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Quali-Fluch gebrochen: Salzburg steht in der Champions League 30. Sep. 22:52 Quali-Fluch gebrochen: Salzburg steht in der Champions League
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Mit etwas Mühe und einem 3:1-Heimsieg gegen Maccabi Tel Aviv legt Salzburg das CL-Trauma endgültig ab. Es wartet die Gruppenphase. Red Bull Salzburg steht zum zweiten Mal in Folge in der Gruppenphase der Champions League. Nach dem 2:1-Hinspielsieg im Quali-Play-Off setzten sich die "Bullen" am Mittwoch auch zuhause gegen Maccabi Tel Aviv mit 3:1 (1:1) durch und zogen mit dem Gesamtscore von 5:2 in die Königsklasse ein. Patson Daka (16., 68.) und Dominik Szoboszlai per Foulelfer (45.+4) trafen für die in der ersten Hälfte starken und nach dem Seitenwechsel etwas lethargischen Gastgeber. Eden Karzev hatte genau nach einer halben Stunde für die davor völlig chancenlosen Israelis auf 1:1 gestellt. Damit brachen die Salzburger im 12. Anlauf auch ihren Quali-Fluch: In allen elf bisherigen Versuchen war man vorzeitig gescheitert, in der Vorsaison hatte der heimische Meistertitel ein Fixticket gebracht.
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Nächster Titel: Bayern gewann auch Supercup gegen Dortmund 30. Sep. 22:43 Nächster Titel: Bayern gewann auch Supercup gegen Dortmund
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Kimmich schoss den CL-Sieger zu einem 3:2-Erfolg. Es war der bereits fünfte Titel für die Bayern in diesem Jahr. Der FC Bayern München hat seine Titeltour auch gegen Borussia Dortmund fortgesetzt. Beim 3:2 am Mittwochabend schossen Corentin Tolisso (18.), Thomas Müller (32.) und Joshua Kimmich (82.) die Münchner zum deutschen Supercup-Triumph und ihrem fünften Titel in diesem Jahr. Der BVB kämpfte sich mit Toren von Julian Brandt (39.) sowie Erling Haaland (55.) stark zurück, schnupperte sogar am 3:2. Doch dann kam Kimmich, der im Fallen traf. Nach dem Triple aus Meisterschaft, Pokal und Champions League sowie dem europäischen Supercup und nun der nächsten nationalen Trophäe stehen am Donnerstag individuelle Ehrungen an. Goalie Manuel Neuer, Torjäger Robert Lewandowski und Trainer Hansi Flick dürfen auf die Kür zu Europas Besten hoffen.
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Thiem jubelt: 30. Sep. 20:52 Thiem jubelt: "Bin noch auf der Glückswelle von New York"
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Österreichs Tennis-Star gelang bei den French Open der zweite klare Sieg in Folge: "Einer der besten Starts in ein Grand-Slam-Turnier" Dominic Thiem ohne Satzverlust in der Runde der letzten 32, Jurij Rodionov nach überstandener Qualifikation und erstem Hauptrundensieg bei einem Major angeschlagen ausgeschieden. So lautete die Bilanz aus österreichischer Sicht nach dem vierten Tag der French Open in Paris. Thiem sprach nach dem Sieg über Jack Sock von einem seiner bisher besten Starts in ein Grand-Slam-Turnier, für den erst 21-jährigen Rodionov waren die körperlichen Strapazen noch eine Spur zu viel. Der Energiehaushalt von Thiem ist freilich noch viel angegriffener als jener des Youngsters. Der körperlich wie mentale sehr anspruchsvolle New-York-Trip samt erstem Major-Titel bei den US Open und nur kurzer Umstellungsphase für Paris fordert Thiem. Er sei aber nach wie vor etwas "auf der Glückswelle" der US Open. "Ein bisserl habe ich es heute schon gemerkt im dritten Satz, dass ich nicht auf hundert Prozent war mit der ganzen Intensität, aber das ist okay. Es ist auch normal, das geht einfach nicht, vor allem wenn es so kurze Zeit nach den US Open ist", berichtete Thiem Mittwochabend in seiner Videopressekonferenz. Gerade deshalb sei es sehr wichtig gewesen, den dritten Satz zu gewinnen. "Weil natürlich je kürzer ich auf dem Platz verbringe, desto besser wird die Regeneration für die nächste Runde sein."
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Thiem jubelt: 30. Sep. 20:52 Thiem jubelt: "Einer der besten Starts in ein Grand-Slam-Turnier"
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"Ich bin echt glücklich, dass ich die zwei Matches in drei Sätzen rübergebogen habe", freut sich Österreichs Tennis-Star. Dominic Thiem ohne Satzverlust in der Runde der letzten 32, Jurij Rodionov nach überstandener Qualifikation und erstem Hauptrundensieg bei einem Major angeschlagen ausgeschieden. So lautete die Bilanz aus österreichischer Sicht nach dem vierten Tag der French Open in Paris. Thiem sprach nach dem Sieg über Jack Sock von einem seiner bisher besten Starts in ein Grand-Slam-Turnier, für den erst 21-jährigen Rodionov waren die körperlichen Strapazen noch eine Spur zu viel. Der Energiehaushalt von Thiem ist freilich noch viel angegriffener als jener des Youngsters. Der körperlich wie mentale sehr anspruchsvolle New-York-Trip samt erstem Major-Titel bei den US Open und nur kurzer Umstellungsphase für Paris fordert Thiem. "Ein bisserl habe ich es heute schon gemerkt im dritten Satz, dass ich nicht auf hundert Prozent war mit der ganzen Intensität, aber das ist okay. Es ist auch normal, das geht einfach nicht, vor allem wenn es so kurze Zeit nach den US Open ist", berichtete Thiem Mittwochabend in seiner Videopressekonferenz. Gerade deshalb sei es sehr wichtig gewesen, den dritten Satz zu gewinnen. "Weil natürlich je kürzer ich auf dem Platz verbringe, desto besser wird die Regeneration für die nächste Runde sein."
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CL-Play-off live: So steht es bei Salzburg gegen Tel Aviv 30. Sep. 20:45 CL-Play-off live: So steht es bei Salzburg gegen Tel Aviv
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Die Salzburger verteidigen einen 2:1-Sieg aus dem Hinspiel. Maccabi Tel Aviv fehlen aufgrund von Corona gleich elf Spieler. Die zweite Teilnahme an der Gruppenphase der Fußball-Champions-League en suite ist für Red Bull Salzburg zum Greifen nah. Mit viel Selbstvertrauen und einem 2:1-Sieg aus dem Hinspiel geht Österreichs Serienmeister am Mittwoch-Abend ins Rückspiel gegen das von Corona dezimierte Maccabi Tel Aviv - auch, um den Quali-Fluch in der Königsklasse endlich zu brechen. Während im Lager der Salzburger einmal mehr alle Corona-Tests negativ ausfielen, sind die Israelis inzwischen einer ganzen Mannschaft verlustig gegangen. In den vergangenen zehn Tagen legten elf Maccabi-Kicker einen positiven Test ab. Trainer Georgios Donis brach am Dienstag dennoch mit 20 Akteuren, davon einige Nachwuchsleute, Richtung Salzburg auf.
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Irres Tennis-Match: Streit, Tränen und ein Abgang im Rollstuhl 30. Sep. 19:04 Irres Tennis-Match: Streit, Tränen und ein Abgang im Rollstuhl
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Bertens hatte gegen Errani mit körperlichen Problemen zu kämpfen. Diese äffte sie nach und zeigte sich als schlechte Verliererin. Es war ein Spiel, das an Dramatik kaum zu überbieten war. Gleichzeitig hatte das Duell zwischen Kiki Bertens und Sara Errani bei den French Open viele unschöne Szenen zu bieten. Die als Nummer 5 gesetzte Niederländerin wehrte gegen die frühere Paris-Finalistin Errani einen Matchball ab und rang die Italienerin in 3:11 Stunden mit 7:6(5),3:6,9:7 nieder. Dem Kraftakt gingen insgesamt 24 Breaks in 37 Aufschlagspielen voraus. Vor allem Errani hatte mit ihrem Service zu kämpfen, wählte oftmals die Variante von unten. Durch Probleme beim Ballwurf erhielt sie mehrere Strafen wegen Zeitüberschreitung, was die Italienerin nur bedingt freute. Als sich dann Bertens im dritten und entscheidenden Satz verletzte und behandeln ließ, verlor ihre Gegnerin endgültig die Geduld. Sie war so genervt, dass sie Bertens sogar nachäffte.
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Bizarres Match: Bertens siegt und verlässt Platz im Rollstuhl 30. Sep. 19:04 Bizarres Match: Bertens siegt und verlässt Platz im Rollstuhl
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Bertens hatte gegen Errani mit körperlichen Problemen zu kämpfen. Diese äffte sie nach und zeigte sich als schlechte Verliererin. Es war ein Spiel, das an Dramatik kaum zu überbieten war. Gleichzeitig hatte das Duell zwischen Kiki Bertens und Sara Errani bei den French open viele unschöne Szenen zu bieten. Die als Nummer 5 gesetzte Niederländerin wehrte gegen die frühere Paris-Finalistin Errani einen Matchball ab und rang die Italienerin in 3:11 Stunden mit 7:6(5),3:6,9:7 nieder. Dem Kraftakt gingen insgesamt 24 Breaks in 37 Aufschlagspielen voraus. Vor allem Errani hatte mit ihrem Service zu kämpfen, wählte oftmals die Variante von unten. Durch Probleme beim Ballwurf erhielt sie mehrere Strafen wegen Zeitüberschreitung, was die Italienerin nur bedingt freute. Als sich dann Bertens im dritten und entscheidenden Satz verletzte und behandeln ließ, verlor ihre Gegnerin endgültig die Geduld. Sie war so genervt, dass sie Bertens sogar nachäffte.
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Dominic Thiem marschiert in die dritte French-Open-Runde 30. Sep. 16:51 Dominic Thiem marschiert in die dritte French-Open-Runde
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Österreichs Tennis-Star besiegt den US-Amerikaner Jack Sock mit 6:1, 6:3, 7:6 und bleibt damit ohne Satzverlust in Paris. Dominic Thiem arbeitete auch in der 2. Runde nicht allzulange, weil er effizient seine Sache erledigte. Nach 2:22-Stunden war auch sein zweiter Arbeitstag vorbei. Der Weltranglisten-Dritte schlug nach dem Kroaten Marin Cilic auch den US-Mann Jack Sock in drei Sätzen, beim 6:1-6:3-7:6-Erfolg, seinem 26. Sieg in Roland Garros, hatte er nur im dritten Satz Probleme. Für den 27-Jährigen war es der fünfte Einzug in die 3. Runde des größten Sandplatz-Turniers in Folge. Dort wartet entweder der Norweger Caspar Ruud oder der Amerikaner Tommy Paul, den Thiem im Vorjahr in Runde eins in vier Sätzen schlug.
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Manuel Baum Nachfolger von David Wagner als Schalke-Trainer 30. Sep. 16:18 Manuel Baum Nachfolger von David Wagner als Schalke-Trainer
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Der Ex-Augsburg-Coach soll den Traditionsklub aus der schweren Krise führen. Naldo wird sein Co-Trainer. Der frühere Augsburg-Trainer Manuel Baum ist Nachfolger für David Wagner beim sportlich und finanziell angeschlagenen deutschen Bundesligisten FC Schalke 04. Der 41-Jährige, der zuletzt die deutsche U18-Nationalmannschaft trainiert hat, erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2022 und soll den Traditionsclub aus der tiefen Krise führen. Das teilte Schalke am Mittwoch mit. "Wir haben mit Manuel Baum einen absoluten Fachmann gewinnen können. Wer sich seine Stationen anschaut, wird feststellen, dass seine Mannschaften immer klare Strukturen und Abläufe auf dem Platz hatten. Das ist in unserer aktuellen Situation ein ganz wichtiger Faktor", sagte Jochen Schneider, Vorstand Sport und Kommunikation. Der Tabellenletzte, bei dem der Tiroler Alessandro Schöpf engagiert ist, hatte sich am Sonntag nach saisonübergreifend 18 sieglosen Spielen in Serie von Wagner getrennt. Den Ausschlag gaben die deutlichen Niederlagen beim 0:8 in München gegen die Bayern und 1:3 gegen Werder Bremen zum Saisonstart. Am Samstag spielt der Tabellenletzte bei RB Leipzig.
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French Open live: Dominic Thiem - Jack Sock 30. Sep. 14:51 French Open live: Dominic Thiem - Jack Sock
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Österreichs Tennis-Star ist vor dem US-Qualifikanten, der schon mal in den Top Ten stand, gewarnt. Dennoch gewinnt er in Eiltempo Satz Nummer eins.
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Ärger vor Basketball-Comeback: 30. Sep. 13:48 Ärger vor Basketball-Comeback: "Ganz deppate, leichtsinnige Aussagen"
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"Den Sportlern ihren Sport abdrehen zu wollen ist eine sehr harte Ansage", spart Gerald Martens, Präsident von Basketball Austria, nicht mit Kritik an Politik. Mehr als sechseinhalb Monate nach dem abrupten Saisonende wegen der Corona-Pandemie gibt die heimische Basketball Superliga (BSL) unter dem neuen Namensgeber bet-at-home am Wochenende ihr Comeback. Aber auch das Spieljahr 2020/21 steht sogleich im Zeichen von Covid-19. So wurde die Partie SKN St. Pölten - BC Vienna bereits verschoben. Die Wiener haben drei positive Fälle gemeldet. Gerald Martens, Präsident von Basketball Austria (ÖBV), ist bei einer Pressekonferenz am Mittwoch im Wiener Haus des Meeres definitiv nicht der einzige gewesen, der sich gewünscht hat, dass die Saison auch zu Ende gespielt werden kann. "Wir wollen einen tollen Meister sehen." Die Vereine würden gut mit dem Virus umgehen, konstatierte Martens. Alle müssten "sehr flexibel" sein, sagte BSL-Geschäftsführer Johannes Wiesmann. Das gelte für die Liga ebenso wie für die Vereine. Treten bei einem Klub - wie aktuell beim BC Vienna - drei oder mehr positive Fälle auf, sind Spiele laut dem Maßnahmenkonzept zu verschieben.
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Serena Williams trat zu zweiter French-Open-Runde nicht an 30. Sep. 12:31 Serena Williams trat zu zweiter French-Open-Runde nicht an
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Der US-Star kann aufgrund einer Achillessehnen-Verletzung nicht beim Grand Slam in Paris weitermachen. Serena Williams hat sich kurz vor ihrem für Mittwoch geplanten Zweitrunden-Auftritt bei den French Open gegen Zwetana Pironkowa (BUL) aus dem Turnier zurückgezogen. Der US-Superstar gab anhaltende Achillessehnen-Probleme als Grund für den Rückzug an. Die seit kurzem 39-Jährige wollte in Paris den nächsten Versuch unternehmen, Margaret Courts Allzeitrekord von 24 Grand-Slam-Einzel-Titeln zu egalisieren. Williams war bei den US Open im Halbfinale ausgeschieden und hatte da schon Probleme mit der linken Achillessehne.
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Vienna Capitals holen Verteidiger von Liga-Konkurrent Bozen 30. Sep. 12:12 Vienna Capitals holen Verteidiger von Liga-Konkurrent Bozen
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Der Kanadier Brett Flemming nimmt die geplante Import-Position in der Wiener Defensive ein. Die Vienna Capitals haben einen siebenten Legionär verpflichtet. Die Wiener, die ihr erstes Spiel in der ICE-Eishockeyliga gewonnen haben, verstärkten sich mit dem kanadischen Verteidiger Brett Flemming. Der 29-Jährige spielte zuletzt für Ligakonkurrent Bozen.
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Hamilton nach Sotschi-Kritik: 30. Sep. 12:08 Hamilton nach Sotschi-Kritik: "Ich bin auch nur ein Mensch"
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Der Weltmeister entschuldigte sich indirekt für seine harten Worte in Russland: "Vermutlich bin auch ich nicht fehlerlos." Lewis Hamilton ist nach seiner heftigen Kritik an den Renn-Stewarts beim Grand Prix von Russland etwas zurückgerudert. Er sei auch nur ein Mensch und werde nicht aufhören zu lernen, schrieb der Formel-1-Weltmeister auf Instagram, ohne sich dabei direkt auf die Ereignisse von Sotschi zu beziehen. "Vermutlich bin auch ich angesichts von Problemen nicht fehlerlos", schrieb Hamilton in seiner etwas verschleierten Entschuldigung. Der Brite hatte am Sonntag wegen Probestarts vor dem Rennen an falscher Stelle zwei Zeitstrafen aufgebrummt bekommen und deshalb trotz Pole als Dritter den 91. GP-Sieg verpasst, der ihn auf eine Stufe mit Michael Schumacher gebracht hätte. Danach war der sechsfache Champion mit den Entscheidern hart ins Gericht gegangen, hatte sich umgekehrt aber ebenfalls viel Kritik anhören müssen. "Nicht immer reagiert man wie erwartet, wenn die Anspannung hoch ist", schrieb Hamilton nun. "Aber ich bin am Ende auch nur ein Mensch und ich betreibe das, was ich tue, mit großer Leidenschaft", erklärte der Mercedes-Pilot weiters. "Ich lerne und wachse jeden Tag und nehme meine Lektionen. Danke an alle, die mich weiterhin unterstützen und mit mir kämpfen."
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Liga-Boykott wegen Corona? NÖ-Verband droht mit Zwangsabstieg 30. Sep. 11:54 Liga-Boykott wegen Corona? NÖ-Verband droht mit Zwangsabstieg
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Niederösterreichs Fußballverband will trotz neuer Verschärfungen die Meisterschaft durchziehen. Und einen Liga-Streik verhindern. Dass Sportveranstaltungen in Niederösterreich in mit Ampelfarbe Orange versehenen Regionen großteils ohne Zuschauer auskommen müssen, hatte zuletzt für einen verbalen Schlagabtausch zwischen den Grünen und der ÖVP geführt. So dürfen ab 5. Oktober Sportveranstaltungen nur mehr ohne Publikum stattfinden, die Fußball-Bundesliga ist davon ausgenommen. Der niederösterreichische Fußballverband, der von den Maßnahmen, die Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) vergangene Woche verkündete, selbst überrascht war, reagierte nun auf die neuen Verschärfungen und fasste einige Beschlüsse, wie auch
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Bolt gegen Rassismus: 30. Sep. 11:52 Bolt gegen Rassismus: "Bin stolzer schwarzer Mann aus Jamaika"
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"Wir müssen zusammenarbeiten, um die Dinge für unsere Kinder zu verbessern", forderte der Weltrekordler. Ein Comeback schließt er aus. Jahrhundert-Sprinter Usain Bolt setzt sich für die Black-Lives-Matter-Bewegung ein und fordert einen Schulterschluss im Kampf gegen Rassismus und Diskriminierung. "Ich bin ein stolzer schwarzer Mann aus Jamaika. Bereits als Kind wurde mir beigebracht, jeden zu respektieren, ganz gleich, wer sie sind, woher sie kommen", sagte der achtfache Olympiasieger und elffache Weltmeister in einem Interview der
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Transfer-Ticker: Schalkes Burgstaller wechselt nach St. Pauli 30. Sep. 10:36 Transfer-Ticker: Schalkes Burgstaller wechselt nach St. Pauli
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Der 31 Jahre alte Stürmer spielte bei Schalke 04 zuletzt keine Rolle mehr. Nun geht es für ihn eine Liga nach unten.
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Medien: David Alaba darf Bayern München nicht verlassen 30. Sep. 8:39 Aktualisiert Medien: David Alaba darf Bayern München nicht verlassen
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Der Wiener solle mindestens bis Sommer 2021 bleiben, berichtete die "Bild"-Zeitung. Dies habe der Bayern-Vorstand beschlossen. Im Vertragspoker mit David Alaba will der FC Bayern München seinen Abwehrchef einem Medienbericht zufolge auch ohne Einigung über eine Verlängerung nicht vorzeitig ziehen lassen. Der ÖFB-Star soll mindestens bis Sommer 2021 beim deutschen Fußball-Rekordmeister bleiben, berichtete die
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Leidenschaftlicher Appell an Fans: Messi gibt Fehler zu 30. Sep. 8:26 Leidenschaftlicher Appell an Fans: Messi gibt Fehler zu
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"Wir müssen uns als Barcelona-Fans zusammenschließen und daran glauben, dass das Beste noch kommt", sagt der 33-Jährige in einem Interview. Mit einem leidenschaftlichen Appell hat Fußball-Superstar Lionel Messi den FC Barcelona und alle Anhänger zur Einheit aufgerufen und damit einen Schlussstrich unter das unsägliche Transfer-Sommertheater gezogen. „Nach so vielen Meinungsverschiedenheiten möchte ich dem ein Ende setzen“, sagte der 33-jährige Argentinier in einem Interview der Tageszeitung
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Ex-Rapid-Kapitän Stefan Schwab: 30. Sep. 5:00 Ex-Rapid-Kapitän Stefan Schwab: "Es war nicht nur das Geld"
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Stefan Schwab kämpft mit PAOK Saloniki um die Champions League und erklärt, warum ein Vertrag ohne Einbußen nicht gereicht hat. Am Sonntag feierte Stefan Schwab seinen 30. Geburtstag. Auffallend viele Glückwünsche kamen aus Hütteldorf. Die Verbundenheit zu Rapid ist immer noch da, wie der Ex-Kapitän im KURIER-Interview verrät. Ab 21 Uhr geht es für den PAOK-Legionär um den großen Traum, der für die Rapidler schon geplatzt ist: Saloniki empfängt im Play-off zur Champions League Krasnodar und hat nach einem 1:2 in Russland eine historische Chance. Stefan Schwab über:
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CL-Play-off: Was alles für das Ende des Salzburg-Traumas spricht 30. Sep. 5:00 CL-Play-off: Was alles für das Ende des Salzburg-Traumas spricht
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Nach elf vergeblichen Versuchen: Die Salzburger gehen mit einem 2:1-Vorsprung ins Rückspiel gegen Maccabi Tel Aviv. Es ist ein treuer Begleiter in den mittlerweile auch schon 15 Jahren, in denen Red Bull den FC Salzburg prägt: das Trauma Champions-League-Qualifikation. Elf Mal haben sich die diversesten Mannschaften und die unterschiedlichsten Trainer versucht, ebenso oft sind die Salzburger aber auch gescheitert. Nun soll es unter dem US-Amerikaner Jesse Marsch endlich auch auf diesem Weg klappen, nachdem man ja im vergangenen Jahr direkt qualifiziert war für die lukrative Gruppenphase, in der Salzburg rund 35 Millionen Euro einnehmen konnte. Und die Voraussetzungen vor dem Rückspiel am Mittwoch gegen Maccabi Haifa (21 Uhr, Liveticker auf kurier.at) sind so gut wie überhaupt noch nie. Was spricht alles für die Salzburger?
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