Zurück Sport Sonntag, 28. November 2021
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10 Min. Kärntner Sport am Wochenende
Kleine Zeitung
Aich/Dob fordert in der Volleyball-MEVZA-Liga Titelfavoriten ACH Laibach. Floorball-Derby in Villach, Billard-Charity-Turnier in Bleiburg.
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Bundesliga live: Austria Wien gegen Sturm, Hartberg gegen LASK2 Std. Bundesliga live: Austria Wien gegen Sturm, Hartberg gegen LASK
Kurier
Die Austria hat entscheidende Tage vor sich, Sturm will endlich wieder voll anschreiben. Hartberg empfängt den LASK. Bei der Austria geht es sportlich und wirtschaftlich in den finalen Wochen der Herbstsaison um viel. Auf dem Rasen warten angefangen mit dem Heimspiel gegen Sturm Graz am Sonntag (14.30 Uhr) auch noch Partien bei Rapid und gegen den LASK, im Hintergrund wird an der finanziellen Rettung gebastelt. Die Grazer wollen in einer ob der Corona-Vorgaben leeren Generali Arena die Müdigkeit abschütteln. Nach drei sieglosen Runden soll endlich wieder voll angeschrieben werden. "Unser Ziel ist es, in der Liga gute Leistungen auf den Platz zu bringen, Ergebnisse zu liefern und bis zur Winterpause Punkte zu hamstern. Wichtig ist, dass wir alles geben, was in uns steckt", sagte Christian Ilzer nach dem 0:2 in der Europa League bei PSV Eindhoven. Die Niederlage vor Augen nahm Sturms Trainer in den Niederlanden vorausblickend Wechsel vor. Kelvin Yeboah, Gregory Wüthrich oder Jon Gorenc-Stankovic gingen vorzeitig vom Feld. Besser läuft es hingegen für den LASK. Die seit vier Pflichtspielen ungeschlagenen Linzer gastieren in der Oststeiermark und würden den TSV mit einem Sieg in der Tabelle hinter sich lassen. "Wir haben viel vor am Sonntag", sagte Chefcoach Andreas Wieland mit Blick auf die noch immer magere Ausbeute in der Bundesliga. Hartberg liegt drei Punkte vor den Schwarz-Weißen auf Rang acht, hat aber die jüngsten zwei Spiele verloren.
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Russen dominierten Verfolgung: Bolschunow führt Vierfachsieg an2 Std. Russen dominierten Verfolgung: Bolschunow führt Vierfachsieg an
Kurier
Die norwegische Mannschaft hatte zuvor aus Angst um die Gesundheit geschlossen auf einen Start verzichtet. Die russischen Skilangläufer haben am Sonntag in Ruka die Weltcup-Verfolgung in Abwesenheit der Norweger dominiert. Alexander Bolschunow führte über 15 km Skating einen Vierfach-Erfolg der Russen an. Aufgrund der tiefen Temperaturen von -18 Grad verzichtete allerdings die norwegische Mannschaft aus Angst um die Gesundheit geschlossen auf einen Start, ebenso der finnische Vortagessieger Iivo Niskanen und der vierfache Olympiasieger Dario Cologna aus der Schweiz. Die ursprünglich am Vormittag angesetzte Verfolgung der Frauen wurde auf den Nachmittag verlegt, weil im Norden Finnlands über minus 20 Grad gemessen worden waren. Nachdem die Temperatur leicht gestiegen war, starteten die Männer, allerdings ohne einige Topläufer. Bolschunow siegte schließlich mit 0,5 Sekunden Vorsprung auf Sergej Ustjugow und 0,7 Sekunden vor Artem Malzew. Der Österreicher Mika Vermeulen lief so wie am Vortag auf Rang 23, mit 1:42,6 Sekunden Rückstand auf den Sieger. "Das war heute brutal, mir ist so kalt. Ich habe das noch nie erlebt, mir ist ein Eiszapfen aus der Nase gehängt", erklärte Vermeulen im ORF-Interview. Ein Verzicht war für ihn keine Thema, zweimal Rang 23 ist für ihn auch okay. "Ich bin der Meinung, wenn ein Rennen ist, wird gelaufen. Zufrieden bin ich definitiv", so der Österreicher.
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Absage in Lake Louise: Abfahrt wird in Beaver Creek nachgeholt3 Std. Absage in Lake Louise: Abfahrt wird in Beaver Creek nachgeholt
Kurier
Damit stehen im US-Bundesstaat Colorado von Donnerstag bis Sonntag vier Speedrennen auf dem Programm. Die am Freitag abgesagte erste Weltcup-Abfahrt von Lake Louise wird in der kommenden Woche in Beaver Creek nachgeholt. Das gab der Internationale Skiverband (FIS) am Sonntag bekannt. Damit stehen im US-Bundesstaat Colorado von Donnerstag bis Sonntag vier Speedrennen auf dem Programm, angefangen mit zwei Super-G. Die Abfahrten gehen am Samstag und Sonntag in Szene.
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Oberschenkel von Ast durchbohrt: So schwer verletzte sich Ski-Star Theaux3 Std. Oberschenkel von Ast durchbohrt: So schwer verletzte sich Ski-Star Theaux
Kurier
Der Franzose meldete sich nach seinem schweren Trainings-Sturz aus dem Krankenhaus. Die Saison ist für ihn gelaufen. Nach seinem schweren Sturz beim Vorbereitungs-Training auf den Weltcup-Auftakt in Lake Louise meldete sich Speed-Spezialist Adrien Theaux (37) aus dem Spital. Die Saison des Franzosen ist vorzeitig beendet. Er selbst schreibt aber davon, dass er "Glück im Unglück" hatte. So seien keine lebenswichtigen Körperteile getroffen worden: "Das ist das Wichtigste." Die Bilder aus dem Krankenhaus, die seinen aktuellen Zustand verdeutlichen, sind dennoch nichts für schwache Nerven. "Nach einem Fehler im Super-G rutschte ich durch die Fangnetze hinein in den Wald", schildert Theaux. Er zog sich dadurch eine "Fraktur des Schienbeins und eine Ellbogen-Verletzung mit abgerissenem Trizeps" zu. Und: "Mein Oberschenkel wurde von einem Ast durchbohrt." Nun muss er wieder eine lange Zwangspause einlegen. "Das ist das harte Gesetz des Lebens, des Hochleistungssports", so Theaux weiter: "Der kleinste Fehler hat schwerwiegende Folgen." 
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Corona-Farce im Lissabon-Derby: 3 Std. Corona-Farce im Lissabon-Derby: "Fußball hat sein Herz verloren"
Kurier
Das Stadtderby wurde beim Stand von 7:0 für Benfica abgebrochen, weil der Gegner nur noch sechs Spieler aufbieten konnte. Einen höchst kuriosen Auftritt haben am Samstag Valentino Lazaro und Benfica Lissabon im Stadtderby erlebt. Weil Portugals Ligaschlusslicht Belenenses Lissabon wegen zahlreicher Coronafälle nur noch sechs Spieler aufbieten konnte, wurde die Partie in der 48. Minute beim Stand von 7:0 für Benfica abgebrochen. "Fußball hat heute sein Herz verloren", hatten die Belenenses-Spieler bereits vor der Partie in den sozialen Medien geschrieben. Schon als die Mannschaften am Samstag ins Stadion in Lissabon einliefen, wurde klar, dass etwas überhaupt nicht in Ordnung war. Belenenses konnte gegen Benfica von Anfang an nur neun Spieler aufbieten, darunter zwei Torhüter, von denen einer im Mittelfeld spielte. Auf der Ersatzbank gähnende Leere.
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Snowboardcrosser Alessandro Hämmerle gewinnt die Olympia-Generalprobe3 Std. Snowboardcrosser Alessandro Hämmerle gewinnt die Olympia-Generalprobe
Kurier
Der Vorarlberger feierte im chinesischen Secret Garden seinen 13. Weltcupsieg. Jakob Dusek und Pia Zerkhold auf Platz 4. Snowboard-Crosser Alessandro Hämmerle hat gleich zum Weltcup-Auftakt seine gute Form unter Beweis gestellt: Bei der Olympia-Generalprobe im chinesischen Secret Garden setzte sich der Vorarlberger Gesamtsieger der Vorsaison am Sonntag im Finale gegen den Italiener Omar Visintin, den Amerikaner Nick Baumgartner sowie seinen Teamkollegen Jakob Dusek durch. Bei den Frauen zeigte Pia Zerkhold als Vierte mit ihrer bisher besten Karriereplatzierung im Weltcup auf, es gewann die Tschechin Eva Samkova. „Ich habe aus dem Startgate heraus alle meine Heats gewonnen. Ich wollte mir auf dieser langen Strecke aber die Kraft für die vier Läufe ganz bewusst gut einteilen“, berichtete Hämmerle nach seinem 13. Weltcupsieg. „Deshalb bin ich im Halbfinale etwas runter vom Gas, um dann im unteren Teil noch einmal richtig attackieren zu können - und das ist perfekt aufgegangen.“ Der Auftaktsieg just vor dem Heimweltcup im Montafon (9. und 11. Dezember) sei eine „richtig coole Sache“, und auch der Ausblick auf die Winterspiele im Februar sei gut: „Es ist eine Erleichterung, zu wissen, dass ich mit der Strecke gut zurechtkomme.“
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Knauß & Kohl: Von Buhmännern zu TV-Lieblingen4 Std. Knauß & Kohl: Von Buhmännern zu TV-Lieblingen
Kurier
Vom Dopingsünder zum Publikumsliebling. Wie Ex-Skistar Knauß und Ex-Radprofi Kohl ihre zweite Chance nutzten. Als Dopingsünder waren sie am medialen Pranger gestanden. Doch der ehemalige Skistar
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4 Std. "Klar von anderen beeinflusst": Weiter Sorge um Tennis-Ass Peng Shuai
Kurier
WTA-Chef Steve Simon bezweifelt, dass die 36-jährige Chinesin "frei, offen und direkt" kommunizieren darf. Im Fall der chinesischen Tennisspielerin Peng Shuai hat der Chef der Damen-Welttour WTA seine "tiefe Sorge" bekräftigt. Steve Simon bezweifelte in einer WTA-Mitteilung erneut, dass es der 36-Jährigen möglich sei, "frei, offen und direkt" zu kommunizieren. Peng Shuai hatte Anfang November im sozialen Netzwerk Weibo Vorwürfe wegen eines sexuellen Übergriffs durch einen chinesischen Spitzenpolitiker veröffentlicht. Ihr Post wurde bald danach gelöscht. Seither äußerten Sportler, Politiker und Menschenrechtler Sorge um das Wohlergehen der Tennisspielerin.
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Bilanz-Unregelmäßigkeiten bei Juventus? Auch Ronaldo im Visier4 Std. Bilanz-Unregelmäßigkeiten bei Juventus? Auch Ronaldo im Visier
Kurier
Die Staatsanwaltschaft prüft etwa auch verschiedene Transfers von Profi-Spielern, darunter auch Ronaldo. Der Klub gibt an alle Gesetze eingehalten zu haben. Der italienische Erstligist Juventus Turin hat angesichts der Ermittlungen wegen Bilanz-Unregelmäßigkeiten betont, nach geltenden Normen gehandelt zu haben. Juventus kooperiere mit den Ermittlern und der italienischen Börsenaufsicht, teilte der italienische Rekordmeister in der Nacht auf Sonntag mit. Man sei der Ansicht, die Gesetze und Vorschriften eingehalten zu haben, die die Erstellung von Finanzberichten regeln. Die Finanzpolizei durchsuchte am Freitagnachmittag auf Anordnung der Staatsanwaltschaft die Büros des Klubs in Turin und Mailand. Die Justiz wirft dem börsennotierten Verein vor, falsche Mitteilungen gemacht und Rechnungen über nicht existente Transaktionen ausgestellt zu haben. Sie untersucht die Bilanzen aus den Jahren 2019 bis 2021. Medienberichten zufolge haben die Ermittler Kapitalerträge aus Geschäften im Wert eines dreistelligen Millionenbetrages im Visier.
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Kombi-Springen abgesagt, Lamparter als Führender in die Loipe4 Std. Kombi-Springen abgesagt, Lamparter als Führender in die Loipe
Kurier
Das Springen wurde wegen zu starken Windes abgesagt. So zählt der provisorische Wertungsdurchgang vom Donnerstag. Kombinierer Johannes Lamparter geht am Sonntag-Nachmittag (ab 15.05 Uhr) als Führender in die Loipe des dritten Saison-Weltcupbewerbs in Ruka. Der Tageszweite vom Freitag musste dafür am Vormittag allerdings gar nicht von der Schanze, da das Springen wegen zu starken Windes abgesagt wurde. So zählt der provisorische Wertungsdurchgang vom Donnerstag. Sechs Sekunden hinter Lamparter geht Mario Seidl ins Rennen, Magnus Riiber (NOR) startet 14 Sekunden nach dem Leader. Lukas Greiderer und Franz-Josef Rehrl weisen vor dem Langlauf je 44 Sekunden Rückstand auf.
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Finalsieg gegen Flamengo: Palmeiras gewann erneut Copa Libertadores5 Std. Finalsieg gegen Flamengo: Palmeiras gewann erneut Copa Libertadores
Kurier
Der Klub aus Sao Paulo gewann das brasilianische Finale gegen Flamengo mit 2:1 nach Verlängerung und verteidigt den Titel. Palmeiras hat den Triumph in der Copa Libertadores, dem südamerikanischen Gegenstück zur europäischen Champions League, wiederholt. Der Klub aus Sao Paulo gewann am Samstag in Montevideo das brasilianische Finale gegen Flamengo aus Rio de Janeiro mit 2:1 nach Verlängerung. Der für die Verlängerung eingewechselte Deyverson schoss Palmeiras in der 95. Minute zum dritten Titel nach 1999 und 2020. Im Centenario-Stadion der uruguayischen Hauptstadt war Palmeiras nach einem frühen Treffer von Raphael Veiga (5.) lange in Führung gelegen. Gabriel Barbosa glich für Flamengo in der 72. Minute aus. Für "Gabigol", den besten Torschützen des Wettbewerbs, war es der elfte Treffer im 13. Spiel.
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Salzburg nach Pleite in Klagenfurt: 8 Std. Salzburg nach Pleite in Klagenfurt: "Pfeifen aus den letzten Löchern"
Kurier
Der Tabellenführer offenbarte bei der ersten Saison-Niederlage wieder Verschleißerscheinungen. Serienmeister Salzburg humpelt dem Herbstende entgegen. Am Samstag kassierten die "Bullen" just bei Aufsteiger Austria Klagenfurt mit dem 1:2 die erste Saisonniederlage und offenbarten wie schon in den vergangenen vier Wochen Verschleißerscheinungen. "Es ist eine Phase, in der wir uns schwertun", gestand Trainer Matthias Jaissle, dessen Truppe trotz der ersten Liga-Niederlage seit 21. April aber immer noch über einen komfortablen 12-Punkte-Abstand auf Platz zwei verfügt. Dennoch verheißt die Entwicklung für den Rest der Herbstsaison und das "Endspiel" in der Champions League gegen den FC Sevilla am 8. Dezember nichts Gutes: In den jüngsten sechs Ligapartien gab es gab es bei drei Remis und einer Niederlage nur zwei Siege, die vergangenen sechs Pflichtspiele brachten drei Niederlagen, zwei Remis und lediglich einen Dreier. In den drei Heimpartien gegen Hartberg (4. Dezember) und die WSG Tirol (11. Dezember) bzw. gegen Sevilla, wo ein Remis zum erstmaligen Aufstieg in die CL-K.o.-Phase reicht, könnte man den November vergessen machen.
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Reaktionen zum Bundesligaspiel Klagenfurt gegen Salzburg (2:1)8 Std. Reaktionen zum Bundesligaspiel Klagenfurt gegen Salzburg (2:1)
Kurier
Reaktionen zum Bundesligaspiel zwischen Austria Klagenfurt und Red Bull Salzburg (2:1).
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ÖSV-Star Kramer: 11 Std. ÖSV-Star Kramer: "Ich will die beste Skispringerin der Welt werden"
Kurier
2019 wollte Sara Marita Kramer die Karriere beenden. Heute ist die 20-Jährige neunfache Weltcupsiegerin. Warum sie den Sport in den nächsten Jahren prägen wird Es war eine Frage ihres Trainers, die Sara Marita Kramer die Antwort auf ihre Zweifel gab. Im Frühjahr 2019 wollte sie reinen Schanzentisch machen und spielte ernsthaft mit dem Gedanken, die Skisprung-Karriere mit 17 zu beenden, aber die Frage von Philipp Amon brachte die Salzburgerin ins Grübeln. Brennt noch ein Feuer? „Dann habe ich einmal zu überlegen begonnen und gemerkt: Eigentlich ist schon noch was da. Und dass es doch schade wäre, wenn ich hinschmeiße. Denn ich kann ja skispringen“, erzählt die Salzburgerin.
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Wegen Olympia: Österreichs Bobfahrer lassen sich hypnotisieren11 Std. Wegen Olympia: Österreichs Bobfahrer lassen sich hypnotisieren
Kurier
Pilot Benjamin Maier kann sich durch Hypnose die Bahn in Peking besser einprägen. Rodel-Olympiasieger Gleirscher nahm Wasserproben aus China mit nach Tirol. Als David Gleirscher im vergangenen Herbst als erster österreichischer Kunstbahnrodler einen Fuß auf die neu errichtete Olympiabahn in Yanqing setzen durfte, bekam er von daheim einen Spezialauftrag mit auf den Weg. Der Olympiasieger von 2018 sollte in China nicht nur Eindrücke und Informationen sammeln, er sollte von seiner Asien-Reise vor allem mit speziellen Souvenirs zurückkehren. „Wir wollten, dass er uns Wasserproben mitbringt“, erklärt Thomas Lörting, Professor am Institut für physikalische Chemie in Innsbruck. Und deshalb fiel das allseits bekannte Pratzeln damals etwas unkonventionell aus, und David Gleirscher kratzte in unbeobachteten Momenten immer wieder Eis von der Bahn. Heimlich, still und leise, aber im Wissen, dass die Wassertropfen vom Herbst 2020 im Februar 2022 bei den Winterspielen Goldes wert sein können.
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Österreichischer Doppelerfolg bei der ersten Herren-Abfahrt18 Std. Österreichischer Doppelerfolg bei der ersten Herren-Abfahrt
Kurier
Olympiasieger Matthias Mayer siegt in Lake Louise vor Weltmeister Vincent Kriechmayr. Na also: Im zweiten Anlauf hatte der kanadische Winter ein Einsehen mit den Speed-Herren aus aller Welt, nach zu viel Neuschnee am Freitag konnte am Samstag die zweite Abfahrt in Lake Louise ins Ziel gebracht werden. „ Die Piste ist zum Teil ein bissl weich, da ist mir die Startnummer 1 ganz recht“, erklärte Weltmeister Vincent Kriechmayr und legte gleich einmal eine feine Fahrt hin, die den Oberösterreicher selbstredend auf Platz eins brachte – doch der Gramastettner blieb dort auch, als Konkurrent um Konkurrent ins Ziel kam. Erst der Olympiasieger mit Startnummer 7 verdrängte Kriechmayr: Markenkollege Matthias Mayer war um 23 Hundertstelsekunden schneller. „Ich hab’ die Bodenwellen nicht gesehen und zwei Mal die Sicherheitslinie genommen“, gestand Kriechmayr, und das flache Licht bei bedecktem Himmel machte auch seinen Kollegen Schwierigkeiten. „Es war brutal schwer. Die Sicht war schwierig, aber es waren für alle die gleichen Verhältnisse“, sagte Mayer nach seinem elften Weltcupsieg, dem siebenten in einer Abfahrt, dem ersten in Lake Louise. Und der Kärntner fügte nach seiner scheinbar mühelosen Raserei an: „Es ist schön, dass es leicht aussieht, aber es geht richtig zur Sache.“ Mayers Landsmann Max Franz, lange von Rückenproblemen gebremst, konnte nicht ganz Schritt halten mit seinen rasenden Teamkollegen, so gab es Platz fünf für den letzten österreichischen Abfahrtssieger von Lake Louise (2018) hinter den beiden Schweizern Beat Feuz und Marco Odermatt. Am Sonntag soll ein Super-G ausgetragen werden (20.15 Uhr MEZ/live ORF1), abermals sind mit Mayer und Kriechmayr Olympiasieger und Weltmeister am Start, allerdings sind auch neuerliche Schneefälle angekündigt.
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1:2 in Klagenfurt: Erste Pleite für RB Salzburg20 Std. 1:2 in Klagenfurt: Erste Pleite für RB Salzburg
Kurier
Klagenfurt sorgt für die erste Liga-Pleite des Meisters. Wenn es kälter wird, geht auch die Leistungskurve von Salzburg nach unten. Nach regelmäßig überragenden Hinrunden darf die Bundesliga-Konkurrenz im Herbst dann öfters punkten. So sah es auch in Klagenfurt aus. Die Austria setzte den Bullen bereits vor der Pause zu, am Ende gab es die Sensation. Trainer Peter Pacult bleibt zu Hause nicht nur ungeschlagen, sondern schafft sogar einen 2:1-Sieg. Nach Remis gegen Altach, Ried und Admira war es gegen den Aufsteiger die erste Pleite der Salzburger in Runde 16. Die Gäste waren noch jünger aufgestellt als sonst. Alleine der Wechsel links hinten von Ulmer, 36, zu Guindo, 19, drückte den Schnitt ordentlich. Dazu bekam Fünf-Millionen-Verteidiger Piatkowski, 21, wieder mal eine Chance, weil Wöber kurzfristig w.o. geben musste. Stammkraft Aaronson, auch erst 21, hatte die erste Chance des Meisters. Tormann Menzel hielt – so wie auf der Gegenseite Goalie Köhn gegen Rieder (16.). Die Gäste blieben dominant, wurden aber nachlässig. Solet, aggressiv angegangen von Cvetko, verlor den Ball, Pink sah im Rückraum einen mitgesprinteten Kollegen und fand ihn – Turgay Gemicibasi traf ins Eck zum 1:0. Schiedsrichter Grobelnik und der VAR hielten von den Salzburger „Foul“-Rufen im leeren Stadion nicht viel (30.). Adeyemi hatte die Chance zum Ausgleich, die Hochform vergangener Monate ist beim deutschen Teamstürmer aber dahin (40.).
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Schlechtwetter und Corona in Südafrika: Golf-Ass Nemecz reist ab21 Std. Schlechtwetter und Corona in Südafrika: Golf-Ass Nemecz reist ab
Kurier
Das Turnier wurde bereits nach zwei Runden gewertet. Der Österreicher beendete seinen Auftritt auf Platz 43. Schlechtwetter und die aktuelle Corona-Lage haben zu einem vorzeitigen Ende des Golf-Turniers in Johannesburg geführt. Die Profis konnten am Samstag die dritte Runde der Joburg Open wegen eines Unwetters nicht abschließen, daher entschieden sich die Veranstalter, den Sieger nach dem Stand nach der zweiten Runde zu küren. Es gewann der Südafrikaner Thriston Lawrence mit 130 Schlägen, der Österreicher Lukas Nemecz wurde 43. (142) und tritt die Heimreise an. Das Preisgeld wurde zu hundert Prozent ausbezahlt, die Punkte zählen zu 75 Prozent. Bereits am Freitag hatten die Veranstalter bekanntgegeben, dass das Turnier wegen der Corona-Situation von vier auf drei Runden verkürzt und am Samstag beendet werden sollte. Hintergrund ist, dass die Tour einen Charter nach Dubai organisierte, der allerdings am Sonntag starten muss, weil Dubai spätere Flieger aus Südafrika nicht mehr zulassen wird, wie Nemecz erklärte. "Ich bin sehr froh, dass ich schlussendlich morgen auf diesem Charterflug bin, es ist die richtige Entscheidung. Montag zu Mittag bin ich dann zu Hause und werde mich dann direkt in Quarantäne begeben", erklärte Nemecz. Zwei weitere Turniere in Südafrika standen eigentlich noch auf dem Programm. Die South African Open nächste Woche in Sun City wurden auf ein lokales Tour-Event heruntergestuft und die Alfred Dunhill Championship in Malelane bereits abgesagt. Mehrere britische und irische Golfprofis hatten sich bereits vor der zweiten Runde der Joburg Open zurückgezogen. Die britische Regierung hatte zuvor aus Südafrika ankommende Flüge untersagt, um die Ausbreitung der als besonders gefährlich eingeschätzten neuen Virus-Variante einzudämmen. Nemecz erklärte, er hätte sich irrsinnig auf drei Wochen Südafrika gefreut, weil es geniale Plätze seien und tolle Turniere mit tollen Spielern. "Vom Golferischen war das durchaus ganz gut", resümierte er seinen Auftritt beim ersten Saison-Turnier der DP World Tour. Am Samstag spielte er acht Löcher, ehe die Gewitterunterbrechung und dann der Abbruch kam.
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Liverpool FC stürmte mit 4:0 gegen Southampton auf Rang zwei21 Std. Liverpool FC stürmte mit 4:0 gegen Southampton auf Rang zwei
Kurier
Jota traf gegen Hasenhüttl-Truppe doppelt Liverpool ist zumindest für einen Tag zum ersten Verfolger von Chelsea in der englischen Fußball-Premier-League aufgestiegen. Die "Reds" feierten am Samstag im Heimspiel der 13. Runde gegen Southampton einen 4:0-Erfolg und verringerten den Rückstand auf einen Punkt. Der Spitzenreiter aus London hat erst am Sonntag im Schlager Manchester United zu Gast. Mittelstürmer Diogo Jota mit einem Doppelpack (2., 32.), Thiago Alcantara (37.) und Vigil van Dijk (52.) schossen die Tore. Southampton kassierte nach dem 1:2 bei Norwich City die zweite Niederlage in Folge. Mit 14 Punkten liegt die Truppe des steirischen Trainers Ralph Hasenhüttl auf Position 14. Den fünften Platz festigte Arsenal mit einem 2:0-Heimsieg gegen Newcastle United, den Bukayo Saka (56.) und Gabriel Martinelli (66.) erst nach der Pause fixierten.
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Tore von Lienhart, Ljubicic und Gregoritsch in Deutschland21 Std. Tore von Lienhart, Ljubicic und Gregoritsch in Deutschland
Kurier
Derby-Sieg von Köln vor 50.000 Fans gegen Hütters Gladbach, Schaub mit Assist. Haaland traf bei seinem Comeback. Mit Philipp Lienhart, Michael Gregoritsch und Dejan Ljubicic haben am Samstag gleich drei ÖFB-Teamkicker in der deutschen Fußball-Bundesliga als Torschützen geglänzt. Lienhart besorgte bei der 1:2-Niederlage des SC Freiburg in Bochum ebenso den 1:0-Führungstreffer wie Ljubicic, dessen 1. FC Köln ein stürmisches Rhein-Derby gegen Mönchengladbach 4:1 gewann. Gregoritsch rettete dem FC Augsburg in der 97. Minute ein 1:1-Remis bei Hertha BSC.
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Nach Nummer 9 war Schluss: Skiweltcup in Killington abgebrochen22 Std. Nach Nummer 9 war Schluss: Skiweltcup in Killington abgebrochen
Kurier
Böiger Wind sorgte für Verzögerungen und schließlich das Aus beim Frauen-Riesenslalom im US-Bundesstaat Vermont. Skisport, Freiluftsport – auch rund um den  ersten Durchgang des Frauen-Riesenslaloms in Killington gab es wieder einmal Diskussionen. Weniger wegen der acht Grad minus an diesem Samstag  im US-Bundesstaat Vermont, vielmehr wegen des böigen Windes. Um acht Tore hatte man den Start herabgesetzt, das ergab eine Laufzeit von knapp 50 Sekunden; wirklich fair waren die Bedingungen dennoch nicht. Nebelfetzen wurden über die Strecke getrieben und nahmen die Sicht, und so schüttelte nicht nur Lara Gut-Bahrami den Kopf und winkte ab, nachdem sie die Lichtschranke im Ziel ausgelöst hatte. Mikaela Shiffrin, die einige Jahre an der Ostküste verbracht hatte, konnte ihren ersten Riesenslalom-Erfolg in Killington schon nach dem ersten Lauf abhaken, 1,38 Sekunden Rückstand handelte sich die Amerikanerin auf die Bestzeit der Französin Tessa Worley ein, ein Debakel gemessen an den Möglichkeiten der 26-Jährigen.
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Bundesliga live: Salzburg spielt in Klagenfurt, Altach gegen WSG23 Std. Bundesliga live: Salzburg spielt in Klagenfurt, Altach gegen WSG
Kurier
In der 16. Runde der Admiral-Bundesliga will Red Bull Salzburg auswärts gegen Aufsteiger Austria Klagenfurt zurück auf die Erfolgspur kommen.
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Rapid-Trainer: Fließender Übergang von Hofmann zu Feldhofer?23 Std. Rapid-Trainer: Fließender Übergang von Hofmann zu Feldhofer?
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Der Interimscoach könnte nach dem Ried-Spiel an Ferdinand Feldhofer, den Meisterkollegen von 2005, übergeben. Der Ex-WAC-Coach überzeugte im Hearing, das Finanzielle ist noch offen. Auf Rapid wartet nach dem Sonntagsspiel in Ried (17 Uhr) eine Premiere: Erstmals in dieser Saison sind alle fitten Kaderspieler eine Woche lang im Training gemeinsam versammelt. Erstmals seit Juli wartet keine englische Woche, sondern die konzentrierte Vorbereitung auf das Wiener Derby am 5. Dezember. Erstmals könnte gegen die Austria der neue Boss die Kommandos geben. Denn parallel zum Ried-Spiel geht die Trainersuche ins Finale.
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ÖFB-Frauen mutig, aber glücklos bei der WM-Generalprobe24 Std. ÖFB-Frauen mutig, aber glücklos bei der WM-Generalprobe
Kurier
Ein Tor von White entscheidend das Spiel. Starker Auftritt von Zinsberger und Co, trotzdem verdiente Niederlage. Österreichs Frauen-Nationalteam hat in der WM-Qualifikation eine Überraschung gegen England verpasst. Die ÖFB-Auswahl bot am Samstagnachmittag im Stadium of Light von Sunderland zwar eine starke Leistung, musste sich aber trotzdem leistungsgerecht mit 0:1 (0:1) geschlagen geben. Die "Lionesses" sind damit auch nach dem fünften Spiel in der Gruppe D noch makellos unterwegs, das Torverhältnis wurde auf 33:0 ausgebaut. Österreich ist fünf Zähler dahinter Zweiter. Auch die Nordirinnen, von denen sich Manuela Zinsberger und Co. zuletzt auswärts mit 2:2 getrennt hatten, halten zur Halbzeit der Qualifikation bei zehn Punkten. Damit kündigt sich ein enges Rennen um Platz zwei an, der zum Start in den Play-offs berechtigt. Der Gruppensieg, der ein Fixticket für die Endrunde 2023 in Australien und Neuseeland bringt, dürfte außer Reichweite sein. Matchwinnerin für England war Stürmerin Ellen White, die in ihrem 100. Länderspiel zum 45. Mal traf und damit nur noch einen Treffer hinter Rekord-Torschützin Kelly Smith liegt. Sie sorgte damit auch für eine erfolgreiche englische "Generalprobe" für das EM-Duell mit Österreich am 6. Juli 2022 in Manchester. Da sollen dann 75.000 Zuschauer im Old Trafford Stadium beim Turnier-Eröffnungsspiel zugegen sein. Die ÖFB-Auswahl hofft da auf das erste Erfolgserlebnis im direkten Duell. In sieben Partien - fünfmal WM-Quali, zweimal Testspiele (1:22-Tore) - gegen die "Lionesses" gab es bisher noch nichts zu holen. ÖFB-Teamchefin Irene Fuhrmann nahm am Samstag gegenüber dem Auftritt in Nordirland nur eine Veränderung vor, Maria Plattner bekam gegenüber Marie-Therese Höbinger den Vorzug. Wie erhofft mutig starteten die Gäste mit einer 4-3-3-Formation in der Offensive, die in der Defensive zum 4-5-1 wurde, in die Partie. Die Engländerinnen machten zwar erwartungsgemäß das Spiel, hatten allerdings Probleme gegen den stabilen defensiven ÖFB-Block. In der 16. Minute kam auch etwas Glück dazu. Laura Wienroither traf bei einem Klärungsversuch Beth Mead mit etwas hohem Fuß auch am Kopf, Schiedsrichterin Katerina Monsul ahndete das Vergehen aber nicht.
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Claassen, Bravo oder heimische Lösung? Die Austria entscheidet am Montag25 Std. Aktualisiert Claassen, Bravo oder heimische Lösung? Die Austria entscheidet am Montag
Kurier
Der violette Verwaltungsrat konnte keine Entscheidung treffen, im Hintergrund gibt es ein Tauziehen. Die Insolvenz ist nicht abgewendet. "Alle drei Varianten haben Charme." AG-Vorstand Gerhard Krisch hat dem Verwaltungsrat am Freitagabend die Angebote vorglegt, allein man konnte trotz langer Beratungen und Diskussionen keine Entscheidung treffen. Die wurde nun auf Monatagabend vertragt, wo der bis dato so uneinige Verwaltungsrat abermals zusammentritt. Die Zeit drängt jedenfalls, denn spätestens am Dienstag muss die Austria der Bundesliga ein Testat vorlegen, die erste Hürde in Richtung neuer Lizenz, die man im März 2022 beantragen muss. Im Hintergrund gibt es bei den Violetten ein Gezerre zweier Lager: jene, die eine österreichische Lösung bevorzugen, und jene, die glauben mit einem internationalen Investor wieder größere Sprünge machen zu können.
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Biathletin Lisa Hauser beim Weltcup-Auftakt auf Platz zwei26 Std. Biathletin Lisa Hauser beim Weltcup-Auftakt auf Platz zwei
Kurier
Nur die Tschechin Davidova landete in Östersund über 15 km vor der Tirolerin. Erfolgserlebnis zum Auftakt: Lisa Hauser hat die Biathlon-Saison als Weltcup-Zweite eröffnet und gleich zu Beginn des Olympia-Winters viel Selbstvertrauen getankt. Die Massenstart-Weltmeisterin aus Tirol musste sich am Samstag in Östersund (Schweden) im 15-km-Einzelbewerb nur der fehlerfreien Einzel-Weltmeisterin Marketa Davidova aus Tschechien beugen (+1:17,7 Min.). Hauser brillierte ebenso mit nur einem Fehler am Schießstand und holte ihren achten Podestplatz der Karriere. Dass Hauser im Sommer ein wenig mit ihrer Schießkonstanz gehadert hatte, war ihr nicht mehr anzumerken. Die ersten 15 Schüsse der 27-Jährigen fanden alle das Ziel. Andere große Namen - wie etwa die norwegische Gesamtweltcup-Titelverteidigerin Tiril Eckhoff (5 Fehler), die Südtirolerin Dorothea Wierer (4) oder Lokalmatadorin Hanna Öberg (5) - streuten indes Fehler um Fehler ein.
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Die italienische Finanzpolizei ermittelt gegen Juventus Turin26 Std. Die italienische Finanzpolizei ermittelt gegen Juventus Turin
Kurier
Wegen Scheinrechungen wurden am Freitag die Büros des Klubs durchsucht. Die italienische Finanzpolizei hat die Büros des Fußball-Erstligisten Juventus Turin durchsucht. Die Behörden ermitteln wegen falscher Mitteilungen des börsennotierten Clubs und das Ausstellen von Rechnungen für nicht-existente Transaktionen, wie es in einer Mitteilung der Turiner Staatsanwaltschaft hieß. Die Polizisten suchten laut Staatsanwaltschaft am Freitagnachmittag am Sitz des Vereins in Mailand und Turin nach Unterlagen im Zusammenhang mit Bilanzen aus den Jahren 2019 bis 2021 und dem Kauf von Spielern. Der Verein wollte die Vorgänge auf Nachfrage am Samstag nicht kommentieren.
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Corona-positiv: Tirol-Trainer Silberberger fehlt beim West-Derby27 Std. Corona-positiv: Tirol-Trainer Silberberger fehlt beim West-Derby
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Der Erfolgstrainer muss die Partie gegen Altach vor dem TV-Gerät verfolgen. Am Montag hatte Thomas Silberberger erstmals ein positives Ergebnis bei einem Corona-Test. Die Woche sei für den Trainer der WSG Tirol auch nahezu ohne Symptome verlaufen. Der Plan des 48-Jährigen war es, sich am Freitag freitesten zu können. Weil der CT-Wert des Trainers jedoch zu niedrig war, muss Silberberger in Quarantäne bleiben. Die Tiroler werden im West-Derby in Altach demnach von Co-Trainer Martin Svejnoha gecoacht. Mit einem weiteren Sieg nach dem 5:1 vor einer Woche gegen den WAC könnten die Tiroler den Anschluss an die Top-6 der Liga schaffen.
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Davis Cup: Nach Niederlage gegen Djokovic geht es gegen Deutschland28 Std. Davis Cup: Nach Niederlage gegen Djokovic geht es gegen Deutschland
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Für das zweite Pool-Match am Sonntag gegen Deutschland darf man ebenso auf einen Aufwärtstrend hoffen, wie für 2022. Tag eins für die Österreicher beim Davis-Cup-Finalturnier in Innsbruck hat die erwartete Niederlage gegen die von einem übermächtigen Novak Djokovic angeführten Serben gebracht. Ein 0:3 stand zu Buche, doch weder dem starken Gerald Melzer, noch Dennis Novak nach gutem Start gegen den „Djoker“ konnte man viel vorwerfen. Sowohl für das zweite Pool-Match am Sonntag (16.00 Uhr) gegen Deutschland als auch für 2022 darf man von beiden eine Fortsetzung des Aufwärtstrends erhoffen. „Am Sonntag haben wir andere Gegner. Ich bin guter Dinge. Gerald wird gegen Dominik Koepfer oder Peter Gojowczyk spielen. Wir werden uns die Deutschen noch anschauen“, sprach Novak das Duell der Deutschen mit Serbien am Samstag an. Er selbst freut sich auf sein wahrscheinliches Nummer-1-Duell mit Jan-Lennard Struff.
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28. NHL-Hattrick: Superstar Owetschkin vor dem nächsten Rekord28 Std. 28. NHL-Hattrick: Superstar Owetschkin vor dem nächsten Rekord
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Der Russe traf beim 4:3-Sieg gegen Florida drei Mal, davon einmal in Überzahl., wo der nächste Rekord winkt. Alexander Owetschkin steht knapp vor dem nächsten NHL-Rekord. Der Superstar der Washington Capitals führte sein Team mit seinem 28. Karriere-Hattrick am Freitag zum 4:3-Sieg gegen Florida. Das erste seiner drei Tore erzielte der 36-jährige Russe im Powerplay, dies zum 274. Mal insgesamt in Überzahl, womit ihm nur noch ein Tor auf den ewigen Liga-Powerplay-Rekord von Legende Dave Andreychuk fehlt. Owetschkin hätte diese Marke wohl schon überboten, hätten seine bewährten Vorlagengeber Nicklas Bäckström und T.J. Oshie nicht weite Teile der Saison verletzungsbedingt verpasst. Nur vier seiner 18 Tore (in 21 Spielen) sind bisher im Powerplay gefallen.
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ÖFB-Gegner Wales: Verletzte Stars, aber große Hoffnungen29 Std. ÖFB-Gegner Wales: Verletzte Stars, aber große Hoffnungen
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Gareth Bale und Aaron Ramsey haben diese Saison kaum gespielt. Die Fans sehen Österreich dennoch als Freilos. Darüber sind sich alle einig: Für Österreichs Fußballteam hätte es in der Tat schlimmer kommen können. Die Mannschaft von Franco Foda trifft im Halbfinale des WM-Play-offs am 24. März auswärts auf Wales. Im Falle eines Erfolges käme es zu einem Endspiel in Wien gegen den Sieger aus der Partie zwischen Schottland und der Ukraine. Statt mit Cristiano Ronaldo oder etwa Europameister Italien bekommt es das ÖFB-Team also mit Gareth Bale zu tun. Sofern der Superstar der Waliser im März auch fit ist. Aktuell ist er es nicht wirklich.
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Pöltl und San Antonio beenden gegen Boston ihren Negativlauf31 Std. Pöltl und San Antonio beenden gegen Boston ihren Negativlauf
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Nach sechs Niederlagen in Serie gibt es gegen die Celtics einen 96:88-Erfolg. Der Wiener machte sieben Punkte. Mit einem 15:0-Lauf im Finish haben die San Antonio Spurs ausgerechnet am Black Friday (Ortszeit) ihre jüngste schwarze Serie in der National Basketball Association (NBA) beendet. Die Texaner mit Jakob Pöltl in der Startformation bezwangen nach zuletzt sechs Niederlagen hintereinander die Boston Celtics mit 96:88. Der Center aus Wien steuerte sieben Punkte, zwölf Rebounds, drei Blocks und einen Assist in 34:22 Minuten Einsatzzeit bei. Die Texaner hatten zunächst einen tollen Start aufs Parkett gelegt. 30:14 aus ihrer Sicht hieß es nach dem ersten Viertel, sogar 40:16 in der 16. Minute. Dennoch erlebten die 15.360 Fans im AT&T Center noch eine Zitterpartie. Die Celtics gingen nach viereinhalb Minuten im Schlussabschnitt mit 76:74 erstmals überhaupt in Führung und bauten ihren Vorsprung bei noch 3:21 Minuten Restspielzeit auf 88:81 aus. Dem Finish der Texaner hatten sie dann jedoch nichts entgegenzusetzen.
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Vorbild LASK? Für Rapid geht es um mehr als eine Ehren-Runde35 Std. Vorbild LASK? Für Rapid geht es um mehr als eine Ehren-Runde
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Während der LASK fix im Achtelfinale der Conference League steht, kämpft Rapid in Genk als letzte Chance um die neue Zwischenrunde. Die Rapidler wollen sich für eine Europacup-Runde qualifizieren, die der LASK bereits übersprungen hat. Was ungewöhnlich klingt, ist es auch: Mit der jüngsten UEFA-Reform wurde eine Zwischenrunde geschaffen, die im Februar 2022 erstmals ausgetragen wird. Zum bekannten Teil:
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Der Testlauf der Österreicherinnen für die EM-Endrunde vor Rekordkulisse35 Std. Der Testlauf der Österreicherinnen für die EM-Endrunde vor Rekordkulisse
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18.000 Fans werden in Sunderland beim Spiel gegen EM-Veranstalter und -Gruppengegner England erwartet Die österreichischen Teamspielerinnen bekommen am Samstag einen Vorgeschmack darauf, was sie 142 Tage später erwartet. Die Österreicherinnen spielen in der WM-Qualifikation in England (13.30 Uhr/live ORF 1). Es ist ein besonderes Spiel, vor allem in Hinblick auf die Europameisterschaft, die am 6. Juli beginnt. Das Eröffnungsspiel zwischen Österreich und England findet im Old Trafford von Manchester United statt. Es wird erwartet, dass das „Theater der Träume“ genannte Stadion ausverkauft ist, es fasst 74.000 Zuschauer. Das Spiel am Samstag in Sunderland soll einen Vorgeschmack auf die EM-Endrunde bringen. Gespielt wird im Stadium of Light das insgesamt rund 48.000 Plätze bietet, am Freitag waren schon 15.000 Karten verkauft, der englische Verband rechnet mit 18.000 Zuschauern. Auch das ist für die Österreicherinnen eine noch nie dagewesene Kulisse.
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