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Tennis-Thriller in Paris: Thiem verliert im Viertelfinale 6. Okt. 20:56 Tennis-Thriller in Paris: Thiem verliert im Viertelfinale
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Der Österreicher unterlag in einem dramatischen Spiel dem Argentinier Diego Schwartzman in fünf Sätzen. Regen, Wind, Kälte. Die Klasse hielt.  Nach rund fünf  Stunden. Mittendrin zwei Herren, die allen widrigen Umständen zum Trotz ein Spitzenspiel boten. Zwei Freunde, die sich an diesem Viertelfinaltag in Paris  nichts schenkten. Dominic Thiem erlebte, wie faszinierend, aber auch bitter sein Brotberuf sein kann. Er und Diego Schwartzman sorgten für ein teilweise hochklassiges, vor allem aber kräfteraubendes, intensives Match, das am Ende der Argentinier  für sich entschied. Thiem scheiterte damit zum ersten Mal seit 2015 vor dem Semifinale.
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Marco Rossi: Austrias next Top-Sportler startet die NHL-Karriere 6. Okt. 18:00 Aktualisiert Marco Rossi: Austrias next Top-Sportler startet die NHL-Karriere
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Der Vorarlberger Eishockeyprofi verwirklicht gerade seinen Traum. Ein Porträt des 19-jährigen Ausnahmetalents. Verfolgt man die Karriere von Marco Rossi, dann wird schnell klar, dass der Weg von Beginn an penibel genau geplant war. Das Ziel war von Anfang an die National Hockey League. Dieses ist nach dem NHL-Draft in der Nacht auf Mittwoch ganz nah. Der 19-jährige Vorarlberger wird in der im Dezember beginnenden Saison mit großer Wahrscheinlichkeit in der besten Eishockey-Liga der Welt spielen. Nur eine Verletzung könnte ihn noch davon abhalten.
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Foda über seinen Star: 6. Okt. 18:00 Foda über seinen Star: "Alaba ist auf mehreren Positionen Weltklasse"
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Der Teamchef besprach am Dienstag im Teamcamp mit David Alaba dessen Position im System. David Alaba reiste erst am Dienstag zum Team, kommt für den Test gegen Griechenland daher nicht in Frage. In alter Frische wird er gegen Nordirland und Rumänien in der Nations League benötigt. Seine Position wird auch vom System abhängen, Foda besprach sich diesbezüglich nach dessen Ankunft mit dem Bayern-Star. Alaba ist ein gefragter Mann, gleich in welche Himmelsrichtungen man blickt. Mit den Bayern hat er zum zweiten Mal die Champions League gewonnen, zudem den Supercup der UEFA in Budapest, darüber hinaus den deutschen Supercup gegen Dortmund. Das Nationalteam sollte er im Idealfall zum Sieg in der Nations-League-Gruppe und bestens vorbereitet zur EURO führen.
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Mikaela Shiffrin: 6. Okt. 17:55 Mikaela Shiffrin: "Ich habe mich gefragt, ob es das wert ist"
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Nach dem Tod ihres Vaters dachte die beste Skifahrerin der Gegenwart ernsthaft über einen Rücktritt nach. Mikaela Shiffrin stellte sich nach dem Tod ihres Vaters die Sinnfrage. Rücktritt? „Nicht im klassischen Sinn. Aber ich habe mich schon gefragt, ob es das wert ist, so viel von Zuhause weg zu sein“, sagte die US-Doppelolympiasiegerin Dienstag bei einem virtuellen Medientreffen ihres Ausrüsters Atomic. „Ich wünschte, ich hätte mehr Zeit mit meinem Vater gehabt. Der Sport, den ich so gerne ausübe, bringt mich aber weg von den Menschen, die ich liebe.“ Shiffrins Vater Jeff war vergangene Februar mit 65 Jahren zu Hause in Colorado verstorben, während seine Tochter Rennen in Europa fuhr. Die dreifache Gesamtweltcupsiegerin unterbrach daraufhin die Saison und musste am Ende ihre vierte große Kugel in Folge kampflos abgeben, weil die Weltcupsaison wegen Corona abgebrochen wurde, als Shiffrin im März in Aare auf die Rennpisten zurückkehren wollte. Es sei schwer zu sagen, was sie von ihrer nunmehrigen Rückkehr in den Weltcup erwarten könne. „Vieles fühlt sich so neu an, als ob ich gestern auf die Welt gekommen wäre“, sagte die 25-jährige Ausnahmerennfahrerin, die in den vergangenen acht Jahren 66 Weltcuprennen sowie 10 WM- und Olympiamedaillen gewonnen hat und auf der Tour stets von Mutter Eileen begleitet wird.
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Frühes Aus für Giro-Topfavorit Geraint Thomas 6. Okt. 17:11 Aktualisiert Frühes Aus für Giro-Topfavorit Geraint Thomas
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Der Waliser musste nach einem Sturz am vierten Tag aufgeben. Französischer Sieg im Sprint. Das Jahr 2020 verläuft für Geraint Thomas alles andere als nach Wunsch. Nun musste der Waliser den Giro d'Italia vorzeitig beenden.  Vor der vierten Etappe am Dienstag stieg der Tour-de-France-Sieger von 2018 aus der Italien-Rundfahrt aus. Giro-Top-Favorit Thomas  war am Montag in der neutralen Phase vor dem eigentlichen Rennstart wegen einer Trinkflasche gestürzt. Sichtlich gezeichnet musste der Waliser schon vor dem 19 km langen Schlussanstieg zum Ätna abreißen lassen und büßte letztlich über 12 Minuten auf die Spitze ein.
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Staatsanwalt ermittelt: Droht den French Open ein Wettskandal? 6. Okt. 17:02 Staatsanwalt ermittelt: Droht den French Open ein Wettskandal?
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Bei einem Spiel in der 1. Runde des Damen-Doppel-Bewerbs soll nicht alles mit rechten Dingen zugegangen sein. Die Pariser Staatsanwaltschaft untersucht den Verdacht der Spielmanipulationen bei einem Match der French Open. Es seien Vorermittlungen wegen bandenmäßigen Betrugs und Sportkorruption eingeleitet worden, wie die Pariser Staatsanwaltschaft am Dienstag mitteilte. Die Tageszeitung "Die Welt" hatte zuvor berichtet, dass mehrere Wettanbieter wegen auffälliger Wetteinsätze Alarm geschlagen hätten. Die deutsche Zeitung
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Wegen Corona: Keine Zuschauer bei den Heimspielen von Westwien 6. Okt. 15:47 Wegen Corona: Keine Zuschauer bei den Heimspielen von Westwien
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In Maria Enzersdorf finden vorerst nur mehr Geisterspiele statt. Für Manager Wilczynski ist das "nicht nachvollziehbar" Handball-Bundesligist SG Westwien muss seine Heimspiele in Maria Enzersdorf ab sofort und bis auf weiteres ohne Zuschauer austragen. „Aufgrund der orangen Ampelschaltung im Bezirk Mödling, sind durch die Verordnung der niederösterreichischen Landesregierung, bei Sportveranstaltungen (mit Ausnahme der ersten Fußballbundesliga) keine Zuschauer mehr erlaubt“, vermeldete der Verein am Dienstag. Für Manager Konrad Wilczynski ist der Schritt „nicht nachvollziehbar“. Die aktuellen Corona-Zahlen weisen für Maria Enzersdorf (8769 Einwohner) sieben positive Covid-19-Fälle auf. Im gesamten Bezirk Mödling gibt es 114 Fälle.
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Torhüter-Alarm: Die Ukraine hat nur mehr einen Goalie 6. Okt. 15:14 Torhüter-Alarm: Die Ukraine hat nur mehr einen Goalie
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Nach zahlreichen Corona-Fällen steht Teamchef Andrei Schewtschenko nur mehr Georgi Buschan zur Verfügung. Der nächste deutsche Nations-League-Gegner Ukraine hat weitere Corona-Fälle im Team zu verzeichnen und steht nur noch mit einem Torhüter da. Am Dienstag bestätigte der Verband positive Testergebnisse der beiden Schlussmänner Juri Pankiw und Andrej Lunin. Damit steht Nationaltrainer Andrej Schewtschenko in Georgi Buschan nur noch der Torhüter von Rekordmeister Dynamo Kiew zur Verfügung. Ebenfalls positiv getestet sei der Koch der Mannschaft. Alle drei hätten sich im französischen Trainingslager in Selbstisolation begeben. Am Mittwoch bestreitet die ukrainische Auswahl ein Testspiel gegen Frankreich. Zuvor waren bereits mehr als ein halbes Dutzend Stammspieler wegen Verletzungen oder Corona-Infektionen nicht nach Frankreich geflogen. Der Nationalelf fehlen Stützen wie Stammtorwart Andrej Pjatow und Mittelfeldstar Jewgeni Konopljanka. Mit welcher Aufstellung die Mannschaft am Samstag gegen die DFB-Elf und in der Woche darauf gegen Spanien antreten wird, ist noch unklar. Für das Spiel am Samstag in Kiew wurden von Bürgermeister Witali Klitschko Zuschauer zugelassen. 30 Prozent der rund 70 000 Sitzplätze im Olympiastadion dürfen besetzt werden.
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ÖFB-Teamchefin Fuhrmann plagen Verletzungssorgen 6. Okt. 14:11 ÖFB-Teamchefin Fuhrmann plagen Verletzungssorgen
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Das österreichische Frauenteam hat vor der EM-Qualifikationspartie gegen Frankreich etliche verletzte und angeschlagene Spielerinnen. ÖFB-Teamchefin Irene Fuhrmann hat vor dem EM-Qualifikationsspiel gegen Frankreich am 27. Oktober in Wr. Neustadt einige Verletzungssorgen. Fix nicht dabei sind Marie-Therese Höbinger (Turbine Potsdam) und Julia Hickelsberger-Füller (SKN St. Pölten). Höbinger zog sich zuletzt in der Bundesliga einen Innenbandriss im rechten Knie zu. Für Hickelsberger-Füller war die EM-Qualifikation nach ihrem in Kasachstan erlittenen Kreuzbandriss im rechten Knie schon beendet. Während Lisa Makas nach mehrmonatiger Verletzungspause ins Aufgebot zurückkehrt, stehen hinter mehreren Stammspielerinnen Fragezeichen. Nur auf der Abrufliste sind Katharina Schiechtl (Werder Bremen), die erst kürzlich wieder ins Clubtraining eingestiegen ist, sowie Laura Feiersinger (Eintracht Frankfurt), die weiterhin an einer Blessur des rechten Fußes laboriert. Auch der Einsatz von Virginia Kirchberger (Eintracht Frankfurt) ist nach einer Oberschenkelverletzung ungewiss. Die Abwehrspielerin steigt in dieser Woche erstmals wieder ins Clubtraining ein. Fuhrmann setzt vor dem Duell mit den Weltranglisten-Dritten aus Frankreich auf das Kollektiv und die mentale Stärke von Viktoria Schnaderbeck und Co. „Eine derart lange Liste an verletzten und angeschlagenen Spielerinnen hat es im Frauen-Nationalteam seit Jahren nicht mehr gegeben. Aber nicht nur die Kader-Situation, sondern auch die Französinnen werden uns vor große Herausforderungen stellen. Diesen werden wir uns gemeinsam als Team stellen“, sagte Fuhrmann anlässlich der Bekanntgabe des vorläufig 19-köpfigen Teamkaders. „Es gilt, alle Widrigkeiten auszublenden, und noch enger zusammenzurücken“, so die ÖFB-Teamchefin zwei Wochen vor der Zusammenkunft des Frauen-Nationalteams am 19. Oktober im niederösterreichischen Bad Erlach.  
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Transfer-Ticker: Albert Vallci verlängert bei Salzburg 6. Okt. 13:47 Transfer-Ticker: Albert Vallci verlängert bei Salzburg
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Der 25-jährige Defensivspieler unterzeichnete beim Serienmeister einen neuen Vertrag bis Sommer 2024.
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Berlin-Legionär Trimmel: 6. Okt. 11:00 Berlin-Legionär Trimmel: "Habe mich an die verrückte Zeit gewöhnt"
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Der 33-jährige Flügelspieler von Union Berlin spricht über seine aktuelle Hochform, Corona und das Privileg der Fußballer. Christopher Trimmel wirkt entspannt. "Mir geht's gut, danke schön." Erst kürzlich wurde der Burgenländer von den Fans von Union Berlin zum "Spieler des Jahres" gewählt. "Ein Zeichen, dass ich offenbar gute Arbeit geleistet habe." Zuletzt brillierte Trimmel beim 4:0-Sieg über Mainz mit zwei Assists. Derzeit arbeitet er im Kreis des Nationalteams, möchte sich auch in der Auswahl beweisen. "Ich sehe das Team als große Chance, mich dem Teamchef anzubieten." Natürlich sieht der 33-Jährige die EURO 2021 als großes Ziel am Horizont, dem er sich aber nur schrittweise annähern will. "In Wahrheit muss ich mich auf die Arbeit im Verein konzentrieren." Nur wenn er diese zur Zufriedenheit aller absolviert, bleibt er beim Nationalteam ein Thema. Fragt man Trimmel über Corona, dann erhält man gehaltvolle Antworten. Der Burgenländer spricht von einer sensiblen wie verrückten Zeit, an die er sich als Fußballer schon gewöhnt hat. "Menschen werden in allen Bereichen in dieser Zeit Fehler machen, daher braucht es Rücksicht." Corona sei und bleibe ein ständiger Begleiter. "Ich habe schon eine Routine entwickelt, wie ich mich mehr auf den Fußball konzentrieren kann. Corona lenkt mich nicht mehr so sehr ab. Wir müssen froh sein, dass wir Fußball spielen dürfen."   Dabei war der Wiederbeginn nach dem Lockdown eine große Herausforderung, der Fußball wurde zum Versuchsballon. "Es war ein Mittelding zwischen Vertretbarkeit und großer Gefahr. Aber es hat ganz gut funktioniert." Dass aktuell wieder Fans im Stadion den Heimspielen beiwohnen dürfen, freut Trimmel: "Es ist schon ein tolles Gefühl. Aber unser Vereinspräsident hatte der Politik auch ein klares und gutes Konzept vorgelegt. Man muss einfach den Vereinen und den Behörden vertrauen."
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Völlig durchgedreht: Kart-Pilot schleudert Autoteil auf Gegner 6. Okt. 10:44 Völlig durchgedreht: Kart-Pilot schleudert Autoteil auf Gegner
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Nach seinem Ausfall beim WM-Finale ließ Luca Corberi seine Wut an Konkurrent Paolo Ippolito aus und bewarf ihn mit dem Frontflügel seines Karts. Nach dem Lauf zur Kart-WM in Lonato (Italien) sprach niemand vom Sieger und den packenden Überholmanövern. Alles drehte sich um Lokalmatador Luca Corberi, der nach einem Ausfall völlig durchdrehte und Wagenteile auf einen vorbei rasenden Konkurrenten schleuderte.
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Österreichs Rodler reisen ab sofort wie die Popstars 6. Okt. 10:31 Österreichs Rodler reisen ab sofort wie die Popstars
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Das Nationalteam fährt mit einem zweistöckigen Luxusbus zu den Wettkämpfen, in dem normal Pink, Madonna oder AC/DC unterwegs sind. Als sich die österreichischen Kunstbahnrodler am Dienstag in Innsbruck zur Abreise ins Trainingslager in Sigulda (Lettland) trafen, staunten sie nicht schlecht. Denn statt wie bisher in Kleinbussen durften sie die 30-stündige Fahrt ins Baltikum mit einem Luxusbus in Angriff nehmen, mit dem schon die Größen der Pop- und Rockszene auf Tour gingen. Pink, Metallica, Depeche Mode, AC/DC - die Liste der Stars ist lang und prominent, die im zweistöckigen Gefährt mit sämtlichen Annehmlichkeiten unterwegs waren. Auch Österreichs Skispringer hatten zu Zeiten der "Superadler" so einen Luxusbus in Betrieb und reisten damit komfortabel und bequem zu den Wettkämpfen in Mitteleuropa.
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Europas Topligen gaben 3 Milliarden weniger für neue Spieler aus 6. Okt. 9:58 Europas Topligen gaben 3 Milliarden weniger für neue Spieler aus
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Die Klubs aus England, Italien, Spanien, Frankreich und Deutschland holten Spieler um 3,28 Milliarden Euro. Letzten Sommer waren es 6,4 Milliarden. Selten zuvor drehte sich das Transferkarussell so gemächlich. Selten zuvor verlief der sogenannte Deadline-Day so unspektakulär. Selten zuvor hielten sich die Vereine so zurück wie in diesem Sommer. Hatten die europäischen Topklubs in den vergangenen Jahren immer noch mehr Geld in die Hand genommen, um zu immer noch aberwitzigeren Summen Spieler zu verpflichten, so regierte in dieser Transferperiode der Sparstift. Sieht man jetzt einmal vom FC Chelsea ab, der 247 Millionen Euro in neues Personal investierte (u.a. Timo Werner und Kai Havertz), forderte die Corona-Krise bei fast allen Vereinen ihren Tribut.  
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Ski-Weltcup in Corona-Zeiten: 6. Okt. 8:59 Ski-Weltcup in Corona-Zeiten: "Heuer geht es ums Überleben"
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FIS-Renndirektor Markus Waldner verzichtet dafür gerne auf Zuschauer. "Wir müssen Rennen fahren." Nur dann fließt weiter das Geld. Wenn am übernächsten Wochenende am Rettenbachferner in Sölden mit zwei Riesentorläufen der Weltcup-Winter beginnt, dann starten die Athleten, Veranstalter und Fans in eine Saison der Ungewissheit. Können die Bewerbe überhaupt wie geplant stattfinden? Dürfen die Sportler wegen der Reisebeschränkungen bei allen Rennen starten? Finden die Klassiker von Gröden bis Schladming, von Wengen bis Kitzbühel wirklich unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt? In den Augen von FIS-Renndirektor Markus Waldner müssen in diesem Winter alle ihre eigenen Interessen hintanstellen und versuchen, den Schaden für den Skisport so gering als möglich zu halten. „Heuer geht es ums Überleben", sagte der Südtiroler am Montag bei der Sendung "Sport & Talk" auf
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In letzter Minute: Admira und Schösswendter lösen Vertrag auf 6. Okt. 6:35 In letzter Minute: Admira und Schösswendter lösen Vertrag auf
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Neben dem Abwehr-Routinier wurde von den Südstädtern kurz vor Transferschluss auch noch Mittelfeld-Talent Saracevic abgegeben. Es waren die letzten beiden Entscheidungen in der längsten Sommer-Transferzeit in der österreichischen Bundesliga-Geschichte: Die Admira hat kurz vor Ablauf der Übertrittszeit noch zwei Spieler abgegeben. Während Mitteldfeldspieler Muhammed-Cham Saracevic vom französischen Zweitligisten Clermont Foot verpflichtet worden ist, gelang letztlich auch die einvernehmliche Einigung mit dem bereits vor zwei Wochen freigestellten Verteidiger Christoph Schösswendter. Schösswendter hatte zuvor nicht mehr am Mannschaftstraining der Südstädter teilnehmen dürfen und hatte mit Unterstützung der Vereinigung der Fußballer dagegen aufbegehrt. Die Gewerkschaftsvertretung war der Auffassung, dass Spielern laut Kollektivvertrag ein Recht auf Mannschaftstraining zusteht. Schösswendter hatte deshalb noch am Montag am Landesgericht Eisenstadt einen Antrag auf Erlassung einer Einstweiligen Verfügung für die Teilnahme am Training eingebracht. Da sein Vertrag vor Ende der Transferzeit aufgelöst wurde, kann der 32-Jährige nun  als vertragsloser Spieler bei einem anderen Klub anheuern. Neben Schösswendter verlässt auch Mo Saracevicdie Südstädter. Der hoch veranlagte, ehemalige österreichische Unter-19-Teamspieler hatte in den Planungen von Neo-Trainer Damir Buric keine Rolle mehr gespielt. Saracevic wurde vom französischen Zweitligisten Clermont Foot, dem Ex-Verein von Teamspieler Adrian Grbic verpflichtet, bei dem auch der ehemalige Hartberg-Spieler Jodel Dossou unter Vertrag steht. Der 20-Jährige wird aber nicht für die Franzosen spielen, sondern wurde sofort an den dänischen Zweitligisten Vendsyssel FF bis Saisonende verliehen. Saracevic war vor 13 Monaten von der zweiten Mannschaft des deutschen Bundesligisten Wolfsburg in die Südstadt gekommen. Insgesamt absolvierte er 20 Spiele für die Admira, blieb aber in diesen ohne Tor oder Torvorlage.  
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Thiem gegen Schwartzman: Ein Viertelfinal-Duell in aller Freundschaft 6. Okt. 5:00 Thiem gegen Schwartzman: Ein Viertelfinal-Duell in aller Freundschaft
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Mit dem Argentinier verbindet den Österreicher nicht nur grandioses Tennis, sondern auch eine enge Freundschaft. Die Bilanz lautet 6:2 für Thiem. Acht Mal. Nur acht Mal waren Dominic Thiem und Diego Schwartzman für ein paar Stunden keine Freunde. Acht Mal, in denen sich die beiden auf dem Platz gegenüberstanden. Der Argentinier hat es Thiem sechsmal auch verziehen, von ihm besiegt worden zu sein. Auch heute wird am Court nicht über Damen, Play-Station-Spiele oder Sonstiges diskutiert werden, wenn sich die beiden im Viertelfinale von Paris gegenüberstehen. Es wird ein harter Fight, beide sind topfit, auch Thiem nach der Fünf-Satz-Partie gegen Lokalmatador Hugo Gaston. „Er hat das gut weggesteckt“, sagt Physio Alex Stober.
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Debütant Holzhauser: Früh kritisiert und spät berufen 6. Okt. 5:00 Debütant Holzhauser: Früh kritisiert und spät berufen
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Der Belgien-Legionär steht im Test gegen Griechenland am Mittwoch vor seinem ersten A-Teameinsatz. Besser spät als gar nicht. Mit 27 Jahren kommt Raphael Holzhauser nicht nur zu seiner ersten Einberufung ins A-Nationalteam, sondern am Mittwoch gegen Griechenland höchstwahrscheinlich auch zu seinem ersten Länderspiel. „Ja, es hätte früher sein können. Aber ich bekomme jetzt die Chance, und die will ich natürlich nützen“, verriet er vor Kurzem der belgischen Zeitung Het laatste nieuws. Holzhauser erlebt nach dem Abstieg mit den Grasshopper Zürich bei seinem aktuellen Verein Beerschot einen Höhenflug, drückt mittlerweile der ersten belgischen Liga mit Toren und Assists seinen Stempel auf. Das ist auch Teamchef Franco Foda nicht entgangen, das Videostudium zahlreicher Holzhauser-Matches überzeugte ihn, den Mittelfeld-Strategen in den Kader zu berufen.
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