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Novak Djokovic gewinnt in Rom und stellt einen Rekord auf 21. Sep. 19:24 Novak Djokovic gewinnt in Rom und stellt einen Rekord auf
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Der Serbe besiegte den Argentinier Diego Schwartzmann im Finale mit 7:5, 6:3. Novak Djokovic gewann zum fünften Mal das ATP-Tennisturnier von Rom. Der Weltranglistenerste aus Serbien schlug am Montag im Finale auf Sand den Argentinier Diego Schwartzman 7:5,6:3 und stellte damit einen Rekord auf. Djokovic hält nun bei 36 Masters-1000-Turniersiegen und liegt in der Bestenliste damit wieder einen Erfolg vor Rafael Nadal. Der Titelverteidiger aus Spanien war in Italiens Hauptstadt im Viertelfinale an Schwartzman gescheitert.
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Dürr widerrief seine Vorwürfe gegen den ÖSV 21. Sep. 18:48 Dürr widerrief seine Vorwürfe gegen den ÖSV
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Auf Facebook zog der Dopingsünder die Anschuldigungen gegen den Skiverband zurück. Dopingsünder Johannes Dürr hat seine Vorwürfe gegenüber dem Österreichischen Skiverband (ÖSV) betreffend stillschweigender Duldung von Doping widerrufen. Der ehemalige Skilangläufer veröffentlichte den Widerruf auf seiner Facebookseite. Dürr hatte am 9. September vor der Verhandlung am Landesgericht Innsbruck wegen seiner Äußerungen im Sommer 2018 angeboten, die Vorwürfe zurückzuziehen und die Kosten zu übernehmen. Der ÖSV wird daher seine Klage zurückziehen. „Ich, Johannes Dürr, widerrufe meine Äußerungen, der Österreichische Skiverband würde Doping stillschweigend dulden, gezielt die Augen vor Doping verschließen und/oder Doping hinnehmen, so lange der Dopende sich dabei nicht erwischen lasse, und/oder gleichsinnige Äußerungen“, schrieb Dürr auf Facebook. Dürr war im Sommer vor zwei Jahren bei einer sogenannten „FuckUp“-Night in Wattens in Tirol, bei der Betroffene ihr berufliches Scheitern, Fehler und den Weg zurück schildern, damit andere davon lernen können, aufgetreten. Er hatte dabei, befragt zur Rolle des ÖSV hinsichtlich Dopings, zwar von keiner aktiven Unterstützung, aber von einer Art stillschweigender Duldung berichtet. Der Skiverband verschließe die Augen vor Doping und nehme es hin, solange sich der Dopende nicht erwischen lasse, hatte der ehemalige Langläufer damals gesagt.
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Debüt mit 41 Jahren! Ein Spanier schreibt Fußball-Geschichte 21. Sep. 18:16 Debüt mit 41 Jahren! Ein Spanier schreibt Fußball-Geschichte
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Torhüter Alberto Cifuentes musste 41 Jahre und 114 Tage alt werden, um zum ersten Mal in der Primera Divison zu spielen. Am Sonntag zog sich Alberto Cifuentes zum ersten Mal die Tormannhandschuhe für ein Spiel in der höchsten spanischen Liga an. Exakt 41 Jahre und 114 Tage war der Mannschaftskapitän von Cadiz alt - das ist Rekord für einen Debütanten in der Primera Division. "Ich habe meine ganze Karriere darauf hingearbeitet. Jetzt sieht man, dass man trotz eines höheren Alters im Sport noch wichtige Ziele erreichen kann", sagte Cifuentes nach der Partie, bei der er seinen Kasten sauber halten konnte. Sein FC Cadiz kam beim SD Huesca zu einem 2:0-Sieg. Der 1,89 Meter große Cifuentes spielt seit 2015 bei Cadiz. Zuvor hatte er bereits Profiverträge bei neun anderen Mannschaften.
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Weniger Preisgeld bei French Open: 1,6 statt 2,3 Mio. für Sieger 21. Sep. 14:00 Weniger Preisgeld bei French Open: 1,6 statt 2,3 Mio. für Sieger
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Dafür wurden die Erstrunden-Verlierer ordentlich aufgestockt und erhalten um 30,43 Prozent mehr. Knapp 4,2 Millionen Euro weniger Preisgeld werden bei den am Sonntag beginnenden French Open in Paris ausgeschüttet. Das größte Sandplatz-Tennisturnier der Welt ist nun wegen der Coronakrise mit gesamt 38,41 Mio. Euro dotiert. Die Einzel-Sieger erhalten statt 2,3 nur noch 1,6 Millionen Euro, die Finalisten statt 1,18 Millionen 850.500. Dafür wurden die Erstrunden-Verlierer ordentlich aufgestockt und erhalten um 30,43 Prozent mehr. Während es bis zum Zweitrundenverlierer Reduzierungen gab, erhalten die jeweils 64 Erstrundenverlierer bei Damen und Herren nun 60.000 Euro. Begründet wird diese Umschichtung mit den Verdienstentgängen wegen Corona gerade für die weniger erfolgreichen Spieler.
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Klopp schrie schadenfrohen Kollegen an: 21. Sep. 13:31 Klopp schrie schadenfrohen Kollegen an: "Bist du verrückt?"
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Der Liverpool-Coach ärgerte sich über das unsportliche Verhalten eines Staff-Mitglieds, der den Ausschluss eines gegnerischen Spielers bejubelt hatte. "Bist (seid) du (ihr) verrückt?! Mach(t) so etwas nie wieder, okay!", hallte es an der leeren Stamford Bridge. Die Stimme dazu gehörte Liverpool-Trainer Jürgen Klopp, der mit seinem Meisterteam bei Chelsea zu Gast war. Seine Worte richteten sich nicht etwa an die gastgebenden Spieler in Blau oder die Trainerbank des Gegners. Ganz im Gegensatz, der Star-Coach schrie Richtung seiner Trainerbank. Das passierte nämlich kurz vor dem Pausenpfiff: Chelsea-Verteidiger Andreas Christensen war wegen eines Torraub-Fouls an Sadio Mane des Platzes verwiesen. Erst nach der Einschaltung des VAR zuckte der Unparteiische die Rote Karte, woraufhin man aus der Ecke, wo Liverpools Ersatzspieler und Trainerstab saßen - also hinter Klopps Bank - deutlich Beifall vernehmen konnte.  Klopp brachte die unsportliche Reaktion in Rage, weshalb er sich umdrehte und wütenden Worten freien Lauf ließ. Nach dem Match, das seine Mannschaft mit 2:0 für sich entscheiden konnte, nahm der Deutsche Stellung zu dem Vorfall. "Es war keiner meiner Ersatzspieler, aber ein anderes Staff-Mitglied. Ich habe ihm schon gesagt, was ich darüber denke und er versteht das. Aber in diesem Moment ist das etwas, das ich nicht sehen will", stellte der Sportsmann klar. 
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DFB-Teamspieler Gündogan positiv auf Coronavirus getestet 21. Sep. 12:39 DFB-Teamspieler Gündogan positiv auf Coronavirus getestet
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Der 29-Jährige von Manchester City befindet sich nun in einer zehntägigen Selbstisolation. Der deutsche Fußball-Star Ilkay Gündogan von Manchester City ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das teilte der englische Vizemeister am Montag mit. Der 29-Jährige befolgt nach Angaben des Vereins nun die Corona-Richtlinien der Premier League und der britischen Regierung und befindet sich in einer zehntägigen Selbstisolation. Gündogan würde damit drei Spiele von City verpassen. Manchester startete am Montagabend gegen Wolverhampton in die neue Saison.
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Italiens Nationalteam spielt im corona-gebeutelten Bergamo 21. Sep. 12:09 Italiens Nationalteam spielt im corona-gebeutelten Bergamo
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Die Stadt stehe symbolisch für die Opfer der Pandemie in Italien, teilte Italiens Verband mit. Zuschauer sind aber keine zugelassen. Italiens Fußball-Nationalmannschaft bestreitet ihr Heimspiel gegen die Niederlande in der von der Corona-Pandemie besonders hart getroffenen Stadt Bergamo. Die Stadt stehe symbolisch für die Opfer der Pandemie in Italien, hieß es in einer Verbandsmitteilung vom Montag. Die Partie am 14. Oktober soll wie alle anstehenden Spiele des Nationalteams in Italien noch ohne Fans stattfinden, obwohl die Regierung seit dem vergangenen Wochenende bis zu 1.000 Stadionbesucher erlaubt. Auch das sei ein Grund für die Entscheidung, vom ursprünglich vorgesehenen deutlich größeren Giuseppe-Meazza-Stadion in Mailand nach Bergamo zu wechseln, hieß es vonseiten des Verbands. Zuletzt hatte die "Squadra Azzurra" 2006 in Bergamo gespielt. Italien war im Frühjahr besonders schwer von der Corona-Pandemie getroffen worden, Bergamo stand im Zentrum des Virus-Ausbruchs im Land. Italien führt die Nations-League-Gruppe vor Polen, den Niederlanden und Bosnien-Herzegowina an.
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Formel-1-Rennen am Nürburgring vor 20.000 Zuschauern 21. Sep. 11:41 Formel-1-Rennen am Nürburgring vor 20.000 Zuschauern
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Das strenge Hygienekonzept beinhaltet Kontaktminimierung, eine gezielte Besuchersteuerung und ein striktes Alkoholverbot. Die Formel-1-Rückkehr auf den Nürburgring darf trotz Coronakrise vor 20.000 Zuschauern stattfinden. Das teilte die Kreisverwaltung Ahrweiler als zuständige Gesundheitsbehörde am Montag mit. Vom 9. bis 11. Oktober geht das erste Gastspiel der Formel 1 in der Eifel seit sieben Jahren in Szene. Möglich wurde dies auch wegen eines strengen Hygienekonzepts, in dem u.a. Kontaktminimierung, eine gezielte Besuchersteuerung und ein striktes Alkoholverbot festgelegt wurde. "Wenn am 11. Oktober der Titel "Großer Preis der Eifel" verliehen wird, ist das weit über die Grenzen des Motorsports hinaus eine Werbung für die Eifel, in der die Formel 1 auch ein Stück Identität ist", teilte Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) mit.
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Deutscher Minister: Keine Fans bei steigenden Coronazahlen 21. Sep. 10:51 Deutscher Minister: Keine Fans bei steigenden Coronazahlen
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Die Auftaktpartie in München fand nach kurzfristiger Entscheidung der Stadt ohne Zuschauer statt. Der deutsche Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat die Entscheidung, die Auftaktpartie der deutschen Fußball-Bundesliga in München ohne Fans auszutragen, gelobt und ähnliche kurzfristige Schritte auch künftig nicht ausgeschlossen. "Wenn regional die Infektionszahlen steigen, sollten keine Fans ins Stadion. Die Stadt München hat das genau richtig gemacht", sagte der CDU-Politiker der
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Ein Alpaka stürmt ein Fußball-Match in England 21. Sep. 10:34 Ein Alpaka stürmt ein Fußball-Match in England
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Es dauerte zwanzig Minuten bis man den ungewohnten Besucher vom Amateur-Platz wegschaffte. Hunde, Katzen, Eichhörnchen und diverse Vogelsorten - sie alle haben wir auf einem Fußballplatz in der Rolle des Flitzers gesehen. Ein Alpaka allerdings noch nicht.  An diesem Wochenende änderte sich das. Beim Spiel zwischen Carlton Athletic und Ilkley Town in einer der zahlreichen unteren Amtauer-Ligen Englands tauchte plötzlich das wollige Exotentier auf dem Feld auf und sorgte für eine Spielunterbrechung.  Es dauerte gute zwanzig Minuten, bis man den symphatischen Besucher des Platzes verwies und die Partie fortgesetzt werden konnte. Man weiß zwar, dass das Alpaka über den zugegebenermaßen niedrigen Zaun gekommen war, aber von wo genau, das blieb uns nicht überliefert. 
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Corona-Wahnsinn bei Maccabi: Salzburgs Flug in den Lockdown 21. Sep. 10:04 Corona-Wahnsinn bei Maccabi: Salzburgs Flug in den Lockdown
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Champions League: Trotz 13 Infizierter beim Play-off-Gegner soll am Dienstag in Tel Aviv gespielt werden. Es war schon Mitte vergangener Woche absehbar, dass rund um das Hinspiel im Champions-League-Play-off zwischen Maccabi Tel Aviv und Salzburg Chaos herrschen wird. Trotz des zweiten Lockdowns in Israel bestätigte die UEFA Tel Aviv als Austragungsort für die Partie am Dienstag. Schon zu diesem Zeitpunkt vermeldete Israels Meister mit Dan Glazer einen Spieler, der sich mit dem Coronavirus infiziert hatte. Dass es nicht bei dem einen Fall bleiben wird, war erwartbar und ist seit Sonntagabend Gewissheit. Insgesamt 12 weitere positive Getestete kamen dazu, darunter mit Dor Peretz, Avi Rikan, Daniel Peretz, Nick Blackman und Yonatan Cohen fünf Spieler der ersten Mannschaft. Trotzdem durfte Maccabi mit der Erlaubnis der Gesundheitsbehörden ein Training durchführen. Die Salzburger sind in der ganzen Angelegenheit nur Zuschauer. Die Verantwortlichen müssen Business as usual machen. "Es ist eine besondere Situation und eine eigenartige Situation. Wir haben mit den Jungs besprochen, dass wir nur das beeinflussen können, was in unserer Macht steht. Wir fliegen nach Tel Aviv und wollen morgen unbedingt einen Sieg einfahren. Alles, was rundherum passierte, möchten wir so gut wie möglich ausschalten", meinte Sportdirektor Christoph Freund am Salzburger Flughafen kurz vor dem Abflug nach Tel Aviv um 10.30 Uhr. Momentan geht man bei Red Bull also davon aus, dass das Hinspiel planmäßig am Dienstag  im gerade erst renovierten Bloomfield Stadion unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden wird. Maccabi muss laut UEFA-Regulativ ja nur 13 gesunde Feldspieler plus zwei gesunde Torhüter aufbieten, um antreten zu dürfen. Das wird sich wohl ausgehen, obwohl drei weitere Stammkräfte bei den Israelis verletzt sind, nachdem ja auch Nachwuchsspieler gemeldet und eingesetzt werden dürfen. Von den israelischen Behörden soll es momentan folgende Auflage geben: Die Spieler und der Betreuerstab müssen sich sowohl am Montag als auch am Spieltag noch einmal auf das Coronavirus testen lassen. Weitere Infizierte wären keine Überraschung.
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Lakers bauen Führung im NBA-Halbfinale gegen Denver aus 21. Sep. 9:54 Lakers bauen Führung im NBA-Halbfinale gegen Denver aus
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Anthony Davis sichert dem Team aus Los Angeles mit einem "Buzzer beater" den 105:103-Sieg. In der Serie steht es nun 2:0. Anthony Davis hat die Los Angeles Lakers mit einem verwandelten Dreier unmittelbar vor dem Ende einen Schritt näher an das Finale der NBA gebracht. Durch den erfolgreichen Versuch bei ablaufender Uhr gewannen die Lakers um Superstar LeBron James am Sonntagabend gegen die Denver Nuggets 105:103 und liegen in der Finalserie der Western Conference nun 2:0 vorne. "Ich war bereit. Ich will diese Würfe", sagte Davis. "Ich habe getroffen. Deswegen haben sie mich hierher gebracht." Davis kam auf insgesamt 31 Punkte, 9 Rebounds und 2 Assists. James gelang ein Double-Double mit 26 Punkten, 11 Rebounds und 4 Assists. Gänzlich zufrieden sein können die Lakers trotz des zweiten Sieges allerdings nicht. Trotz zwischenzeitlich 16 Punkten Vorsprung und einer Fünf-Punkte-Führung kurz vor dem Ende eroberten die Nuggets mit dem 103:102 die Führung zurück und hätten beinahe gewonnen. Das dritte Spiel der Serie ist in der Nacht auf Mittwoch angesetzt. Wer zuerst vier Siege hat, qualifiziert sich für das Finale und trifft dort entweder auf die Miami Heat oder die Boston Celtics. In dieser Serie führt Miami 2:1.
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Muskelprotz DeChambeau triumphiert bei den Golf-US-Open 21. Sep. 9:41 Muskelprotz DeChambeau triumphiert bei den Golf-US-Open
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Der 27-jährige Kallifornier feiert seinen ersten Major-Sieg. Bernd Wiesberger landet auf dem 43. Platz. Bryson DeChambeau hat die US Open in Mamaroneck überlegen mit sechs Schlägen Vorsprung gewonnen. Es ist dies der erste Triumph des 27-jährigen Kaliforniers bei einem Major-Turnier. Er war am Sonntag zwei Schläge hinter Matthew Wolff in die Schlussrunde gestartet. Auf den letzten 18 Löchern des Par-70-Kurses brillierte er bei schwierigen Bedingungen mit 67 Schlägen, während Jungprofi Wolff 75 benötigte und Zweiter wurde. Bernd Wiesberger schloss das Turnier auf dem 43. Platz ab, mit einer 74 verbesserte er sich am Schlusstag noch um vier Positionen. Matthias Schwab hatte bei seinem Debüt den Cut klar verpasst. DeChambeaus größter Triumph ist keine Überraschung. Seit er 2016 als damals bester US-amerikanischer Amateur zu den Profis gewechselt hatte, gewann er auf der PGA-Tour sechs Turniere, das letzte davon Anfang Juli dieses Jahres in Detroit. Über den Winter und während der Coronapause absolvierte DeChambeau ein exzessives Muskeltraining. Bis Juni, als die US PGA Tour den Betrieb wieder aufnahm, legte er mehr als 15 Kilogramm an Muskelmasse zu. Dadurch versteht er es, den Ball bedeutend weiter zu schlagen als alle noch so namhaften Konkurrenten. Nicht selten fliegt und rollt der Ball vom Abschlag über 350 Meter weit. Dadurch benötigt DeChambeau auf einem Par-4-Loch in der Regel für den zweiten Schlag nur noch eine kurze Annäherung. Wenn ihm dann das kurze Spiel gut gelingt, verschafft er sich erhebliche Vorteile. Puristen und Traditionalisten stößt er damit vor dem Kopf, in den USA gibt es sogar schon eine Debatte, ob man die Regeln anpassen muss - Golf soll weiterhin ein Sport bleiben, bei dem man viele verschiedene Techniken und Situationen zu beherrschen hat. DeChambeau dagegen ließ sich auch von dem engen und als extrem schwierig geltenden Kurs des Winged Foot Golf Clubs nicht irritieren und prügelte seinen Ansatz von Donnerstag bis Sonntag durch. Er traf damit nur 23 von 56 Fairways an den vier Turnier-Tagen - war aber meistens nah genug am Loch, dass das unterm Strich das höhere Gras ausglich. Bei diesen US Open ging es für ihn auch darum, sich und allen anderen zu beweisen, dass es so funktioniert. "Zu hundert Prozent, keinen Zweifel", sagte DeChambeau am Sonntag. "Für mich geht es um diese Reise, ob ich jeden Schlag besser wiederholen kann als jeder andere. Ich war dazu in der Lage diese Woche. Deswegen habe ich mit sechs Schlägen Vorsprung gewonnen."
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Admira bekam bei Helmes-Debüt 21. Sep. 9:08 Admira bekam bei Helmes-Debüt "richtig auf die Fresse"
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"Es gibt keinen Hebel, der so bleiben kann, wie er ist", sagt der Interimscoach nach dem desaströsen Auftritt gegen den SKN. Zwei Spiele, null Punkte, 1:9-Tore: Die Admira hat einen kapitalen Fehlstart in die neue Bundesliga-Saison hingelegt. Nach dem 1:4 bei Rapid noch unter Zvonimir Soldo war auch nach dessen Abgang beim Debüt von Interimscoach Patrick Helmes am Sonntag keine Besserung zu sehen. Gegen den Niederösterreich-Rivalen St. Pölten kamen die Südstädter mit einem Heim-0:5 richtig unter die Räder. "Wir haben jetzt zweimal richtig auf die Fresse bekommen, es war ein Scheiß-Start für uns", sagte Helmes im Sky-Interview. Sein Team habe die Zweikämpfe nicht angenommen. "Dann wird es gegen jeden Gegner schwer", so der Deutsche. Er nahm seine Kicker allerdings auch in Schutz. "Man muss auch bedenken, dass auf die Jungs in den letzten Wochen und Monaten viel eingeprasselt ist", erläuterte der Ex-DFB-Teamstürmer. Neben der Coronakrise und dem spannenden Abstiegsfinale 2019/20 muss man dabei die personellen Wechsel, zuvor war ja schon Sportdirektor Ernst Baumeister durch Franz Wohlfahrt ersetzt worden, anführen. Ausgezahlt hat sich diese Rochade noch nicht, von den neuen Spielern konnte sich noch keiner in den Vordergrund spielen. Der von Augsburgs zweiter Mannschaft gekommene Josef Ganda hatte aufgrund einer fehlenden Spielgenehmigung noch keine Möglichkeit dazu. "Er alleine wird uns aber auch nicht alle Tore schießen", war sich Helmes bewusst. Auf ihn warten daher arbeitsintensive Tage. "Es gibt kaum einen Hebel, der so bleiben kann, wie er ist. Wir brauchen jede Menge Trainings, damit es auch besser wird", schilderte der 36-Jährige. Kommenden Sonntag gibt es die nächste Chance, es besser zu machen, da ist man bei der siebentplatzierten Wiener Austria zu Gast. "Das Gute am Fußball ist, dass man schnell wieder eine neue Chance bekommt. Wir wollen und werden vieles besser machen, wir stehen wieder auf", war sich Helmes sicher. Davon ist auch Felix Magath überzeugt. "Es ist schlecht für uns gelaufen, man darf das Ergebnis aber auch nicht überbewerten. Es werden wieder bessere Zeiten kommen." Ob mit Helmes an vorderster Trainerfront wird sich weisen. "Er ist jetzt in der Verantwortung und je nachdem, was er daraus macht, wird das natürlich auch unsere Entscheidung beeinflussen", hatte der Head of Flyeralarm Global Soccer noch vor der Partie gesagt. Fest im Sattel sitzt hingegen Robert Ibertsberger bei St. Pölten. Vier Punkte aus zwei Spielen und kein Gegentor sind ein starker Start. "Wir haben auch gegen Sturm schon viele Chancen gehabt, aber kein Tor erzielt. Diesmal ist uns das gut gelungen. Ich bin sehr froh, dass die Mannschaft wieder eine gute Leistung gebracht hat. Der Sieg war eindrucksvoll", sagte der sehr zufriedene 43-Jährige. Allzu große Euphorie wollte er aber trotz saisonübergreifend sechs ungeschlagenen Ligaspielen nicht aufkommen lassen. "Wir wissen das Spiel schon auch richtig einzuordnen", betonte Ibertsberger. Mit Doppel-Torschütze Alexander Schmidt, dem Israeli Dor Hugi sowie dem 18-jährigen Startelf-Debütanten Marcel Tanzmayr durften sich drei Akteure über ihren Premierentreffer im SKN-Dress freuen. Bei Tanzmayr war von Nervosität keine Spur. "Er hat mich im Training überzeugt und jetzt ein Ausrufezeichen gesetzt", lobte Ibertsberger das Talent. "Ich hätte mir keinen besseren Start wünschen können", sagte Tanzmayr. Wie die Admira ist auch Hartberg noch sieglos, nach der 0:2-Niederlage zu Hause gegen den WAC herrscht aber noch keine Alarmstimmung. Trainer Markus Schopp trauerte allerdings vergebenen Chancen nach. "Ich bin richtig enttäuscht. Es wäre sehr viel mehr drinnen gewesen. Wir haben bis zur 55. Minute alles unter Kontrolle gehabt", sagte der Steirer. Matthäus Taferner und Dario Vizinger entschieden die Partie dann binnen fünf Minuten. "Da muss man einfach etwas aggressiver zur Sache gehen, um das zu verhindern", so Schopp. Sein ehemaliger Mitspieler Ferdinand Feldhofer freute sich über die drei Punkte für die Wolfsberger, nachdem in der Vorwoche Salzburg eine Nummer groß gewesen war. Aber "wir können noch viel besser sein", meinte er vor dem Sky-Mikrofon. "Wir haben eine gewisse Qualität am Platz, die schwer zu verteidigen ist", sagte WAC-Kapitän Michael Liendl, erneut einer der Besten seines Teams.
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Nach Austrias Heimsieg: 21. Sep. 8:47 Nach Austrias Heimsieg: "Mehr Ruhe würde uns guttun"
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Austria-Trainer Peter Stöger sah viel Positives beim 2:1 gegen Ried. Aber nicht alles war schon gut. Zwei Elfmeter bescherten der Austria die ersten drei Punkte der Saison, Aufsteiger Ried 2:1 besiegt. Nach einer sehr nervösen ersten halben Stunde fanden die Wiener immer besser uins Spiel, aber erst zwei Elfmeter von Christoph Monschein brachten die Wiener, die erstmals seit einem halben Jahr vor (3.000) Fans spielen durften, auf die Siegerstraße. Sowohl in der 37., als auch in der 65. Minute traf der am Sonntag überaus starke Stürmer vom Punkt. In der 89. Minuten wurden die Gastgeber noch einmal nervös, als Jarjue ein Eigentor fabrizierte.
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Gute Beziehungen im Förderdschungel: Wie im Sport Millionen verteilt werden 21. Sep. 5:00 Aktualisiert Gute Beziehungen im Förderdschungel: Wie im Sport Millionen verteilt werden
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Funktionäre, Ex-Sportler, Sympathisanten – wie Fördergeber und Fördernehmer vernetzt sind. Und warum sich das für sie auszahlt. Rund 118 Millionen Euro werden pro Jahr an Sportförderung verteilt, mehr als 82 Millionen von der Bundes-Sport GmbH, fast 36 durch das Ministerium. Für Dachverbände, ÖFB und ÖOC gibt es Fixbeträge. Die 59 Sport-Fachverbände müssen sich durch einen Förderdschungel kämpfen. Es beginnt mit einem Basisbetrag, dazu kommen athletenspezifische Förderungen. Danach führt die Spur des Geldes zum Sportminister, der mehr als 30 Millionen Euro pro Jahr persönlich verteilen darf – die sogenannten §-14-Förderungen. Davon profitieren einige Sportarten mehr, andere weniger. Erst letzte Woche wurden im Rechnungshofausschuss Zweifel an der Effizienz bei der Vergabe der Bundessportförderungen geäußert. Wieder einmal.
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Tour de France: Das große Staunen nach der großen Show 21. Sep. 5:00 Tour de France: Das große Staunen nach der großen Show
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Tadej Pogacar verblüfft die Radwelt. Erst einmal war ein Tour-de-France-Sieger jünger als der Slowene, der am Montag 22 wird. Die 107. Tour de France ist Geschichte, die Fahrer haben nach mehr als drei Wochen und 3.483 Kilometern das Ziel in Paris erreicht. Die Schlussetappe ging an den Iren
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Die reichsten Fußballer: Wie Messi und Co. ihre Millionen verdienen 21. Sep. 5:00 Die reichsten Fußballer: Wie Messi und Co. ihre Millionen verdienen
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Lionel Messi ist Sport-Milliardär, keiner bekommt so viel wie der Argentinier. Auch Langzeit-Rivale Cristiano Ronaldo kann nicht ganz mithalten. Laut dem Wirtschaftsmagazin
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