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Leichtathletik: In Valencia purzeln die Weltrekorde 7. Okt. 23:36 Leichtathletik: In Valencia purzeln die Weltrekorde
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Innerhalb weniger Minuten wurden die Bestmarken über 10.000 Meter der Herren und 5.000 Meter der Frauen gebrochen. Joshua Cheptegei und Letesenbet Gidey stellten am Mittwoch in Valencia neue Langstreckenlauf-Weltrekorde auf. Cheptegei sorgte über 10.000 Meter in 26:11,02 Minuten für eine neue Topmarke, der 24-Jährige unterbot die 15 Jahre alte Rekordzeit des Äthiopiers Kenenisa Bekele (26:17:53) deutlich. Die 22-jährige Äthiopierin Gidey war über 5.000 Meter in 14:06,62 Minuten ebenfalls deutlich schneller als ihre Landsfrau Tirunesh Dibaba (14:11,15) 2008 in in Oslo.
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3:3 gegen die Türkei - Deutschland bleibt 2020 ohne Sieg 7. Okt. 23:02 3:3 gegen die Türkei - Deutschland bleibt 2020 ohne Sieg
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Das Team von Joachim Löw kassierte in der Nachspielzeit den Ausgleich. 300 Zuschauer waren dabei. Die deutsche Nationalmannschaft kann im Jahr 2020 bisher nicht gewinnen. Nach zwei Remis in der Nations League kam das Team von Bundestrainer Jogi Löw am Mittwochabend vor 300 zugelassenen Zuschauern in Köln gegen die Türkei nicht über ein 3:3 (1:0) hinaus. Kurz für dem Pausenpfiff erzielte Kapitän Julian Draxler (45.+1) nach Vorlage von Kai Havertz die 1:0-Führung. In der 49. Minute glich Ozan Tufan für die Türkei aus. Auswahl-Debütant Florian Neuhaus traf in der 58. Minute zum 2:1, ehe Efecan Karaca (67.) erneut ausglich. Luca Waldschmidt (81.) sorgte für das 3:2, Kenan Karaman (90.+4) für den 3:3-Endstand. In der Nations League spielt Deutschland am Samstag (20.45 Uhr/ARD) in Kiew gegen die Ukraine. Am Dienstag (20.45 Uhr/ARD) ist dann erneut in Köln die Schweiz der nächste Kontrahent. In der Gruppe 4 der Liga A ist die deutsche Mannschaft nach zwei Unentschieden gegen Spanien und die Schweiz Tabellendritter hinter den Iberern und den Eidgenossen.
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Nach Nadal steht auch Djokovic im Halbfinale 7. Okt. 22:49 Nach Nadal steht auch Djokovic im Halbfinale
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Der Serbe besiegte den Spanier Carreno Busta in vier Sätzen. Das Traum-Finale bei den French Open rückt immer näher. Die Topstars Novak Djokovic und Rafael Nadal sind nur noch einen Sieg von einem Final-Duell bei den French Open entfernt. Der Weltranglisten-Erste Djokovic setzte sich am Mittwochabend in einer Neuauflage des abgebrochenen US-Open-Achtelfinals gegen den Spanier Pablo Carreno Busta mit 4:6, 6:2, 6:3, 6:4 durch. Damit erreichte der 33-jährige Serbe zum zehnten Mal das Halbfinale von Roland Garros. Dort trifft Djokovic am Freitag auf den Griechen Stefanos Tsitsipas. Das andere Semifinale bestreiten der zwölfmalige Turniersieger Nadal aus Spanien und Diego Schwartzman. Der Argentinier hatte am Vorabend US-Open-Sieger und Vorjahresfinalist Dominic Thiem bezwungen. Djokovic strebt in Paris seinen 18. Grand-Slam-Titel an, Nadal seinen 19. Angeführt wird die Liste der Siege (20) bei den vier wichtigsten Turnieren von dem Schweizer Altstar Roger Federer. Der Schweizer hat seine Saison nach einer Knie-Operation vorzeitig beendet. In New York war Djokovic in der Partie gegen Carreno Busta disqualifiziert worden, weil er aus Verärgerung einen Ball weggeschlagen und dabei eine Linienrichterin getroffen hatte.
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Englands Teamchef stellt drei Spieler aus der Mannschaft 7. Okt. 21:17 Englands Teamchef stellt drei Spieler aus der Mannschaft
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Gareth Southgate griff durch, weil Sancho, Abraham und Chilwell auf einer Party waren. Die Corona-Gefahr sei zu groß. Jadon Sancho, Tammy Abraham und Ben Chilwell wurden von Englands Teamchef Gareth Southgate für das Testspiel gegen Wales am Donnerstag ausgemustert. Das Trio darf nicht spielen, weil nach ihrer Teilnahme an der Überraschungs-Geburtstagsparty von Abraham am Samstag die Ergebnisse der Corona-Tests noch nicht vorliegen. Das Risiko bei Kontakten mit Mannschaftskollegen wäre unkalkulierbar. „Sie verpassen das Spiel gegen Wales, und wenn sie nicht bis Freitagfrüh bei uns sind, werden sie das Spiel gegen Belgien verpassen“, sagte Southgate am Mittwoch. England tritt am Sonntag in der Nations League ebenfalls in London gegen Belgien an. „Ich denke, die Spieler haben längst eingesehen, dass sie sich falsch verhalten haben“, meinte der Trainer, „sie haben gegen die Lockdown-Richtlinien verstoßen.“ Der englische Verband hatte nach Bekanntwerden der Party-Bilder mitgeteilt, zunächst „weitere Informationen“ zur Risikoabschätzung sammeln zu wollen. Die britische Boulevardzeitung „The Sun“ hatte am Sonntagabend Bilder von Sancho, Abraham und Chilwell veröffentlicht, die auf einer Party zum 23. Geburtstag von Abraham am Samstag entstanden sein sollen.
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Bundesliga zufrieden: 20.000 Corona-Tests, nur 43 positiv 7. Okt. 19:42 Bundesliga zufrieden: 20.000 Corona-Tests, nur 43 positiv
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Alle Spiele konnten stattfinden. Die Verantwortlichen sprechen von einem gelungenen Präventionskonzept. Die Fußball-Bundesliga sei mit ihrem Corona-Konzept zufrieden. Wie verlässlich man in Sachen Corona-Prävention sei, bewiesen die Zahlen, schrieb die Liga in einer Aussendung. Die bisher 64 Spiele (24 Spiele Bundesliga und 40 Spiele 2. Liga), die in der neuen Saison mit insgesamt 84.492 Zuschauern ausgetragen wurden, würden zeigen, „dass die Konzepte funktionieren“, hieß es in der Mitteilung. „Bis dato sind keine Infektionen durch den Besuch eines Bundesliga-Spiels bekannt. Lediglich nach vier Spielen wurde Contact-Tracing ausgelöst, da jeweils ein Besucher in den Tagen nach einem Spiel positiv getestet wurde und damit bereits beim Spielbesuch positiv gewesen sein könnte.“ Sämtliche Spiele (215 seit Wiederaufnahme des Spielbetriebs nach dem Lockdown) konnten durchgeführt werden, davon 99,07 Prozent planmäßig, zwei Spiele mussten verschoben werden, führte die Liga an. „Die Klubs haben dafür über den gesamten Sommer einen sehr hohen zeitlichen und finanziellen Aufwand betrieben, um das Stadionerlebnis so sicher wie möglich zu gestalten - und das mit Erfolg, wie die Zahlen zeigen“, erklärte Ebenbauer.
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Mountainbike: Die kranke WM-Mitfavoritin Laura Stigger reist ab 7. Okt. 19:26 Mountainbike: Die kranke WM-Mitfavoritin Laura Stigger reist ab
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Für die 20-jährige Tirolerin ist die Heim-Weltmeisterschaft vorbei, bevor sie richtig begonnen hat. Mitfavoritin Laura Stigger fällt nach ihrem krankheitsbedingten Rückzug vor der Mixed-Staffel auch für das U23-Rennen der Mountainbike-Heim-WM in Leogang am Samstag aus. Das gab der Österreichische Radsport-Verband bekannt. Der Zustand der an einer Magen-Darm-Erkrankung laborierenden Tirolerin habe sich nicht gebessert, in Absprache mit dem medizinischen Personal und dem Betreuerteam sei sie vorzeitig abgereist, hieß es. „Es ist natürlich jammerschade, dass ich das WM-Rennen wegen meiner Erkrankung nicht fahren kann. Es wäre ganz klar der Saisonhöhepunkt gewesen. Nachdem es zuletzt in Nove Mesto gut gelaufen ist, habe ich mir auch hier Chancen ausgerechnet“, bedauerte Stigger. Die Ex-Junioren-Weltmeisterin hatte in der Vorwoche in Nove Mesto bei ihrem Debüt in der Weltcup-Elitekategorie mit zwei fünften Rängen sowie einem dritten im Shorttrack aufgezeigt. Sie galt deshalb neben der Französin Loana Lecomte als Favoritin auf den U23-WM-Titel.
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Damen-Semifinale: Zwei Sensationen, zwei Gesetzte 7. Okt. 18:26 Aktualisiert Damen-Semifinale: Zwei Sensationen, zwei Gesetzte
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In Paris überraschten am Dienstag zwei Qualifikantinnen. Am Mittwoch gewannen Favoritinnen. Tsitsipas im Herren-Halbfinale. Die Damen-Halbfinali bei den mit 38,41 Millionen Euro dotierten French Open in Paris sind komplett: Nach den Überraschungen Nadia Podoroska (ARG) und Iga Swiatek (POL) am Vortag setzten sich am Mittwoch die zwei verbliebenen Gesetzten durch. Australian-Open-Siegerin Sofia Kenin bezwang ihre US-Landsfrau Danielle Collins nach 2:04 Stunden mit 6:4,4:6,6:0. Zuvor hatte Petra Kvitova (CZE-7) den Siegeslauf der Deutschen Laura Siegemund mit einem glatten 6:3,6:3 gestoppt. Die Halbfinali gehen am Donnerstag ab 15.00 Uhr in Szene. Swiatek trifft im Duell der Sensations-Damen auf Podoroska, Kenin bekommt es mit Kvitova zu tun.
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Ex-Austria-Coach Thorsten Fink: 7. Okt. 18:00 Ex-Austria-Coach Thorsten Fink: "Andres Iniesta ist ein Artist"
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Der Deutsche arbeitete bei Vissel Kobe mit einem der besten Kicker der Welt zusammen - und gerät ins Schwärmen. Thorsten Fink, einst Austria- Trainer, hat sein Gastspiel in Japan bei Vissel Kobe aus privaten Gründen beendet und kehrte heim nach München. Dort plauderte er über Asien: eine andere Kultur, die ihm ebenso Spaß gemacht hat wie die  Arbeit mit Weltstar Andrés Iniesta.
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Vettel über seine Zeit bei Ferrari: 7. Okt. 17:49 Vettel über seine Zeit bei Ferrari: "Ich bin gescheitert"
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Der Deutsche blickt selbstkritisch auf seine Jahre bei den Italienern zurück und gibt zu, es "nicht hinbekommen" zu haben. Ex-Weltmeister Sebastian Vettel betrachtet seine Zeit bei Ferrari äußerst kritisch. „Es stimmt, dass ich gescheitert bin, weil ich mir das Ziel gesetzt habe, die Weltmeisterschaft mit Ferrari zu gewinnen“, räumte der 33-jährige Deutsche in einem am Mittwoch vor dem Grand Prix auf dem Nürburgring veröffentlichen Podcast der Formel 1 ein, „ich bin gescheitert, ich habe es nicht hinbekommen“.
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Große Sorge um Rapid-Legende Antonin Panenka 7. Okt. 17:15 Große Sorge um Rapid-Legende Antonin Panenka
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Der 71-Jährige ist an Covid-19 erkrankt und liegt in einem Prager Spital auf der Intensivstation. In Tschechien herrscht große Sorge um eines der größten Fußball-Idole des Landes. Antonin Panenka, der 1976 mit der Nationalmannschaft der Tschechoslowakei den EM-Titel gewinnen konnte, wurde am Mittwoch in ein Prager Spital eingeliefert. Der 71-Jährige befindet sich auf der Intensivstation, wie sein Stammverein Bohemians Prag bekannt gab, ist Panenka an Covid-19 erkrankt und muss künstlich beatmet werden. Antonin Panenka genießt nicht nur in seiner Heimat Kultstatus, der Mittelfeldmann war einer der besten Legionäre, die je in Österreich gespielt haben. Als er 1981 mit 32 Jahren zum SK Rapid kam, wurde Panenka in Hütteldorf sofort zum Publikumsliebling. Mit den Grün-Weißen wurde er zwei Mal Meister und drei Mal Cup-Sieger, 1985 stand er mit Rapid im Finale des Europapokals der Pokalsieger. In 172 Pflichtspielen erzielte der Ausnahmekönner 77 Tore für Rapid, nach seinem Abschied aus Hütteldorf blieb Panenka noch einige Jahre in Österreich und spielte für St.Pölten, Slovan Wien, Hohenau, Kleinwiesendorf und Steyrermühl. Bekannt und berüchtigt waren die Freistöße des Edeltechnikers, der wie kein anderer die Bälle elegant ins Tor zirkelte. Legendär war auch sein Elfmeter 1976 im EM-Finale gegen Deutschland, als er den Ball gekonnt und rotzfrech über den Tormann lupfte - es war die Geburtsstunde des Panenka-Elfmeters. Und noch heute fällt der Name Panenka, wenn auf diese Weise ein Elfmeter verwandelt wird.  
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Erfolg für Patrick Konrad beim Giro: Platz 2 auf der 5. Etappe 7. Okt. 17:01 Erfolg für Patrick Konrad beim Giro: Platz 2 auf der 5. Etappe
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Nur der italienische Zeitfahr-Weltmeister Filippo Ganna war schneller als der Niederösterreicher im Dress von Bora-hansgrohe Fünfter Tag der Italien-Rundfahrt, erster großer Erfolg für Patrick Konrad: Der Niederösterreicher gewann am Mittwoch nach 225 Kilometern von Mileto nach Camigliatello Silano den Sprint des Feldes und wurde Zweiter hinter dem italienischen Zeitfahr-Weltmeister Filippo Ganna. Der Ineos-Profi hatte sich im 22,7 Kilometer langen Anstieg zum Valico Montescuro abgesetzt und ließ sich auf den abfallenden letzten elf Kilometern nicht mehr einholen, 39 Sekunden betrug sein Vorsprung auf Konrad. Im Gesamtklassement ist der Bora-hansgrohe-Profi nach einem unangenehmen Tag in Nebel und Regen nun bereits Neunter, 1:26 Minuten liegt Konrad hinter dem portugiesischen Gesamtführenden Hugo Almeida von Deceuninck-Quick Step. Sein niederösterreichischer Landsmann Hermann Pernsteiner (Bahrain-McLaren) kam zeitgleich als 16. ins Ziel, im Gesamtklassement liegt er an 14. Stelle. Am Donnerstag sind 188 bergige Kilometer von Castrovillari nach Matera zu absolvieren.
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Zwei ÖSV-Wackelkandidatinnen für den Weltcup-Auftakt in Sölden 7. Okt. 15:59 Zwei ÖSV-Wackelkandidatinnen für den Weltcup-Auftakt in Sölden
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Bernadette Schild und Stephanie Brunner entscheiden kurzfristig, ob sie nach ihren Kreuzbandrissen bereits im Ötztal starten werden. „Irgendwie schwer vorstellbar, dass es in einer Woche schon wieder losgeht.“ Fast allen Läufern geht es vor dem Auftakt in Sölden (17. und 18. Oktober) wie Ramona Siebenhofer. Wegen der Corona-Sicherheitsmaßnahmen beginnt der Weltcupwinter heuer so früh wie noch nie: Der Rettenbachferner wird am Rennwochenende zum Sperrgebiet, nur die Athleten,Trainer, Serviceleute und eine Schar ausgewählter und Covid-19-getesteter Journalisten dürfen auf den Ötztaler Gletscher. Ob auch Stephanie Brunner und Bernadette Schild in Sölden dabei sein werden, entscheidet sich erst kurzfristig. Die beiden österreichischen Techniker haben gerade eine lange Verletzungspause hinter sich: Schild zog sich vor einem Jahr beim Riesentorlauf in Sölden einen Kreuzbandriss zu, Brunner war sogar noch länger außer Gefecht, nachdem sie sich im August 2019 zum dritten Mal  schwer am Knie verletzt hatte. Erzwingen  wollen die beiden ihr Weltcup-Comeback jedenfalls nicht. „Auf das eine Rennen auf oder ab kommt es nicht an“, sagt Stephanie Brunner, die ihren ersten Härtetest allerdings schon gut überstanden hat. "Ich habe im Training eine Brezn gerissen und das Knie halt gehalten", erzählt die Zillertalerin.
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Transfer-Ticker: Mario Götze spielt nun unter Roger Schmidt 7. Okt. 14:42 Aktualisiert Transfer-Ticker: Mario Götze spielt nun unter Roger Schmidt
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Der 28-jährige Deutsche soll in Eindhoven unterschrieben haben. Dort ist der Ex-Salzburg-Trainer der neue Coach.
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Nadal ärgert sich über die tiefen Temperaturen in Paris 7. Okt. 13:20 Nadal ärgert sich über die tiefen Temperaturen in Paris
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Die Kälte sei für Spitzenspieler "bisschen gefährlich für den Körper", sagte der Paris-Favorit weit nach Mitternacht. Kurz vor 2 Uhr früh erschien der Sandplatz-König bei der Pressekonferenz von Roland Garros. Knapp eine halbe Stunde zuvor hatte Rafael Nadal den Italiener Jannik Sinner in drei Sätzen eliminiert. Ein so spätes Finish hat es bei den French Open noch nie gegeben. Nun steht Nadal in seinem 13. Roland-Garros-Halbfinale, immer wenn er so weit gekommen ist, holte er danach auch den Titel. Dazu muss er am Freitag einmal über Thiem-Bezwinger Diego Schwartzman hinwegkommen. Nadal beklagte sich nach dem Sieg ein wenig darüber, dass man auf dem Center Court gleich fünf Einzel angesetzt hatte. "Das war ein Risiko", befand Nadal. "Aber das Problem ist das Wetter, es ist zu kalt, um Tennis zu spielen, oder?" Er wisse, dass Fußball-Spieler auch unter solchen Bedingungen spielen. "Aber die bewegen sich die ganze Zeit. Bei uns gibt es Unterbrechungen, wir haben Seitenwechsel. Ich finde, es ist ein bisschen gefährlich für den Körper, bei so schwierigen Bedingungen zu spielen", monierte Nadal.
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ÖFB ist besorgt wegen neuer Regeln zum Verbandswechsel 7. Okt. 11:28 ÖFB ist besorgt wegen neuer Regeln zum Verbandswechsel
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Ein Fußballer kann nun trotz absolviertem Bewerbsspiel das Nationalteam wechseln. Sportchef Schöttel hat damit "keine Freude". Der ÖFB befindet sich seit Jahren in einem ständigen Kampf gegen andere Nationalverbände um österreichische Talente mit Migrationshintergrund. Dabei behielt der  Verband bei den großen Kalibern stets die Oberhand, so etwa bei David Alaba, Marko Arnautovic und Aleksandar Dragovic - auch deshalb, weil diese Spieler schon als Teenager ihr erstes Pflichtspiel für das ÖFB-A-Team bestritten und damit ein Nationenwechsel praktisch ausgeschlossen war. So einfach dürfte es künftig mit der Sicherung von Rohdiamanten nicht mehr werden. Und das ausgerechnet in einer Phase, in der es darum geht, Sasa Kalajdzic nicht an Serbien und Yusuf Demir nicht an die Türkei zu verlieren. Die FIFA beschloss nämlich auf einem Kongress Mitte September eine Erleichterung von Verbandswechseln - wie der KURIER bereits berichtete. Die neuen Kriterien besagen unter anderem, dass ein Nationenswitch möglich ist, wenn der betreffende Spieler nicht mehr als drei A-Länderspiele (Test- oder Bewerbspartien) für den alten Verband bestritten hat, während der Länderspiel-Einsätze seinen 21. Geburtstag noch nicht vollendet hatte, für seinen alten Verband an keiner kontinentalen Endrunde oder WM teilgenommen hat, sein letztes Ländermatch mindestens drei Jahre zurückliegt und er bereits die Staatsbürgerschaft des neuen Verbands besessen hat, als er für den bisherigen Verband aktiv war. Laut ÖFB-Generalsekretär Thomas Hollerer wurden die neuen Regularien des Weltverbandes weder im Detail ausformuliert noch den Verbänden zugestellt, zudem ist offen, wann sie in Kraft treten. Eines steht für den Juristen aber schon jetzt fest: "Die Situation wird komplexer und unklarer." ÖFB-Sportdirektor Peter Schöttel schwant nichts Gutes. "Ich habe mit der neuen Regelung keine Freude, es wird sicher noch ein bisschen schwieriger für uns. Ich verstehe auch nicht ganz den Sinn dahinter. Mein Ansatz ist, dass jeder dort spielen sollte, wo er lebt und ausgebildet wurde", sagte der ehemalige Rapid-Trainer. Die FIFA wählte allerdings einen anderen Zugang, der die Gefahr erhöht, hoch veranlagte Spieler zu verlieren. "Doch wir wollen über die Nachwuchs-Auswahlen und die Talenteförderung eine Bindung schaffen, damit Spieler mit Migrationshintergrund bei uns bleiben", betonte Schöttel. Bei Stuttgart-Legionär Kalajdzic sieht der Sportdirektor eine große Chance auf einen Verbleib beim ÖFB. Zumindest vorsichtig optimistisch ist Schöttel bei Yusuf Demir, der als vielleicht größtes heimisches Talent gilt. Der Rapidler hat sämtliche heimische Nachwuchs-Auswahlen durchlaufen, ist derzeit U21-Teamspieler und steht in der A-Auswahl auf der Abrufliste. "Er identifiziert sich hundertprozentig mit uns, trotzdem ist eine Bindung zur Türkei da. Unser Ansatz ist, ihm Perspektiven zu bieten", sagte Schöttel. Man führe zu diesem Thema regelmäßig Gespräche mit Rapids Talentemanager Steffen Hofmann und Demirs Berater, der sich zuletzt im KURIER wohlwollend über einen Verbleib seines Schützlings beim ÖFB geäußert hat. Dennoch bleiben bei Schöttel Zweifel. "Wir bemühen uns, doch man kann nie ausschließen, dass eine andere Entscheidung kommt." Ausschließen könnte man einen Wechsel dadurch, dass man Demir und Kalajdzic so schnell wie möglich zu vier Länderspielen verhilft. "Aber jemandem A-Team-Einsätze zu schenken, kommt bei uns nicht infrage. Die muss man sich verdienen", betonte Schöttel. Diese Meinung vertritt auch Teamchef Franco Foda. "Ich setze niemanden ein, nur damit er dann fix für Österreich spielt. Einsätze hängen von der Leistung ab", meinte der Deutsche, dem die Qualitäten von Demir nicht verborgen geblieben sind. "Er ist ein riesiges Talent und bei seinem Trainer Didi Kühbauer bei Rapid in den besten Händen."
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Hamilton hat auf dem Nürburgring Schumachers Rekord vor Augen 7. Okt. 10:30 Hamilton hat auf dem Nürburgring Schumachers Rekord vor Augen
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25 Jahre nach Schumachers erstem Formel-1-Sieg auf dem Nürburgring ist die Motorsport-Königsklasse zurück in der Eifel. Michael Schumachers sagenhafte Formel-1-Siegmarke 91 galt einst eigentlich für die Ewigkeit. 14 Jahre nach dem letzten Grand-Prix-Erfolg des deutschen Motorsport-Idols kann nun Lewis Hamilton gleichziehen. Es könnte ein Erfolg mit zweiwöchiger Verspätung nach dem Regel-Irrtum von Sotschi sein. Es könnte ein Erfolg ausgerechnet bei der Rückkehr auf den Nürburgring sein. Es könnte ein Erfolg 25 Jahre nach Schumachers erstem Sieg auf dem deutschen Traditionskurs sein. "Es ist unabwendbar, dass er Michael Schumacher überholen wird. Er soll deshalb gerne bei uns, in Michael Schumachers Wohnzimmer, wo die Verbindung mit dessen Rekorden auch am engsten ist, mit ihm gleichziehen", sagte Nürburgring-Geschäftsführer Mirco Markfort der Deutschen Presse-Agentur vor dem elften Saisonrennen am Sonntag (14.10 Uhr/live ORF 1, RTL und Sky) in der Eifel.
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Basketball: Den Lakers fehlt nur noch ein Sieg auf NBA-Titel 7. Okt. 10:18 Basketball: Den Lakers fehlt nur noch ein Sieg auf NBA-Titel
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Das Team aus Los Angeles gewann das vierte Spiel der Finalserie gegen Miami 102:96. Den Los Angeles Lakers fehlt nur noch ein Sieg zum ersten Titelgewinn in der National Basketball Association seit zehn Jahren. Das Team um Superstar LeBron James setzte sich im vierten Spiel der NBA-Finalserie gegen die Miami Heat am Dienstag (Ortszeit) mit 102:96 (49:47) durch und zog im "best of seven" damit auf 3:1 davon. Die Entscheidung in der NBA-"Bubble" von Orlando könnte in der Nacht auf Samstag (ab 3.00 Uhr MEZ) fallen. James mit 28 Punkten und Anthony Davis mit 22 Zählern waren in einer engen Partie mit zahlreichen Führungswechseln die herausragenden Figuren der Lakers. Nach der Niederlage zwei Tage davor wussten die beiden Führungsspieler zu überzeugen, auch wenn James in der ersten Halbzeit mit nur acht erzielten Punkten schwächelte. Miami Antreiber Jimmy Butler musste sich diesmal mit 22 Zählern begnügen. Ihn hatten die Lakers-Stars dieses Mal besser im Griff.
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Steuer-Razzia mit 200 Beamten beim Deutschen Fußball Bund 7. Okt. 9:53 Steuer-Razzia mit 200 Beamten beim Deutschen Fußball Bund
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Geschäftsräume und Privatwohnungen von DFB-Verantwortlichen wurden durchsucht. Es geht um Steuerhinterziehung. Wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung in besonders schweren Fällen hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt/Main am Mittwoch die Geschäftsräume des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) sowie Privatwohnungen von DFB-Verantwortlichen durchsucht. An den Maßnahmen in Hessen, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz waren insgesamt rund 200 Beamte beteiligt, wie die Staatsanwaltschaft Frankfurt mitteilte. Dabei gehe es um Einnahmen aus der Bandenwerbung von Heimländerspielen der Fußball-Nationalmannschaft aus den Jahren 2014 und 2015.
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NBA-Star Westbrook gab dem Hotelpersonal 8.000 Dollar Trinkgeld 7. Okt. 8:39 NBA-Star Westbrook gab dem Hotelpersonal 8.000 Dollar Trinkgeld
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Der Houston-Spieler bedankte sich großzügig bei den Angestellten nach dem Leben in der NBA-Bubble. Basketball-Star Russell Westbrook von den Houston Rockets hat sich laut US-Medienberichten mit einem gigantischen Trinkgeld beim Hotelpersonal in der NBA-Blase von Disney World bedankt. Demnach hinterließ der 31-Jährige 8.000 Dollar für die Angestellten. Westbrook bestätigte die Summe zwar nicht, sagte einer Journalistin von "Bleacher Report" aber am Dienstag: "Die haben sich gut um uns gekümmert. Haben Zeit und Energie investiert, um ihren Job auf einem hohen Niveau zu machen. Das war richtig. Und ich mache gerne das Richtige." Die NBA hat ihre Saison aufgrund der Corona-Pandemie in einer abgeschotteten Blase auf dem Gelände von Disney World in Florida fortgesetzt. Zurzeit wird dort die Finalserie zwischen den Los Angeles Lakers und den Miami Heat ausgetragen. Alle Profis der Mannschaften wohnten dort in Hotels, die Rockets um Westbrook waren etwa zwei Monate auf der Anlage.
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Eishockey-Talent Marco Rossi wurde von Minnesota gedraftet 7. Okt. 7:03 Eishockey-Talent Marco Rossi wurde von Minnesota gedraftet
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Der Vorarlberger ist der zweiter Österreicher nach Thomas Vanek in Top Ten. Vanek und Brandner spielten schon in Minnesota. Die Minnesota Wild sind der künftige Club von Österreichs großem Eishockey-Talent Marco Rossi. Der Ex-Club von Thomas Vanek und Christoph Brandner wählte den 19-jährigen Vorarlberger beim Draft der National Hockey League (NHL) in der Nacht auf Mittwoch an Nummer neun. 18 Jahre nach Brandner, der für die Wild 35 Spiele in der stärksten Eishockey-Liga der Welt absolviert hat, entschied sich die Mannschaft aus St. Paul wieder für einen Österreicher. Auch Vanek spielte zwei Saisonen (2014 - 2016) für die Wild, die seit 20 Jahren in der NHL spielen. "Der Traum von Tag eins war, gedraftet zu werden und in der NHL zu spielen. Das ist ein Schritt näher zu NHL", sagte Rossi im ORF-Interview. "Ich war sehr froh, als sie mich aufgerufen haben und dass ich dort bin, sie haben Center gesucht", erklärte er. Der Feldkircher ist der erste Österreicher seit Michael Grabner und Andreas Nödl 2006, der von einem NHL-Club gedraftet wurde. Höher als der Center ist nur Vanek (2003 von den Buffalo Sabres an Nummer fünf) gewählt worden. Minnesota ist ein guter Platz für seinen Schützling, ist auch Rossis Manager Patrick Pilloni überzeugt. "Wir sind superhappy. Minnesota war einer unserer Top-Picks, sie haben mit (Bill) Guerin einen Top-Manager, das ist ein Top-Markt. Ich sehe, dass es Marco in Minnesota sehr bald schaffen wird, in der NHL zu spielen. Sie suchen so einen Spielertypen wie Marco", erklärte Pilloni in ORF. Gespräche mit dem Wild-Management werden noch am Mittwoch stattfinden. Geklärt wird dann auch, ob Rossi bis zum Start des Vorbereitungscamps auf die nächste Saison, die am 1. Jänner beginnen soll, in Europa beim ZSC Lions Zürich Spielpraxis sammeln kann. In den vergangenen zwei Saisonen spielte Rossi in der kanadischen Juniorenliga OHL. Im abgelaufenen Spieljahr war er mit 120 Punkten (39 Tore, 81 Assists) in 56 Spielen für die Ottawa 67s Topscorer und wurde auch zum herausragenden Spieler der Liga gewählt.
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Österreich - Griechenland: Ein Länderspiel wirft die Sinnfrage auf 7. Okt. 5:00 Österreich - Griechenland: Ein Länderspiel wirft die Sinnfrage auf
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Teamchef Franco Foda muss heute in Klagenfurt improvisieren. "Wir können jammern, oder die Lage akzeptieren", sagt der Teamchef. Die Notwendigkeit eines Länderspiels mag unantastbar sein, doch lässt sich trefflich diskutieren über die Sinnhaftigkeit so mancher Partie. Jene am Mittwoch in Klagenfurt gegen Griechenland – zu Testzwecken – fällt genau in diese Kategorie. 26 Mann hatte Teamchef Franco Foda an den Wörthersee berufen, mehr als eine ganze Startelf hat schon abgesagt. Foda nimmt es sportlich. „Es gibt zwei Möglichkeiten in so einer Situation. Wir können jammern oder die Lage einfach akzeptieren.“ Doch machen so viele Spiele samt Reisebewegungen in Zeiten der Maßnahmen, Einschränkungen, Ansteckungsgefahren, behördlicher Empfehlungen und Verbote überhaupt Sinn? Ist der ins beinahe Uferlose gestiegene Aufwand gerechtfertigt? Fakt ist, dass am Mittwoch eine Startelf in die Wörthersee-Arena einlaufen wird, die in dieser Konstellation nie wieder auftreten wird. Ein Für und Wider eines ganz speziellen Matches ...
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Thiem nach dem Aus: 7. Okt. 5:00 Thiem nach dem Aus: "Ich fühle mich schlecht und leer"
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Für den Österreicher war im Viertelfinale der French Open Endstation. Neben Unzufriedenheit mischte sich auch Stolz. Nach sieben Siegen bis zum Triumph bei den US Open und vier Erfolgen in Roland Garros ist der Erfolgslauf von Dominic Thiem vorerst vorüber. Der 27-jährige US-Open-Sieger musste sich trotz bereits leerer Batterien erst nach einem 5:08 Stunden Fünf-Satz-Marathon im French-Open-Viertelfinale geschlagen geben. Thiem unterlag Diego Schwartzman (ARG-12) mit 6:7 (1), 7:5, 7:6 (6), 6:7 (5), 2:6. Thiem resümierte seinen Auftritt enttäuscht, aber auch irgendwie zufrieden: „Es war ein besonderes Match. Es war das erste Match für mich über fünf Stunden in meiner Karriere, ziemlich brutale Bedingungen, eine richtige Achterbahn-Fahrt“, sagte er. Sowohl er als auch Schwartzman hätten in den ersten vier Sätzen Chancen gehabt. „Natürlich fühle ich mich jetzt schlecht und leer, aber auf der anderen Seite habe ich absolut alles gegeben, was gegangen ist. Ich habe mir wenig vorzuwerfen.“ Spielerisch sei es keine Topleistung mehr von ihm gewesen, was verschiedene Gründe habe. „Es ist wirklich nur übers Fighten gegangen am Schluss noch und da habe ich 100 Prozent gegeben.“ Thiem hatte vor seinem achten Grand-Slam-Viertelfinale von einem „nicht mehr vollem Tank“ gesprochen. Das Fünf-Satz-Achtelfinale gegen Hugo Gaston sowie natürlich die anstrengenden Wochen in Flushing Meadows haben Thiem mental wie körperlich viel Kraft gekostet. Trotzdem quälte sich Thiem gegen Schwartzman mit großem Willen über fünf Sätze, die Reise war aber vor dem fünften Semifinale en suite in Paris zu Ende.
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