Zurück Kurier Sonntag, 18. Oktober 2020
Suchen Rubriken 18. Okt.

Kurier

Sonntag, 18. Oktober 2020
Schließen
Anzeige
Handball-Ass Robert Weber erreicht eine neue Top-Marke 18. Okt. 23:08 Handball-Ass Robert Weber erreicht eine neue Top-Marke
Kurier
Der Vorarlberger ist seit Sonntagabend die Nummer 6 der ewigen Torschützenliste der deutschen Bundesliga. Mit seinen elf Treffern beim 29:26-Auswärtssieg gegen Coburg hat Österreichs Handball-Teamspieler Robert Weber seine HSG Nordhorn-Lingen am Sonntag nicht nur zum ersten Saisonsieg geworfen. In seinem 401. Spiel im deutschen Oberhaus kletterte der 34-Jährige mit nunmehr 2.278 Treffern auf Rang 6 der „ewigen“ Torschützenliste und überholte mit Martin Schwalb den aktuellen Trainer der Rhein Neckar Löwen (2.272 Tore). In der laufenden Saison liegt Weber nach vier Runden mit 29 Treffern auf Rang zwei. In der Saison 2014/15 war er mit 271 Toren sogar Torschützenkönig.
 Gefällt mir Antworten

Kommentare

Noch keine Kommentare...
Wahrungen in EUR
GBP 1,10 -0,091%
CHF 0,93 0,000%
USD 0,85 +0,355%
Thomas Murg sichert PAOK einen Punkt bei AEK Athen 18. Okt. 22:25 Thomas Murg sichert PAOK einen Punkt bei AEK Athen
Kurier
Der 25-jährige Ex-Rapidler trifft bei seinem Debüt als Joker zum 1:1-Endstand. Einen Einstand nach Maß feierte Thomas Murg am Sonntag für seinen neuen Klub PAOK Saloniki in der griechischen Super League. Der 25-jährige Steirer kam beim Spiel bei AEK Athen beim Stand von 1:0 für die Gastgeber in der 81. Minute für Michailidis ins Spiel und erzielte in Minute 89 den Ausgleich. Der 1,74 Meter kleine Ex-Rapidler traf dabei per Kopf. Murg war erst am 5. Oktober, dem letzten Transfertag, um kolportierte 2 Millionen Euro Ablöse von Rapid nach Griechenland gewechselt. Ex-Rapid-Kapitän Stefan Schwab spielte bei PAOK im zentralen Mittelfeld durch. Nach fünf Runden liegt PAOK in der Liga auf Platz vier. In Führung liegt Stadtrivale ARIS Saloniki mit dem Österreicher Emanuel Sakic. PAOK trifft am Donnerstag in der Europa League auf Omonia Nikosia aus Zypern.
 Gefällt mir Antworten
Europacup: Das Form-Barometer der österreichischen Gegner 18. Okt. 19:26 Europacup: Das Form-Barometer der österreichischen Gegner
Kurier
Am Mittwoch und Donnerstag starten die Bundesliga-Klubs Salzburg, Rapid, LASK und WAC in die Gruppenphase. Harte drei Wochen warten auf die österreichischen Europacup-Starter Salzburg (in der Champions League), LASK, Rapid und WAC (alle in der Europa League). Denn die erste Hälfte der Gruppenphase wird in einem Stück gespielt, also stehen drei englische Wochen an. Los geht es am Mittwoch für Meister Salzburg, der den russischen Vizemeister Lok Moskau empfängt. Am Donnerstag folgen die Partien von Rapid (daheim gegen den FC Arsenal), dem LASK (bei Tottenham Hotspur) und dem WAC (in Klagenfurt gegen ZSKA Moskau). Der KURIER hat sich vor den je zwei Duellen gegen russische und englische Klubs die Formkurve der Gegner angeschaut ...
 Gefällt mir Antworten
Eishockey: Die Capitals sind wieder Tabellenführer 18. Okt. 18:57 Eishockey: Die Capitals sind wieder Tabellenführer
Kurier
Die Wiener feierten am Sonntag in Kagran einen 4:1-Heimsieg gegen Red Bull Salzburg. Die Vienna Capitals sind wieder Tabellenführer in der ICE Hockey League. Die Wiener setzten sich in der mit 1.500 Zuschauer besuchten Arena in Kagran 4:1 gegen Salzburg durch. Die Salzburger wirkten in manchen Situationen müde und hatten oft Probleme im Spielaufbau, den die Capitals  mehrmals früh stören konnten. Und die Salzburger hatten an diesem Nachmittag mit Jean-Philippe Lamoureux nicht den bessere Tormann auf dem Eis. Denn der Amerikaner, der mit Sicherheit der beste Keeper in der Liga im vergangenen Jahrzehnt patzte gleich bei zwei der ersten drei Wiener Treffer. Beim abgefälschten 1:0 durch Bauer (1.) war er noch chancenlos. Doch beim 2:0 durch Fischer  hätte Lamoureux den Puck sehen müssen (18.) und beim 3:0 durch Campbell rutsche ihm der Puck unter dem Arm durch (42.). Es blieb aber dennoch spannend, weil Hochkofler nur wenige Sekunden  später den Puck zum 1:3 ins Wiener Tor stocherte und die Salzburger in den letzten beiden Minuten ohne Tormann und mit einem sechsten Feldspieler auf den Anschluss drängten. Vergebens: Hartl traf ins leere Salzburger Tor zum 4:1 (60.). Für Salzburg war es nach dem 1:4 in Innsbruck die zweite Nullnummer an diesem Wochenende.
 Gefällt mir Antworten
Und jährlich grüßt das Cup-Murmeltier: Rapid trifft auf Salzburg 18. Okt. 17:27 Aktualisiert Und jährlich grüßt das Cup-Murmeltier: Rapid trifft auf Salzburg
Kurier
In der dritten Saison in Folge treffen die beiden Großklubs im ÖFB-Cup aufeinander - dieses Mal im Achtelfinale. Aller guten Dinge sind drei, sagt man. Bei Rapid wird man trotzdem alles andere als glücklich gewesen sein, als man am Sonntag den Gegner in der 3. ÖFB-Cup-Runde erfuhr. Denn in der dritten Saison in Folge ist Seriensieger Salzburg der Gegner der Hütteldorfer. Im Mai 2019 waren sich beide Mannschaften noch im Finale in Klagenfurt gegenübergestanden. Salzburg siegte durch je einen Treffer von Patrick Farkas und Munas Dabbur mit 2:0. Schon nicht einmal fünf Monate später kam es zum nächsten Duell, dieses Mal in Hütteldorf und das schon in der 2. Runde. Es war ein denkwürdiges Spiel. Rapid rettete sich nach den Ausschlüssen von Schwab und Velimirovic mit zwei Mann weniger in die Verlängerung. In dieser hielt man bis zur 120. Minute ein 1:1, dann erzielte Minamino doch noch das Siegestor für den späteren Cup-Sieger. Dieses Mal will es das Los so, dass die beiden Klubs im Achtelfinale aufeinander treffen. Austragungsort ist erstmals die Red-Bull-Arena. Da beide Mannschaften zum eigentlichen Termin der 3. Runde Anfang November im Europacup im Einsatz sind, wird das Spiel erst Mitte Dezember ausgetragen, also ein kompliziertes Fußballjahr beenden. Der LASK empfängt den Wiener Stadtligisten Elektra, die Austria bekommt es in der Generali Arena mit Hartberg zu tun, Sturm tritt in Graz gegen Wacker Innsbruck an.  
 Gefällt mir Antworten
MotoGP: Rins wehrte alle Angriffe des „kleinen Márquez“ ab 18. Okt. 16:26 Aktualisiert MotoGP: Rins wehrte alle Angriffe des „kleinen Márquez“ ab
Kurier
Suzuki-Sieg beim Grand Priox von Aragon in Spanien. Neuer WM-Führender ist Joan Mir. Der GP von Aragon hatte schon vor dem Start Geschichtsträchtiges anzubieten. Erstmals in der Historie der MotoGP fand ein Rennen ohne Marc Márquez und Valentino Rossi statt. Der eine kuriert immer noch seinen Oberarmbruch aus, der andere befindet sich nach einem positiven Coronatest in Quarantäne.
 Gefällt mir Antworten
Schwerer Sturz von Rad-Straßen-Weltmeister Julian Alaphilippe 18. Okt. 15:25 Schwerer Sturz von Rad-Straßen-Weltmeister Julian Alaphilippe
Kurier
Der Franzose übersah bei der Flandern-Rundfahrt ein Motorrad und musste mit Verdacht auf Oberarmbruch aufgeben 35 Kilometer waren am Sonntag bei der Flandern-Rundfahrt noch zu absolvieren, als dem erst vor drei Wochen zum Straßen-Weltmeister gekrönten Julian Alaphilippe ein folgenschwerer Fehler passierte: Der Franzose war in einer dreiköpfigen Spitzengruppe mit dem Niederländer Mathieu van der Poel und dem Belgier Wout van Aert unterwegs, seine Begleiter konnten einem Motorrad am rechten Straßenrand noch ausweichen, Alaphilippe aber knallte in voller Fahrt gegen das Fahrzeug und stürzte schwer. Nach Minuten auf dem Asphalt musste der Profi des Teams Deceuninck-Quick Step den Bewerb mit Verdacht auf Oberarmbruch aufgeben, seine Saison dürfte zu Ende sein.
 Gefällt mir Antworten
Melzer holte in St. Petersburg 17. Doppeltitel 18. Okt. 15:22 Melzer holte in St. Petersburg 17. Doppeltitel
Kurier
Der Niederösterreicher gewann erstmals mit dem Franzosen Roger-Vasselin ein ATP-Turnier. Jürgen Melzer hat mit dem Franzosen Edouard Roger-Vasselin seinen insgesamt 17. Doppel-Titel erobert. Das beim ATP500-Turnier in St. Petersburg als Nummer zwei eingestufte Duo besiegte im Endspiel die ungesetzten Marcelo Demoliner und Matwe Middelkoop (BRA/NED) mit 6:2,7:6(4). Der 39-jährige Melzer holte sich in seinem insgesamt 35. Karriere-Finale den ersten Sieg mit Roger-Vasselin (36), der nun schon bei 21 Erfolgen hält. Für den Niederösterreicher gab es rund 17.800 Euro brutto und 500 Punkte, die ihn in der Doppel-Weltrangliste vom 35. Platz unter die besten 30 bringen werden. Nach klarem Gewinn des ersten Satzes glichen der Niederösterreicher und sein Partner einen 0:3-Rückstand aus, vergaben bei 6:5 einen Matchball, ehe sie die Partie nach 1:19 Stunden dank erfolgreichem Tiebreak mit der zweiten Chance für sich entschieden.
 Gefällt mir Antworten
Ski alpin: Braathen siegt in Sölden, die Österreicher enttäuschen 18. Okt. 14:21 Ski alpin: Braathen siegt in Sölden, die Österreicher enttäuschen
Kurier
Der 20-jährige Norweger gewinnt vor zwei Schweizern. Stefan Brennsteiner war als 17. der Beste aus dem ÖSV-Team Die lange Suche nach dem Erfolg im österreichischen Riesenslalom-Team wurde auch am Sonntag in Sölden wieder prolongiert. Bei traumhaften Bedingungen am Rettenbachferner wollten die ÖSV-Herren endlich aus der tiefen Talsohle nach oben finden: Der letzte Riesenslalom-Sieg datiert vom 12. Jänner 2019 (Marcel Hirscher), der letzte Podestplatz vom 24. Februar 2019 (Marcel Hirscher); seit dem Rücktritt des Salzburger Wunderwuzzis aus Annaberg steht das Team in der alpinen Basisdisziplin recht nackt da. Der letzte Podestplatz, den ein anderer als Hirscher geholt hat, stammt von Manuel Feller. Der Tiroler, der in Sölden wegen neuerlicher Rückenprobleme passen musste, war am 18. Jänner 2018 Zweiter in Garmisch-Partenkirchen. Hinter ... Marcel Hirscher. Daran änderte sich auch am Sonntag nichts. Marco Schwarz, bei der WM 2019 mit drei Medaillen veredelt und danach mit einem Kreuzbandriss außer Gefecht, verlor schon in ersten Lauf früh viel Zeit und sammelte bis ins Ziel auf 2.670 Metern 2,79 Sekunden Rückstand ein, damit verpasste er die Qualifikation fürs Finale deutlich. Der Salzburger Roland Leitinger verabschiedete sich unfreiwillig aus dem Bewerb und quittierte seinen Lapsus lautstark: "Geh, Scheiße, Oida." Auch Raphael Haaser schied aus, Thomas Dorner verpasste die Qualifikation für den zweiten Lauf.
 Gefällt mir Antworten
Im Fußball geht die Angst vor einem Lockdown um 18. Okt. 13:22 Im Fußball geht die Angst vor einem Lockdown um
Kurier
ÖFB-Präsident Leo Windtner hofft trotz steigender Corona-Zahlen auf eine Fortsetzung des Amateur-Spielbetriebs. Leo Windtner, der Präsident des Österreichischen Fußball-Bundes, appelliert an Regierung und Behörden, "die für die Gesundheit so wichtige Ausübung aller Sportarten auch weiterhin zu ermöglichen". Bevor man an eine neuerliche Unterbrechung des Amateur-Spielbetriebs denke, gäbe es noch eine Reihe von Maßnahmen, die ergriffen werden könnten, wird der ÖFB-Chef in einer Aussendung zitiert. Die Regierung kündigte neue Maßnahmen an, Details sind noch nicht bekannt. Windtner glaubt, dass man mit dem verpflichtenden Tragen eines Mund-Nasenschutzes für das Publikum, einer Schließung der Kantinen mit Spielende oder einer ausschließlichen Konsumation von Speisen und Getränken am Platz die Unterbrechung des Spielbetriebs verhindern könne. Studien und die eigenen Zahlen würden zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung im Rahmen der Sportausübung im Freien äußerst gering sei.
 Gefällt mir Antworten
Zwei Spiele der Eishockey-Liga wegen Corona-Fällen verschoben 18. Okt. 12:05 Zwei Spiele der Eishockey-Liga wegen Corona-Fällen verschoben
Kurier
Dornbirn - VSV und Graz - Bratislava wurden am Sonntagvormittag abgesagt. In der ICE Hockey League sind zwei für den heutigen Sonntag angesetzt gewesene Spiele wegen positiver Coronatests verschoben worden. Das betrifft laut Mitteilung der Eishockey-Liga die Matches Dornbirn gegen VSV - beide Teams sind betroffen - und Graz99ers gegen Bratislava Capitals, wo bei einer Mannschaft positiv getestet wurde. Nähere Angaben, wieviele Spieler involviert sind, machte die Liga nicht. In der noch jungen Saison waren zuvor bereits ein Spiel des HCB Südtirol und eines von Bratislava wegen positiver Coronatests verschoben worden. Das gesamte VSV-Team unterzog sich laut einer Klub-Mitteilung vor der Abreise nach Vorarlberg einem weiteren Corona-Schnelltest. Dabei seien „weitere Verdachtsfälle“ bekanntgeworden, schrieb der VSV am Sonntag. Die Betroffenen mussten sich einem PCR-Test unterziehen und befinden sich in Quarantäne. Wie viele Spieler oder Betreuer positiv getestet wurden, teilte der VSV nicht mit. Die übrigen Spieler begaben sich in Mannschaftsquarantäne. Sie dürfen sich vorerst nur zwischen Wohnung und Trainings- sowie Spielort bewegen.
 Gefällt mir Antworten
Salzburg-Trainer Marsch: Trump ist ein 18. Okt. 11:36 Salzburg-Trainer Marsch: Trump ist ein "fürchterlicher Leader"
Kurier
Der 46-Jährige ist vor der US-Wahl auch nicht von Herausforderer Biden überzeugt: "Im Augenblick müssen wir das geringere Übel wählen" Der Trainer von Red Bull Salzburg, Jesse Marsch (46), hofft auf eine Niederlage von Amtsinhaber Donald Trump bei der US-Präsidentenwahl in gut zwei Wochen. "Ich will nicht, dass Donald Trump wieder US-Präsident wird!", sagte der US-Amerikaner der
 Gefällt mir Antworten
Riesenslalom in Sölden: Aamodt Kilde out, Gino Ceviezel führt 18. Okt. 10:47 Aktualisiert Riesenslalom in Sölden: Aamodt Kilde out, Gino Ceviezel führt
Kurier
Der Gesamtweltcupsieger schied früh aus. Der Schweizer liegt vier Hundertstel vor Zan Kranjec, Henrik Kristoffersen ist Dritter So hatte sich Aleksander Aamodt Kilde den Start in den neuen Ski-Winter nicht vorgestellt: Der norwegische Gesamtweltcupsieger schied am Sonntagvormittag schon im ersten Lauf des Riesenslaloms in Sölden aus. So holte sich der Schweizer Gino Caviezel in 1:08,13 Minuten die Bestzeit im ersten Durchgang, sein Bruder Mauro - im vergangenen Winter Super-G-Weltcupsieger - erholt sich bekanntlich von seinem Achillessehnenriss. Sechs Hundertstelsekunden trennten Gino Caviezel vom zweitplatzierten Slowenen Zan Kranjec, Weltmeister Henrik Kristoffersen (NOR) lag mit einer Zehntelsekunde Rückstand auf Platz drei. "Sölden war nie meine Lieblingsstrecke", sagte Kristoffersen, "ein dritter Platz ist aber nicht schlecht. Ich hätte aber im Steilhang eine direktere Linie fahren können."
 Gefällt mir Antworten
So geht Fairplay: Trainer 18. Okt. 9:56 So geht Fairplay: Trainer "verschenkt" ein Eigentor
Kurier
In einer deutschen Amateurliga fiel am Samstag ein in jeder Hinsicht bemerkenswerter Treffer. In der fünftklassigen Oberliga Baden-Württemberg ist es am Samstag zu einer bemerkenswerten Fairplay-Aktion gekommen. Trainer Ramon Gehrmann vom ehemaligen Bundesliga-Klub Stuttgarter Kickers forderte seine Mannschaft während des Heimspiels gegen den FC Nöttingen (4:1) dazu auf, ein Eigentor zu erzielen. Zuvor hatte der Stuttgarter Cristian Gilés Sanchez zum zwischenzeitlichen 2:0 getroffen (45.). Das Tor war aus einem Einwurf heraus entstanden, nachdem ein Nöttinger Spieler am Boden gelegen hatte und seine Teamkollegen den Ball - offenbar absichtlich - ins Aus gespielt hatten. „Viele meiner Spieler hatten den Eindruck, der Ball sei versprungen und gar nicht absichtlich ins Aus gespielt worden“, sagte Gehrmann der Deutschen Presse-Agentur. „Ich habe mich dann kurz mit dem gegnerischen Trainer und dem Schiedsrichter besprochen. Der meinte, der Ball sei wohl schon absichtlich rausgespielt worden.“ In der Folge bat der Kickers-Coach sein Team, die Kugel im eigenen Netz zu versenken - Lukas Kling führte den Auftrag noch vor der Pause aus. „In der Halbzeit hatte nicht jeder Verständnis für die Aktion“, sagte Gehrmann, dessen Team später noch zweimal ins gegnerische Tor traf. „Hätten wir nicht gewonnen“, gestand der 46-Jährige schmunzelnd, „wäre ich wohl nicht so locker drauf“.  
 Gefällt mir Antworten
Luft nach oben für Salzburg, Rapid und LASK bei Europacup-Tests 18. Okt. 9:13 Luft nach oben für Salzburg, Rapid und LASK bei Europacup-Tests
Kurier
Salzburg-Coach Marsch sah sein Team bei Cup-Sieg in St. Pölten "zu locker". Bei LASK und Rapid standen Neuzugänge im Mittelpunkt. Die ÖFB-Cup-Testläufe von drei der vier österreichischen Europacup-Starter haben noch Luft nach oben offenbart. Bei Titelverteidiger Salzburg verfinsterte sich die Miene von Trainer Jesse Marsch beim 3:0 in St. Pölten in der ersten Hälfte mehrmals. Drei Tage vor dem Champions-League-Duell mit Lok Moskau vermisste der Amerikaner mitunter die richtige Konzentration. Auch Torschütze Albert Vallci wirkte in St. Pölten nicht wie ein strahlender Sieger. "Wir sind weiter, das war das Ziel. Natürlich gibt es Sachen, die wir noch bereden müssen", sagte der Steirer nach dem Erfolg beim Bundesliga-Rivalen. Dieser bereitete dem Favoriten bis zur Pause (0:1) und auch kurz danach mehr Probleme als den Salzburgern lieb war. Durch individuelle Patzer in der Defensivabteilung lud der Titelverteidiger die Niederösterreicher das eine oder andere Mal gefährlich bis vor den eigenen Strafraum ein. Vallci, der bei seinem Tor von einem Patzer von SKN-Keeper Armin Gremsl profitierte, bezeichnete die Vorstellung in der ersten Spielhälfte als "naiv". Marsch sah sein Team "zu locker" agieren. Die Ansprache in der Pause dürfte gefruchtet haben. Nach Seitenwechsel zeigte Salzburg gegen nach hohem Laufpensum von Minute zu Minute nachlassende St. Pöltner die gewünschte Dominanz. Die Null bei den Gegentoren freute wiederum Verteidiger Andre Ramalho. "Wir haben zuletzt immer Tore bekommen, das Zu-Null-Spielen war vor dem Moskau-Spiel extrem wichtig", sagte der Torschütze zum Endstand. Dass es zum Aufwärmen vor dem Mittwoch-Duell mit dem russischen Vizemeister gegen einen unangenehmen Kontrahenten ging, kam den Salzburgern im Nachhinein gar nicht ungelegen. "Nach der Länderspielpause war es wichtig, dass Gegenwehr da war", meinte Marsch. Einen Vergleich zu Russlands Vizemeister zog er freilich nicht. Die Partien seien "völlig anders", hielt Marsch fest. Der LASK, der am Donnerstag im ersten Gruppenspiel der Europa League bei Tottenham antreten darf, hatte beim 3:0-Heimsieg gegen Wörgl zunächst leichtes Spiel. Dass der Tiroler Regionalligist bis ins Finish - die Tore Nummer zwei und drei der Linzer fielen erst in der Nachspielzeit - hoffen durfte, lag an einer passiver werdenden Linzer Elf. "Man muss Wörgl ein Lob aussprechen, die haben ihre Aufgaben sehr gut erledigt. Trotzdem ist klar, dass wir jetzt vor allem die zweite Halbzeit analysieren und uns ansehen müssen, was wir noch besser machen können", betonte Johannes Eggestein. Die Leihgabe von Werder Bremen traf gleich im ersten Pflichtspiel für den LASK. Als Assistgeber durfte sich Thomas Goiginger bei seinem Comeback freuen.
 Gefällt mir Antworten
Blamagen im Gleichschritt: Real Madrid und Barcelona verlieren 18. Okt. 8:12 Blamagen im Gleichschritt: Real Madrid und Barcelona verlieren
Kurier
Die Madrilenen unterliegen Aufsteiger Cadiz, die Katalanen müssen sich Getafe geschlagen geben. Die spanischen Topklubs Real Madrid und FC Barcelona haben am Samstag ihre ersten Saisonniederlagen kassiert. Die Königlichen mussten sich in La Liga daheim Aufsteiger Cadiz mit 0:1 geschlagen geben, die Katalanen verloren bei Getafe 0:1. Dafür siegte Salzburgs Champions-League-Gegner Atletico Madrid in Vigo gegen Celta mit 2:0. Real leistete sich vor allem in der Anfangsphase viele Unkonzentriertheiten und hatt Glück, nicht höher verloren zu haben. "Sie hätten schon in der ersten Hälfte zwei oder drei Tore schießen können", gestand Trainer Zinedine Zidane. Den einzigen Treffer erzielte Anthony Lozano in der 16. Minute. Für Real war es die erste Niederlage in der spanischen Liga seit einem 1:2 im März gegen Betis Sevilla und die erste Heimpleite seit Mai 2019, einem 0:2 ebenfalls gegen die Andalusier.
 Gefällt mir Antworten
18. Okt. 5:00 "Tagebuch": Österreichs größter Fußballerfolg
Kurier
1954: In jenem Jahr, in dem der Neue KURIER erstmals erschien, feierte Österreich den größten Fußballerfolg. Österreichs bis heute größter Fußball-Erfolg gelang im Gründungsjahr des neuen KURIER. Bei der WM 1954 in der Schweiz. Auf dem Weg dorthin hatte
 Gefällt mir Antworten
ÖSV-Präsident Schröcksnadel: „Heuer geht es um den Skisport als Ganzes“ 18. Okt. 5:00 ÖSV-Präsident Schröcksnadel: „Heuer geht es um den Skisport als Ganzes“
Kurier
Warum Corona diese Saison für den ÖSV so heikel macht, weshalb sein Abschied als Präsident 2021 unwiderruflich ist, was sein Nachfolger mitbringen muss. Peter Schröcksnadel geht in seine letzte Saison als ÖSV-Präsident. Einen wichtigen Triumph durfte der Langzeit-Boss schon vor dem Weltcup-Auftakt in Sölden einfahren: Saalbach-Hinterglemm bekam den Zuschlag für die Ski-WM 2025.
 Gefällt mir Antworten
Nach oben

Datumseinstellungen

Heute ist Dienstag, 27. Oktober 2020

+ 1 -
+ 1 -
+ 2016 -

Schließen

Durch die Nutzung unserer Website erklären Sie sich mit der Verwendung der Cookies in unserer Cookie-Policy einverstanden.

Akzeptieren