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Nations League: Deutschland mit 3:3 gegen Schweiz zufrieden 13. Okt. 22:51 Nations League: Deutschland mit 3:3 gegen Schweiz zufrieden
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Das Team von Joachim Löw holte im Heimspiel nur einen Punkt, Spanien verlor in der Ukraine Das hatte sich Jubilar Toni Kroos anders vorgestellt. Die deutsche Nationalmannschaft erlitt mit einem phasenweise wilden 3:3 (1:2) in Köln gegen die Schweiz den nächsten Rückschlag in der Nations League - die personellen und taktischen Umstellungen von Joachim Löw griffen in Kroos' 100. Länderspiel nicht. Kai Havertz und Serge Gnabry retteten dem Löw-Team beim Tore-Festival im Geisterspiel nach einem 0:2-Fehlstart zumindest noch das Remis. Der Bundestrainer wird in den drei ausstehenden Spielen des Jahres unter noch größerer öffentlicher Beobachtung stehen. Doch viel mehr war am Dienstagabend nicht möglich für die deutsche Mannschaft. So sagte auch Kai Havertz: "Wir sind nach vielen Rückschlägen wieder zurück gekommen. Das war ein gutes Spiel für uns. Wir lassen uns von unserem Weg nicht abbringen." Mario Gavranovic (5. und 57. Minute) und Remo Freuler (26.) nach einem fatalen Fehlpass von Kroos trafen für die robusten Gäste. Fabian Schär sah Gelb-Rot (90.+3). Timo Werner verkürzte noch vor der Pause (28.), dann trafen Havertz (55.) und Gnabry (60.), der Bayern-Profi frech mit der Ferse. Wie vor knapp einer Woche gegen die Türkei reichten aber drei Tore nicht zum Sieg. DFB-Tormann Manuel Neuer sah auch viel Positives: "Für beide Torhüter ist das nicht schön, wenn es 3:3 ausgeht. wir hätten gerne gewonnen. Aber wir haben uns im Laufe des Spiels gefangen und hatten die Partie dann am Ende unter Kontrolle."
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Alonsos Rückkehr: 13. Okt. 18:09 Alonsos Rückkehr: "Es hat sich ziemlich gut angefühlt"
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Nach zwei Jahren Pause saß der zweifache Weltmeister aus Spanien wieder in einem Formel-1-Auto - und war beeindruckt. Zwei Jahre Auszeit von der Formel 1 hat sich Fernando Alonso genommen. In der kommenden Saison wird der zweifache Weltmeister (2005, 2006) wieder in die wichtigste Rennserie der Welt zurückkehren. Für das Renault-Team saß der 39-Jährige am Dienstag erstmals seit 2018 wieder in einem Formel-1-Auto. Auf dem Circuit de Catalunya-Barcelona absolvierte er in 21 Runden 100 Kilometer. Offiziell firmierte der Test unter dem von der FIA erlaubten "Filmtag".
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Problemzone Riesentorlauf: Hirschers Erfolgscoach soll es richten 13. Okt. 18:00 Problemzone Riesentorlauf: Hirschers Erfolgscoach soll es richten
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Nur zwei Top-Ten-Plätze im letzten Winter, kein Österreicher in der ersten Startgruppe: Wie Mike Pircher die Riesentorläufer in Schwung bringen will Wenn im Weltcup, wie jetzt am Sonntag beim Auftakt in Sölden, ein Riesentorlauf ansteht, dann müssen sich die österreichischen Ski-Fans in Geduld üben. Denn es dauert neuerdings einige Zeit, bis der erste ÖSV-Läufer ins Rennen gehen darf. Athleten aus sieben Nationen sind in der ersten Startgruppe vertreten, einen Österreicher sucht man in den Top 15 freilich vergebens. Die rot-weiß-rote Schwäche im Riesentorlauf kommt nicht aus heiterem Himmel. Jahrelang hatte Marcel Hirscher mit seinen Seriensiegen (allein 31 Weltcuperfolge im Riesentorlauf) die Probleme überstrahlt. Als der Superstar im vergangenen Winter nicht mehr dabei war, wurde das ÖSV-Dilemma in der Basisdisziplin des Skisports offensichtlich: Im Riesentorlauf herrscht eine Riesenlücke zur Weltspitze.
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Ronaldo wurde vor dem Länderspiel gegen Schweden positiv auf Corona getestet 13. Okt. 16:39 Ronaldo wurde vor dem Länderspiel gegen Schweden positiv auf Corona getestet
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Der Superstar aus Portugal war bei den Routine-Tests positiv auf Covid-19 und muss in Quarantäne. Der fünffache Weltfußballer Cristiano Ronaldo wurde am Dienstag positiv auf das Corona-Virus getestet. Die Tests wurden im Vorfeld des Nations-League-Spiels gegen Schweden am Mittwoch (20.45 Uhr) vorgenommen. Der Torjäger von Juventus Turin kann damit gegen die Skandinavier nicht mitwirken. Am vergangenen Sonntag spielte Ronaldo beim torlosen Remis gegen WM-Champion Frankreich im Stade de France von St. Denis.
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ÖFB-Team: 13. Okt. 14:54 ÖFB-Team: "Das Hinspiel ist Warnung genug"
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Österreich will am Mittwoch in Rumänien den dritten Sieg in acht Tagen feiern. Doch das 2:3 in Klagenfurt ist in Erinnerung. Aller guten Dinge sind bekanntlich drei. Am Mittwoch bestreitet Österreich das dritte Länderspiel in acht Tagen, nach den Siegen über Griechenland (Testspiel) und Nordirland will man in Rumänien den Hattrick einfahren. Für Teamkapitän Julian Baumgartlinger war der Lehrgang durchaus strapaziös. "Nicht nur die Spiele, auch die Reisen. Es war ziemlich vollgepackt. Aber wenn man den dritten Sieg als Ziel vor Augen hat, dann gibt das Kraft." Die Rumänen hatten zuletzt die Teilnahme für die EURO 2021 verpasst und in Norwegen eine Schlappe hinnehmen müssen. Dennoch ist das ÖFB-Team nach dem 2:3 in Klagenfurt gewarnt. "Bei Gegentoren waren wir zu nachlässig. Das darf gegen keinen Gegner passieren." Eine Hochrechnung stellt der Kapitän in Richtung Nations-League-Gruppe keine an. "Das wäre zu früh. Wir werden auch nicht kopflos ins Spiel gehen. Wir spielen auf Sieg, nehmen aber auch kein unnötiges Risiko. Dafür ist der Zeitpunkt nicht der richtige", so Baumgartlinger. Man müsse vielmehr einen kühlen Kopf bewahren. Der aufs Spielerische ausgerichtete Stil der Rumänen könnte dem ÖFB-Team entgegen kommen. "Da muss aber unser Anlaufen und Pressing funktionieren. Wir haben in Klagenfurt gesehen, ist es nicht perfekt, dann kommen sie schnell spielerisch vor unser Tor. Das ist uns teilweise zum Verhängnis geworden." Das sollte Warnung genug sein.
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Corona: Zwei Top-Fahrer und zwei Teams steigen beim Giro aus 13. Okt. 14:00 Corona: Zwei Top-Fahrer und zwei Teams steigen beim Giro aus
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Am Dienstag teilten die Giro-Veranstalter mit, dass zwei Fahrer und sechs weitere Personen positiv getestet wurden. Was der Tour de France in drei Wochen erspart blieb, bekommt der Giro d'Italia mit voller Wucht schon nach dem ersten Ruhetag zu spüren: Zwei Topfahrer und zwei Teams beenden kurz vor dem Start der zehnten Etappe wegen positiver Corona-Fälle die 103. Italien-Rundfahrt. Wie die Veranstalter am Dienstag mitteilten, wurden zwei Fahrer und sechs weitere Personen positiv auf das Coronavirus getestet.
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Baumgartlinger: 13. Okt. 13:00 Baumgartlinger: "Wir sind richtig gut aufgestellt"
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Der ÖFB-Team-Kapitän versprüht Optimismus, weiß aber um die Stärke der Rumänen. Österreichs Fußball-Nationalteam ist schon im rumänischen Ploiesti angekommen, wo man am Mittwoch im Rahmen der Nations League auf Rumänien trifft (20.45 Uhr/Live auf ORF1). Vor dem Abschlusstraining am Dienstagabend gab sich vor allem Kapitän Julian Baumgartlinger durchaus optimistisch, dass die Tabellenführung verteidigt werden kann. "Wir sind richtig gut aufgestellt, haben zuletzt in Nordirland auch bewiesen, dass wir Ausfälle kompensieren können." Immerhin gab man Arnautovic, Sabitzer, Lazaro und Laimer vor, allesamt Stützen des Teams. "Die Leistung in Belfast kann uns zuversichtlich in das Spiel am Mittwoch gehen lassen", so Baumgartlinger, der jedoch vor dem Gegner Rumänien warnt. "Wir wissen um ihre Stärken." Nicht zuletzt, weil man sie in Klagenfurt im September beim 2:3 zu spüren bekommen hat. "Es zählt wie immer dasselbe. Wir wissen, wie offen unsere Gruppe ist. Hier kann jeder jeden schlagen, wie man auch beim 4:0 von Norwegen über Rumänien gesehen hat", so der Levekusen-Legionär. "Es ist nichts Neues, dass wir in jedem Spiel aufs Neue beweisen müssen, dass wir gewinnen wollen."
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Ein Spieler von Ried wurde positiv auf Corona getestet 13. Okt. 12:36 Ein Spieler von Ried wurde positiv auf Corona getestet
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Nach der Trainingspause gab ein Spieler der Oberösterreicher einen positiven Test ab und ist mit leichten Symptomen in Quarantäne. Nach den trainingsfreien Tagen wurde bei Bundesligist Ried der Alltag mit den üblichen Covid-19-Tests eingeläutet. Zur Überraschung aller Beteiligten gab es einen Spieler, der positiv getestet wurde. Der Profi hat mittlerweile leichte Symptome und befindet sich in Quarantäne.  So wie es das Covid-19-Präventionskonzept der Bundesliga vorsieht, wurden die Bundesliga und die zuständige Behörde informiert. Da der Spieler seit 9. Oktober keinen Kontakt zum übrigen Team hatte, muss nicht die gesamte Mannschaft in Quarantäne gehen. Am Mittwoch werden erneut Covid-19-Tests bei allen Spielern und Betreuern der Profi-Mannschaft durchgeführt.
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Alaba laut Mediaset-Bericht in Verhandlungen mit Juventus 13. Okt. 12:17 Alaba laut Mediaset-Bericht in Verhandlungen mit Juventus
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Die Turiner könnten den Bayern-Verteidiger demnach schon im Jänner verpflichten. Alabas Vertrag in München endet im Sommer 2021. David Alaba befindet sich laut einer Meldung des Sport-Portals des italienischen Medienunternehmens Mediaset bei Juventus Turin hoch im Kurs. Wie am Montagabend berichtet wurde, sei Italiens Fußball-Serienmeister "in guten Verhandlungen" mit dem Profi von Bayern München und dessen Beratern. Alaba, dessen Vertrag beim Champions-League-Sieger im Sommer 2021 ausläuft, könnte demnach bereits im Jänner nach Turin wechseln. Sport-Mediaset führte dahingehend die guten Verbindungen von Juventus zu den Bayern an. So holten die Münchner unlängst Douglas Costa leihweise von der "Alten Dame". Eine Übereinkunft, wonach Alaba schon zu Beginn des kommenden Jahres zu Juve wechseln könne, sei dadurch wahrscheinlicher. Der Verteidiger könnte das Problem der Mannschaft auf der linken Außenbahn lösen. Der Österreicher sei insgesamt einer der flexibelsten Spieler in Europa, hieß es. Bayern Sportdirektor Hasan Salihamidzic hatte zu Wochenbeginn betont, dem 28-jährigen Alaba mit Blick auf eine Vertragsverlängerung "kein Ultimatum" setzen zu wollen. Die Gespräche sind dem Vernehmen nach seit Monaten festgefahren.
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 Rumänien-Coach Radoi sieht Österreich schon wieder als Favorit 13. Okt. 11:15 Rumänien-Coach Radoi sieht Österreich schon wieder als Favorit
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Im September siegte Rumänien in Klagenfurt gegen Österreich 3:2, doch jüngst setzte es bittere Niederlagen. Die rumänische Fußball-Nationalmannschaft befindet sich vor dem Nations-League-Spiel am Mittwoch (20.45 Uhr/live ORF 1, DAZN) in Ploiesti gegen Österreich in einer schwierigen Situation. Zunächst wurde am vergangenen Donnerstag mit einer Niederlage gegen Island die Chance auf eine EM-Teilnahme im eigenen Land verpasst, dann setzte es am Sonntag in der Nations League ein 0:4-Debakel in Norwegen. Teamchef Mirel Radoi war daher vor allem als Psychologe gefragt. "Die Spieler fühlen die Nachwirkungen der letzten Niederlagen, aber ich will ihnen wieder Zuversicht geben", erklärte der 39-Jährige. Trotz der ungünstigen Ausgangslage rechnet sich Radoi gegen die ÖFB-Auswahl einiges aus. "Mental gesehen sind die Österreicher sicher Favorit, denn wir haben zuletzt zweimal verloren, sie zweimal gewonnen. Doch die Dinge können sich ändern. Wir waren auch in Österreich Außenseiter und haben sie besiegt", meinte der Coach in Anspielung auf das 3:2 seines Teams im September in Klagenfurt.
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Alle 99 Covid-19-Tests bei der Austria sind negativ 13. Okt. 10:51 Alle 99 Covid-19-Tests bei der Austria sind negativ
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In der Vorwoche waren sieben Spieler und Mitarbeiter positiv getestet. Am Freitag gastiert die Austria im Cup beim Sport-Club. Bei der Wiener Austria sind alle am Montag vorgenommenen Tests auf das Coronavirus negativ ausgefallen. Wie der Fußball-Bundesligist bekannt gab, wurden insgesamt 99 Personen getestet. Spieler und Betreuer der Austria waren ebenso betroffen wie alle Akteure der in der 2. Liga engagierten Young Violets sowie einige Mitarbeiter. Vergangene Woche hatten die Violetten insgesamt sieben Erkrankungen mit dem Coronavirus gemeldet. Neben zwei Austria-Spielern sind fünf Betreuer betroffen. Die Erkrankten befinden sich aktuell in zehntägiger Quarantäne. "Wir stehen regelmäßig mit ihnen in Kontakt, alle sind symptomfrei", berichtete Mitarbeiter Ralf Muhr.
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Gewalt in der Judo-Halle - Kinder essen Eis und werden bestraft 13. Okt. 10:25 Gewalt in der Judo-Halle - Kinder essen Eis und werden bestraft
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Ein Trainer in der japanischen Provinz Hyogo wurde verhaftet, weil er seine Schüler so hart zu Boden warf, dass diese Wirbelverletzungen erlitten. Japans traditioneller Kampfsport Judo sorgt erneut mit einem Fall exzessiver Gewaltanwendung durch einen Trainer für Schlagzeilen. Wie japanische Medien am Dienstag berichteten, wurde ein 50-jähriger Lehrer einer Mittelschule der Provinz Hyogo verhaftet, weil er zwei seiner Schutzbefohlenen zur Bestrafung verletzt haben soll, einen von ihnen schwer. Die beiden Kinder hätten Eiscreme aus dem Kühlschrank der Judo-Trainingshalle gegessen, hieß es. Aus Verärgerung darüber habe ihr Coach sie unter anderem so stark zu Boden geworfen, dass einer der Jungs schwere Verletzungen an den Brustwirbeln erlitt, der andere wurde leicht am Nacken verletzt. Japans Judo-Welt ist bekannt für militärisch anmutende Trainingsmethoden und sieht sich immer wieder Vorwürfen wegen gewalttätiger Züchtigungen ausgesetzt. In den vergangenen Jahrzehnten kam es zu mehr als 100 Todesfällen unter Judoka an Schulen. Laut einem vor kurzem veröffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch sind Gewalterfahrungen unter japanischen Kindern im Sport, einschließlich Judo, weit verbreitet. Demnach berichteten viele, sie seien beim Sport unter anderem geschlagen, getreten, geohrfeigt, zu Boden geworfen oder mit Gegenständen attackiert worden, hieß es.
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ÖFB-Team: Drei Kandidaten für einen Arnautovic-Ersatz 13. Okt. 10:00 ÖFB-Team: Drei Kandidaten für einen Arnautovic-Ersatz
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Ein frischer Wind weht wieder im Sturm. Michael Gregoritsch, Adrian Grbic und Sasa Kalajdzic könnten als Solospitzen einspringen. Gähnende Leere im Sturm hinter Marko Arnautovic. Die Alternativlosigkeit des China-Legionärs dürfte schön langsam ein Ende finden, weil Michael Gregoritsch, schon seit einiger Zeit ein denkbarer Backup, sich mit seinen Leistungen und dem Goldtor von Belfast in den Mittelpunkt spielte. Weil Adrian Grbic mit guten Leistungen bei seinem Klub Lorient sich fürs Team aufdrängte, gegen Griechenland seinen Torriecher unter Beweis stellte. Und weil mit Sasa Kalajdzic noch ein Mittelstürmer parat steht, dessen zwickende Adduktoren zuletzt aber einen Einsatz verhinderten.
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Deutsche Corona-Regeln behindern TV-Produktion im Fußball 13. Okt. 9:57 Deutsche Corona-Regeln behindern TV-Produktion im Fußball
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Kurios: Kameraleute, Techniker und Reporter aus innerdeutschen Risiko-Gebieten dürfen nicht zu ihrem Arbeitsplatz ins Stadion. Die Corona-Beschränkungen sorgen für immer absurdere Auswüchse. Besonders in Deutschland, wo die Zahlen zwar nicht so hoch wie in Österreich sind, aber es selbst innerhalb des Bundesgebiets keine Bewegungsfreiheit mehr gibt. Auch nicht aus beruflichen Gründen. Die Fernsehübertragungen des kommenden Bundesliga-Spieltags entwickeln sich wegen der zunehmenden Zahl der Corona-Risikogebiete innerhalb Deutschlands zu einer Herausforderung. Das berichtete der
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Wie Österreichs Ski-Damen zu alter Stärke kommen wollen 13. Okt. 8:42 Wie Österreichs Ski-Damen zu alter Stärke kommen wollen
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ÖSV-Damenchef Christian Mitter ist optimistisch und installierte eine WC3-Trainingsgruppe. Wie einst bei Hermann Maier und Co. Christian Mitters erste Saison als Rennsportleiter der ÖSV-Damen war durchwachsen. Zwei magere Saisonsiege, viele Verletzte und Erkrankte, keine Weltcup-Kugel und am Ende auch noch Vorhaltungen von ÖSV-Chef Peter Schröcksnadel nach verlorenem Nationencup ergaben eine zwiespältige Saison, die noch dazu wegen Corona schon Ende Februar nach nur 30 statt 41 Rennen abgebrochen wurde. Doch Mitter ist zuversichtlich und möchte mit den Damen den nächsten Schritt machen. Dafür hat der ehemalige Erfolgscoach der norwegischen Herren an einigen Schrauben gedreht. Nicht geändert hat er seine Meinung über die Zielstrebigkeit der ÖSV-Damen. "Die Professionalität, der Ehrgeiz und die Bestimmtheit der Mädchen sind herausragend", lobte der Steirer.
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Die größten Tennis-Stars in Wien - als Connors seine Hose verlor 13. Okt. 5:00 Die größten Tennis-Stars in Wien - als Connors seine Hose verlor
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Mit Novak Djokovic kommt eine regierende Nummer eins der Welt. Viele Weltstars ihrer Zunft schlugen schon in Wien auf. Dass sich die Stars in der Wiener Stadthalle die Türklinke in die Hand geben, ist keine absolute Sensation. Fast alle Großen ihrer Arbeitsgemeinschaft beehrten den 15. Wiener Gemeindebezirk. Nun hat Turnierboss Herwig Straka einen ganz dicken Fisch geangelt: Novak Djokovic wird ab 26. Oktober bei den Erste Bank Open aufschlagen. Einziger Wermutstropfen: Viele werden den Serben, der am Sonntag das French-Open-Finale gegen Rafael Nadal 0:6, 2:6 und 5:7 verloren hatte, nicht sehen. In den von Corona geplagten Zeiten sind nur 1.500 Zuschauer erlaubt.
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Löw vor dem Duell mit der Schweiz: „Ich weiß, wann ich was tue“ 13. Okt. 5:00 Löw vor dem Duell mit der Schweiz: „Ich weiß, wann ich was tue“
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Der deutsche Teamchef wehrt sich gegen die Kritik, die es trotz des 2:1 gegen die Ukraine gab. Heute geht es gegen die Schweiz. Deutschlands Teamchef Joachim Löw steht auch nach dem ersten Länderspielsieg im Jahr 2020 in der Kritik. Der 60-Jährige setzte zu einer bemerkenswerten Belehrung seiner Kritiker an: In einem exakt vier Minuten und 25 Sekunden dauernden Monolog, der die ukrainische Dolmetscherin beinahe verzweifeln ließ, verteidigte der Bundestrainer nach dem schmucklosen, aber sehr wichtigen 2:1 (1:0) im Nationalstadion von Kiew seinen Kurs. „Ich weiß, wann ich was tue. Ich sehe das große Ganze. Ich sehe nicht immer nur ein einzelnes Testspiel. Ich sehe einfach den Weg zur EM.“ Im heutigen Duell mit der Schweiz (20.45 Uhr, ARD) dürfte Chelsea-Angreifer Timo Werner nach überstandener Erkältung neu in die Startelf rücken. „Ich vertraue meinen Spielern. Wir haben sehr gute Spieler, eine sehr gute Mannschaft. Wir haben sehr gute Ansätze“, betonte Löw.
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Die zwei Gesichter des ÖFB-Nationalteams 13. Okt. 5:00 Die zwei Gesichter des ÖFB-Nationalteams
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Österreich pendelte in Belfast gegen Nordirland zwischen Dominanz und Rückfall. Die Schokoladenseite schmolz in der Pause. Ein wenig ambivalent gestaltete sich der generelle Gemütszustand im österreichischen Nationalteam. Zufriedenheit herrschte vor, doch das Hadern mit der mangelhaften Chancenverwertung und der schwächeren zweiten Hälfte verhinderten das Aufkommen von Euphorie. Österreich präsentierte beim 1:0 in Belfast gegen in ihrer Leistung bescheiden auftretende Nordiren zwei Gesichter, je eines pro Hälfte. Unbestritten ist die starke Leistung vor der Pause mit erfolgreichem Angriffspressing, guten Läufen und Aktionen in die Tiefe, mit denen man sich Möglichkeiten erarbeitete. Der einheitliche Tenor besagte, dass man das Spiel schon in den ersten 45 Minuten final entscheiden hätte müssen, als man sich von der Schokoladenseite zeigte.
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