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Norwegischer Arbeitssieg, England unterliegt Dänemark 14. Okt. 23:18 Aktualisiert Norwegischer Arbeitssieg, England unterliegt Dänemark
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Nations League: Ein Eigentor entscheidet das Duell Norwegen - Nordirland. Lewandowski trifft im Doppelpack für Polen. So wie Österreich hat sich auch Mitkonkurrent Norwegen am Mittwochabend in der Österreich-Gruppe 1 der Nations League B zum Sieg arbeiten müssen. Dank des 1:0-(0:0)-Erfolgs in Oslo bleiben der diesmal leer ausgegangene Erling Haaland und Co. punktegleich mit Spitzenreiter Österreich, liegen aufgrund des direkt verlorenen Duells aber hinter Rot-Weiß-Rot. In Oslo dominierten die Gastgeber die Partie von Beginn an mit viel Ballbesitz, taten sich gegen die Fünferkette der Iren lange Zeit aber schwer. Die Erlösung brachte schließlich ein Eigentor von Stuart Dallas (68.) nach einem Eckball. Damit könnte es am 18. November in Wien zum "Finale" Österreich - Norwegen kommen. Drei Tage davor empfängt die ÖFB-Auswahl noch Schlusslicht Nordirland, Norwegen muss nach Rumänien.
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Zufriedene Österreicher: „Der Sieg tut wirklich gut“ 14. Okt. 23:13 Zufriedene Österreicher: „Der Sieg tut wirklich gut“
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"Es war schwer, das hatten wir so erwartet", meinte nicht nur Alessandro Schöpf nach dem 1:0 in Rumänien. Aller guten Dinge sind drei. Österreich gewann auch das dritte Spiel innerhalb von acht Tagen und bleibt somit Tabellenführer in der Gruppe. Goldtorschütze Alessandro Schöpf: „Ich freue mich, dass ich der Mannschaft mit meinem Tor helfen konnte. Es war letztlich ein verdienter Sieg. Es war schwer, das hatten wir so erwartet. In der ersten Hälfte haben wir nicht so den Zugriff gehabt, da hat unser System nicht so auf den Gegner gepasst.“ Teamchef Franco Foda stellte in der Pause etwas um. Schöpf: „Dann ist es auch besser geworden, wir haben Chancen vorgefunden. Der Sieg tut wirklich gut.“ Stefan Lainer, der auf der rechten Seite hervorragend gespielt hat, zeigte sich zufrieden: „Es waren hart erkämpfte drei Punkte, weil die Rumänen die spielstärkste Mannschaft in der Gruppe sind. Wir wollten Druck erzeugen, sie haben aber rauskombinieren können.“ Nach der Pause sei man dann immer besser ins Spiel gekommen. „Vor allem über die Seiten haben wir die Räume besser nutzen können.“
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Nations League: Österreich gewinnt knapp in Rumänien 14. Okt. 22:39 Nations League: Österreich gewinnt knapp in Rumänien
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Alessandro Schöpf gelingt in der zweiten Hälfte der 1:0-Siegestreffer. Das ÖFB-Team verteidigt die Tabellenführung. Österreichs Fußballteam liegt in der Gruppe 1 der Liga B der Nations League weiterhin in Führung. Dem Erfolg in Nordirland am Sonntag folgte der zweite Auswärtssieg innerhalb von vier Tagen. Beim 1:0 in Ploiesti gegen Rumänien gelang die Revanche für die 2:3-Niederlage gegen die Osteuropäer in Klagenfurt vor wenigen Wochen. Österreich begann erstmals in der Geschichte mit elf Spielern aus der deutschen Bundesliga. Die Deutschen selbst hatten Tags zuvor beim 3:3 gegen die Schweiz nur sechs in der Startelf – ergänzten diese allerdings mit Legionären aus Italien, Spanien und England. Die Rumänen haben nur zwei Legionäre in den fünf großen Ligen Europas, aber eine Mannschaft, die gefällig Fußball spielt und die Österreicher wie auch im ersten Duell in Klagenfurt vor Probleme stellen konnte.
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Nations League live: Rumänien - Österreich 14. Okt. 20:07 Nations League live: Rumänien - Österreich
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Drei Punkte in Ploiesti würden die ÖFB-Auswahl dem angestrebten Endrang eins in der Gruppe ein großes Stück näherkommen lassen.
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Dennis Novak erstmals im Viertelfinale eines ATP-Turniers 14. Okt. 18:49 Dennis Novak erstmals im Viertelfinale eines ATP-Turniers
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Der Niederösterreicher spielt in Köln nach einem Erfolg über Paire gegen Cilic oder Davidovich. Dennis Novak steht beim ATP-Turnier in Köln im Viertelfinale. Der 27-jährige Niederösterreicher setzte sich am Mittwoch in der Runde der besten 16 gegen den in der Domstadt als Nummer vier gereihten Franzosen Benoit Paire mit 6:3,6:4 durch. Im Duell um den Halbfinal-Einzug trifft Novak nun auf den Sieger aus der Begegnung zwischen dem Kroaten Marin Cilic und dem Spanier Alejandro Davidovich Fokina. Für Novak ist es der erste Viertelfinal-Einzug auf der ATP-Tour überhaupt. "Ich hatte schon viele Versuche, es hat leider nie gereicht. Umso glücklicher bin ich heute. Aber natürlich ist das Turnier jetzt noch nicht aus", sagte Österreichs Nummer zwei bei den Herren nach seinem Sieg. Er sprach abgeklärt von einer "im Großen und Ganzen soliden Leistung". Der im ATP-Ranking als 94. klar hinter Paire (26) gereihte Novak verwertete nach 65 Minuten gleich seinen ersten Matchball. Er hatte gegen seinen Konkurrenten im zweiten Satz das entscheidende Break zum 4:3 geschafft und begann danach nicht mehr zu Wanken. Paire hatte in der ersten Runde ein Freilos. Der Franzose hat seit seinem positiven Test auf das Coronavirus unmittelbar vor Start der US Open Ende August nicht mehr in Tritt gefunden.
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Italiens Tennis-Star Fognini gab positiven Corona-Test ab 14. Okt. 18:31 Italiens Tennis-Star Fognini gab positiven Corona-Test ab
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Der 33-Jährige, der leichte Symptome hat, darf beim Turnier auf Sardinien nicht antreten. Der italienische Tennis-Star Fabio Fognini ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Der Weltranglisten-16. ist deshalb vom ATP-Turnier auf Sardinien ausgeschlossen worden, teilte die ATP am Mittwoch mit. "Die Symptome sind sehr leicht, ein bisschen Husten und Fieber, Kopfschmerzen, aber leider ist diese schlechte Nachricht gekommen", schrieb der 33-Jährige auf Instagram. Er habe sich in häusliche Isolation begeben und sei sicher, dass er sich sehr bald erholen werde.
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WM-Bronzegewinner Osborne-Paradis beendet Karriere 14. Okt. 18:23 WM-Bronzegewinner Osborne-Paradis beendet Karriere
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Der 36-jährige Kanadier muss einer schweren Knieverletzung im November 2018 Tribut zollen. Der ehemalige WM-Bronzemedaillengewinner Manuel Osborne-Paradis hat seinen Rücktritt aus dem alpinen Ski-Weltcup verkündet. Der 36-jährige Kanadier holte in 16 Saisonen drei Weltcup-Siege, sein Highlight war Platz drei im Super-G bei den Titelkämpfen 2017 in St. Moritz. Bei Olympia trat das langjährige Mitglied der "Canadian Cowboys" viermal an. Nach einer schweren Knieverletzung im November 2018 kehrte Osborne-Paradis aber nicht mehr auf die Rennstrecke zurück.
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Trotz Quarantäne: Cristiano Ronaldo flog zurück nach Italien 14. Okt. 18:10 Aktualisiert Trotz Quarantäne: Cristiano Ronaldo flog zurück nach Italien
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Der positiv getestete Superstar aus Portugal setzte sich in Lissabon in seinen Privatflieger. Cristiano Ronaldo flog einem Medienbericht zufolge trotz seiner Corona-Quarantäne am Mittwoch zu seinem Klub Juventus Turin in Italien zurück. Der Kapitän der portugiesischen Nationalelf war positiv auf das Coronavirus getestet worden und hatte sich deshalb am Dienstag in der Cidade do Futebol in Lissabon isoliert. Der 35-Jährige, der nach Aussagen des portugiesischen Nationaltrainers Fernando Santos keine Krankheitssymptome aufwies, sei zum Flughafen von Lissabon gefahren worden, wo er an Bord eines Privatflugzeuges gegangen sei, berichtete die portugiesische Sportzeitung
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Die Corona-Blase beim Giro d’Italia ist geplatzt 14. Okt. 17:31 Die Corona-Blase beim Giro d’Italia ist geplatzt
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Acht weitere Corona-Infektionen wurden gemeldet. Dem Rennen droht das Aus. Seit Dienstag ist klar: Der Giro d’Italia ist in akuter Gefahr. Acht weitere Corona-Infektionen wurden gemeldet, darunter zwei Fahrer. Vier der betroffenen Betreuer arbeiten bei Mitchelton-Scott, dem Team des ersten Infizierten Simon Yates. Die Mannschaft zog sich zurück. Auch Jumbo-Visma stieg aus, obwohl es nur einen positiven Fall gab: Kapitän Steven Kruijswijk. Gezeigt hat sich jedenfalls, dass es kaum möglich ist, den Tross abzuschirmen. Zwangsläufig kommen Fahrer, Betreuer und Mechaniker mit den Fans und den ständig wechselnden Gastgebern in Kontakt. Immer größer werden die Zweifel, ob die 103. Italien-Rundfahrt am 25. Oktober überhaupt in Mailand ankommen wird: Als auf Sizilien gestartet wurde, lag die Zahl der Neuinfektionen in Italien bei 2.000, inzwischen sind es fast 6.000. Sollten Tests in den kommenden Tagen weitere Infizierte hervorbringen, wäre ein Abbruch kaum mehr zu vermeiden. Die Etappe am Mittwoch holte sich Arnaud Démare, es war bereits sein vierter Erfolg. Patrick Konrad bleibt Gesamtsechster, Hermann Pernsteiner ist Zehnter.
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151,5 Millionen für den Sport im Jahr 2021 14. Okt. 17:27 151,5 Millionen für den Sport im Jahr 2021
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Das sind um 10,8 Millionen Euro mehr als noch im laufenden Jahr 2020. Der Vizekanzler hat ein Herz für den Sport: Der bekommt nächstes Jahr um 10,8 Millionen Euro mehr als 2020. Werner Kogler (Grüne) will diese zusätzlichen Mittel im Sinne des „green sport“ verwenden. Er bekennt sich auch weiterhin zur Unterstützung des Sportstättenbaus aus den Mitteln der Sportförderung und zur Unterstützung von sportlichen Großereignissen. Es wird nächstes Jahr weiterhin den NPO-Fonds geben, bei dem auch Sportvereine Unterstützung bekommen können. Zuletzt hatte Kogler verlauten lassen, dass Österreichs Topvereine auch für das letzte Quartal eine Förderung von 35 Millionen Euro bekommen können. Dabei sind rund 80 Top-Vereine in den Sportarten Fußball, Eishockey, Handball, Basketball, Volleyball und Hockey erfasst. „Sofern Bedarf besteht“, heißt es im Ministerium, werde dieser Topf auch im Jahr 2021 befüllt. Kogler ist für die Bereiche Öffentlicher Dienst und Sport verantwortlich. Für die entsprechende UG 17 sind im Budget 2021 196,9 Millionen Euro vorgesehen, davon 151,5 Millionen für den Sport, etwas mehr als 40 Millionen für den öffentlichen Dienst. Im Sport werden derzeit auch diverse Gremien neu besetzt, und vor allem wird der Frauenanteil in diesen Gremien erhöht.
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Rapid-Legende Panenka durfte das Spital verlassen 14. Okt. 13:22 Rapid-Legende Panenka durfte das Spital verlassen
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Der 71-jährige Tscheche war mit einer Corona-Erkrankung auf der Intensivstation gelegen. Josef Hickersberger hatte Kontakt zu Panenka. Cristiano Ronaldo, 35, covid-positiv. Parallel dazu kann von einer – doppelt so alten – infizierten Fußball-Persönlichkeit Positives im Sinne von erfreulich vermeldet werden. Antonin Panenka, tschechisches Sportidol, Europameister 1976 und in den 80ern zwei Mal Meister plus Europacupfinalist mit Rapid, durfte das Krankenhaus in Prag verlassen. Und das, obwohl er noch in der Vorwoche auf  der Intensivstation gelegen war. Rapid-Fans spannten vor dem Wiener Rapid-Stadion in Sorge um Corona-Patient Panenka ein riesengroßes aufmunterndes Transparent. ÖFB-Exteamchef Pepi Hickersberger griff von seinem spanischen Zweitwohnsitz aus zum Telefon, hat seinen ehemaligen Rapid-Mitspieler, mit dem er gemeinsam Meister geworden war, mittlerweile auch erreicht. Panenka, 71, wirkte gerührt über den Anruf seines 48-er-Jahrgangskollegen. „Antonins Stimme klingt bereits sehr fest. Er musste  während unseres Gesprächs kein einziges Mal husten“ berichtet Hickersberger. Panenka leidet nicht mehr unter Atemnot. Der Ex-Rapidler hatte, ehe man ihn nach Prag überstellte, in der Intensivstation des Kreiskrankenhauses von Benesow beatmet werden müssen. Am Mittwoch wurde er in häusliche Pflege entlassen. Panenka ist überrascht über die große Anteilnahme, zumal nicht nur aus Prag (wo er Ehrenpräsident vom Bohemians ist), sondern aus halb Europa Genesungswünsche eintrudeln. Hickersberger: „Antonin war immer so bescheiden. Dabei machten ihn sein Ballgefühl und sein spielerischer Instinkt zu einer internationalen Legende.“ So wird von einer großen spanischen Sportzeitung noch heute nach wichtigen Fußballspielen an Spielern für ungewöhnliche technische  Kunststückerl symbolisch der „Panenka“ vergeben.     
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Peter Kleinmann: 14. Okt. 12:58 Aktualisiert Peter Kleinmann: "Ich gehe, bevor sie sagen, der Alte soll sich schleichen"
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Österreichs Mister Volleyball legt am Freitag sein Amt beim europäischen Verband nieder. "Ich hab' meine Arbeit für den Volleyballsport getan." Wer Volleyball sagt, der muss hierzulande auch Peter Kleinmann sagen. Wer weiß, ob die Österreicher heute über den Unterschied zwischen Baggern und Pritschen kennen würde, wenn es nicht den umtriebigen Wiener gegeben hätte. Mehr als ein halbes Jahrhundert lang hat Kleinmann den Volleyballsport in Österreich bewegt und geprägt, als Spieler, als Trainer, als Manager, Klubchef und Verbandsboss, jetzt mit 73 sieht er seine Mission erfüllt. "Ich habe meine Arbeit für den Volleyballsport getan", sagt Kleinmann, der am Freitag nun auch sein letztes Amt niederlegt, das er noch offiziell bekleidet hatte. Neun Jahre lang gehörte er dem sogenannten "Board of Administration", also der Führungsriege beim europäischen Verband CEV an. Bei der Generalversammlung, die in Wien über die Bühne geht, wird sich Kleinmann verabschieden. "Ich gehe, bevor sie sagen, der Alte soll sich schleichen", erklärt der 73-Jährige. Peter Kleinmann wünscht sich, dass auch in Zukunft Österreich im Verband ein gewichtiges Wörtchen mitredet. Gernot Leitner, sein Nachfolger als österreichischer Verbandschef, soll deshalb Kleinmann folgen und fortan die Interessen des österreichischen Volleyballsports vertreten. Voraussetzung dafür ist, dass der amtierende CEV-Präsident Aleksandar Boricic (Serbien) sich gegen Herausforderer Hanno Pevkur (Estland) durchsetzt.
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Riesentorlauf-Hoffnung Brennsteiner: 14. Okt. 11:01 Riesentorlauf-Hoffnung Brennsteiner: "Ich habe nicht mehr ewig Zeit"
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Nach fünf Knie-Operationen will der 29-Jährige heuer durchstarten. Trainer bescheinigen ihm einen der schnellsten Schwünge im Weltcup. Es grenzt eigentlich an ein Wunder, dass Stefan Brennsteiner noch immer auf der Weltcup-Piste unterwegs ist. Denn seine Krankengeschichte tut einem schon beim bloßen Lesen weh. Vier Mal hat sich der 29-jährige Pinzgauer in seiner Karriere bereits das Kreuzband gerissen, die vergangene Saison musste er nach einer Knorpelverletzung und einem Außenmeniskusriss im linken Knie abermals vorzeitig beenden und operiert werden. Jeder könnte es verstehen, wenn der Salzburger vom Skisport langsam genug hat. Keiner würde es ihm verübeln, wenn er seine Skier ins Eck stellen würde. Aber Stefan Brennsteiner will sich nicht in die Knie zwingen lassen, vor allem will er seine Laufbahn nicht so beenden. Immerhin attestieren ihm die Trainer einen der schnellsten Riesentorlauf-Schwünge im gesamten Zirkus. Das wurde augenscheinlich bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang (2018), als Brennsteiner auf dem Weg zu einer Medaille stürzte - und sich zum wiederholten Mal das Kreuzbandriss riss.
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Jubel in San Marino: Nach 40 Niederlagen endlich ein Punkt! 14. Okt. 10:40 Jubel in San Marino: Nach 40 Niederlagen endlich ein Punkt!
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Die Kicker aus dem Kleinstaat erkämpften in Liechtenstein ein 0:0. Es war er erste Punktegewinn seit sechs Jahren. 33.400 Einwohner hat San Marino. Die würden alle gemeinsam locker im Wiener Ernst Happel Stadion Platz finden. Das Fußballteam aus dem Kleinstaat ist das Verlieren gewöhnt. Zuletzt gab es in der Nations League sogar gegen Gibraltar eine Niederlage - 0:1.
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Martinez beendet Messis vierjährige Torserie 14. Okt. 9:45 Martinez beendet Messis vierjährige Torserie
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Seit November 2016 hatte in WM-Qualifikationsspielen nur Argentiniens Superstar getroffen. Beim 2:1 gegen Bolivien endete diese Serie. Es ist kein Geheimnis, dass die argentinische Nationalmannschaft von den Launen von Lionel Messi abhängig ist. Zeigt der Superstar Spielfreude, dann dürfen die Fans jubeln. Hat der 33-Jährige einen schlechten Tag, dann sieht die gesamte Mannschaft gleich einmal schlecht aus. So lief das immer in den vergangenen Jahren. Besonders deutlich wurde das in der WM-Qualifikation, in der seit November 2016 (!) ausschließlich Lionel Messi für die Argentinier traf. Eine Ausnahme gab es: Beim 1:1 im Jahr 2017 gegen Venezuela profitierten die Argentinier von einem Eigentor des Gegners. Nun nahm die Torserie nach fast vier Jahren ein Ende. Nachdem Lionel Messi in der vergangenen Woche noch den 1:0-Siegestreffer gegen Ecuador erzielt hatte, waren nun die Teamkollegen an der Reihe. Lautaro Martinez und Joaquin Correa trafen beim 2:1-Auswärtserfolg gegen Bolivien.
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Berührendes Buch über das 14. Okt. 8:22 Berührendes Buch über das "Demenz-Drama" von Ex-Teamchef Constantini
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Die Tochter des 65-jährigen Tirolers schildert in "Abseits" die Herausforderungen im Alltag und die Probleme ihres Vaters mit der Krankheit. Als am 4.Juni 2019 die Nachricht die Runde machte, dass Dietmar Constantini einen Unfall verursachte, weil er auf der Brennerautobahn gegen die Fahrtrichtung fuhr, hatten viele Außenstehende noch an eine Verkettung unglücklicher Umstände gedacht. Und natürlich wurde damals auch völlig nichtsahnend darüber spekuliert, ob denn der frühere Fußball-Teamchef möglicherweise unter Alkohol- oder Medikamenteneinfluss gestanden war. Der Familie und dem engsten Freundeskreis des ehemaligen Tiroler Bundesligafußballs war zu diesem Zeitpunkt schon klar, dass Dietmar Constantini an Demenz erkrankt ist. Wenige Wochen später ging die Familie damit an die Öffentlichkeit und sorgte mit dieser Nachricht in der Fußballwelt für einen Schock. Denn gerade Dietmar Constantini, der Didi, wie ihn alle nur nennen, war stets ein Sunnyboy und ein Junggebliebener. Tochter Johanna hat nun ein Buch über die Erkrankung ihres Vaters geschrieben und das Schicksal des ehemaligen Fußball-Teamchefs aufgearbeitet. In „Abseits“ schreibt die Psychologin über persönliche Strategien, schildert die Karriere ihres Vaters, seinen Rückzug aus dem Fußballgeschehen und die Lasten, die eine Demenzerkrankung nicht nur für den Betroffenen, sondern auch die Angehörigen mit sich bringt. „Für alle, die verstehen möchten“, lauten die einleitenden Worte im 200 Seiten starken Buch der Psychologin Johanna Constantini. Verstehen, wie das Leben von Erkrankten und deren Angehörigen auf den Kopf gestellt wird. Wenn die Autorin etwa schildert, wie jener Mann, der früher die Kommandos an der Seitenlinie gab, von einfachen Alltagsverrichtungen wie dem Tischdecken vor große Herausforderungen gestellt wird. Oder der einst schlagfertige Tiroler „Sunnyboy“ in einem Interview plötzlich um die richtigen Worte ringt. Didi Constantini selbst hat sich aus der Öffentlichkeit weitgehend zurückgezogen. Eine Ausnahme macht er nur bei seinen Fußball-Nachwuchscamps, die er schon vor Jahrzehnten ins Leben gerufen hatte. Constantini hatte schon immer einen guten Draht zu Kindern, aber auch Behinderten, und wo immer er früher auftauchte, da scharten sich die Menschen um ihn. Auch mit seiner Erkrankung lässt es sich der Ex-Teamchef nicht nehmen, bei den Camps in Tirol selbst auf dem Platz zu stehen. Johanna Constantini schreibt in "Abseits" auch über die vielen Gesichter der Demenz bei ihrem Vater. Von Orientierungslosigkeit über Vergesslichkeit und Sprachschwierigkeiten bis hin zu Wesensveränderungen - für alle Beteiligten ein harter Weg. Offen beschreibt Constantini auch ihre eigenen Schwierigkeiten, mit der veränderten Situation, dem „Schock“ umzugehen. Berührend, wenn sie schildert, wenn „ich Tränen vergieße und die Tatsache nicht anerkennen will, dass mein einst so starker Papa krank geworden ist.“
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Schock bei den Capitals - Rafael Rotter wieder im OP-Saal 14. Okt. 7:00 Schock bei den Capitals - Rafael Rotter wieder im OP-Saal
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Der 33-jährige Capitals-Stürmer muss wieder operiert werden. Rotter plagten Verletzungen schon in den vergangenen zwei Saisonen. Wenn jemand in der ICE Hockey League die Bezeichnung Pechvogel verdient, dann Rafael Rotter. Der Wiener liegt in den nächsten Tagen wieder einmal auf dem OP-Tisch, wo ihm ein Knochen verschraubt werden muss. Der 33-jährige Stürmer der Vienna Capitals versuchte am Sonntag beim 6:1 in Innsbruck einen Puck abzufangen und bekam ihn voll auf das Bein. Rotter musste mit großen Schmerzen das Eis verlassen. Schon in den vergangenen Jahren verpasste der Wiener Publikumsliebling weite Teile der Meisterschaft, weil er nach einem Knöchelbruch immer wieder Probleme hatte und sich nach der Genesung erneut am Knöchel verletzte. Doch Rotter wäre nicht Rotter, wenn ihn das stoppen würde. „Es ist wie verhext, aber so ist Eishockey. Es war eine Situation, wie sie zigmal in einem Spiel vorkommt.“ Nach der OP geht es gleich in die Reha. „Für mich gilt, wie schon bei meinen letzten beiden Zwangspausen: Mit voller Energie am Comeback arbeiten und stärker zurückkommen.“ Rotter hatte noch Glück im Unglück, dass die Verletzung am Saisonbeginn passierte. So kann er hoffen, dass er um die Weihnachtszeit zurückkehrt. „Ich werde alles daran setzen, dass ich spätestens in der heißesten Phase der Meisterschaft voll da bin“, verspricht Rotter. Für die Capitals ist Rotters Verletzung nach Patrick Peters Ausfall der zweite schwerwiegende der jungen Saison. Bei Salzburg musste Mario Huber am Fuß operiert werden. Der Teamstürmer fällt ebenfalls mehrere Wochen aus.
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Kurt Jara: Die Tiroler Fußball-Legende wird 70 14. Okt. 5:00 Kurt Jara: Die Tiroler Fußball-Legende wird 70
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Der 59-fache Internationale wurde als Spieler und Trainer mit Innsbruck Meister und sorgte seinerzeit für den teuersten Transfer eines Österreichers. Das Stiegenhaus des Tivolistadions erinnert an die guten alten Zeiten des Tiroler Fußballs. Auf riesigen Bildern wird da der Legenden gehuldigt, die dafür verantwortlich waren, dass Innsbruck zeitweise Österreichs Fußballhauptstadt war und Wacker Innsbruck bzw. der FC Tirol die Massen begeisterte. Neben Bruno Pezzey, Ernst Happel oder Joachim Löw hat auch Kurt Jara seinen Fixplatz in dieser Ahnengalerie.
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Nationalteam: Mit mehr Mut aufs Ganze gehen 14. Okt. 5:00 Nationalteam: Mit mehr Mut aufs Ganze gehen
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Österreich gastiert am Mittwoch in Rumänien. Ob seiner Qualität sollte das ÖFB-Team den ständigen Wechsel zwischen starken und passiven Phasen beenden. Das Jahr 2020 gestaltet sich bisher als sehr turbulent und schwierig. Auch für das ÖFB-Nationalteam, das sich nach einer Corona-bedingten Pause von neun Monaten offenbar noch auf der Suche nach Rhythmus und Beständigkeit befindet. Trotz der Tabellenführung in der Nations-League-Gruppe geht es mit dem Foda-Team abwechselnd bergauf und bergab. Dem Auswärtssieg in Norwegen folgte eine Heimniederlage gegen Rumänien. Im Test gegen Griechenland wähnte man sich bereits auf der Verliererstraße, ehe im Finish doch die gewinnbringende Ausfahrt gefunden wurde. Selbst beim 1:0 in Nordirland präsentierte das Team zwei Gesichter, ein schönes mit einer tollen ersten Hälfte, ein erstauntes, wie auch vielleicht etwas zweifelndes, aufgrund des verlorenen Fadens im Spiel nach der Pause. Was folgt nun am Mittwoch in Ploiesti (20.45 Uhr) gegen Rumänien, wo man Revanche nehmen will für das 2:3 von Klagenfurt? Das Gastspiel in Belfast hält als jenes Beispiel her, welches die fehlende 90-minütige Konstanz deutlich skizziert. Österreichs Stil entwickelte sich aufgrund der vorhandenen Spieler in Richtung Angriffspressing, das schon öfters zum Erfolg führte. Umso erstaunlicher erscheint es, dass man hie und da nach einer Führung die Vorgehensweise ändert und zur Passivität tendiert.
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