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Der KAC siegt im Kärntner Derby, 12 Tore bei Graz - Innsbruck 9. Okt. 22:25 Der KAC siegt im Kärntner Derby, 12 Tore bei Graz - Innsbruck
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Salzburg setzt sich an die Tabellenspitze, die Vienna Capitals können am Samstag mit einem Erfolg in Bozen kontern. Eishockey-Ex-Meister Red Bull Salzburg hat am Freitag die Führung in der ICE-Liga übernommen. Die Salzburger drehten das Match bei den Black Wings Linz und siegten mit 6:3. Weitere Gewinner in der fünften Runde waren die Graz99ers, die einen 7:5-Erfolg gegen Innsbruck feierten und der KAC mit einem 3:1 im 330. Derby gegen den VSV. Salzburg machte bei den Linzern zweimal einen Rückstand wett. Leihspieler John Jason Peterka, der von den Buffalo Sabres gedraftet worden war, gelang das 2:2, danach zogen die Gäste auf 4:2 davon. Auf den Anschlusstreffer durch Andreas Kristler (42. Minute), antwortete Taylor Chorney mit seinem zweiten Tor des Abends (46.) zum 5:3. Thomas Raffl setzte ins leere Tor den Schlusspunkt (59.). Die Fans in Graz sahen nicht weniger als ein Dutzend Tore. Die noch ohne den neuverpflichteten kanadischen Tormann Olivier Rodrigue angetreten Steirer starteten furios. Nach dem 4:0 in der 16. Minute musste Haie-Keeper Thomas McCollum für René Swette Platz machen, doch auch dieser vermochte drei weitere Treffer nicht zu verhindern. Mann des Spiels war Center Anthony Cameranesi mit vier Goals. Nach dem 0:7 legten die Tiroler los und kamen noch zu fünf Toren durch fünf verschiedene Spieler.
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Unter-21-EM-Qualifikation: Grüll sorgte für die späte Erlösung 9. Okt. 21:08 Unter-21-EM-Qualifikation: Grüll sorgte für die späte Erlösung
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Bis zur 87. Minute mussten sich die Österreicher im Kosovo in Geduld üben, nun aber lebt die Chance auf die EM-Qualifikation weiter Wie es so ist mit den Pflichtsiegen, einfach ist die Aufgabe gegen einen vermeintlich leichten Gegner selten. Schlag’ nach beim Auswärtsspiel des österreichischen U-21-Teams in der EM-Qualifikation im Kosovo: Erst in der 25. Minute gab es den ersten wirklichen Aufwecker, Dominik Reiter blieb an der rechten Seitenlinie ohne Fremdeinwirkung mit dem rechten Fuß im Rasen hängen und schied mit Verdacht auf eine Knieverletzung aus. Wirklich zwingend wurden die Österreicher weiter nicht. Yusuf Demir gab den offensiven Aktivposten und kam zu mehreren Abschlussversuchen, verfehlte aber jeweils das Tor; Marko Raguz hatte Mühe, in die Partie zu finden. Die Leichtigkeit vom 4:0-Sieg im Hinspiel wollte sich nicht einstellen, was auch den jüngsten Niederlagen gegen Albanien und England geschuldet war. Immerhin blieb einem Treffer der Kosovaren die Anerkennung verwehrt – Abseits (42. Minute). Im Gegenzug schoss Raguz übers Tor.
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Nadal greift nach dem 13. French-Open-Titel 9. Okt. 18:12 Nadal greift nach dem 13. French-Open-Titel
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Der Spanier schlug im Semifinale Thiem-Bezwinger Schwartzman nach mehr als drei Stunden in drei Sätzen. Rafael Nadal steht ohne Satzverlust im Endspiel der French Open. Der Spanier schlug den Argentinier Diego Schwartzman, der in einem Viertelfinal-Marathon Dominic Thiem bezwungen hatte, mit 6.3, 6:3 und 7:6 (0). Der Spanier musste dafür aber mehr als drei Stunden hart arbeiten und hatte vor allem im dritten Satz Probleme mit Kämpferherz Schwartzman. Im Endspiel am Sonntag (15 Uhr) wartet der Sieger aus der Partie von des Ranglisten-Ersten Novak Djokovic gegen Stefanos Tsitsipas, die im Anschluss stattfindet. Der 34-jährige Spanier könnte am Sonntag seinen 100. Sieg in Paris bei nur zwei Niederlagen holen. Seine Best-of-five-Bilanz auf Sand ist phänomenal: 124.2-Siege. Verloren hat er nur zwei Mal in Paris. 2009 im Achtelfinale gegen den Schweden Robin Söderling, 2015 im Viertelfinale gegen Novak Djokovic. Bei den French Open ist er mit zwölf Triumphen längst Rekordchamp. Mit seinem 20. Major-Titel kann er am Sonntag obendrein mit Roger Federer gleichziehen.
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9. Okt. 18:00 tipp3-Geschäftsführer Newald: „Es war am Anfang ein Horror“
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Als mit dem Lockdown der Sport im Abseits stand, litten die Wettanbieter besonders. Die Normalität ist jetzt zurückgekehrt Im März, als durch den Lockdown der internationale Sport im Abseits stand, litten die Wettanbieter ganz besonders. Philipp Newald, Geschäftsführer von tipp3, konnte ein Lied davon singen. Und erzählte davon im KURIER-Interview. „Fußball wurde nur noch in Nicaragua und Weißrussland gespielt. Wir waren froh, dass wir unseren Kunden überhaupt etwas anbieten konnten.“ Die Umsatzeinbußen lagen bei bis zu 80 Prozent. Zuletzt zog das Geschäft wieder an, nicht zuletzt durch den Erfolgsrun von Dominic Thiem im Herbst. „Da haben wir ein deutliches Interesse bemerkt“, so Newald, der als Fußballfan auch im Rapid-Präsidium sitzt.
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Der Rücken zwickt: Mikaela Shiffrin verzichtet auf Sölden 9. Okt. 14:23 Der Rücken zwickt: Mikaela Shiffrin verzichtet auf Sölden
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Der US-Star muss zwei Wochen pausieren und verpasst den alpinen Saisonstart. ÖSV-Technikerin Stephanie Resch erlitt derweil einen Kreuzbandriss Der Auftakt zum alpinen Skiweltcup 2020/'21 findet ohne den Star im Damen-Zirkus statt: Mikaela Shiffrin, die beim Riesenslalom in Sölden seit 2013 nie schlechter als auf Platz 6 klassiert war, hat ihre Teilnahme am Freitag absagen müssen. "Zu meiner grossen Enttäuschung bin ich nicht in der Lage, zu starten“, schreibt die 25-jährige Amerikanerin auf Instagram. Sie habe in den letzten Wochen im Training Fortschritte gemacht, dennoch sei ihr wegen anhaltender Rückenproblemen von einem Start in Sölden abgeraten worden. Die Situation sei frustrierend, und es sei „ein Mist“, nicht starten könne. Ins Ötztal wird sie dennoch reisen - um den Kolleginnen die Daumen zu drücken. „Ich bin sehr aufgeregt, meinen Teamkolleginnen und -kollegen beim Wettkampf zuzusehen. Sie haben sich in den Trainings stark, schnell und hungrig gezeigt. Ich werde ihnen so laut wie möglich zujubeln.“
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Abfahrer Vincent Kriechmayr verstärkt das Riesentorlauf-Team 9. Okt. 13:39 Abfahrer Vincent Kriechmayr verstärkt das Riesentorlauf-Team
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Der Oberösterreicher wandelt damit auf den Spuren von Matthias Mayer. Das Duo steht bereits in Sölden am Start. Sieben Rennläufer nominierte ÖSV-Herrenchefcoach Andreas Puelacher mit seinem Trainerteam vorab für den Weltcup-Auftakt am 18. Oktober in Sölden. Mit Matthias Mayer und Vincent Kriechmayr scheinen im Aufgebot für den Riesentorlauf am Rettenbachferner auch zwei ausgewiesene Abfahrer auf. Doch so überraschend kommen diese Personalentscheidungen keineswegs. Doppel-Olympiasieger Matthias Mayer hatte sich schon im vergangenen Winter im Riesentorlauf versucht und dabei immerhin zwei Mal Weltcuppunkte gesammelt. Sein oberösterreichischer Kollege Vincent Kriechmayr ist technisch ähnlich beschlagen und hat laut der Trainer ebenfalls das Zeug, in die Top 30 zu fahren. Dass das Duo einen Fixplatz bekommt, liegt nicht ausschließlich daran, dass Österreich gerade im Riesentorlauf Aufholbedarf hat. Die beiden wittern mit der zusätzlichen Disziplin auch die Chance, sich im Gesamtweltcup im Spitzenfeld zu positionieren. Der Norweger Aleksander Aamodt-Kilde hatte es im vergangenen Winter gezeigt, dass sehr wohl auch Speedspezialisten den Gesamtweltcup gewinnen können. Es ist kein Geheimnis, dass gerade Matthias Mayer auch mit dem Gesamtweltcup spekuliert. Im vergangenen Winter hatte der Kärntner schon seine Allrounder-Qualitäten unter Beweis gestellt, als er überraschend die Alpine Kombination in Wengen gewinnen konnte. Im Riesentorlauf erreichte er immerhin die Plätze 15 und 19. Neben Matthias Mayer und Vincent Kriechmayr nominierten die ÖSV-Trainer auch noch Manuel Feller, Marco Schwarz, Stefan Brennsteiner, Roland Leitinger und Patrick Feurstein für den Riesentorlauf in Sölden. Der letzte freie Startplatz wird in einer internen Qualifikation ausgefahren, der sich Dominik Raschner, Raphael Haaser, Christian Borgnaes, Fabio Gstrein (alle Tirol), Thomas Dorner, Daniel Maier (Vorarlberg) und Adrian Pertl (Kärntnen) stellen.
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Champions League: 3.000 Fans bei Salzburgs - Lok Moskau erlaubt 9. Okt. 13:29 Champions League: 3.000 Fans bei Salzburgs - Lok Moskau erlaubt
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Verlosung des Großteils des Kartenkontingents unter Dauerkartenbesitzer. Geisterspiele bei Gruppengegner Bayern. Für das Auftaktheimspiel von Red Bull Salzburg in der Champions League gegen Lok Moskau am 21. Oktober sind maximal 3.000 Zuschauer zugelassen. Wie die Salzburger am Freitag weiters mitteilten, werde der Großteil der Tickets unter interessierten Dauerkartenbesitzern verlost. Die weiteren Heimspiele bestreitet man am 3. November gegen Bayern München und am 9. Dezember gegen Atletico Madrid. Anders ist die Situation in München: Die Bayernkönnen frühestens in sechs Wochen wieder vor Fans spielen. Die Stadt München entschied wegen gestiegener Corona-Zahlen am Freitag, dass in der bayerischen Landeshauptstadt bis 25. Oktober keine Fußball-Spiele mit Zuschauern stattfinden können. Damit bleibt die Münchner Arena mit über 70.000 Plätzen auch im Cupspiel des Titelverteidigers gegen den 1. FC Düren (15. Oktober), die Champions-League-Partie in der Gruppe mit Salzburg gegen Atletico Madrid (21.10.) und die Bundesliga-Begegnung mit Eintracht Frankfurt (24.10.) leer. Das nächste Heimspiel von David Alaba und Co. danach ist jenes gegen Werder Bremen am 21. November. In der Bundesliga zählt der FC Bayern zu den wenigen Teams, die bisher auf Zuschauer verzichten mussten.
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Corona-Krise: Kogler verlängert Fonds für Sportligen 9. Okt. 13:18 Corona-Krise: Kogler verlängert Fonds für Sportligen
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Für Österreichs Topligen und jetzt auch für Cup-Bewerbe wird es bis Ende des Jahres eine finanzielle Unterstützung geben. Nach der Verlängerung des Hilfsfonds für Non-Profit-Organisationen wird auch der mit 35 Mio. Euro dotierte Sportligen Covid-19-Fonds ein weiteres Quartal fortgesetzt. Dies hat Vizekanzler und Sportminister Werner Kogler (Grüne) nun festgelegt. Vereine aus acht Top-Ligen können ihre Einnahmenverluste nun für das dritte Schadensquartal (1.10. bis 31.12.) geltend machen. Verluste werden aus den Bereichen Ticketing, Gastronomie, Merchandising und Sponsoring ersetzt. Unterstützt werden die Top-Vereine in den Sportarten Fußball, Eishockey, Handball, Basketball, Volleyball und Hockey. "Unser Anspruch ist, Planungssicherheit für die Top-Vereine in dieser schwierigen, unsicheren Zeit zu schaffen. Aber vor allem auch, unsere erfolgreichsten Nationalteams zu unterstützen, die von der professionellen Arbeit in diesen Vereinen profitieren. Diese Verlängerung ist ein wichtiger, für viele dieser Vereine lebensnotwendiger Schritt, ich werde aber jederzeit für eine weitere Verlängerung kämpfen, so es die epidemiologische Lage erfordert", versprach Kogler in einer Aussendung vom Freitag.
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Radsport: Paris-Roubaix wegen Corona-Pandemie abgesagt 9. Okt. 12:10 Radsport: Paris-Roubaix wegen Corona-Pandemie abgesagt
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Der französische Rad-Klassiker kann in diesem Jahr nicht ausgetragen werden. Der Radsport-Klassiker Paris-Roubaix ist am Freitag abgesagt worden. Das am 25. Oktober bereits mehrere Monate verspätet geplant gewesene Rennen könne wegen der verschärften Lage in der Coronavirus-Pandemie nicht stattfinden, teilten die Organisatoren mit. Heuer hätte neben den Männern auch erstmals die weiblichen Profis über den berüchtigten Pflasterstein-Parcours fahren sollen.
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Nach Israels Aus im EM-Play-off: Ruttensteiner vor Abschied 9. Okt. 12:01 Nach Israels Aus im EM-Play-off: Ruttensteiner vor Abschied
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Laut Medienberichten geht der Teamchef im Dezember. Stürmerstar Zahavi wurde zur tragischen Figur gegen Schottland. Nach Israels dramatischem Aus im Kampf um einen Startplatz bei der nächsten EM-Endrunde steht auch Willi Ruttensteiner vor seinem Abgang aus dem israelischen Fußballverband. Wie israelische Medien nach der 3:5-Niederlage nach Elfmeterschießen gegen Schottland im Play-off-Halbfinale am Donnerstagabend berichteten, wird der Oberösterreicher die Auswahl noch bis Dezember betreuen. Danach soll Yossi Aboksis von Hapoel Beer Sheva das Team übernehmen. Zur tragischen Figur der Israelis in Glasgow wurde ihr Torjäger Eran Zahavi. Nach zuvor torlosen 120 Minuten scheiterte der Angreifer in der Elfer-Entscheidung als erster Schütze seiner Mannschaft am schottischen Schlussmann. Da alle Schotten trafen, war dies die entscheidende Szene. Zahavi wurde danach via Telefonschaltung von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu getröstet, was freilich wenig half. Der 33-Jährige verbarrikadierte sich zunächst in der Kabine und ließ danach seine Zukunft im Team offen.
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Formel 1: Schlechtwetter bremst Mick Schumacher 9. Okt. 11:29 Formel 1: Schlechtwetter bremst Mick Schumacher
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Das erste Training auf dem Nürburgring musste verschoben werden. Die Rettungshubschrauber hätten bei Nebel nicht starten können. Um 11 Uhr hätte Mick Schumacher auf dem Nürburgring seine ersten Runden in einem Formel-1-Auto während eines Rennwochenendes drehen sollen. Doch das Wetter spielte nicht mit. Bei niedrigen Temperaturen in der Eifel regnete es. Problematischer war aber der Nebel - die Rettungshubschrauber hätten die umliegenden Spitäler im Notfall nicht anfliegen können. Der 21-jährige Sohn von Rekordweltmeister Michael Schumacher musste vorerst in der Box warten. "Es ist eine Herausforderung", sagte Renndirektor Michael Masi. "Wir können überhaupt nicht abschätzen, wann es losgehen kann. Die Situation ist ähnlich, wie zu Saisonbeginn in Österreich."
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Nach Coronavirus-Infektion: Rapid-Legende in stabilem Zustand 9. Okt. 10:21 Nach Coronavirus-Infektion: Rapid-Legende in stabilem Zustand
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Antonin Panenka ist auf dem Weg der Besserung. Der 71-Jährige wird am Freitag nach Prag verlegt. Die Sorgen um Antonin Panenka waren groß - auch in der Rapid-Familie. Nun gibt es allerdings positive Nachrichten aus Tschechien. Der 71-jährige ehemalige Weltklasse-Fußballer, der positiv auf das Coronavirus getestet worden ist, ist auf dem Weg der Besserung. Panenka war am Mittwoch in ein Spital in Benesov, 40 Kilometer südöstlich von Prag eingeliefert worden. Der 71-Jährige musste auf der Intensivstation künstlich beatmet werden. Nun hat sich sein Gesundheitszustand aber wesentlich verbessert. "Wir möchten uns für die hervorragende Betreuung von Antonin im Krankenhaus von Benesov bedanken. Heute wird er nach Prag gebracht, wo sich sein behandelnder Arzt um ihn kümmern wird", erklärte seine Frau Vlasta auf der Homepage seines Vereins Bohemians Prag, dem Panenka als Präsident vorsteht. Antonin Panenka, der die CSSR 1976 im Finale gegen Deutschland mit einem legendären Elfmeter zum EM-Titel schoss, genießt nicht nur in seiner Heimat Kultstatus, der Mittelfeldmann war einer der besten Legionäre, die je in Österreich gespielt haben. Als er 1981 mit 32 Jahren zum SK Rapid kam, wurde Panenka in Hütteldorf sofort zum Publikumsliebling. Mit den Grün-Weißen wurde er zwei Mal Meister und drei Mal Cup-Sieger, 1985 stand er mit Rapid im Finale des Europapokals der Pokalsieger.
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Salzburg-Gegner: Frust-Tränen nach Abschied aus Barcelona 9. Okt. 9:42 Salzburg-Gegner: Frust-Tränen nach Abschied aus Barcelona
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„Es waren Tage, an denen ich wegen der Situation, in der ich lebte, geweint habe“, meinte Neo-Atletico-Stürmer Luis Suarez. Nach seinem ersten Tor in der Qualifikation für die WM 2022 ließ Uruguays Stürmer Luis Suárez seinem Ärger über den Abschied vom FC Barcelona freien Lauf. „Es waren Tage, an denen ich wegen der Situation, in der ich lebte, geweint habe“, sagte der 33-Jährige, der am Donnerstag im Spiel gegen Chile (2:1) einen Elfmeter zum 1:0 in der 39. Minute verwandelt hatte. Die Tage vor seinem Wechsel zu Atlético Madrid habe er unter Tränen verbracht, weil er sich vom FC Barcelona ungerecht behandelt fühlte. Er wollte zwar keine schmutzige Wäsche waschen, aber „separat zum Training geschickt zu werden, weil du nicht zu den 22 Spielern gehörst ... Meine Frau war diejenige, die mich mit gesenktem Kopf verärgert sah“, räumte Luis Suárez nun ein. Bei seinem Debüt bei Atlético hatte sich der Stürmer-Star am 27. September gleich mit zwei Toren beim 6:1 über den FC Granada eingeführt. Das habe seine Schmerzen etwas gelindert, gab er zu. In Barcelona hatte Suárez seit 2014 insgesamt 13 Titel gewonnen, darunter vier Meisterschaften und die Champions League 2015. Der neue Coach Ronald Koeman plante nicht mehr mit Suárez. Atlético zahlte für der Uruguayer inklusive erfolgsabhängiger Boni bis zu sechs Millionen Euro Ablöse. In der Gruppenphase der Champions League trifft Luis Suárez mit seinem Klub auf Salzburg. Das erste Duell steigt in Madrid am 27. Oktober.  
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Ski alpin: Gesamtweltcup-Sieger wegen Corona? Kilde wehrt sich 9. Okt. 9:07 Ski alpin: Gesamtweltcup-Sieger wegen Corona? Kilde wehrt sich
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Dass er wegen der Covid-19-Pandemie die große Kristallkugel gewonnen hat, ist für Aleksander Aamodt Kilde "nur Gerede". Vereinzelt hört man Stimmen, die meinen, Aleksander Aamodt Kilde habe auch dank des vorzeitigen Corona-Abbruchs in der vergangenen Saison den Ski-Weltcup gewonnen. Der Norweger verwahrte sich nun dagegen. "In meinen Augen hatte ich eine gute Saison, vom ersten Rennen bis zum letzten", sagte er bei einem Mediengespräch. "Es hätte anders ausgehen können. Aber das ist nur Gerede." Vor der neuen Saison, die schon im Pandemie-Modus starten wird, hat der 28-Jährige auch Bedenken. "Das war wahrscheinlich das größte Ziel, das ich je hatte. Aber natürlich, es noch einmal zu schaffen, würde auch nicht schaden", meinte Kilde knapp eine Woche vor dem Neustart in Sölden in Bezug auf den Gesamtweltcup. Wegen der Ausbreitung des Coronavirus war die Weltcup-Saison im vergangenen März vor den Rennen in Kranjska Gora abgebrochen und mit dem damaligen Stand final gewertet worden. Kilde gewann nach nur einem Saisonsieg, aber gleich 22 Top-Ten-Plätzen mit 54 Punkten Vorsprung auf den Franzosen Alexis Pinturault erstmals die große Kristallkugel. Gewiss, bei den Technik-Bewerben in Kranjska Gora hätte Pinturault die Chance gehabt, Boden gut zu machen. Darum wollten die Diskussionen, Kilde sei ein besonders glücklicher Gewinner, auch nie ganz verstummen. Ernsthaft beschäftigt habe er sich damit aber nie. "Ich bin glücklich mit dem, was ich erreicht habe. Was die anderen denken, ist nicht so wichtig in diesem Fall. Ich hatte immer ein gutes Gefühl wegen meiner Leistung", hielt Kilde fest, der seine Stärken in Super-G und Abfahrt hat, letztes Jahr aber auch im Riesentorlauf konstant punktete. Sein Fokus ist längst schon auf die kommende Saison gerichtet, in der es wegen Corona weniger Speed-Rennen gibt als im Vorwinter. "Es sind viele Konkurrenten da draußen, die mir den Status wieder wegnehmen wollen. Man kann nicht im Bett liegen und auf den Erfolg warten, man muss wieder rein in die Schuhe und wieder in die Gänge kommen." Pinturault und sein Landsmann Henrik Kristoffersen werden laut Kilde auch heuer die gefährlichsten Gegner sein. "Wir hatten einen guten Kampf, Henrik, Pinturault und ich. Ich weiß, das sind wirklich, wirklich großartige Skifahrer." Im Februar 2021 sollen in Cortina d'Ampezzo Weltmeisterschaften stattfinden, im Jahr darauf die Olympischen Spiele von Peking. "Da oder dort eine Medaille zu gewinnen, wäre toll. Und auch mehr Rennen zu gewinnen, das ist eigentlich in diesem Jahr das größte Ziel. Hoffentlich ist eines davon bei der WM", umriss Kilde seine sportlichen Vorstellungen in naher Zukunft. Zwei Weltcup-Abfahrten und zwei Super-G hat er sich bisher gekrallt. Am kommenden Sonntag geht es in Sölden mit dem Riesentorlauf los - ohne Live-Publikum. "Es ist schwer vorstellbar, über die Ziellinie zu fahren, und der einzige Sound, den man hört, kommt aus den Lautsprechern und von deinen Teamkollegen, die in die Hände klatschen", sagte der Norweger, der auch privat zurückgezogen mit Landsmann Lucas Braathen in Sölden ein Apartment bewohnt. "Wir haben eine Köchin. Wir dürfen nicht in den Supermarkt gehen, wir dürfen eigentlich überhaupt nicht das Gebäude verlassen. Nur draußen ein bisschen Fußball spielen, aber das ist es eigentlich." Das Wichtigste sei derzeit, dass er seinen Beruf noch ausüben kann. Allerdings müsse man immer die Gesamtsituation im Blick haben. "Wir müssen uns bewusst sein, dass die Situation von Land zu Land unterschiedlich ist. Und wir reisen in unterschiedliche Länder. Wir müssen echt darauf achten, dass das Umfeld und die Bedingungen sicher sind, wenn wir die Rennen organisieren", warf Kilde ein. "Das wird schwierig, und jeder weiß das. Sobald es über das Ziel hinausschießt, müssen wir stoppen", forderte er. "Denn die Gesundheit steht immer an erster Stelle."
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Sparkurs in Corona-Zeiten: Nur England prasst weiter 9. Okt. 5:00 Sparkurs in Corona-Zeiten: Nur England prasst weiter
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In Europa wurden weniger Stars geholt, Real Madrid verzichtete erstmals seit 40 Jahren auf einen Neuzugang. Ligen wurden unterbrochen und nur mit Geisterspielen zu Ende gebracht. Europas Fußball-Topvereine beklagen Millionenverluste. Wie sehr das Coronavirus den europäischen Fußball getroffen hat, zeigte sich Anfang der Woche. Die Transferzeit endete in den fünf Topligen in England, Spanien, Italien, Deutschland und Frankreich. So lange wie noch nie konnten Spieler verpflichtet werden, fast drei Monate lang.
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ÖFB-Team: Mit wenigen neuen Erkenntnissen ab nach Belfast 9. Okt. 5:00 ÖFB-Team: Mit wenigen neuen Erkenntnissen ab nach Belfast
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Ein torgefährliches Duo gegen Griechenland, Verteidiger Hinteregger steht auf die Viererkette. Alaba spielt am Sonntag, "wo ich dem Team helfen kann". Christoph Baumgartner stellte sich am Donnerstag gut gelaunt und völlig entspannt den Medien. Einmal mehr hat er beim 2:1 gegen Griechenland nach seiner Einwechslung dem Geschehen seinen Stempel aufgedrückt. Nicht nur wegen seines Siegestores. „Daran kann ich mich gewöhnen“, lächelte der Mann aus Hoffenheim. Dabei brauchte Teamchef Franco Foda den Länderspieltest gar nicht, um Baumgartners Qualitäten zu entdecken. Die hatte er ohnehin schon in den September-Spielen deutlich offenbart. Die Erkenntnisse aus dem Sieg über Griechenland hätten durchaus vielfältiger sein können, so drängte sich neben besagtem Baumgartner noch Michael Gregoritsch mit zwei Assists auf.
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Mick Schumacher in der Formel 1: „Es ist der größte Schritt“ 9. Okt. 5:00 Mick Schumacher in der Formel 1: „Es ist der größte Schritt“
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Am Freitag wird der Sohn von Mick Schumacher im Training auf dem Nürburgring fahren. 2021 werden es wohl Rennen sein. Mick Schumacher hat Respekt – und das zu Recht. Am Freitag wird der Sohn von Michael Schumacher zum ersten Mal im Rahmen eines Rennwochenendes ein Formel-1-Auto fahren. Vor dem Grand Prix in der Eifel am Sonntag (14.10) wird er mit dem Alfa Romeo ein paar Runden auf dem Nürburgring drehen. Er wird im ersten Training an der Reihe sein (11.00/live n-tv). Es ist ein sportlicher Meilenstein in der Entwicklung des 21-jährigen Deutschen.
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