anderen Turnier soweit kommen, dass sie in Wien nicht Qualifikation spielen können. Dann könnten Top-30-Spieler in die Quali rutschen. Diese ist auch so gut besetzt wie nie zuvor, mit Kyle Edmund ist beispielsweise die größte Hoffnung der Briten dabei, mit dem Georgier Nikolos Bassilaschwili ein zweifacher Hamburg-Sieger. Freilich werden auch Österreicher dabei sein. Der Eintritt für die Qualifikation (Samstag startet sie um 11 Uhr, Sonntag um 13 Uhr) ist heuer nicht wie üblich frei, aber Turnierboss Herwig Straka konnte durchsetzen, dass Fans kommen können. Karten für die Qualifikation gibt es noch unter
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Corona: Ronaldo wurde angeblich erneut positiv getestet 23. Okt. 12:25 Corona: Ronaldo wurde angeblich erneut positiv getestet
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Laut übereinstimmenden spanischen Medienberichten muss der Portugiese seine Rückkehr auf den Platz verschieben. Die Fußballwelt hat sich schon auf den kommenden Mittwoch gefreut. Beim Champions-League-Duell zwischen Juventus Turin und dem FC Barcelona hätte es zu einem Aufeinandertreffen zweier alter Rivalen Cristiano Ronaldo und Lionel Messi kommen sollen. Ob es nun aber dazu kommt, das steht in den Sternen.  Übereinstimmenden spanischen Medienberichten zufolge wurde Ronaldo erneut positiv auf das Coronavirus getestet. Eine offizielle Bestätigung der Berichte von Sportblättern
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Basketball-Legende Michael Jordan eröffnete Klinik in Charlotte 23. Okt. 11:48 Basketball-Legende Michael Jordan eröffnete Klinik in Charlotte
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Menschen mit geringem Einkommen und ohne Krankenversicherung sollen dort bessere medizinische Versorgung bekommen. Basketball-Legende Michael Jordan hat in Charlotte im US-Bundesstaat North Carolina seine zweite Klinik eröffnet. Der Besitzer des lokalen NBA-Teams Charlotte Hornets hatte vor drei Jahren sieben Millionen US-Dollar gestiftet, um das Projekt zu unterstützen. Die Novant Health Michael Jordan Family Medical Clinic soll Menschen mit geringem Einkommen und ohne Krankenversicherung in und um Charlotte besseren Zugang zu medizinischen Leistungen bringen. Im Oktober 2019 hatte eine erste Klinik mit gleichem Namen eröffnet, die im Frühjahr etwa bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie auch als Teststelle eingesetzt wurde. "Zu sehen, wie sich das seit dem Vorjahr entwickelt hat, ist sehr erfreulich. Es bringt mich dazu, damit weiterzumachen", sagte Jordan in einem Video zur Eröffnung der zweiten Klinik. Der 57-jährige Jordan, der als bester Basketballer der Geschichte gilt und in den Neunzigern sechsmal Meister mit den Chicago Bulls wurde, wuchs in North Carolina auf und besuchte das College der Universität von North Carolina. Er erwarb das NBA-Team in Charlotte 2006 unter dem damaligen Namen Bobcats.
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23. Okt. 10:35 Historisches Tor: Rangers-Stürmer Roofe trifft aus 50 Metern
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In der Europa-League-Partie zwischen den Glasgow Rangers und Standard Lüttich fiel ein denkwürdiger Treffer. Am Donnerstagabend schrieb ein gewisser Kemar Roofe Europa-League-Geschichte. Beim 2:0-Sieg seiner Glasgow Rangers bei Standard Lüttich traf der Stürmer des schottischen Traditionsklubs in der zweiten Minute der Nachspielzeit von der Mittellinie aus. Laut dem führenden Sportdatenanbieter 
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23. Okt. 9:51 "Champions-League-Team" Tottenham für LASK eine Nummer zu groß
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Die Linzer bemängeln nach dem 0:3 beim haushohen Favoriten ihre zahnlose erste Hälfte und freuen sich über die Leistungssteigerung danach. Für den LASK ist Tottenham zum Auftakt der Europa-League eine Nummer zu groß gewesen. Das 0:3 in England am Donnerstag zeigte den LASK gerade in der ersten Hälfte in ungewohnt zahnloser Rolle, und trotz Besserung nach Seitenwechsel: eine echte Chance hatten die Linzer nie. Das gestand auch Dominik Thalhammer, der auf die große Qualität der Spurs verwies: "Das ist eigentlich eine Champions-League-Mannschaft", sagte der LASK-Trainer. "Mut" hatte Thalhammer im Vorfeld gefordert. Jene Tugend, die schon in der fulminanten vergangenen Saison oder beim 4:1-EL-Play-off-Sieg bei Sporting Lissabon zum Erfolg geführt hatte. Alleine seine Spieler hatten damit in der - leeren - 62.000er-Arena in Nordlondon beim Startelf-Debüt von Heimkehrer Gareth Bale so ihre Schwierigkeiten. "Von der Aggressivität und dem Mut her haben wir nicht so ins Spiel gefunden, wie wir uns das vorgenommen hatten, nicht so den Druck gegen den Ball ausgeübt, wie wir es wollten", stellte Thalhammer fest.
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Kein All-Star-Game und keine Winter Classic in der NHL 23. Okt. 9:40 Kein All-Star-Game und keine Winter Classic in der NHL
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An der Partie unter freiem Himmel hätte auch der neue Klub von Österreichs Hoffnung Marco Rossi teilnehmen sollen. Die National Hockey League (NHL) verzichtet in dieser Saison aufgrund der Coronavirus-Pandemie auf die Durchführung des All-Star-Games und der zur Tradition gewordenen Winter Classic. Die Partie unter freiem Himmel zwischen den Minnesota Wild, dem Club des österreichischen Eishockey-Talents Marco Rossi, und den St. Louis Blues, dem Stanley-Cup-Sieger von 2019, wäre am Neujahrstag im Baseball-Stadion von Minneapolis geplant gewesen. Das All-Star-Wochenende hätte Ende Jänner in Sunrise, Florida, stattgefunden. Der Start in die neue NHL-Saison wird wegen der Pandemie frühestens im Jänner erfolgen.
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Barnsley setzt wieder auf Österreich-Bezug: Ismael folgt Struber 23. Okt. 8:01 Barnsley setzt wieder auf Österreich-Bezug: Ismael folgt Struber
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Nach dem Ex-WAC-Coach kommt der Ex-LASK-Trainer: Valerien Ismael übernimmt den englischen Zweitligisten Barnsley. Neben der eigenen, zweiten englischen Liga dürften die Verantwortichen von Barnsley am liebsten die österreichische Bundesliga verfolgen: Erneut hat die Trainerwahl einen Österreich-Bezug. Laut KURIER-Informationen hat sich Valerien Ismael auf einen Vertrag mit Barnsley geeinigt und übernimmt den notorischen Abstiegskandidaten. Vor knapp einem Jahr hatten die Engländer Gerhard Struber vom WAC abgeworben. Zur Überraschung fast aller gelang mit dem Salzburger, der stark auf seine Landsmänner baute, die Rettung: In letzter Sekunde konnte der Abstieg verhindert werden. Struber folgte dennoch dem Lockruf seines früheren Arbeitgebers: Der ehemalige Liefering-Trainer bekam ein Angebot von Red Bull, die Zweigstelle in New York zu übernehmen. Die Ausstiegsklausel um zwei Millionen Euro war für den US-Klub kein Problem - das Visum lässt in Corona-Zeiten dafür seit Anfang Oktober noch auf sich warten.
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Null Punkte für Rapid, viel Lob von Kühbauer: 23. Okt. 5:00 Null Punkte für Rapid, viel Lob von Kühbauer: "Unglaublich gut"
Kurier
Der Rapid-Trainer war von seiner Mannschaft beim 1:2 gegen Arsenal begeistert - vom Schiedsrichter hingegen gar nicht. Auch wenn Didi Kühbauer nichts mehr hasst als Niederlagen, war der Rapid-Trainer nach dem 1:2 gegen Arsenal voll des Lobes: „Das war eine unglaublich gute Leistung von meiner Mannschaft! Ich bin sehr zufrieden mit den Spielern, aber glücklich wäre ich gewesen, wenn wir uns belohnt hätten.“ Dass die Hütteldorfer nach einer auf Defensive bedachten Anfangsphase immer stärker und mutiger wurden, hatte der Trainer bereits bei der Besprechung eingefordert: „Ich habe vor dem Spiel klar gesagt: Wenn einer nicht daran glaubt, dass wir bestehen können, sollte er gleich gar nicht einlaufen.“ Die 3.000 Fans waren begeistert - Dejan Ljubicic war überrascht: „Bei unserem Tor habe ich gedacht, das Stadion ist voll“, erzählte der Kapitän.
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23. Okt. 5:00 Der große Pelé: Die Nummer 10 ist 80
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Am 23. Oktober 1940 wird Edson Arantes do Nascimento geboren. Als Pelé wird er zur Kultfigur. Schon als 17-Jähriger, schon 1958 nach dem Finale in Schweden, hatte Pelé den WM-Pokal in die Höhe stemmen dürfen. Am heutigen 23. Oktober wird der immer noch jüngste Weltmeister der Fußball-Geschichte - daheim in Brasilien im Rollstuhl sitzend - 80 Jahre alt. Unglaubliche 1.283 Tore in 1.333 Spielen hat der dreifache Weltmeister Pelé erzielt. Sein allerletztes in einem Länderspiel 1971 beim 1:1 in São Paolo gegen Österreich. Der zehn Jahre jüngere Kurt Jara glich zum ehrenvollen 1:1 aus. In den Fußballkabinen auf der ganzen Welt reißen sich Buben um das Trikot mit der Nummer 10. Unter Pelé bekam das Zehner-Leiberl Kultstatus. Auch wenn jüngere Leser vermuten werden, dass dafür Diego Maradona sorgte. Und noch jüngere nur noch auf die aktuellen Wunder-Zehner Messi und Neymar verweisen. Im Gegensatz zu diesen war Pelé nie in große Skandale verwickelt. Er hat nicht gekokst oder die Finanz um zig Steuermillionen betrogen. Vielleicht auch, weil zu seiner aktiven Zeit zwar gut, doch nicht so unverschämt viel wie heute verdient werden konnte. Anders als gegenwärtig in Brasilien, wo bald jedes Talent einen Manager hat, zeichnete Pelé Vereinstreue aus. 14 Jahre spielte er für den FC Santos, bei einem Klub in Europa indes nie. Im Karrierefinish verhalf Pelé beim zweijährigen Gastspiel für Cosmos New York dem Fußball zwischenzeitlich mit Franz Beckenbauer in den USA auf die Sprünge. Beckenbauer nennt Pelé den „besten Fußballer aller Zeiten“. Auch wenn Vergleiche von Ausnahmefiguren verschiedener Generationen problematisch sind, wird hiermit nicht widersprochen. Aber möglicherweise ist der Verfasser dieser Zeilen nicht objektiv, zumal er als Reporter-Lehrbub 1966 den berühmten Pelé als extrem netten Mann kennenlernen und ihm beim Heurigen interviewen durfte. Was freilich nur mit einer Lüge gelang, weil er dem Champion Pelé vom Heurigenwirt und gleichzeitigen Vienna-Sportchef Franz Mandl nicht als Journalist, sondern als Wiener Kickerhoffnung vorgestellt worden war.
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