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Österreich bei der EM 2021 gegen Georgien oder Nordmazedonien 8. Okt. 22:50 Österreich bei der EM 2021 gegen Georgien oder Nordmazedonien
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Am 12. November treffen die beiden Nationen im Play-off-Finale zur EM-Endrunde aufeinander. Der Sieger qualifiziert sich. Die Ukraine und die Niederlande waren bereits seit Ende der EM-Qualifikation und der drauffolgenden Auslosung im Spätherbst 2019 als Gegner von Österreichs Fußball-Nationalteam bei der kommenden Europameisterschaft festgestanden. Seit Donnerstagabend hat sich die Zahl der vier möglichen Auftaktgegner und des vierten Teams in der Gruppe C auf zwei reduziert.
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Schickers Premiere: Wie es zum stürmischen Umbruch in Graz kam 8. Okt. 18:00 Schickers Premiere: Wie es zum stürmischen Umbruch in Graz kam
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Bei den Bundesliga-Transfers wurde gespart. Sturm-Sportdirektor Andreas Schicker hatte einen Plan - und im Fall Nemeth auch Glück. Genau 100 Neuzugänge wurden von den zwölf Klubs in der Bundesliga angemeldet. Das sind im Vergleich zu den fünf Jahren davor zwölf Prozent weniger, obwohl die Transferzeit länger gedauert hat als je zuvor. Noch stärker hat sich Corona bei den Transfersummen ausgewirkt: Um insgesamt 7,9 Millionen Euro wurde eingekauft, 2019 waren es noch 39,1 Millionen (jeweils zum Großteil von Salzburg). Die meisten Neuen begrüßte St. Pölten mit 13, am meisten verändert hat Sturm: Neuer Trainer (Ilzer), neues System (4-4-2 mit Raute) und eine komplett neue Viererkette. Weil sich mit Trummer und Geyrhofer genau jene beiden Abwehrtalente schwer verletzt haben, die fix eingeplant waren, musste Andreas Schicker erneut reagieren.
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Rätselraten über die Rolle von David Alaba gegen Nordirland 8. Okt. 18:00 Rätselraten über die Rolle von David Alaba gegen Nordirland
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Der Triple-Sieger wurde gegen Griechenland geschont. Seine Rolle gegen Nordirland ist noch geheim. Christoph Baumgartner stellte sich am Donnerstag gut gelaunt und völlig entspannt den Medien. Einmal mehr hat er beim 2:1 gegen Griechenland nach seiner Einwechslung dem Geschehen seinen Stempel aufgedrückt. Nicht nur wegen seines Siegestores. „Daran kann ich mich gewöhnen“, lächelte der Mann aus Hoffenheim. Dabei brauchte Teamchef Franco Foda den Länderspieltest gar nicht, um Baumgartners Qualitäten zu entdecken. Die hatte er ohnehin schon in den September-Spielen deutlich offenbart.  Die Erkenntnisse aus dem Sieg über Griechenland hätten durchaus vielfältiger sein können, so drängte sich neben besagtem Baumgartner noch Michael Gregoritsch mit zwei Assists auf.
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Die Multitalente: Wenn Frauen in zwei Sportarten brillieren 8. Okt. 18:00 Die Multitalente: Wenn Frauen in zwei Sportarten brillieren
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Melanie Fraunschiel war Meisterin im Boxen, nun brilliert sie auf dem Wakeboard. Sie ist nur eine Umsteigerin von vielen. Drei Mal war die Wienerin
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Iga Swiatek zog souverän ins Finale der French Open ein 8. Okt. 17:08 Iga Swiatek zog souverän ins Finale der French Open ein
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Auf dem dem Weg ins Finale gab die Polin nur 23 Games ab. Ihre Gegnerin wird zwischen Kenin und Kvitova ermittelt. Iga Swiatek ist die erste Finalistin der mit 38,41 Millionen Euro dotierten French Open in Paris. Die 19-jährige Polin besiegte am Freitag die ebenfalls überraschend ins Halbfinale gekommene Argentinierin Nadia Podoroska klar nach nur 70 Minuten mit 6:2,6:1 und steht damit ohne Satzverlust im Endspiel. Sie trifft am Samstag (15.00 Uhr/live ORF Sport +) auf die Gewinnerin des zweiten Semifinales zwischen Australian-Open-Siegerin Sofia Kenin (USA-4) und Petra Kvitova (CZE-7). "Ich bin überrascht, dass ich es geschafft habe. Aber wenn ich es mir zugetraut habe, dann bei den French Open. Ein Traum ist wahr geworden", meinte Swiatek. Sie ist die erste polnische Finalistin der Profi-Ära (seit 1968) in Roland Garros. Zudem steht die gebürtige Warschauerin auch im Doppel-Halbfinale.
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Mitterwallner gewinnt Gold bei der Mountainbike-WM 8. Okt. 16:51 Aktualisiert Mitterwallner gewinnt Gold bei der Mountainbike-WM
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Die 18-jährige Tirolerin Mona Mitterwallner gewann in Saalfelden/Leogang souverän den Juniorinnen-Bewerb. Die Tirolerin Mona Mitterwallner ist bei der Mountainbike-Heim-WM in Saalfelden/Leogang ihrer Rolle als Mitfavoritin im Juniorinnen-Rennen gerecht geworden. Sie eroberte am Donnerstag Gold im Cross-Country-Bewerb und stieg damit in die Fußstapfen ihrer Landsfrau Laura Stigger, die in dieser Kategorie zweimal Weltmeisterin war. Heuer sollte Stigger im U23-Bewerb antreten, fällt aber wegen einer Erkrankung aus. Mitterwallner war im Vorjahr Zweite gewesen, im Pinzgau holte sie nun trotz eines schweren Sturzes in der ersten Runde das Regenbogentrikot und gewann 1:56 Minuten vor der Deutschen Luisa Daubermann und 2:26 vor der Tschechin Aneta Novotna.
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Arsenal verzichtet in der Europa League gegen Rapid auf Özil 8. Okt. 16:47 Arsenal verzichtet in der Europa League gegen Rapid auf Özil
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Der Weltmeister wurde von Arsenal nicht in den Kader für die Europa League nominiert. Am 22. Oktober geht es gegen Rapid. Der ehemalige Fußball-Weltmeister Mesut Özil wird in der Europa League nicht zu sehen sein. Rapids Gruppengegner Arsenal verzichtete bei der Nominierung seines Europacup-Kaders auf den deutschen Mittelfeldspieler, wie am Donnerstag bekannt wurde. Özil hat seit Monaten für die "Gunners" keinen Einsatz mehr absolviert. Das Verhältnis zwischen dem Club und dem 31-Jährigen gilt als angespannt. Die Londoner würden ihren Topverdiener gerne abgeben. Özil will seinen Vertrag bis zum Sommer 2021 aber erfüllen. Rapid trifft in der ersten Runde der Gruppenphase am 22. Oktober daheim auf die Engländer.
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Vier Corona-Fälle bei Austria Wien 8. Okt. 13:22 Vier Corona-Fälle bei Austria Wien
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Insgesamt sind sieben betroffene Personen bei den Favoritnern in Quarantäne. Sie sind ohne Symptome. Der Rest darf zum Training. Wie bei Red Bull Salzburg gibt es jetzt auch bei Fußball-Bundesligist Austria Wien Coronafälle. Zwei Spieler und zwei Betreuer der Kampfmannschaft wurden positiv auf Covid-19 getestet, genauso wie auch drei Betreuer der in der 2. Liga engagierten zweiten Mannschaft Young Violets. Das gaben die Favoritner am Donnerstag bekannt. Das für Freitag angesetzte Testspiel in der Länderspielpause gegen Zweitligist Austria Klagenfurt wurde aus Sicherheitsgründen abgesagt. Die Akteure waren am Dienstag entsprechend der Vorgaben des Präventionskonzeptes wieder einmal getestet worden. Die sieben betroffenen Personen wurden sofort unter eine zehntägige Quarantäne gestellt, hieß es vom Club. Symptome weist keiner von ihnen auf, wie die Wiener verlauteten. Die für Donnerstag und Freitag geplanten Trainings in der Generali Arena wurden - auch wegen einer gewissen Verunsicherung unter den Spielern nach diesen Ergebnissen - abgesagt. Stattdessen absolvieren Markus Suttner und Co. ein Heimprogramm. Alle Akteure befinden sich diese und nächste Woche in Mannschaftsquarantäne, dürfen sich also in der Ligapause nur zwischen Wohnung und Trainingsort bewegen. Am Montag wird eine neuerliche Testung durchgeführt. Der Club ist zum zweiten Mal betroffen, nachdem es Mitte August bereits zwei positive Befunde gegeben hatte.
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 Carreno Busta attackiert Novak Djokovic 8. Okt. 12:33 Carreno Busta attackiert Novak Djokovic
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Der Serbe lasse sich immer behandeln, wenn er in Schwierigkeiten ist, sagte der Spanier nach dem Viertelfinale von Paris. Der Spanier Pablo Carreno Busta hat den Weltranglisten-Ersten Novak Djokovic beschuldigt, sich unsportlich verhalten zu haben. Aus seiner Sicht habe der Serbe im French-Open-Viertelfinale keine wirklichen gesundheitlichen Probleme gehabt, als er sich behandeln ließ. Der 33-jährige Djokovic ließ sich seinen Nacken tapen und seine Bewegungen schienen im ersten Satz eingeschränkt zu sein. Dann ließ er sich vom Physiotherapeuten am linken Oberarm behandeln. "Jedes Mal, wenn ein Match kompliziert wird, fragt er nach medizinischer Hilfe. Das macht er schon seit langer Zeit. Ich wusste, dass es bei den US Open passieren wird, es hier passieren wird und auch weiter passieren wird", sagte Carreno Busta im spanischen Teil seiner Pressekonferenz. Djokovic hatte behauptet, dass ein paar Dinge beim Aufwärmen geschehen seien. Da er aber noch im Turnier stehe, wolle er nicht zu viel darüber verraten.
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8. Okt. 12:30 "Sie müsste anderen helfen": Vonn kritisiert Shiffrin
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Die erfolgreichste Speed-Fahrerin der Skigeschichte findet, die erfolgreichste Slalom-Fahrerin der Skigeschichte sei egoistisch. Zehneinhalb Jahre trennen die beiden erfolgreichsten Skirennläuferinnen der Geschichte. Hier Lindsey Vonn, 35, vier Gesamtweltcupsiege, zweimal Weltmeisterin, einmal Olympiasiegerin, 82 Weltcupsiege; dort Mikaela Shiffrin, 25, drei Gesamtweltcupsiege, fünfmal Weltmeisterin, zweimal Olympiasiegerin, 66 Weltcupsiege. Doch dem jüngsten Interview von Lindsey Vonn nach zu urteilen, trennt sie mehr, als sie verbindet. Es ist schon bemerkenswert, was Lindsey Vonn da in der neuesten Episode der Interviewreihe "In Depth with Graham Bensinger" von sich gibt. "Als professionelle Sportlerin und speziell als die Beste aller Zeiten hast du die Verantwortung, anderen zu helfen. Denn du bist in der Position, so viele Leute positiv zu beeinflussen - ich habe nicht den Eindruck, dass diese Möglichkeit so genutzt wird, wie es der Fall sein könnte."
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Formel 1: Lewis Hamilton dominiert auch Social Media 8. Okt. 12:00 Formel 1: Lewis Hamilton dominiert auch Social Media
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Der Engländer ist der beliebteste Formel-1-Fahrer auf Facebook, Instagram und Twitter - der aktivste ist er aber nicht.
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Fußball-Stars von Juventus verstoßen gegen die Quarantäne 8. Okt. 11:23 Aktualisiert Fußball-Stars von Juventus verstoßen gegen die Quarantäne
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Die Spieler aus Turin sollten wegen zweier Fälle im Team in Quarantäne, doch sie reisten zu den Nationalteams. Der brasilianische Fußball-Nationalspieler Danilo von Juventus Turin hat sich gegen die Strafandrohung der italienischen Behörden wegen eines Quarantäne-Verstoßes gewehrt. "Es ist eine persönliche Entscheidung gewesen, die in unseren Händen lag", sagte der Teamkollege von Cristiano Ronaldo bei einer Nationalteam-PK in Teresopolis am Mittwoch. "In dem Moment, in dem ich mich sicher gefühlt habe, mit allen Tests negativ, bestand für mich kein Zweifel, dass ich hierherkomme." Er sei vor den Spielen in der WM-Qualifikation in Südamerika weiter negativ auf das Coronavirus getestet worden. Mehrere Medien hatten unter Berufung auf die Gesundheitsbehörden der Stadt Turin berichtet, einigen Juventus-Spielern drohten juristische Konsequenzen, weil diese die seit Samstag wegen zwei Corona-Fällen im Club bestehende Quarantäne gebrochen hatten, um zu ihren Nationalmannschaften zu reisen. Neben Danilo sollen unter anderem Superstar Ronaldo und der Argentinier Paulo Dybala betroffen sein. Der Fußball-Weltverband (FIFA) hatte zuletzt die WM-Qualifikation in mehreren Regionen auf 2021 verlegt. Doch der südamerikanische Verband (Conmebol) bestätigte mit FIFA-Billigung Spiele am 8./9. und 13. Oktober, was verstärkt zu einer Abstellungsdiskussion führte. Lateinamerika ist einer der Brennpunkte der Corona-Pandemie.
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ÖFB: Das Virus befällt den Stadion-Plan 8. Okt. 11:23 Aktualisiert ÖFB: Das Virus befällt den Stadion-Plan
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Die Prioritäten haben sich durch Corona verschoben – das „Nationalstadion“ ist vorerst kein Thema. Jahrelang war das Thema auf dem Tisch. Die Sportminister und die Wiener Stadtpolitik spielten sich präzise den Ball zu, wenn es um das Nationalstadion ging. Das Happel-Stadion im Wiener Prater ist bekanntlich dermaßen in die Jahre gekommen, dass selbst ein Facelifting nicht mehr über die Unebenheiten an der Fassade hinwegtäuschen kann. Es fehlt ihm schlichtweg das Zeitgemäße, um Austragungsort im modernen und vor allem internationalen Fußball zu sein. Im vergangenen Jahr verhandelte der ÖFB vorerst vergeblich mit der Stadt Wien, liebäugelte dann mit anderen Standorten in Niederösterreich und im Burgenland, ehe ein leidiges Virus namens Corona besagten Tisch vom Dauerthema befreite. ÖFB-Geschäftsführer Bernhard Neuhold erklärt: „Das Thema ist derzeit vom Tisch, weil sich allgemein die Prioritäten durch SARS-CoV-2 verschoben haben. Aber es liegt nach wie vor in der Schublade.“ Vonseiten des Verbandes wartet man auf bessere, sprich weltweit gesündere Zeiten, um mit dem Stadion wieder bei politischen Stellen vorstellig werden zu können. „Die Notwendigkeit eines Nationalstadions besteht ja unbestritten seit geraumer Zeit“, sagt Neuhold. Die letzten zwei Länderspiele gegen Rumänien und Griechenland absolvierte der ÖFB in der Klagenfurter Wörthersee-Arena. Nach wie vor gilt Wien als bevorzugter Ort für einen Stadionneubau, idealerweise exakt auf dem Platz, wo aktuell das Happel-Stadion thront. Es wird ein Geduldsspiel.
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Fünf weitere Corona-Fälle nach zuerst negativen Tests beim GAK 8. Okt. 10:40 Fünf weitere Corona-Fälle nach zuerst negativen Tests beim GAK
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Die GAK-Spieler hatten einen negativen Test und reisten zum Auswärtsspiel nach Salzburg. Jetzt gibt es in Graz fünf Positive. Beim Fußball-Zweitligisten GAK grassiert weiter das Coronavirus. Nach zwei positiv Getesteten gab es bei der Testreihe am  Mittwoch fünf weitere Fälle, wie die Steirer auf ihrer Webseite schreiben. "Zwei der Infizierten zeigen leichte bis mittelschwere Symptome; alle anderen sind beschwerdefrei. Betroffen ist sowohl der Kader als auch der Betreuerstab." Der Ligabetrieb wurde eingestellt, ein für Freitag angesetzter Test gegen St. Pölten wurde abgesagt. Zum möglichen Hergang meldete der Club: "Alle Infizierten wurden vergangenen Mittwoch negativ auf das Coronavirus getestet, reisten am Donnerstag gemeinsam zum Auswärtsspiel nach Salzburg an und hatten, wie auch die restliche Mannschaft, nach der Rückkehr in der Nacht auf Samstag keinen Kontakt mehr zueinander. Es kann also davon ausgegangen werden, dass sich die Zahl der Infizierten nicht mehr wesentlich erhöht."
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8. Okt. 9:31 Lothar Matthäus kritisiert die Taktik von Joachim Löw
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Der deutsche Rekordteamspieler sagt, dass taktische Fehler von Löw bei den Einwechslungen den Sieg gegen die Türkei kosteten. Lothar Matthäus hat nach dem erneuten Unentschieden der deutschen Fußball-Nationalmannschaft heftige Kritik geübt und dabei explizit Trainer Joachim Löw genannt. „Deutschland hat jetzt zum fünften Mal die Führung verspielt, gegen die Türkei dreimal in einem Spiel. Wieder kosteten taktische Fehler von Jogi Löw bei den Einwechslungen den Sieg“, sagte der ehemalige Kapitän des Nationalteams der „Bild“ nach dem 3:3 gegen die Türkei am Mittwochabend. „Ich wundere mich, wenn ich sehe, dass da viele Spieler wie Nico Schulz für Deutschland auflaufen, die in ihren Vereinen auf der Bank sitzen“, sagte Matthäus weiter. „Genau deshalb schaltet für Deutschland keiner mehr den Fernseher ein.“ Löw hatte zu dem Spiel gesagt: „Wir müssen über die Themen reden, was müssen wir verbessern. Wir müssen auch eine andere Mentalität entwickeln.“ Er kündigte eine intensive Analyse und Aufarbeitung an. Das nächste Spiel ist die Nations-League-Partie am Samstag (20.45 Uhr/ARD) in der Ukraine.
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HSV-Legende: 8. Okt. 9:22 HSV-Legende: "Ich hoffe, dass ich den Aufstieg noch erlebe"
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Der 83-jährige Uwe Seeler kann es nicht mehr erwarten, dass der Hamburger SV in die Bundesliga zurückkehrt. HSV-Idol Uwe Seeler wünscht sich nichts sehnlicher als den Aufstieg des Hamburger Fußball-Zweitligisten: „Dieses Jahr muss es einfach klappen! Zwei Jahre zweite Liga sind nicht nur für mich genug“, sagte der 83-Jährige in einem Interview mit der „Bild“: „Ich hoffe doch sehr, dass ich den Aufstieg noch erleben werde. Ich wünsche es mir von Herzen.“ Besonders begeistert zeigt sich der Ehrenspielführer der deutschen Nationalmannschaft und Ehrenbürger der Hansestadt von Mittelstürmer Simon Terodde: „Der Junge ist die Torgefahr auf zwei Beinen. Ich finde Simon sensationell“, sagte Seeler über den 32-jährigen Zugang vom 1. FC Köln, der in den beiden ersten Saisonspielen der Hamburger bereits vier Treffer erzielt hat: „Er bewegt sich im Strafraum so geschmeidig wie eine Katze. Schleicht umher, wird vom Gegner aus den Augen verloren und schlägt urplötzlich eiskalt zu.“ Lob erhält der Club von seinem Idol für eine „gute Kader-Zusammenstellung von Jung und Alt“. Auf einen Besuch im Stadion will Seeler nach einer Hüftoperation aber erst einmal verzichten: „Meine Leiste macht mir aktuell sehr zu schaffen. Ich habe leider noch Schmerzen.“
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Rossi nach dem NHL-Draft: 8. Okt. 8:31 Aktualisiert Rossi nach dem NHL-Draft: "Besser hätte es nicht kommen können"
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Marco Rossi wurde von Minnesota verpflichtet. Am Abend wurde auch Thimo Nickl und Benjamin Baumgartner gedraftet. Müde, aber sichtlich glücklich stellte sich Marco Rossi am Mittwoch der Presse. In einer Konferenz im Russ-Mediahaus in Schwarzach stellte sich der 19-Jährige den Fragen der österreichischen Journalisten. Rossi war in der Nacht im NHL-Draft von Minnesota Wild an neunter Stelle gezogen worden. Beim Draft sichern sich die 31 NHL-Klubs die Rechte an den größten Talenten. Die Emotionen bei Rossi schwankten zwischen Zufriedenheit und Ansporn:  "Es hat sich beim Aufwachen in der Früh schon sehr gut angefühlt. Es war immer schon mein Kindheitstraum. Der Draft ist aber nur ein Zwischenschritt. Mein Ziel ist, es schon heuer in die NHL zu schaffen." Aller Voraussicht nach wird die NHL am 1. Jänner beginnen.
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Teamchef Foda: „Nach der Pause war es viel besser“ 8. Okt. 7:00 Teamchef Foda: „Nach der Pause war es viel besser“
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Nach der Steigerung wurde die Leistung beim 2:1 gegen die Griechen positiv bewertet. Die Reaktionen nach dem 2:1-Sieg von
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Die KURIER-Noten zum 2:1-Sieg beim ÖFB-Test: Zwei Joker stachen 8. Okt. 5:00 Die KURIER-Noten zum 2:1-Sieg beim ÖFB-Test: Zwei Joker stachen
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Christoph Baumgartner und Michael Gregoritsch kamen in der zweiten Hälfte, sahen und entschieden das Spiel gegen die Griechen. Es war lange Zeit eine zähe Angelegenheit, bei der sogar eine Heimniederlage gegen die Griechen in Klagenfurt droht. Ehe Baumgartner das Siegtor erzielte und Gregoritsch beide Treffer vorbereitete bzw. einleitete.
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